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FUNKTIONSHANDBUCH FÜR DIE INSTALLATION
GOLD RX/PX/CX/SD
Generation F
Ab Programmversion 2.47
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Inhaltszusammenfassung für Swegon GOLD RX Generation F

  • Seite 1 FUNKTIONSHANDBUCH FÜR DIE INSTALLATION GOLD RX/PX/CX/SD Generation F Ab Programmversion 2.47...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    4.6 Software ..................29 4.21 Kommunikation ............... 63 4.7 Sprache ..................29 4.21.1 Externer Port B ...................63 4.8 Alarmeinstellungen ..............30 4.21.2 Swegon INSIDE ..................64 4.8.1 Feueralarm ................... 30 4.21.3 Drahtlosnetzwerk ................65 4.8.2 Externe Alarme ..................31 4.21.4 E-Mail ....................65 4.8.3 Temperaturschutz .................
  • Seite 3: Ansichtsteuerung

    All Year Wärme-/Kälte- Protokoll SMART Link Luftfeuchtigkeit ReCO MIRU Control Volumenstromschema Comfort diagramm rückgewinnung Bedienfeld. Funktionen. Haupteinstellung. Filterkalibrierung. Siehe Abschnitt 2.2 im Siehe Abschnitt 4. Siehe Abschnitt 2. Siehe Abschnitt 3. Bedienungshandbuch Hand- terminal IQnavigator. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 4: Haupteinstellung

    Filterverschmutzung gegeben wird. Die Alarmgrenze kann unter Installation, Funktionen, Filter geändert werden. Um die Filterkalibrierung und Alarmfunktion im Zu- und Abluft- aggregat GOLD SD sowie für Nach- und Vorfi lter zu ermöglichen, muss die Filterfunktion aktiviert werden, siehe Abschnitt 4.5. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 5: Funktionen

    EATR (Exhaust Air Transfer) zeigt die Übertragung von der Abluft auf die Zuluft an und wird in % angezeigt. Der niedrigste an- gezeigte Wert ist 0,9, was bedeutet, dass die Übertragung <= 0,9 % ist. Andere Werte werden in ganzen Prozent angezeigt (1, 2, 3 usw.) www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 6: Betriebsniveau

    64800 18,0 1) Bei der Einstellung wird der Wert auf die nächste einstellbare Stufe abgerundet. 2) Bei der Druckregelung kann der Luftvolumenstrom bis null geregelt werden, dies setzt jedoch einen bestimmten statischen Kanaldruckabfall voraus (ca. 50 Pa). www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 7: Regelungsposition

    Lüftung wünschenswert ist. Abluft Luftvolumenstrom Beide Ventilatoren können nicht gleichzeitig auf Slave-Steuerung Kanaldruck gesetzt werden. Wenn ein Ventilator als Slave gewählt wird, Bedarf kann der andere Ventilator nicht mehr als Slave gewählt werden. Slave www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 8: Optimize

    Bei Aktivierung wird die Drehzahl auf die aktuelle Betriebsdrehzahl festgesetzt. Dies wird bei der Luftmengen- einstellung von Kanalsystem und Auslässen verwendet. Die gewünschte Dauer wird eingestellt, sie kann jedoch durch Wählen von Stopp oder Ändern der Dauer auf 0 früher unterbro- chen werden. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 9: Außenluftausgleich

    20–750 Pa 100 Pa Y4 Abluftvolumenstrom, 25 % des maxima- Y3 Abuftdruck, Sollwert 20–750 Pa 100 Pa sollwert len Luftvolumenst- Y4 Abuftdruck, Sollwert 20–750 Pa 100 Pa roms für das Gerät Siehe Tabelle für Min.-/Max.-Volumenströme in Abschnitt 6.4.1.2 www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 10: Booster

    Die Steuerausrüstung zeigt stets den korrigierten Wert des Volu- menstroms an. Druckbalancekorrigierter Abluftvolumenstrom Der Abluftvolumenstrom wird durch kontinuierliche Messung der Druckbalance über dem rotierenden Wärmetauscher korrigiert. Der Abluftvolumenstrom wird unter Berücksichtigung des Reini- gungsvolumenstroms und des Luftvolumenstroms aufgrund von Leckagen sichergestellt. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 11: Temperatur

