Abweichungen
von maximal
noch zulässig. Wird zwischen
und Meßeingang ein Tastteiler
die gleiche Bildhöhe ergeben. Bei größeren Toleranzen
soilte man erst klären, 0b die Ursache im Vertikalverstärker
selbst Oder in der Amplitude
suchen
ist.
Unter
Umständen
geschalteter Tastteiler fehlerhaft Oder falsch abgeglichen
sein Oder zu hohe Toleranzen haben. Gegebenenfalls
die
Kalibration
des
Vertikalverstärkers
bekannten
Gleichspannung
lung!). Die Strahllage muß sich dann entsprechend
eingestellten
Ablenkkoeffizienten
Der Feineinstellknopf
am Teilerschalter
Linksanschlag
die Eingangsempfindlichkeit
Schalterstellung
mindestens
man
den
Teilerschalter
Kalibratorsignal-Höhe
von 4cm auf maximal 1,6cm verrin-
gern lassen.
Ubertragungsgüte
des Vertikalverstärkers
Die Kontrolle der Ubertragungsgüte
Rechteckgenerators
mit kleiner Anstiegszeit
möglich. Der eingebaute CALIBRATOR ist a so für diesen
Zweck geeignet (1MHz). Bei Verwendung
Rechteckgenerators
muß das Verbindungskabel
direkt am Vertikaleingang
Widerstand
gleiCh dem Kabel-Wellenwiderstand
HAMEG HZ34 mit HZ22) abgeschlossen
lieren
ist mit
100Hz,
1kHz, 10kHz,
Dabei darf das aufgezeichnete
1MHzund einer Bildhöhevon4-5cm, kein Überschwingen
zeigen. Jedoch soll die vordere Anstiegsflanke
nicht nennenswert
verrundet sein. Bei den angegebenen
Frequenzen
dürfen weder
Oder Höcker im Dach auffällig sichtbar werden.
lung: Ablenkkoeffizient
Y-Feinsteller
in Kalibrationsstelfung
DC,
meinen treten nach Verlassen des Werkes keine größe-
ren Veränderungen
auf, so daß normalerweise
Prüfung verzichtet werden kann.
Allerdings ist für die Qualität der Ubertragungsgüte
nur der Meßverstärkervon
geschaltete
Eingangsteiler
frequenzkompensiert.
derungen können die Übertragungsgüte herabsetzen.
Art
vverden
einem Rechtecksignal niedriger Folgefrequenz (Z.B. 1kHz)
erkannt. Wenn ein solcher Generator mit max. 40Vss zur
Verfügung
steht,
ist es empfehlenswert,
Zeitabständen alle Stellungen der Eingangsteiler zu über-
prüfen und, wenn erforderlich,
entsprechend
Abgleichplan).
ein kompensierter
2: I-Vortei/ererforderlich,
die Eingangsimpedanz
des Oszilloskops
T2
604-2
1,2mm (3%) sind gerade
der 2V-Ausgangs-Buchse
10:1 geschaltet, muß sich
der Rechteckspannung
kann
auch
ein
zwischen-
mit
einer
möglich
(DC-Signalankopp-
verändern.
vermindert
um den Faktor 2,5. Stellt
auf 50mV/cm,
soll
ist nur mit Hilfe eines
(max. 5ns)
eines externen
des Oszilloskops
mit einem
sein. Zu kontrol-
100kHz
und 1MHz.
Rechteck, besonders bei
oben auch
Dachschrägen
noch Löcher
5mV/cm,
Signalankopplung
CAL.. 1m allge-
auf diese
Einfluß.
