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Einrichtung Der Sensoren; Ändern Der Messmethode - Texas Instruments Cbl 2 Erste Schritte

Inhaltsverzeichnis
Vorbereitung
Die Variablen in diesem Experiment müssen gut unter Kontrolle gehalten werden.
Achte auf Licht von Straßenbeleuchtungen oder Wärme von Lüftungsanlagen, die deine
Messung beeinflussen würden. Soll die Versuchsanordnung an einen entfernten Ort im
Freien gebracht werden, muss sie vielleicht zum Schutz vor Feuchtigkeit in einen Beutel
gesteckt werden. Außerdem sollte an einen Schutz vor Diebstahl gedacht werden.

Einrichtung der Sensoren

1. Schließe den Edelstahl-Temperatursensor an Kanal 1 und den TI-Lichtsensor an Kanal
2 des CBL 2 an. Verbinde das CBL 2 mit den Taschenrechner.
2. Starte nun auf dem Taschenrechner das Programm oder die
Anwendung DataMate. DataMate erkennt den Licht- und
den Temperatursensor automatisch. Es wird auch ein
Standardexperiment geladen, dessen Einstellungen wir aber
ändern werden.
Ändern der Messmethode
Jetzt muss eine geeignete Messmethode (MODE) für das Experiment gewählt werden.
Dies ist eine der wichtigsten Entscheidungen für den Aufbau des Versuchs. Welche
Methode ist für unser Experiment sinnvoll? Soll wirklich 24 Stunden lang jede Sekunde
ein Messwert erfasst werden? Sollen wir insgesamt 1000 Messwerte aufzeichnen? Was
ist das Ziel unseres Experiments?
Die Speicherkapazität des Taschenrechners ist begrenzt. Also sollen natürlich nicht
mehr Messwerte erfasst werden, als der Taschenrechner bewältigen kann. Bei
einigen TI-Taschenrechnern kann es durch die Aufzeichnung von mehr als 180
Messwerten zu Problemen bei der Auswertung kommen. Beachte folgende
Faustregeln:
Beim Einsatz von einem Sensor sollten maximal 180 Messwerte erfasst werden.
Beim Einsatz von zwei Sensoren sollten pro Kanal maximal 90 Messwerte erfasst
werden.
Beim Einsatz von drei Sensoren sollten pro Kanal maximal 60 Messwerte erfasst
werden.
Außerdem ist die Art des Messfühlers zu berücksichtigen. Die Erfassung mit einer
Geschwindigkeit von 50.000 Messwerten pro Sekunde (ein Wert alle 0,00002
Sekunden) wäre nicht nur für viele Sensoren unangemessen, sondern auch zu
schnell für eine Untersuchung der Veränderung der Lufttemperatur beim Durchzug
einer Kältefront.
Für diese Untersuchung soll bis zu einer Gesamtanzahl von 90 Messwerten alle 16
Minuten ein Wert erfasst werden.
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