abgeschaltet. Max. Empfindlichkeit und Eingangsimpedanz
sind nun in beiden Ablenkrichtungen
X-POS.-Knopf befindliche Taste X MAG. XIO für die Deh-
nung der Zeitlinie sollte dabei nicht gedrückt sein. Die
Grenzfrequenz in X-Richtung beträgt4 MHz (—3dB). Jedoch
ist zu beachten,
daß schon ab 50 kHz zwischen
merkliche, nach höheren Frequenzen ständig zunehmende
Phasendifferenz auftritt. Das Y-Signal kann mit Taste INV. II
umgepolt werden. Kanal Ill kann im XY-Betrieb nicht zuge-
scha!tet
werden.
Y-Überbereichsanzeige
Diese zeigt an, wenn sich in vertikaler Richtung die Strahl-
linie Oder Signalanteile außerhalb der Rasterfläche befin-
den. Die Anzeige erfolgt mit 2 Leuchtdioden,
mit OVERSCAN, die im Bedienungsfeld zwischen den Tei-
lerschaltern
angeordnet
angelegtes Meßsignal, deutet dies auf einen verstellten Y-
POS.-Knopf
hin. An der Zuordnung
in welcher Richtung der Strahl den Bildschirm verlassen
hat.
Bei
Mehrkanal-Betrieb
Knöpfe verstellt sein. Liegen die Strahllinien in einer Rich-
tung, leuchtet ebenfalls nur eine LED. Befindet sich jedoch
Z.B. ein Strahl
oberhalb
Schirmes, leuchten beide. Die Anzeige der Y-Position bei
Rasterüberschreitung
erfolgt in jeder
auch dann, wenn wegen fehlender Zeitablenkung
Zeitlinie geschrieben
Wird Oder das Oszilloskop im XY-
Betrieb arbeitet.
Wie schon im Absatz „Voreinstellungen"
bemerkt, sol Ite möglichst oft mit Automatischer Triggerung
(LEVEL A-Knopf in der Raststellung AT) gearbeitet werden.
Dann ist auch ohne Meßsignai ständig eine Zeitlinie vorhan-
den.
Nicht
selten
verschwindet
Anlegen eines Meßsignals. An der Anzeige erkennt man
dann, wo sie sich befindet. Leuchten beim Anlegen der
Signalspannung beide Lampen gleichzeitig, Wird die Raster-
fläche in beiden Richtungen überschrieben. 1st das Signal
mit einer relativ hohen Gleichspannung überlagert, kann bei
DC-Kopplung des Vertikalverstärkers der Rasterrand über-
schrieben werden, weil die Gleichspannung eine vertikale
Positionsverschiebung
der scheinbar richtig eingestellten
Bildhöhe
bewirkt.
In diesem
kleineren Bildhöhe begnügen Oder AC-Eingangskopplung
wählen.
Triggerung
und Zeitablenkung
Die Aufzeichnung eines Signals ist erst dann möglich, wenn
die Zeitablenkung ausgelöst bzw. getriggert wird. Damit
sich ein stehendes Bild ergibt, muß die Auslösung synchron
mit dem Meßsignal erfolgen. Dies ist möglich durch das
Meßsignal selbst Oder eine extern zugeführte, aber eben-
falls synchrone Signalspannung. 1st der LEVEL A-Knopf in
MIO
1005
gleich. Die neben dem
X und Y eine
bezeichnet
Sind. Leuchtet eine LED ohne
der LED's erkennt man,
können
auch
alle
Y-POS.
und
die
anderen
unterhalb
Betriebsart,
die
Strahllinie
nach
Fall
muß
man
sich
mit
(A)
der Raststellung (AT = automatische
immer eine Zeitlinie geschrieben,
Meßspannung.
In dieser Stellung können praktisch alle
unkomplizierten,
über 30 Hz Folgefrequenz
werden. Die Bedienung der Zeitbasis beschränkt sich dann
im wesentlichen
Mit Normaltriggerung
lung) und LEVEL-Einstellung kann die Auslösung bzw. Trig-
gerung der Zeitablenkung A an jeder Stelle einer Signalflanke
erfolgen. Der mit dem LEVEL-Regler erfaßbare Triggerbe-
reich ist stark abhängig von der Amplitude des dargestellten
Signals. 1st sie kleiner als 1 cm. erfordert die Einsteltung
wegen des kleinen Fangbereiches etwas Feingefühl
Mit ungedrückter Taste SLOPE +/— startet die Triggerung
an einer positiven, also steigenden Flanke. Soll die Aufzeich-
nung eines Signals mit einer negativen, also fallenden Flanke
beginnen, muß die SLOPE -F/— Taste gedrückt werden. Die
Wahl der Flankenrichtung bezieht sich auf das Eingangssi-
gnal. Sie ist unabhängig von der Stellung der Taste INV. II.
Bei der Darstellung höherfrequenter Signale ist es —bedingt
durch die Verzögerungsleitung — möglich, daß scheinbare
Abweichungen
zwischen der gewähiten Triggerflanke und
des
der dargestellten Flanke auftreten.
also
Bei DUAL-Betrieb
keine
TRIG.I/II bestimmt, welches Eingangssignal die Triggerung
ansteuert. Dies gilt auch für den ADD-Betrieb.
Mit
alternierender
kann
bei
alternierendem
den Kanälen (l und II) gleichzeitig
gerung gearbeitet
dem
zen können
dabei
beiden Signale im Rasterfeld beliebig gegeneinander ver-
schieben zu können, sollte — wenn möglich — für beide
Kanäle AC-Eingangskopplung
etwa die gleiche Triggerschwelle von 5mm. Das Triggersi-
gnal Wird dabei wechselweise
Kanal entnommen. Die Darstellung nur eines Signals ist bei
alternierendem Betrieb mit dieserTriggerart nicht möglich.
einer
1m Dreikanalbetrieb
Betrieb der beiden Kanäle (CH.I und CH. III Oder CH. II und
CH. III) erfolgt die interne Triggerung des dritten Kanals
wahlweise von Kanal I Oder Kanal II, je nach Stellung der
Taste
CH. 1/11. TRIG.
Für exteme
Triggerung
ken und das Signal (200mVssbis 2Vss)der Buchse TRIG.
INP. zuzuführen. Aus Sicherheitsgründen
der Buchse
TRIG.
gangsimpedanz
ohne Einschränkung verwendet werden können.
Triggerung), Wird
auch ohne angelegte
sich periodisch wiederholenden
stabil stehend aufgezeichnet
auf die Zeiteinstellung.
(LEVEL A-Knopf nicht in AT Stel-
(CH. I und CH. II) wird mit derTaste CH.I/II-
Triggerung
(Taste ALT. gedrückt)
DUAL-Betrieb
intern mit Normaltrig-
werden. Die beiden Signalfrequen-
zueinander
asynchron
benutzt werden.
dem gerade dargestellten
(CH.I, CH.II
und CH. Ill) Oder beim
1/11.
ist die Triggertaste EXT. zu drük-
sollten 100Vssan
INP. nicht überschritten
werden.
beträgt
1MQ1122pF. so daß Tastteiler
Anderungenvorbehalten
Signale
auch
von
bei-
sein. Um die
Dann gilt
Die Ein-