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BWT Rondomat Rondomat RondomatDuo S Bedienungsanleitung Seite 9

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installiert wird. Nur so ist gewährleistet, dass
Schmutz oder Korrosionprodukte nicht in die Weich-
wasseranlage gespült werden.
Nach Vorgaben der VDI 6023 müssen vor und nach
der Anlage geeignete Probenentnahmestellen ein-
gebaut werden.
Der Schlauch am Sicherheitsüberlauf des Sole-
behälters und der Spülwasserschlauch müssen mit
Gefälle zum Kanal geführt oder in eine Hebeanlage
eingeleitet werden.
Nach EN 1717 müssen der Spülwasser- und der
Überlaufschlauch mit dem vorgeschriebenen Ab-
stand zum höchstmöglichen Abwasserspiegel am
Kanalanschluss befestigt werden. (Abstand grös-
ser als Durchmesser des Abflussrohres).
Wird das Spülwasser in eine Hebeanlage eingelei-
tet, muss diese für eine Wassermenge von mind. 2
3
m
/h bzw. 35 l/min ausgelegt sein.
Wenn die Hebeanlage gleichzeitig auch für andere
Anlagen genutzt wird, muss sie um deren Wasser-
abgabemengen grösser dimensioniert werden.
Die Hebeanlage muss salzwasserbeständig sein.
Betrieb
Betrieb
Betrieb
Betrieb
Betrieb
Die Anlagengrösse muss den zu erwartenden
Nutzungsbedingungen entsprechen. Hinweise hierzu
finden sich in der DIN 1988-200 und den techni-
schen Daten.
Nach Zeiten ohne oder geringer Wasserentnahme
z.B. Ferienzeiten sollte eine Absperrarmatur für min-
destens 5 Minuten voll geöffnet werden, bevor das
Wasser wieder genutzt werden kann (siehe Kapitel
Betriebsunterbrechungen).
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Kapitel

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