Inhaltszusammenfassung für Reely Trimotor Tin Goose
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EP Flugmodell „Trimotor Tin Goose“ (Bausatz) EP „Trimotor Tin Goose“ Model Plane (construction kit) Modèle réduit d’avion EP « Trimotor Tin Goose » (kit) EP vliegmodel „Trimotor Tin Goose“ (bouwset) Best.-Nr. / Item No. / N° de commande / Bestnr.: 20 63 75 ...
Inhaltsverzeichnis Seite 1. Einführung ............................................3 2. Bestimmungsgemäße Verwendung ..................................... 3 3. Produktbeschreibung ........................................... 3 4. Lieferumfang ............................................4 5. Symbol-Erklärung ..........................................5 6. Sicherheitshinweise ..........................................5 a) Allgemein ............................................5 b) Vor der Inbetriebnahme ........................................5 c) Während des Betriebs ........................................6 7.
3. Produktbeschreibung Bei dem vorbildgetreuen Flugmodell „Trimotor Tin Goose“ handelt es sich um ein bereits weit vorgefertigtes ARF-Modell („ALMOST READY TO FLY“ = fast fertig gestellt). Der Rumpf, die Tragflächen und die Leitwerke aus Formschaumstoff sind bereits vormontiert und farbig gestaltet. Dadurch ist das über 2 Achsen steuerbare Modell in kurzer Zeit auszurüsten und fertigzustellen.
4. Lieferumfang Bild 1 Bevor Sie mit dem Bau beginnen, sollten Sie anhand der Stückliste den Lieferumfang Ihres Modells kontrollieren. Hauptkomponenten: 1 Rumpf 2 Seitenleitwerk 3 Tragfläche 4 Triebwerksgondel-Halter 5 Fahrwerk mit Rädern 6 Höhenleitwerk Zubehör (ohne Abbildung): - 3 Propeller und 3 Ersatzpropeller - Montageschrauben - Kreuzschlitz-Schraubendreher - Anschlusskabel für Flugregler...
5. Symbol-Erklärung Das Symbol mit dem Ausrufezeichen weist Sie auf besondere Gefahren bei Handhabung, Betrieb oder Bedienung hin. Das „Pfeil“-Symbol steht für spezielle Tipps und Bedienhinweise. 6. Sicherheitshinweise Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischt die Gewährleistung/Garantie. Für Fol- geschäden übernehmen wir keine Haftung! Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachten der Sicherheitshinweise verursacht wer- den, übernehmen wir keine Haftung! In solchen Fällen erlischt die Gewährleistung/Garantie.
• Beachten Sie zudem die besonderen Sicherheitshinweise für den Betrieb der Fernsteuerung und des Flugreglers. Genaue Hinweise diesbezüglich sind den jeweiligen Unterlagen zu entnehmen. • Überprüfen Sie vor jeder Inbetriebnahme den korrekten und festen Sitz der Propeller. • Schalten Sie immer zuerst den Sender ein. Erst danach darf der Flugakku des Modells angeschlossen, bzw. das Modell eingeschaltet, werden. Andernfalls kann es zu unvorhersehbaren Reaktionen des Elektroflugmodells kommen und die Propeller können ungewollt anlaufen! Wichtig! Schalten Sie deshalb auch nie den Sender aus, solange die Empfangsanlage im Modell noch in Betrieb ist.
8. Fertigstellung des Flugmodells Bevor Sie mit der Montage des Modells beginnen, sollten Sie sich eine geeignete Unterlage zurecht legen. Um hervorragende Flugleistungen zu erzielen, ist Ihr Modell aus leichtem Formschaumstoff gefertigt. Dieses Material ist jedoch sehr empfindlich, kleine Unachtsamkeiten bei der Montage des Modells führen dann sehr schnell zu unschönen Dellen oder gar Löchern.
c) Einbau des Flugreglers Löten Sie am Akku-Anschlusskabel des Flugreglers einen zum Flugakku passenden Hochstromstecker (1) an. Das Anschlusskabel wird dann zusammen mit dem Stecker von innen durch den Akkuschacht nach au- ßen geführt. Dazu ist der Akkuschachtdeckel (siehe auch Bild 14, Pos. 3) abzunehmen.
Nun können Sie die Tragfläche auf den Rumpf aufsetzen. Achten Sie dabei darauf, dass weder Kabel noch Steckverbinder eingeklemmt oder gequetscht werden. Die Tragfläche wird mit drei Schrauben mit 3 mm Ø befestigt. Vorne (3) wird die 15 mm lange Schraube verwendet und hin- ten (4) werden die beiden 10 mm langen Schrauben eingedreht.