    22 °C Schaltpunkt Bei einer Ablufttemperatur über 22 °C liegt der Sollwert für die (gilt für die Ablufttemperatur) Zulufttemperatur konstant bei 19 °C (Stufe 2). Die Einstellbereiche für Schaltpunkt und Abweichung werden werden durch die Min.- und Max.-Einstellungen begrenzt. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 12 Fühler für die Raumtemperatur installiert und an den Kommunikationsbus (wahlfreier Anschluss an COM1–3) der Steuereinheit angeschlossen werden. Einstellungen: Wert Einstell- Werks- bereich einstellung Abluft (Temp.-Sollwert) 0–40 °C 21 °C Zuluft min. 0–30 °C 16 °C Zuluft max. 8–50 °C 28 °C www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 13 Bei einer Außenlufttemperatur zwischen +10 °C (X3) und +30 °C (X4) wird der Sollwert für die Zulufttemperatur entsprechend der Kurve von 20 °C (Y3) auf 18 °C (Y4) heruntergeregelt. Bei einer Außenlufttemperatur von über 30 °C (X4) liegt der Sollwert für die Zulufttemperatur konstant bei 18 °C (Y4). www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 14: Regelungsart

    Saisongesteuerte Tempera- ABZU 1 / ABZU 2 Abluft turregelung / Zuluft / Abluft / URT / URF Saisongesteuerte Tempera- -20 – +40 °C 0 °C turregelung aktiv Saisongesteuerte Tempera- -20 – +40 °C 20 °C turregelung nicht aktiv www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 15: Temperatureinheit

    Werks- bereich einstellung Nachtkompensation Ein/Aus Nachtabsenkung -10 – 0 K -2,0 K Zeitkanal 1/2, Start Nacht 00:00–23:59 00:00 Zeitkanal 1/2, Ende Nacht 00:00–23:59 00:00 Zeitkanal 1/2, Zeitraum Nicht aktiv/Montag/ Nicht aktiv Dienstag/Mittwoch/ Donnerstag/Freitag/ Samstag/Sonntag/ Montag–Freitag/ Montag–Sonntag/ Samstag–Sonntag www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 16: Neutralzone

    Temperatur in der Zuluft übersteigt, wird der Zuluftsollwert erhöht, damit keine Kondensation auftritt. Um bei steigender Zulufttemperatur Kühleffektverluste zu kom- pensieren, kann der Luftvolumenstrom erhöht werden. Einstellungen: Wert Einstell- Werks- bereich einstellung Zuluft, Taupunktkompensation Ein/Aus Luftvolumenstromausgleich Ein/Aus www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 17: Externe Temperaturfühler

    Durchschnitt Max. Raumtemperatur von BMS On/Off Raumtemperatur, nur für On/Off Intervall-Nachtheizung Raumtemperatur, nur für On/Off Sommernachtkühlung Außenluftfühler 1 On/Off Außenluftfühler 2 On/Off Außenluftfühler 3 On/Off Außenluftfühler 4 On/Off Außenluftfühler, Durchschnitt/Min./ Durchschnitt Betriebsart Max. Außentemperatur von BMS On/Off www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 18: Regelsequenz

    Setzt das Zubehör Umluftteil TCBR voraus. HC in der Wärmepumpenfunktion erzeugt eine Ausgangsheiz- leistung. Nachheizung: Der Lufterhitzer für die Nachheizung gibt Leistung ab. Reduzierung Ventilator: Reduzierung kann nur für Zuluft oder für Zuluft und Abluft gewählt werden. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 19: Fortluft Min

    5,0 °C Kann nicht mit der Funktion Fortluftwärme kombiniert werden. Die Abluftregelung erfordert den als Zubehör erhältlichen und in der Fortluft des Geräts zu platzierenden Temperaturfühler TBLZ- 1-58-aa. Siehe gesonderte Installationsanleitung für den internen Tempe- raturfühler TBLZ-1-58-aa. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 20: Morning Boost

    Eine geregelte Rampenfunktion wird zur sukzessiven Verstärkung des Luftvolumenstroms verwendet, wenn Heizbedarf vorliegt und die Zulufttemperatur 3 K (Werkseinstellung) unter der einge- stellten maximalen Zulufttemperatur liegt. Einstellungen: Wert Einstell- Werks- bereich einstellung Heating Boost On/Off Startgrenze 2–10 K www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 21: Cooling Boost

