Menü
TUNE
MESSMODUS
POLARITAET
PULS
VOLT PULSER
DÄMPFUNG
SIGNALVER-
ÄNDERUNG
(ATTN)
EINHEITEN
AGC
BL1
BLENDE 1
(BLENDE1)
BLENDE 1 BREITE
SCHWELL-WERT1
BL2
BLENDE 2 BREITE
(BREITE 2)
HOLDOFF 2
SCHWELL-WERT2
BL3
BLENDE 3 BREITE
(BLENDE 3)
HOLDOFF 3
SCHWELL-WERT3
63
Funktion
Wählt den Messmodus aus.
Das Messgerät arbeitet nach dem Prinzip der
Nullpunkt-Überschreitung. Diese Funktion schaltet zwischen der
Anzeige der positiven und negativen Hälfte des Wellenbilds um.
Das Messgerät bietet eine einstellbare Impulsbreite (SPITZE,
DÜNN oder WEIT) für Anwendungen, die eine hohe
Durchdringung oder eine hohe Auflösung erfordern. Die
Impulsbreite bezieht sich auf die Zeitdauer, für die der
Impulsgeber eingeschaltet bleibt.
Verringert bzw. erhöht die Impulsgeberspannung um 50 V. Die
Standardeinstellung
Durchdringung für schwierige Materialien bzw. eine höhere
Auflösung für Materialien mit starken Störgeräuschen.
Bietet unterschiedliche Eingangsimpedanzen zur Anpassung an
die Messkopfimpedanz und ermöglicht so die Optimierung der
Messkopfleistung.
Dient zum Verringern oder Erhöhen der Verstärkerleistung um
einen Faktor von 10 (20 dB). Dieser Dämpfungswert wird zum
Verstärkungswert addiert. Wenn die Dämpfung um 20 dB erhöht
wird,
Verstärkungseinstellung addiert.
Vergrößert oder verkleinert die Gesamtamplitude des Signals.
Diese Funktion ist in etwa mit dem Lautstärkeregler einer
Stereoanlage vergleichbar.
Bei der Verwendung im E-E-Modus regelt das Messgerät die
Verstärkung automatisch. Der Verstärkungsfaktor kann auch
manuell eingestellt werden.
Stellt die Startposition der Blende gemäß der Zeit/Distanz ein.
Legt die Gesamtbreite der Blende in Form des Abstands vom
Startwert von Blende 1 fest.
Legt die Empfindlichkeit von Blende1 fest. Die Signalamplitude
muss diesen Schwellenwert erreichen oder überschreiten, bevor
ein Messwert erkannt wird.
Legt die Gesamtbreite der Blende in Form des Abstands vom
Startwert von HOLDOFF 2 fest.
Verzögert den Startpunkt von Blende 2 um einen spezifischen
Abstand vom ersten Erkennungspunkt innerhalb der für Blende 1
festgelegten Grenzwerte. Wenn keine Erkennung erfolgt, wird der
Wert von BLENDE1 WEITE als Startwert für Blende 2 verwendet.
Legt die Empfindlichkeit von Blende2 fest. Die Signalamplitude
muss diesen Schwellenwert erreichen oder überschreiten, bevor
ein Messwert erkannt wird.
Legt die Gesamtbreite der Blende in Form des Abstands vom
Startwert von HOLDOFF 3 fest.
Verzögert den Startpunkt von Blende 3 um einen spezifischen
Abstand vom ersten Erkennungspunkt innerhalb der für Blende 2
festgelegten Grenzwerte. Wenn keine Erkennung erfolgt, wird der
Wert von BLENDE2 WEITE als Startwert für Blende 3 verwendet.
Legt die Empfindlichkeit von Blende3 fest. Die Signalamplitude
muss diesen Schwellenwert erreichen oder überschreiten, bevor
ein Messwert erkannt wird.
Beschreibung
ist
150
wird
dieser
Wert
V.
Ermöglicht
eine
tiefere
deshalb
zum
Wert
der