figur 2
Amp'Itudenmoduiie-te Schwingung: F— 1MHz: f = I kHz:
m = 50%:
= 28.3mVet.
Oszillos k op-Ein s tellung füreinSignal e ntsprechend F igur2.
Keine Taste drücken. Y: CH. l, 20mV/cm; AC
TIME/DIV.:
0.2ms/cm
Tri ggeru ng: NORMAL,
(Oderexterne Triggerung).
Liest man die beiden Werte a und b vom Bildschirm ab, so
errechnet sich der Modulationsgrad aus
a—b
bzw.
m =
Hierinist a = UT(1+m) und b = ur (I—m).
Bei der Modulationsgradmessungkörnen de Fetnsteil-
krÖpfe für Amplitude und Zeit beliebig verstellt sein. Ihre
Stellung geht nicht in das Ergebnis ein.
Triggerung und Zeitablenkung
DieAufzeichnung e inesSignals isterstdanrmögl:ch, w enn
die Zeitablenkungausgelöst bzw. getriggert wird. Damit
sicheinstehendesBid ergibt. rnußdieAuslösungsynchron
mit dem Meßsignai erfolgen. Dies ist möglich durch das
Meßsignalselbst Odereine extern zugeführte.aber eben-
falls synchrone Signalspannung.Steht die Taste AT/
NORM. ungedrückt in Stellung AT, Wird immer eine Zeitli-
nie geschrieben, a uchOhreangelegteMeßspannung. In
dieser Stellurg könner praktischalleunkomplizierten, s ich
periodischwiederho!endenSignaleüber 30 Hz Folgefre-
quenz Stabil stehend aufgezeichnet werder.
nung der Zeitbasis beschränkt sich dann im wesentlicher
aufde Zeiteirstellung.EineLEVEL-Einstellung ' Stbeiauto-
matischerTriggerungweder nötig nochrnöglich.
Diese automatische Triggerung gilt prirzipiell auch für
externe Triggerung überdie Buchse TRIG.INP..Allerdngs
mußdie dort anliegende (synchrone}Signalsparnurgetwa
im Bereich 0.6Vssbis 6Vssliegen.
Mit Normaltrjggerung
(gedrückte Taste AT'NORM.) und
LEVEL-
Einstellung
kann dieAusösungbzw. T nggerung der
Zeitab'enkung a njederStelleeinerSignalflanke e rfolgen.
Årderungenwrbehalten
AC, int. mit Zeit-Feinsteller
a—b
100 (0/01
Die Bede-
Mit ungedrückter Taste SLOPE 4-/— startet d ieTriggerung
an einer positiven, also steigenden Fianke. Sol die Auf-
zeichnungeinesSignalsmit ener negativen,alsofallenden
Flanke beginnen, mußde SLOPE +1—Taste gedrückt w er-
den. DieWahider Flankenrichtung bezeht sichaufdasEin-
gangssignal. S ie ist unabhängig vonder Stellungder Taste
INV.I.Dernmt demLEVEL-Regler
ist starkabhängig von derAmplitude des dargestellten
Signals. 1 stsiekleinerals1cm. erfordert d ie Einstellung
wegen deskéinen Fangbereichs etwasFeingefühl.
Be. i nternerTriggerung undEinkanalbetrieb
gersignal mitderTaste CH1/11-TR
ten Kanalentnommen. Bei Zweikanalbetrieb ist die Zufüh-
rung des internen Triggersignals wahlweise von Kanal I
Oder I I möglich. D abei s olitedieeinfachere Signalform zum
Triggern bevorzugt werden.
Für externe Triggerung ist der Triggerwahlschalter auf
EXT.
umzuschalten und das Signal(0.6Vss b is 6Vss) d er
Buchse TRIG. INP. zuzuführen.
DieAnkopplungsart
urdderFrequenzbereich
gnais ist intern wie extern mit dem Triggerwahlschalter
TRIG.umschaitbar. Inder Stellungen ACOder D Cwerden
kle.ne Signale
crn)nurbisetwa10MHz getriggert. Für
höhere Signalfrequenzen (10-50 MHz) ist auf Stell. HF
urnzuschalten. Prinzipielltriggert das Gerät in den Stellun-
gen AC undDCauchbei Frequenzen ü ber10MHz;dabei
erhöht sich allerdingsdie Triggerschwelle.Vorteilhaftist,
daßim Bereichbis 10MHzauchbeihöchsterEmpfindlich-
keit des Meßverstärkers durchVerstärkerrauschen entste-
hende Doppeltriggerung weitgehendvermiedenwird. Die
untere Grenzfrequenzbe' AC-Triggerungliegt etwa bei
20Hz.Dieobenangegebenen W erte geltenfür sinusför-
migeSigrale.Siesind beiinternerTriggerung vonderein-
gesteiltenSignalhöhe abhångig.
DC-Triggerung ist nurdannzuempfehlen, wennbeiganz
langsamen V orgängen a uf einenbestimmten Pegelwert
desMeßsignals getriggert werden so"Oder wennimpulsar-
tigeSignale m itsich während d erMessung s téndig ändern-
der Tastverhältnissen dargestellt werden müssen. Bei
internerDC- T riggerung sollteimmermit Normaltrigge-
rung und LEVEL-Einstellung gearbeitet werden. In Ste'-
iung AT besteht sonst die Möglichkeit,daß sich bei nicht
exakt eirgestellter DC-Balanceder Triggereinsatzpunkt
verändert O derdaßbei Signaien ohneNutidurchgang die
Triggerungganz aussetzt. Die Balancedes betreffenden
Vertikaleingangs mußdannkorrigiertwerden.
Wie bereitsbescnrieben, könneneinfache Signale in Stei-
lungAT automatisch g etriggert w erden.DieFolgefrequenz
darfdabeiauchschwankendsein.Wid jedochdasTastver-
hältniseines Rechtecksignals so stark verändert,daßsich
der eine Teil des Rechteckszum Nadelimpulsverformt,
erfaßbare Triggerbereich
Wird dasTrig-
IG.IJII d emdamitgewähi-
desTriggersi-
Mll
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