    Sequenz und Komfort/ Komfort, Sparbetrieb und Sequenz Komfort, Sparbetrieb und Die Varianten Komfort, Sparbetrieb und Sequenz können Sequenz miteinander kombiniert werden. Es gilt die Funktion mit dem Startgrenze 2–10 K höchsten Signal (mit dem höchsten Volumenstromsollwert). (Komfort) www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 22: Intervall-Nachtheizung

    50 % der maximalen Zuluft für das Gerät bzw. 100 Pa Abluftvolumenstrom, 50 % der Sollwert maximalen Zuluft für das Gerät bzw. 100 Pa Der Einstellbereich entspricht der Min.-/Max-Einstellung des Geräts für die Volumenstromregelung und beträgt 10–750 Pa für die Druckregelung. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 23: Sommernachtkühlung

    Zeit: Volumenstrom • Aktiviertes Signal Abluftsollwert 20–750 Pa 100 Pa Die Bedingung für den Wärmebedarf kann für den eingestell- • Die Uhrzeit liegt zwischen der eingestellten Start- und Stopp- ten Zeitraum abgewählt werden. zeit. Siehe Abschnitt 4.1.2. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 24: Reduzierung (Luftvol.-Strom/Druck)

    Abluftventilator kann nicht gewählt werden. Siehe auch Abschnitt 4.2.8. Die Reduzierung kann bis zu maximal 50 % des eingestellten Werts erfolgen, jedoch nicht unter Min. Volumenstrom oder 20 Pa. Einstellungen: Wert Einstell- Werks- bereich einstellung Reduzierungsmodus Inaktiv/Zuluft/Zu- Inaktiv und Abluft www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 25: Uhrzeit Und Schema

    Totalstopp / Niedrigbetrieb Niedrigbetrieb / Normalbetrieb / Normalstopp / Erweiterter Normalstopp Startdatum Aktiv / Nicht aktiv Nicht aktiv Startdatum Jahr / Monat / Tag Stoppdatum Aktiv / Nicht aktiv Nicht aktiv Stoppdatum Jahr / Monat / Tag www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 26: Tagesplan

    Täglich / Montag / Täglich Dienstag / Mittwoch / Donnerstag / Freitag / Samstag / Sonntag Stoppdatum Jahr / Monat / Tag Stopp Wochentag Täglich / Montag / Täglich Dienstag / Mittwoch / Donnerstag / Freitag / Samstag / Sonntag www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 27: Kalender 1 Und 2

    Funktion kann beispielsweise mit einem Druckschalter für Über- zeitbetrieb genutzt werden. Die gewünschte Zeit ist in Stunden und Minuten einzustellen. Einstellungen: Wert Einstell- Werks- bereich einstellung Extern, Niedrigbetrieb 0:00 - 23:59 00:00 Extern, Normalbetrieb 0:00 - 23:59 00:00 (Stunden:Minuten) (Stunden:Minuten) www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 28: Energieüberwachung

    Vorfi lter Inaktiv/Zuluft/Abluft/Zu- Inaktiv und Abluft Interne Filter Nicht aktiv/Zuluft/Abluft/ Inaktiv Zu- und Abluft Nachfi lter On/Off Alarmgrenzen Alarmgrenzen für installierte Filter können geändert werden. Einstellung: Wert Einstell- Werks- bereich einstellung Installierte Filter 0-500 Pa 100 Pa www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 29: Software

    Die gewünschte Sprache kann eingestellt werden. Die Auswahl der Sprache erfolgt gewöhnlich bei der ersten Inbetriebnahme. Eine Änderung der Sprache ist jedoch jederzeit möglich. Sprache Einstellungen: Wert Einstell- Werks- bereich einstellung Sprache Zur Verfügung Englisch stehende Sprachen werden angezeigt. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 30: Alarmeinstellungen

    Abluft muss für mindestens einen der Feueralarme aktiv sein. Feueralarm/ Klappe stellt sich zum Brandbypass um, wenn ein Feueralarm Feueralarm 2 aktiv und der Abluftventilator in Betrieb ist. oder interner Feueralarm Brandbypass im Ein/Aus Volumenstromschema www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 31: Externe Alarme

    Steuereinheit angeschlossen wird. Bei Zuluft=rechts wird Fühlereingang 4 gewählt und bei Zuluft=links Fühlereingang 3. Alarmgrenze und Alarmverzögerung werden für den Fühler eingestellt. Einstellungen: Wert Einstell- Werks- bereich einstellung Temperaturschutz Ein/Aus Alarmverzögerung 1–900 Sek. 30 Sek. Alarmgrenze 3 – +20 °C 7  °C www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 32: Temperatur, Alarmgrenzen