Der vor den Verstärker
ist
in jeder
Stellung
Bereits kleine kapazitive Verän-
in der
am
in gewissen
nachzugleichen
(Abgleich
Allerdings
ist hierfür noch
welcher auf
abgeglichen
Er kann selbstgebaut
HZ23 von HAMEG bezogen werden. Wichtig ist nur, daß
der Teiler abgeschirmt
an elektrischen
und, parallel dazu, eine C-Trimmer 3/1 5pF parallel mit
zu
etwa 10pF. Diese Parallelschaltung Wird einerseits direkt
mit dem Vertikaleingang
möglichst kapazitätsarmes
ist
bunden. Der Vorteiler Wird in Stellung 5mV/cm
exakt
Eingangsimpedanz des Oszilloskops abgeglichen (Feinein-
stellknopf auf CAL.; Signalankopplung
dem
dächer exakt horizontal ohne Dachschräge). Danach soll
die Form des Rechtecks
gleich sein.
am
in jeder
Betriebsarten:
CHOP.,
INVERTI/II
sich
die
Wird die Taste DUAL
Zeitlinien erscheinen.
sollten sich die Strahllagen gegenseitig
sen.
Trotzdem
ganz zu vermeiden.
Schirm verschoben,
um
maximal
Ein Kriterium
dabei
terung und Schattenbildung
Oder
unteren
(Z.B
bedes
nicht
auf Ips/cm,
Signalkopplung
schlag;
FOCUS-Einstellung
den be iden Y-POS.-Knöpfen
die andere auf —2cm Höhe gegenüber
Mittellinie
Chopperfrequenz
Einstel-
Taste
CHOP.
auf
Spurverbreiterung
vernachlässigbar
Wesentliches
Oder —1+11-Betrieb (Taste INVERT CH. I zusätzlich gedrückt)
ist die Verschiebbarkeit
nicht
Knöpfen.
Bei XY-Betrieb (X-Y-Taste gedrückt) muß die Empfindlich
keit in beiden Ablenkrichtungen
die beiden Feinsteller auf Rechtsanschlag
und die Drucktaste
m it
man das Signal des angebauten
den Eingang von Kanal II, muß sich horizontal, wie bei
Kanal in vertikaler
ergeben (50mV/cm
Die Prüfung der Einzelkanaldarstellung
II-TRIG.I/II
Wird
angeführten
Oder unter der Typenbezeichnung
ist. Zum Selbstbau benötigt man
Bauteilen
einen
1MQ-Widerstand
I bzw. II, andererseits
Kabel mit dem Generator ver-
in jeder Eingangsteilerstellung
CH.I/II-TRIG.I/II,
und XY-Betrieb
gedrückt,
Bei Betätigung der Y-POS.-Knöpfe
ist dies
auch
bei intakten
Wird ein Strahl über den ganzen
darf sich die Lage des anderen dabei
1 mm
verändern.
bei Chopperbetrieb
um die Zeitlinie im oberen
Bildschirmbereich.
sichtbar
se n.
i
TIME/DlV.-Schalter
Tasten DUAL und ADD (=CHOP.) drücken.
auf GD INTENS.-Knopf
auf optimale
Wird ene Zeitlinie auf +2cm,
des
Rasters
geschoben.
(0,5MHz) synchronisieren!
auslösen
und
drücken.
und periodische
sein.
Merkmal bei 1+11 (nur Taste ADD gedrückt)
der Zeitlinie
gleich sein. Dabei sollen
X MAG. x 10 ungedrückt
Rechteckgenerators
Richtung,
eine Ablenkung
Stellung).
erübrigt
sich. Sie ist indirekt
Prüfungen bereits enthalten.
(±1 %)
über ein
auf die
auf DC, Rechteck-
DUAL,
ADD,
müssen
sofort
zwei
nicht beeinflus-
Geräten
nicht
ist die Strahlverbrei-
Normalerweise
darf
dabei
auf Rechtsan-
Schärfe.
Mit
der horizontalen
Nicht
auf die
Mehrmals
Dabei
müssen
Schattenbildung
mit beiden
Y-POS.
(CAL.) stehen
sein. Gibt
auf
von 4cm
mit derTaste CHI/
in den oben
Änderungenvorbehalten