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Zeitwerte Der Signalspannung - Hameg Instruments Hm604-2 Bedienungsanleitung

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Inhaltsverzeichnis
H zwischen 0,5 und 8 cm, möglichst 3,2 und 8 cm,
U zwischen 2 mVss und 80 Vss,
A zwischen 2 mV/cm und 10 V/cm in 1-2-5 Teilung.
Beispiele:
Eingest. Ablenkkoeffizient
abgelesene Bildhöhe H
gesuchte
Spannung
U =
Eingangsspannung
U = 5 V
eingeste'lter
Ablenkkoeffizient
gesuchte
Bildhöhe
H
Signalspannung U = 220 V
(Spannung > 160 Vss, mit Tastteiler 10:1 U = 62,2 Vss),
gewünschte
Bildhöhe H = mind. 3,2 cm, max. 8 cm,
maximaler
Ablenkkoeffizient
minimaler
Ablenkkoeffizient
einzustellender
Ablenkkoeffizient
1st dem Meßsignal
eine Gleichspannung
darf der Gesamtwert
Spitzenwert
der Wechselspannung)
Y-Eingang
*400
V nicht
dung). Der gleiche Grenzwert gilt auch für normale Tastteiler
10:1 , durch deren Teilung jedoch Signa spannungen bis ca.
1000 Vssauswertbar Sind. Mit Spezialtastteiler
HZ53) können Spannungen bis ca. 2400 Vss gemessen
werden. Allerdings verringert sich dieser Wert bel höheren
Frequenzen (siehe technische
normalen Tastteiler 10:1 riskiert man bei so hohen Spannun-
gen, daß der den Teiler-Längswiderstand
Trimmer
durchschlägt,
Oszilloskops beschädigt werden kann. Soll jedoch Z.B. nur
die Restwelligkeit einer Hochspannung oszilloskopiert wer-
den, genügt auch der 10: I-Tastteiler. Diesem ist dann noch
ein entsprechend hoch spannungsfester Kondensator (etwa
22-68 nF) vorzuschalten.
Es Wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Oszillo-
skop-Eingangskopplung unbedingt auf
wenn Tastteiler an höhere Spannungen a's 400 V gelegt
werden (siehe „Aniegen der Signalspannung" , Seite M 6).
Spannung
DC + AC
= 400V
Spitze
Spitze
AC
DC
NAC
Gesamtwert
der Eingangsspannung
Die gestrichelte Kurve zeigt ane Wechselspannung, die um OVolt schwankt.
1stdiese Spannung einer Gleichspannung überlagert (DC), so ergibt
die Addition der positiven Spitze zur Gleichspannung die maximal
auftretende Spannung (DC + AC Spitze).
M4
604-2
A = 50 mV/cm A 0,05 V/cm,
=
cm,
= 0,23 V
A = 1 V/cm,
5 1 = 5 cm
= 622 V
A = 62,2:3,2
= 19,4 V/cm,
A =
= 7,8 V/cm,
A = 10 V/cm
überlagert,
(Gleichspannung
+ einfacher
des Signals
überschreiten
(siehe Abbil-
100:1 (Z.B
Daten HZ53). Mit einem
überbrückende C-
wodurch
der Y-Eingang
DC
zu schalten
max.
Mit der auf GD geschalteten
Y-POS.-Einsteller
Rasterlinie als Referenzlinie
stellt werden.
horizontalen Mittelllnie liegen, je nachdem, 0b positive
und/oder negative Abweichungen
zahlenmäßig erfaßt werden sollen. Gewisse umschaltbare
Tastteiler 10: 1/1 :1 haben ebenfalls eine eingebaute Refe-
renz-Schalterstellung.
Zeitwerte
der Signalspannung
In der Regel sind alle aufzuzeichnenden
periodisch wiederholende
nannt.
Die Zahl der Perioden
Folgefrequenz.
des
TIME/DIV
Signalperioden Oderauch nur ein Teil einer Periode darge-
stellt werden.
Schalter in s/cm,
Skala ist dementsprechend
Dauer
einer Signalperiode
ermittelt
man durch Multiplikation
Zeitabschnitts
am
TIME/DIV.
Schalter
Dabei muß der mit einer roten Pfeil-Knopfkappe
kennzeichnete
Stellung
CAL. stehen
zeigend).
Mit den Bezeichnungen
L = Länge in cm einer Welle auf dem Schirmbild,
T
= Zeit in s für eine Periode,
des
F —Frequenz in Hz der Folgefrequenz des Signals,
Z = Zeitkoeffizient
und der Beziehung F
gen aufstellen:
1
ist,
L.Z
Bei gedrückter
teilen.
Alle vier Werte sind jedoch nicht frei wähbar. Sie sollten
beim HM604 innerhalb folgender Grenzen liegen:
L zwischen
T zwischen
5ns und 100s,
F zwischen
0, 1Hz und 60MHz,
Z zwischen 50ns/cm und Is/cm in 1-2-5 Teilung
(bei ungedrückter
Z zwischen 5ns/cm und 0, Is/cm in 1-2-5 Teilung
Zeit
(bei gedrückter
Beispiele:
Länge eines Wellenzugs L = 7cm,
eingestellter Zeitkoeffizient
gesuchte
Periodenzeit
gesuchte
Folgefrequenz
Eingangskopplung
kann vor der Messung eine horizontale
für Massepotential
Sie kann unterhalb,
auf Oder oberhalb
vom Massepotentia
Vorgänge, auch Perioden ge-
pro Sekunde
Abhängig
von der Zeitbass-Einstellung
.-Scha(ters
können
eine
Die Zeitkoeffizienten
sind am TIME/DIV
ms/cm
und ps/cm
in drei Felder aufgeteilt.
bzw.
eines
des betreffenden
(Horizontalabstand
in cm) mit dem am
eingestellten
Zeitkoeffizienten.
Zeit-Feineinsteller
in seiner
(Pfeil waagerecht
in s/cm
am Zeitbasisschalter
1/ T lassen sich folgende Gleichun-
z
Taste X-MAG.
x 10 ist Z durch
und 10 cm, möglichst 4 bis 10 cm,
Taste X-MAG.
xlO), und
Taste X-MAG. x 10).
Z = O,5ps/cm,
T = 7x0,5x10-6
F —
- 1
und dem
einge-
der
Signale sich
ist die
Oder
mehrere
angegeben.
Die
Die
Teils davon
ge-
kalibrierten
nach rechts
1
10 zu
= 3,5ps
= 286
kHz.
Änderungcnvorbehalten
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