    Alarmprotokoll resetet wird, wird der Alarm nach 7 Tagen erneut ausgelöst. Nach ausgeführten Servicearbeiten muss der Alarm deshalb immer in diesem Menü resetet werden, damit ein neues Serviceintervall beginnt. Einstellungen: Wert Einstell- Werks- bereich einstellung Serviceintervall 0–99 Monate 12 Monate www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 33: Alarmeinstellung

    Alarme (mit Sicherheitsfunktion) sind die Einstellmöglich- keiten eingeschränkt. Wert Einstellbereich Alarmnummer 1:1 - 60:10 Aktiv On/Off Priorität Info*/A/B Stopp Lüftungsgerät On/Off * Alarm wird nur durch blinkende rote LED am Handterminal angezeigt, es wird kein Sammelalarm weitergegeben. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 34: Protokoll

    Protokolldaten an eine beliebige E-Mailadresse und/oder FTP-Adresse senden kann. Einstellungen: Wert Einstellungs- Werkseitige bereich Einstellung Protokollversender aktiv Ein/Aus Betriebsart E-Mail / FTP / E-Mail E-Mail und FTP Weitere Einstellungen erfolgen in der Webseite des Geräts. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 35: Lüftungsgeräte

    Abluft oben (Rechts-Ins- tion) pektion) Zuluft unten (Links-Inspektion) Abluft unten (Rechts-Inspek- tion) Zuluft unten (Links-Inspektion). Abluft unten (Rechts-Inspek- Nicht RX Größe 004-008 in tion). Nicht RX Größe 004-008 Außenluft Zuluft Abluft Fortluft gemeinsamem Gehäuse. in gemeinsamem Gehäuse. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 36: Ventilatorstatus

    Einstell- Werks- bereich einstellung VOC-Fühler, Betriebsart Nicht aktiv / Nur Nicht aktiv Überwachung / Überwachung und Regelung -Einheit %/ppm Flussdiagramm Zuluft/Abluft Zuluft VOC-Fühlerposition Werkseitige Werte: 0% = 500 ppm, 50 % = 1000 ppm, 100 % = 1500 ppm www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 37: Automatische Funktionen

    4. Die Nachheizung wird abhängig vom Heizbedarf hoch- oder runtergefahren. Rampenzeit 180 Sekunden. Anschließend wird der Wärmetauscher abhängig vom Heizbedarf hoch- oder runtergefahren. Rampenzeit 180 Sekunden. Die gesamte Startsequenz kann in der Ansicht Bedienfeld ver- folgt werden. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 38: Heizung

    Betriebsintervall Intervallbetriebszeit 0–60 min 3 min Alarmeingang, Funk- Nicht aktiv / Alarm bei Nicht aktiv tion geöffnetem Kontakt / Alarm bei geschlosse- nem Kontakt / Schütz- funktion SMART Link+ Inaktiv / Kreis A / Kreis B Inaktiv www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 39: Zusätzliche Regelsequenz 1 Und 2

    Periodisches Betriebsintervall 0-168 h 24 h Intervallbetriebszeit 0-60 min 3 min Alarmeingang, Funktion Nicht aktiv / Alarm Nicht aktiv bei geöffnetem Kontakt / Alarm bei geschlossenem Kontakt / Schütz- funktion SMART Link+ Inaktiv/Kreis A/ Inaktiv Kreis B www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 40: Zusätzliche Regelsequenz 1 Und 2, Kombiregister

    An/Aus Ausgangsniveau X3 5-100 % 51 % letzten Stufe Ausgangsniveau Y3 0-10 V 5 V Stopp-Start-Zeit 0-1.200 Sek. 300 Sek. Stufenschaltzeit 0-1.200 Sek. 300 Sek. Ausgangsniveau X4 5-100 % 76 % Comfort/Economy, 0-7.200 Sek. 3.600 Sek. Ausgangsniveau Y4 0-10 V 7,5 V Ausgangsniveau X5 5-100 % 91 % Betriebsart Ausgangsniveau Y5 0-10 V 9 V www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 41: Nachheizung

    Keiner/Ethylen/ Keiner Propylene Glykolanteil 20 % / 30 % / 20 % 35 % / 40 % Lufterhitzer, Elektro Wenn Nachheizbedarf vorliegt, wird der Relaisausgang (Klem- men 20-21 der Steuereinheit) aktiviert. Der Relaisausgang kann für Anzeige oder Blockierung externer Funktionen genutzt werden. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 42: Xzone

