5.3.2. Anschluss der EBM-Batterien
(Autonomieerweiterung).
Die Nichtbeachtung der Angaben in diesem Ab-
schnitt und der Sicherheitshinweise EK266*08 führt
zu einem hohen Risiko einer elektrischen Entladung, die
sogar zum Tod führen kann.
ACHTUNG!: Auf dem Typenschild überprüfen, ob die
Spannung des Batteriemoduls mit der von der USV un-
terstützten Spannung übereinstimmt.
Beim Anschluss eines EBM an die USV kann ein kleiner Licht-
bogen auftreten. Dies ist normal und ungefährlich.
Die Batteriemodule können in Reihe geschaltet werden, um die
Autonomie zu verlängern.
Es ist möglich, bis zu 4-6 EBM an die USV anzuschließen.
Die Batteriemodule in Reihe mit den Leistungskabeln, die über
integrierte RJ45-Stecker verfügen, anschließen (Punkt 4 Abb. 9),
wie in der nachfolgenden Abbildung dargestellt:
Abb. 18. Anschluss der Batteriemodule an die USV.
Die mitgelieferten Metallplatten (Punkt 5 der Abb. 9) verwenden,
um die verschiedenen EBM an die USV bei einer Installation in
Turmausführung anzuschließen, wie unten dargestellt:
Abb. 19. Anschluss der verschiedenen Module.
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Der Anschluss des Batteriemoduls an das Gerät erfolgt
über einen Schlauch, der als Zubehör im Batteriemodul
enthalten ist (Punkt 4, Abb. 9).
Die Batteriemodule verfügen über zwei Anschlüsse, die eine
Parallelschaltung von Modulen ermöglichen.
ACHTUNG!: Die Anschlusskabel dürfen vom Benutzer
nicht verlängert werden.
Jedes Batteriemodul ist vom jeweiligen Gerät unabhängig.
ist nicht möglich, mehr als eine USV an ein einzelnes Batte-
riemodul oder an mehrere in Reihe geschaltete Module anzu-
schließen.
5.3.3. Anschluss an die IEC-Ausgangsstecker.
Die
SLC TWIN RT3 LION
Ausgangsbuchsen.
Modelle bis 2 kVA: 2 Gruppen von 4 IEC-Steckern mit 10 A,
•
die als „Ausgangsstecker" und „Programmierbare Aus-
gangsstecker" gekennzeichnet sind und über das Bedien-
feld und/oder WinPower konfiguriert werden können.
Modelle mit 3 kVA: Sie haben dieselben Anschlüsse wie
•
die Modellen bis 2 kVA, verfügen aber zusätzlich über einen
IEC-16 A-Stecker.
Keine Verbraucher anschließen, die die Gesamtleistung
des Geräts überschreiten.
Wenn außer den empfindlichsten „kritischen Verbrauchern"
auch induktive Lasten mit großem Verbrauch, wie zum Bei-
spiel Laserdrucker oder CRT-Monitore, angeschlossen werden
müssen, sollten die Anfahrspitzen dieser Peripheriegeräte be-
rücksichtigt werden, um zu verhindern, dass das Gerät im un-
BATTERY BOX
günstigsten Fall gesperrt wird.
Wir raten davon ab, Verbraucher dieser Art anzuschließen,
aufgrund der Menge an Energieressourcen, die von der USV
absorbiert werden.
5.3.3.1. Anschluss der Verbraucher.
Die Verbraucher an den IEC-Steckern von 10 A anschließen.
Es ist wichtig, die beiden Gruppen von IEC-Steckern an
der USV zu berücksichtigen: die für „kritische Verbrau-
cher" (Ausgangsbuchsen, als „Output" gekennzeichnet und die
nicht programmierbar sind) und die für „nicht kritische Verbrau-
cher" (Ausgangsbuchsen, die als „Segment 1" gekennzeichnet
und programmierbar sind).
Definitionsgemäß versteht man unter „Kritische Verbraucher"
solche, die, wenn sie nicht funktionieren oder nicht ordnungs-
gemäß funktionieren, finanzielle Schäden verursachen können.
Die in den Abb. 2 bis Abb. 4 als „programmierbare Ausgangs-
buchsen" angegebenen IEC-Stecker können über das Bedien-
feld als nicht kritisch programmiert werden. In diesem Fall
wird die Autonomie der Batterien für die an den IEC-Steckern
angeschlossenen Verbraucher, die vorher als „kritische IEC-
Ausgangsbuchsen" angegeben sind, reserviert. Beachten Sie,
dass die Ausgänge „Segment 1" werksseitig als „kritische
Verbraucher" konfiguriert sind, das heißt, dass sie im Batte-
riemodus unabhängig von der verbleibenden Autonomie nicht
abgeschaltet werden.
verfügen über unterschiedliche IEC-
Es
SALICRU