des Vertikalverstärkers
sem Abgleich erhält man nicht nur die maximal mögliche
Bandbreite
im Tastteilerbetrieb,
gehend
konstante
Gruppenlaufzeit
Dadurch
werden
Einschwingverzerrungen
schwingen,
Abrundung,
Höcker im Dach) in der Nähe der Anstiegsflanke
Minimum begrenzt. Die Bandbreite des HM604 Wird also
bei Benutzung
der Tastköpfe
Inkaufnahme
von Kurvenformverzerrungen
Voraussetzung
für diesen HF-Abgleich ist ein Rechteck-
generator
mit kleiner
niederohmigen
Ausgang (ca. 500), der mit einer Frequenz
von 1MHz ebenfalls eine Spannung von 0,2V bzw. 2V
abgibt. Der Calibratorausgang
Bedingungen,
wenn die Taste IMHz gedrückt ist
Tastköpfe des Typs HZ51 , 52 Oder 54 an den CH.I-Eingang
anschließen,
nur Calibrator-Taste
nen Knopf ziehen, Eingangskopplung
teiler auf 5mV
und TIME/DIV
stellen
(beide Feinregler
Tastkopf in Buchse 0.2V einstecken. Auf dem Bildschirm
ist ein Wellenzug zu sehen, dessen Rechteckflanken
auch sichtbar Sind. Nun Wird der HF-Abgleich durchge-
führt. Dabei sollte man die Anstiegsflanke
linke Impuls-Dachecke
BNC-Stecker sieht man bei den Typen HZ51 und HZ54 je
eine Trimmer-Schlitzschraube,
Schlitzschrauben.
Damit ist der obere linke Dachanfang
so
gerade
wie
rnöglich
Uberschwingen
noch Abrundung sind zulässig. Für HZ51
und 54 ist das ganz einfach, beim 10:1 HF-Tastkopf HZ52
mit 3 Trimmern etwas schwieriger.
die Möglichkeit,
die Anstiegsflankensteilheit
sen und Löcher
und/oder
neben
der
Anstiegsflanke
Anstiegsflanke
soll so Steil wie möglich, das Dach aber
dabei so geradlinig wie möglich sein. Der HF-Abgleich
Wird dadurch
erleichtert,
definierten
Einflußbereich
den Zeichnungen).
falsch
Abgleich
IMHz
Ancjerungen vorbehalten
optimal abzugleichen.
sondern
auch eine weit-
am Bereichsende.
(wie Uber-
Nachschwingen,
Löcher Oder
HZ51, 52 und 54 ohne
voll genutzt.
Anstiegszeit
(typisch
des HM604 erfüilt diese
IMHz
drücken
auf DC, Eingangs-
.-SchaIter auf O.Ips/cm
in Kalibrationsstellung
und die obere
beachten. 1mGehäuse hinter dem
beim Typ HZ52 aber 3
einzustellen.
Dafür bietet sich hier
zu beeinflus-
Höcker
im Impulsdach
zu
begradigen.
daß die 3 Trimmer
aufweisen
(siehe die folgen-
falsch
richtig
Abgleichpunkte
Nach die-
HZ51 , HZ54
auf ein
4ns) und
und kei-
T : Einfluß
auf die mittleren
Ta:Einfluß auf die Anstiegsflanke
CAL.).
Ts: Einfluß auf die tieferen Frequenzen
jetzt
Nach beendetem
Signalhöhe am Bildschirm zu kontrollieren. Sie soll densel-
ben Wert haben wie oben beim 1kHz-Abgleich
ben.
Andere als die oben angegebenen
Weder
im allgemeinen
nicht in die Calibratorbuchsen.
ist es nicht schwer, sich hierfür einen passenden Adapter
anzufertigen.
Tastteiler
meist eine zu hohe Anstiegsze't
direkt
durch die Gesamt-Bandbreite von Oszilloskop mit Tastteiler
Die
weit unter der des HM604 liegt. Ferner fehlt fast immer
die HF-Abgleichmöglichkeit.
Folgefrequenzen
je einen
schließen.
Es Wird darauf hingewiesen,
1kHz-, dann 1 MHz-Abgleich
wiederho't
zen 1kHz und 1MHz nicht zur Zeit-Eichung
werden
können.
Wert
1:1 ab. Voraussetzung
exakten
kontrolle)
Impulshöhe und Nullpotential
Frequenz und Tastverhältnis
Zur Beurteilung der Ubertragungsgüte
antwort sind kurze impulsanstiegszeit
Generatorausgang
schaften und der umschaltbaren Frequenz kann der Kalibrator
des H M604 notfalls auch teure Rechteckgeneratoren
zen, z.B. beim Abgleich von Breitband-Teilern (Dämpfungs-
glieder) Oder bei der Beurteilung von Breitband-Verstärkern.
der Tastköpfe
Ions
Frequenzen
HF-Abgleich
ist auch bei 1 MHz die
größere Kopfdurchmesser
Für einen guten Techniker
Wir weisen
aber darauf hin, daß solche
Dadurch sind bei höheren
Impulsform-Verzerrungen
daß die Reihenfolge
einzuhalten ist, aber nicht
werden muß, und daß die Calibrator-Frequen-
Ferner
weicht
das Tastverhältnis
für einen einfachen
(Oder eine
sind
horizontale
Impulsdächer,
am negativen Impuisdach.
sind dabei nicht kritisch.
besonders wichtig. Mit diesen Eigen-
25ns
10 ns/cm
HZS2
angege-
Tastteilertypen
haben
und passen
haben, wo-
nicht auszu-
erst
verwendet
vom
und
kalibrierte
mit Hilfe der Sprung-
und niederohmiger
erset-
M9
604-2