    Nicht aktiv Heizung / Heizung und Kühlung Temperaturwächterfunktion Ein/Aus Externes Signal, Funktion Nicht aktiv / Nicht aktiv Digitaler Eingang / GLT / SMART Link+ Externes Signal, Anzeige Heizung/Kühlung Heizung Digitaler Ausgang, Funktion Ein/Aus Digitaler Ausgang, Anzeige Heizung/Kühlung Heizung www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 43: Elektrischer Lufterhitzer

    Frostschutzfunktion Lufterhitzer Wasser Die Frostschutzfunktion ist immer aktiv, wenn der angeschlos- sene Lufterhitzer Wasser von Swegon geliefert worden ist. Wenn die Funktion aktiv ist, wird der Lufterhitzer bei Betrieb auf 13 °C und bei gestopptem Gerät auf 25 °C gehalten. Wenn der Temperaturfühler eine Temperatur unter 7 °C meldet, wird ein...
  • Seite 44: Kühlung

    Periodisches Betriebsintervall 0-168 h 24 h Intervallbetriebszeit 0-60 min 3 min Alarmeingang, Funktion Nicht aktiv / Alarm Nicht aktiv bei geöffnetem Kontakt / Alarm bei geschlossenem Kontakt / Schütz- funktion SMART Link+ Inaktiv/Kreis A/ Inaktiv Kreis B www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 45: Zusätzliche Regelsequenz 1 Und 2, Kombiregister

    Ausgangsniveau X3 5-100 % 51 % auf der letzten Ausgangsniveau Y3 0-10 V 5 V Stufe Stopp-Start-Zeit 0-1.200 Sek. 300 Sek. Ausgangsniveau X4 5-100 % 76 % Stufenschaltzeit 0-1.200 Sek. 300 Sek. Ausgangsniveau Y4 0-10 V 7,5 V Comfort/Economy, 0-7.200 Sek. 3.600 Sek. Ausgangsniveau X5 5-100 % 91 % Betriebsart Ausgangsniveau Y5 0-10 V 9 V www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 46: Kühlung

    Option zur Energiemessung mit Energiemodul, zur Messung des DN40 Flüssigkeitsdurchflusses und der Temperatur von Zu- und Rück- Art des Glykols Keiner/Ethylen/ Keiner lauf. Propylene Siehe auch den separaten Funktionsleitfaden des Energiemoduls. Glykolanteil 20 % / 30 % / 20 % 35 % / 40 % www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 47: Xzone

    Alarm bei geschlosse- nem Kontakt / Schütz- funktion SMART Link+ Inaktiv/Kreis A/Kreis B Inaktiv Energiemessung On/Off Abmessungen des Ventils DN15/DN20/DN25/ DN15 DN32/DN40 Art des Glykols Keiner/Ethylen/ Keiner Propylene Glykolanteil 20 % / 30 % / 20 % 35 % / 40 % www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 48: Xzone, Kombiregister

    Die Stopp-/Startzeit wird zwischen dem Stoppen des Kompres- Stopp, Trocknungsverzöge- 1-60 min 3 min sors und der Erlaubnis, dass er erneut startet, gerechnet. rungszeit Neustartzeit 0-20 min 5 min Stufenwechselzeit 0-15 min 5 min Stopp-/Startzeit 0-15 min 5 min www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 49: Außenluft, Grenzen

    Vol.-strom lumenstroms für das Gerät Zuluft Ein/Aus Stufe 3 0 - Max. 75 % des maximalen Luftvo- Vol.-strom lumenstroms für das Gerät Abluft Ein/Aus Stufe 3 0 - Max. 75 % des maximalen Luftvo- Vol.-strom lumenstroms für das Gerät www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 50: Wärme-/Kälterückgewinnung

    Zuluftteil ist (einstellbar 0–20 Pa). Die Funktion AQC erfordert eine Abluftklappe vom Typ TBSA mit modulierendem Stellantrieb sowie Drucksensor TBLZ-1-86-aa, siehe separate Installationsanleitungen. Einstellungen: Wert Einstell- Werks- bereich einstellung Air Quality Control Ein/Aus Einregulierungsposition Ein/Aus Sollwert 0–20 Pa 10 Pa www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 51: Wirkungsgradmessung

