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Glossar

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APR
Bilder
DICOM
DICOM-
Arbeitslistenverwaltung
DR
EI_s-Wert.
EPX
MRM-Code (Menü-Code)
Pflichtfelder
QA Mode
Eleva Workspot für Radiography 7300 C Version 1.0
Anatomisch Programmierte Radiografie; mithilfe der „APR"-Tasten können Sie den
Aufnahmetyp wählen. Die Aufnahmeparameter werden dann automatisch festgelegt.
• Das unbearbeitete Bild (Rohbild) wird vom Detektor erstellt und besitzt die volle
Auflösung. Es wird vorübergehend auf der Festplatte gespeichert und fungiert als
Ausgangspunkt für die weitere Vorverarbeitung. Es werden nur wenige
detektorspezifische Korrekturen vorgenommen.
• Das Kontrollbild ist ein Bild mit verringerter Auflösung. Es dient nur
zu Kontrollzwecken während der Aufnahme. Dieses Bild wird automatisch
gelöscht, sobald das Post-Bild auf dem Monitor angezeigt wird.
• Das vorverarbeitete Bild (Pre-Bild) ist das Ergebnis einer Anzahl von
detektorspezifischen Korrekturen. Es dient als Grundlage für alle weiteren
Nachverarbeitungen.
• Das Ergebnis – das fertige oder verarbeitete Bild (Post-Bild) – ist das Bild, das
mittels DICOM übertragen oder gedruckt werden kann. Es umfasst alle auf
Grundlage der spezifischen Anatomie und des Anzeigetyps erfolgten
Verarbeitungsschritte. Dazu gehören:
– Blende
– Region of interest (Interessierender Bereich)
– UNIQUE 2-Verarbeitung (siehe Abschnitt „UNIQUE 2-Bildbearbeitung"
in diesem Glossar)
– P-Wert-Umwandlung gemäß DICOM-Anzeigestandard (optional)
Digital Imaging and Communication in Medicine. Medizintechnik-Standard für das
Format und die Übertragung von Daten.
Spezieller DICOM-Standard für die Verwaltung von Arbeitslisten.
Direktes Röntgensystem
Exposure Index
Examination, Patient type and X-ray (Untersuchung, Patiententyp und Röntgen) –
Bedienerbezogene Konfigurationsdaten zur Steuerung des Systemverhaltens
Bezeichnet einen von der Untersuchungsart abhängigen Parametersatz für den
Ableseprozess auf dem Folienleser.
Eingabefelder, die auf jeden Fall ausgefüllt werden müssen, da ein Vorgang sonst
nicht fortgesetzt werden kann.
Qualitäts-Sicherungs-Modus. Betriebsart für die Durchführung der
Detektorkalibrierung und der Konstanzprüfungen. In dieser Betriebsart sind die
klinischen Patienten ausgeblendet. Stattdessen werden vordefinierte QS-Patienten
angezeigt.
Anhang
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