sin (P—
cos (P =
(P= arc sin
Hierbei
muß
beachtet
Wegen der Periodizität der Winkelfunktionen
rechnerische
Auswertung
werden. Gerade hier liegen die Vorteile der Methode.
Keine zu hohe Meßfrequenz benutzen. Oberhalb 120kHz
kann die Phasenverschiebung
Verstärker
des HM604
30 überschreiten.
Aus dem Schirmbild
0b die Testspannung
vor-
Oder
nacheilt.
Hier
Testspannungseingang
kann gleich der 1MQ-Eingangswiderstand
daß nur ein passender Kondensator C vorzuschalten
ist. Vergrößert sich die Offnungsweite
(gegenüber
kurzgeschlossenem
Testspannung
vor und umgekehrt.
im Bereich
bis 900 Phasenverschiebung.
sollte C genügend groß sein und nur eine relativ
kleine, gerade gut beobachtbare
bewirken.
Falls im X Y-Betrieb
beide Eingangsspannungen
len Oder ausfallen,
Wird ein sehr heller Leuchtpunkt
auf
dem
Bildschirm
Helligkeitseinstellung
Punkt
in die Leuchtschicht
einen bleibenden
Helligkeitsverlust
fall, eine vollständige
an diesem
Punkt
verursacht.
Phasendifferenz-Messung
im
Zweikanal-Betrieb
Eine größere Phasendifferenz
signalen gleicher Frequenz und Form läßt sich sehr ein-
fach
im
Zweikanalbetrieb
Bildschirm
messen.
Die Zeitablenkung
dem Signal getriggert, das als Bezug (Phasenlage 0) dient.
Das andere Signal kann dann einen vor- Odernacheilenden
Phasenwinkel
haben. Für Frequenzen 21 kHz Wird alter-
nierende
Kanalumschaltung
< 1kHz ist der Chopper-Betrieb
kern). Die Ablesegenauigkeit Wird hoch, wenn auf dem
Schirm nicht viel mehr als eine Periode und etwa gleiche
Bildhöhe beider Signale eingestellt wird. Zu dieser Einstel-
.lung können ohne Einfluß auf das Ergebnis auch die
Feinreglerfür Amplitude und Zeitablenkung und der LEVEL-
Knopf benutzt werden. Beide Zeitlinien werden vor der
Messung
mit den Y-POS.-Knöpfen
Raster-Mittellinie eingestellt. Bei sinusförmigen Signalen
beobachtet
man die Nulldurchgänge;
Änderungenvorbehalten
a
b
werden:
auf Winkel <900 begrenzt
der beiden Oszilloskop-
im X Y-Betrieb
einen
Winkel
ist nicht ohne weiteres
ersichtlich,
gegenüber der Bezugsspannung
kann
ein
CR-Glied
des Oszilloskops helfen. Als R
dienen, so
der Ellipse
C), dann eilt die
Das gilt aber nur
Phasenverschiebung
abgebildet.
Bei
zu
( INTENS.-Knopf
) kann dieser
einbrennen,
was entweder
Oder, im Extrem-
Zerstörung
der Leuchtschicht
zwischen zwei Eingangs-
DUAL gedrückt)
(Taste
Wird dabei von
gewählt;
für Frequenzen
geeigneter (weniger Flak-
auf die horizontale
die Sinuskuppen
sind weniger genau. 1stein Sinussignal durch geradzahlige
Harmonische merklich verzerrt (Halbwellen nicht spiegel-
bildlich
zur
Gleichspannung
Kopplung
Impulssignale
Flanken.
Phasendifferenzmessung
sollte die
t
= Horizontalabstand
T = Horizontalabstand
1mBildbeispiel istt = 3cm und T = 10cm. Daraus errech-
net sich eine Phasendifferenz
von
vor
dem
Deshalb
Oder in Bogengrad ausgedrückt
feh-
arc
hoher
Relativ kleine Phasenwinkel
zen lassen sich genauer im XY-Betrieb mit Lissajous-Figur
messen.
Messung einer Amplitudenmodulation
Die momentane
Trägerspannung, die durch eine sinusförmige NF-Span-
nung unverzerrt amplitudenmoduliert ist, folgt der Glei-
chung
u = Ur. sinQt+ O,5m• UT•
am
Hierin ist
UT
Q
(D
m
Neben der Trägerfrequenz Fentstehen durch die Modu-
lation die untere
Seitenfrequenz
Figur 1
Spektrumsamplituden
X-Achse)
Oder
wenn
vorhanden
ist, empfiehlt
für beide
Kanäle. Handelt
gleicher
Form, liest man ab an steilen
im Zweikanalbetrieb
der Nulldurchgänge
für eine Periode
in Winkelgraden
t
• 3600=
. 3600 = 1080
10
3
•
=
10
bei nicht zu hohen Frequen-
Amplitude
u im Zeitpunkt
— O,5m• UT•
= unmodulierte
Trägeramplitude,
ZtF = Träger-Kreisfrequenz,
= Ztf=
Modulationskreisfrequenz,
= Modulationsgrad
Seitenfrequenz
F+f.
0.5m • UT
0.5m • UT
und -frequenzen bei AM (m = 50%)
eine
Offset-
sich AC
es sich um
in cm.
in cm.
von
= 1,885
rad
t einer HF-
(i.a. < 1 A 100%).
F—f und die obere
MI 1 604-2