    Enteisung abnimmt und damit auch die Zulufttemperatur im Anschluss an den Wärmetauscher Prinzip der Enteisungsfunktion mit separatem Drucksen- absinkt. sor. Einstellungen: Wert Einstell- Werks- bereich einstellung Enteisung On/Off Enteisung, Grenze 30 - 100 Pa 50 Pa Kalibrierung On/Off www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 52: Kalibrierung/Optimierung (Gold Px)

    Abluft und der Außenlufttemperatur regelt das Steuersystem die Es dauert eine gewisse Zeit, bis die Ventilatoren still stehen, Klappen für den Bypass und den Wärmetauscher für eine sekti- nachdem ein Stopp angeordnet wurde; hierdurch wird ein onsweise Enteisung ohne Einfrieren. Abkühlen der Zuluft verhindert. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 53: C/Hc, Kältemaschine Bzw. Reversible Wärmepumpe/Kältemaschine

    Min. Volumenstrom* - 40% des max. Volumenstrom max. Luftvo- lumenstroms für das Gerät Abluft Min. Volumenstrom* - 40% des max. Volumenstrom max. Luftvo- lumenstroms für das Gerät *Minimaler Volumenstrom für GOLD RX/HC, siehe separate Installations- und Wartungsanleitung. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 54: Smart Link

    4.15 SMART Link Die Funktion SMART Link ist für die optimierte Steuerung von Temperaturen und Betrieb vorgesehen sowie zum Ablesen von Alarmen und Werten einer Swegon Kältemaschine/Wärmepum- SMART Link Weitere Informationen über wassergebundene Wärmepumpen/ Kühlmaschinen fi nden Sie in der Dokumentation von SMART Link/AQUA Link oder dem Funktionsleitfaden SMART Link+.
  • Seite 55: Luftfeuchtigkeit

    Werte für die Entfeuchtungsregelung. Es gibt eine Verzögerung von 5 Minuten nach Abschalten der Entfeuchtungsregelung bis zum Start der Befeuchtung (und umgekehrt). 4.16.1 Status Status Hier können aktuelle Werte abgelesen werden. Wird für die Funktionskontrolle verwendet. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 56: Befeuchtung

    Start- und Stoppgrenzen. Dampfbefeuchtung (0–10 V) Die Funktion ist anwendbar zusammen mit einem Dampfbe- feuchter (nicht von Swegon) und beinhaltet eine stufenlose Steuerung über ein Steuersignal 0–10 V sowie eine Kontaktfunk- tion, die den Befeuchter bei ausgeschaltetem Gerät, bei Som- mernachtkühlung oder, wenn die Feuchtigkeit der Zuluft den...
  • Seite 57: Entfeuchtung

    Geschlossener Kreis bedeutet, dass der Kreis schließen muss, damit ein Alarm gegeben wird. Geöffneter Kreis bedeutet, dass der Kreis öffnen muss, damit ein Alarm gegeben wird. Schütz- funktion bedeutet, dass ein Hilfskontakt eines Schützes, das den Befeuchter steuert, an den Alarmeingang angeschlossen ist. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 58: Reco

    Gerät Kalibrierung On/Off Temperatur Min. Außenluft 25 % des maxima- len Luftvolumenst- roms für das Gerät Min. Fortluft 25 % des maxima- len Luftvolumenst- roms für das Gerät Kalibrierung On/Off Der Einstellbereich entspricht der Min.-/Max.-Einstellung des Geräts. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 59: All Year Comfort

    Nicht aktiv/Alarm Nicht aktiv Mo–Fr / Mo–So / bei geschlossenem Sa–So Kontakt/Alarm Taupunktkompensation On/Off bei geöffnetem Luftvolumenstromausgleich On/Off Kontakt/Schütz- Pumpenintervallbetrieb On/Off Ventilintervallbetrieb On/Off funktion Periodisches Betriebsintervall 0-168 h 24 h Ventilalarm On/Off Nicht wenn Außentemperaturausgleich gewählt ist. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 60: Miru