Sollte das Höhenleitwerk schräg zur Tragfläche stehen, so überprüfen Sie zunächst, ob die Tragfläche an beiden Seiten spaltfrei am Rumpf aufliegt. Steht trotz korrekter Tragflächenmontage das Höhenleitwerk deutlich sichtbar schief, schrauben Sie es wieder ab. Leichte Fehlstellungen können durch vorsichtiges Abschleifen der zu hoch liegenden Seite der Auflagefläche (5) mit feinem Sandpapier korrigiert werden.
h) Überprüfen und Einstellen der Höhenruderanlenkung Nehmen Sie zunächst den Sender und anschließend das Modell in Be- trieb. Wenn Sie den Höhenruder-Steuerknüppel am Sender nach unten ziehen, muss die Hinterkante der Höhenruderklappe (1) ca. 10 mm nach oben ausschlagen. Sollte die Ruderklappe nach unten ausschlagen, so schalten Sie am Sender mit der Servo-Reversefunktion die Drehrichtung für das Höhen- ruder-Servo um.
i) Montage des Seitenruders Schieben Sie das Seitenleitwerk (1) von hinten zwischen die beiden Haltestege des Höhenleitwerks (2) so ein, dass der Verbindungssteg der beiden Höhenruderblätter (3) in der Aussparung im Seitenruder Platz findet. Anschließend drücken Sie das Seitenleitwerk bis zum Anschlag nach unten.
k) Überprüfen und Einstellen der Seitenruderanlenkung Nehmen Sie zunächst den Sender und anschließend das Modell in Be- trieb. Wenn Sie den Seitenruder-Steuerknüppel am Sender nach links drücken, muss die Hinterkante des Seitenruders (1) ca. 15 mm nach links (von hinten gesehen) ausschlagen. Sollte die Ruderklappe nach rechts ausschlagen, so schalten Sie am Sender mit der Servo-Reversefunktion die Drehrichtung für das Seiten- ruder-Servo um.
l) Montage der Propeller Schieben Sie zunächst die Propeller (1) „trocken“ auf die Motorwellen auf. Achten Sie dabei darauf, dass Sie die Propeller nicht verkantet ansetzen und dabei nur schwachen aber gefühlvollen Druck ausüben. Schieben Sie den Propeller nicht bis zum Anschlag auf die Welle, sondern lassen Sie noch einen ausreichenden Abstand, damit der Propeller nicht an der Sternmotorattrappe schleift.
m) Einsetzen des Flugakkus Der Akkuschacht ist für die Aufnahme eines 6zelligen Micro-Akkus (1) vorgesehen (Abmessungen ca. 21 x 31 x 46 mm), Nehmen Sie zunächst den Sender in Betrieb und stellen den Steuer- knüppel für die Motorfunktion in die Stellung „Motor aus“. Sollte am Flug- regler ein Funktionsschalter (2) vorhanden sein, so muss dieser in der Stellung „AUS“...
p) Überprüfen des Schwerpunktes Der Schwerpunkt des Modells ist konstruktionsbedingt fest vorgegeben und liegt etwa an der Hinterkante des Triebwerksgondel-Halters. Wenn das Modell an diesem Punkt rechts und links vom Rumpf angehoben wird, sollte es sich in der Waage befinden. Durch Zugabe von Bleigewichten an der Rumpfspitze oder am Rumpf- heck kann der Schwerpunkt gegebenenfalls verlagert werden.
10. Einfliegen des Modells Nachdem Sie den Schwerpunkt, die Funktion der Motoren sowie die Richtung der Ruderausschläge überprüft haben, ist Ihr Modell zum Erstflug bereit. Wir empfehlen Ihnen in jedem Fall einen erfahrenen Modellflug-Piloten zu kontaktieren oder einen Modellbau-Verein in Ihrer Nähe aufzusuchen, falls Sie mit dem Einfliegen eines Flugmodells nicht vertraut sind.
d) Die erste Landung Wie der Start, sollte auch die Landung immer gegen den Wind erfolgen. Reduzieren Sie die Motorleistung und fliegen Sie große flache Kreise. Ziehen Sie dabei nicht zu stark am Höhenruder, um die Flughöhe gezielt zu verringern. Wählen Sie die letzte Kurve vor dem Landeanflug so, dass Sie im Notfall ausreichenden Platz für die Landung haben und die Flugrichtung beim Landeanflug nicht mehr wesentlich korrigiert werden muss.
13. Technische Daten Stromversorgung ..........Empfohlen: 7,2 V/650 mAh, NiMH-Akku Spannweite ............990 mm Rumpflänge ............740 mm Gewicht .............. 455 g Motoren .............. 3 x 180Sl Höhenruder-Ausschlag hoch/tief ......10/10 mm Seitenruder-Ausschlag links/rechts ....15/15 mm...
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