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PRINT# term
wobei das berechnete Ergebnis des Terms gespeichert wird, beziehungsweise
INPUT# variable
wobei variable eine definierte Integervariable des Programms bezeichnet. Schreiben in und Lesen aus der
Datei erfolgt streng sequentiell. Dafür wird intern ein Dateizeiger verwaltet, der nach jedem Zugriff um 1
erhöht wird.
Vor jedem Schreiben sollte geprüft werden, ob noch genügend Platz im EEPROM zur Aufnahme der Daten
vor-handen ist. Dafür kann die Funktion FILEFREE abgefragt werden, die als Ergebnis die Größe des noch
freien Speichers liefert (in Words). Folgendes Beispiel zeigt die Anwendung der Funktion
DEFINE a WORD
DEFINE b WORD
DEFINE c WORD
DEFINE blocksize 3
. . .
IF FILEFREE >= blocksize THEN GOSUB writeblock
. . .
#writeblock
PRINT# a
PRINT# b
PRINT# c
RETURN
Vor jedem Lesen sollte geprüft werden, ob noch weitere Daten aufgezeichnet sind. Die Funktion dafür lau-
tet EOF (,,end of file"). Ihr Ergebnis ist -1, wenn in der Datei keine weiteren Daten verfügbar sind, sonst 0.
Die Abfrage der EOF Funktion sollte das Auslesen von Datenblocks in gleicher Weise rahmen, wie beim
Schreiben der Daten. Zum obigen Beispiel würde also
IF NOT EOF THEN GOSUB readblock
. . .
#readblock
INPUT# a
INPUT# b
INPUT# c
RETURN
gehören.
Nach Beenden eines Dateizugriffs sollte die Datei sofort wieder geschlossen werden. Erst dann sind die
Daten vor einem Spannungsausfall oder Reset des Systems sicher. Der Befehl dafür lautet
CLOSE#
und hat keinen Parameter.

Portbefehle

• der Umschaltbefehl TOG
Prinzipiell erfolgt der Zugriff auf die Ports des Steuercomputers wie auf Variablen. Um einen Digitalport ein-
zuschalten, schreibt man
P=l und P=O ,um ihn auszuschalten.
Um den Port umzuschalten (EIN nach AUS; AUS nach EIN), kann man schreiben
P = NOT P
oder den Befehl
TOG P
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Diese Anleitung auch für:

Ccrp519 03 33

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