    Sie in der separaten Dokumentation für MIRU Control. Di, Normalbetrieb Mi etc. Niedrigbetrieb Mo-Fr Niedrigbetrieb Sa-So Niedrigbetrieb Mo-So Normalbetrieb Mo, Normalbetrieb Di, Nor- malbetrieb Mi usw. Normalbetrieb Mo-Fr Normalbetrieb Sa-So Normalbetrieb Mo-So Startzeit 00:00-00:00 00:00 Stoppzeit 00:00-00:00 00:00 www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 61 00:00-00:00 00:00 Sollwert max. Luftvo- lumenstroms Y3, Luftvolumenstrom 25% des Siehe MIRU-Funktionsleitfaden. Sollwert max. Luftvo- MIRU-3-25-28-1-1, MIRU-3-25-31-1-1, MIRU-3-35-35-1-1, lumenstroms MIRU-3-35-40-1-1, MIRU-3-35-45-1-1, MIRU-3-45-50-1-1, Y4, Luftvolumenstrom 25% des MIRU-3-45-56-1-1, MIRU-3-45-56-2-1, MIRU-3-56-63-1-1, Sollwert max. Luftvo- MIRU-3-56-71-1-2, MIRU-3-71-80-1-2, MIRU-3-71-80-2-2, lumenstroms MIRU-3-71-90-1-2 www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 62: Ein-/Ausgänge

    Abluft Externes Kommu- nikationsmodul A/B/C Externes Kommu- On/Off Temperaturfühler On/Off nikationsmodul Nr. 2 A/B/C Temperaturfühler On/Off * Wenn die beiden Analogeingänge 1 und 2 für die Sollwertver- Nr. 1 schiebung ausgewählt werden, gilt nur Analogeingang 1. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 63: Kommunikation

    Zudem kann Kommunkation über Ethernet ohne andere Software, d. h. nur mit einem gewöhnlichen Webbrowser wie Internet Explorer, erfolgen. Weitere Informationen über Schnittstellen, Protokolle und Konfi guration fi nden Sie unter www.swegon.de. 4.21.1 Externer Port B Externer Port B Für Kommunikation über ein Netzwerk. Angabe von Protokoll und Einstellungen für Ethernet.
  • Seite 64: Swegon Inside

    Siehe auch die separate Anleitung für die Sicherheitsempfehlun- gen. Um Daten lesen zu können, muss ein Konto erstellt werden. Erstellen Sie ein Konto im Swegon INSIDE-Portal, indem Sie auf die Homepage von Swegon gehen (www.swegon.de). Klicken Sie im Menü auf „SUPPORT & SOFTWARE“. Wählen Sie „Con- nected products“...
  • Seite 65: Drahtlosnetzwerk

    Passwort (lokal = 0000, Installation = 1111, Werkseinstellung, Kanal (Frequenzband) 5 - 11 Service = bitte Swegon kontaktieren) ein. Einige Smartphones erfordern mindestens sechs Zeichen. Die mit der Softwareversion 2.47 gelieferten Lüftungsgeräte (die nach dem August 2025 ausgeliefert wurden) werden für „lokal“...
  • Seite 66: Eia-485

    1-255 4.21.9 Betriebsart Kommunikation Betriebsart Kommunikation Hier kann die Betriebsart für die Kommunikation geändert werden. Einstellungen: Wert Einstell- Werks- bereich einstellung Betriebniveau Inaktiv / Totalstopp / Inaktiv Kommunikation Niedrigbetrieb / Normal- betrieb / Normalstopp / Erweiterter Normalstopp www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 67: Grundeinstellung

    (Installation) und geben Sie das Passwort für jeden Benutzer ein. Das Passwort muss mindestens 4 Zeichen lang sein. Es darf weder die Sonderzeichen ~’&|;><()^?#!$` noch vier der gleichen Zeichen enthalten. Einstellungen: Wert Einstellungs- Werks- bereich einstellung Passwort Benutzer anfordern Ein/Aus www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 68: Notizen

    Er wird bei Installation und Fehlersuche verwendet, um zu testen, ob Anschlüsse und Funktionen korrekt sind. Einige Alarme, Funktionen und normale Regelungen sind beim manuellen Test blockiert. Welche Werte manuell getestet werden können, geht aus der jeweiligen Ansicht hervor. www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 69: Iqnavigator (Bedienterminal)

    Autojustierung / Niedrig / rung Medium / Hoch 4.26.3 Ton Für den Tastendruck auf dem Bedienterminal kann ein Ton akti- viert werden und die Lautstärke in 5 Stufen eingestellt werden. Einstellungen: Wert Einstellungs- Werks- bereich instellung Tastenton On/Off Lautstärke www.swegon.com Änderungen vorbehalten.
  • Seite 70 DE.GOLDSKFFI.251010 www.swegon.com Änderungen vorbehalten.

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