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Triggerung Und Zeitablenkung - Hameg Instruments Hm604-2 Bedienungsanleitung

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Inhaltsverzeichnis
Das Bild der amplitudenmodulierten
mit dem Oszilloskop sichtbar gemacht und ausgewertet
werden,
wenn
das Frequenzspektrum
Oszilloskop-Bandbreite liegt. Die Zeitbasis Wird so einge-
stellt, daß mehrere Wellenzüge der Modulationsfrequenz
sichtbar Sind. Genau genommen
frequenz (vom NF-Generator Oder einem Demodulator)
extern getriggert werden). Interne Triggerung ist aber oft
möglich
mit Normaltriggerung
vergrößerten
Hold-off-Zeit.
b
a
Figur 2
Amplitudenmodutierte
Schwingung: F = I MHz; f = 1kHz;
m = 50%;
Oszilloskop-Einstellung für ein Signal entsprechend Figur 2.
Keine Taste drücken.
TIME/DIV.:
0.2ms/cm.
Triggerung:
NORMAL;
(Oder externe Triggerung).
Liest man die beiden Werte a und bvom
errechnet sich der Modulationsgrad
_ a—b
bzw.
Hierin ist a = UT(1+m) und b = UT(I—m).
Bei der Modulationsgradmessung
knöpfe für Amplitude
und Zeit beliebig verstellt
Stellung geht nicht in das Ergebnis ein.
Triggerung
und Zeitablenkung
Die Aufzeichnung
ejnes Signals ist erst dann möglich,
wenn die Zeitablenkung
Damit sich ein stehendes Bild ergibt, muß die Auslösung
synchron mit dem Meßsignal erfolgen. Dies ist möglich
durch das Meßsignai setbst Oder eine extern zugeführte,
aber ebenfalls
synchrone
LEVEL-Knopf
gerastet in Stellung AT, Wird immer eine
Zeitlinie geschrieben, auch ohne angelegte Meßspannung.
In dieser Stellung können praktisch alle unkomplizierten,
sich periodisch wiederholenden
frequenz stabil stehend aufgezeichnet
dienung der Zeitbasis beschränkt sich dann im wesentli-
chen auf die Zeiteinstellung.
Diese automatische
„Zero "-Triggerung
folgt bei Nulldurchgang des Signals) gilt prinzpiell auch für
externe Triggerung über die Buchse TRIG. INP. Allerdings
MI 2 604-2
H F-Schwingung kann
innerhalb
sollte mit Modulations-
unter Anwendung
Y: CH. I; 20mV/cm;
AC.
AC, int. mit Zeit-Feinsteiler
Bildschirm
aus
a—b
100 [0/01
m =
können die Feinstell-
sein. Ihre
ausgelöst bzw. getriggert
Signalspannung.
Steht der
Signale über 30 Hz Folge-
werden.
(Triggerung er-
muß die dort anliegende
etwa im Bereich 50mVss bis 0,5Vss liegen.
der
Achtung!
Signale, die nicht exakt Null durchlaufen
Z.B. TTL low) sollten in den Stellungen AC Oder HF des
TRIG.-Wahlschalters
mit
Hilfe
des
den. Gleiches gilt auch für die Betriebsart ALT. (alternie-
einer
rende Triggerung).
Bei Normaltriggerung
lung) kann die Auslösung bzw. Triggerung an jeder Stelle
einer Signalflanke, durch entsprechende
LEVEL-Reglers,
erfaßbare
Triggerbereich
Amplitude
des dargestellten
cm, erfordert
bereiches etwas Feingefühl
Durch Drücken derTaste SLOPE +1—Wird die da rgestellte
Triggerflanke
Stellung der INVERT-Tasten.
Bei interner Triggerung und Einkanal-Betrieb ergiebt sich
die Triggerquellenumschaltung
(CHIAI-TRIG.I/II).
Taste bestimmt,
Verfügung stellt. Dies gilt ebenso für die Summen- Oder
Differenzdarstellung
ab, so
Mit
alternierender
kann
bei
alternierendem
den Kanälen gleichzeitig
gearbeitet
werden. Die beiden Signalfrequenzen
nen dabei zueinander
Signale im Rasterfeld beliebig gegeneinander
ben zu können, sollte wenn möglich für beide Kanäle AC-
Eingangskopplung
gleiche Triggerschwelle
dabei wechselweise
nommen.
Die Darstellung
alternierendem
lich.
wird.
Für externe
drükken und das Signal (50mVss bis 0,5Vss) der Buchse
TRIG.
INP
. zuzuführen.
Mit dem Triggerwahlschalter
che Ankopplungsarten
gilt auch bei externer Triggerung. In den Stellungen AC
Oder DC werden
Die Be-
20MHz
getriggert.
100M Hz)ist auf Stell. HF umzuschalten. Prinzipiell triggert
das Gerät in den Stellungen AC und DC auch bei Frequen-
zen über
20MHz;
Triggerschweile.
auch bei höchster Empfindlichkeit
durch Verstärkerrauschen
(synchrone)
gemessen werden. Andernfalls kann
LEVEL-Einstel ers (Norm) gearbeitet
(LEVEL-Knopf
erfolgen.
Der mit dem LEVEL-Regler
ISt stark abhängig
Signals. 1st sie klaner als 1
die Einstellung wegen des kfeinen Fang-
umgepolt
SLOPE ist unabhängig von der
aus der Kanalumschaltung
im Zweikanal-Betrieb
welcher
Kanal das Triggersignal
mit gedrückter Taste ADD
Triggerung
(Taste ALT. gedrückt)
DUAL-Betrieb
intern mit Normaltriggerung
asynchron
sein. Um die beiden
benutzt werden.
Dann gilt etwa die
von 5mm. Das Triggersignal Wird
dem gerade dargestellten
nur eines
Betrieb mit dieser Triggerart nicht mÖg-
Triggerung
ist die Triggertaste
(TRIG.) sind unterschiedli-
des Triggersignals
kleine Signa e (<2 cm) nur bis etwa
Für höhere
Signaifrequenzen
dabei
erhöht
sich allerdings
Vorteilhaft ist, daß im Bereich bis 20MHz
des Meßverstärkers
entstehende
Signalspannung
(wie
wer-
nicht in AT
Einste'lung des
von der
wird mit gleichen
zur
auch
von
bei-
kön-
verschie-
Kanal ent-
Signals
ist bei
EXT. zu
wählbar; dies
(20-
die
Doppeltriggerung
Anderungen
vorbehalten
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