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Normen Und L0 Für Unterschiedliche Fasertypen - Jdsu 8100 Handbuch

Inhaltsverzeichnis
Normen und 0 für unterschiedliche Fasertypen
Faser
ITU-T-Norm
IEC-Norm
TIA/EIA-Norm
Nulldispersions-
wellenlänge
Singlemode-Faser
Nicht dispersionsverscho-
bene Faser (Standardfa-
ser)
Dispersionsverschobene
Faser
Einfügemethode
Der Pegelmesser wird zuerst über die Referenzfaser an den Laser-
1
sender angeschlossen: P1 wird gemessen.
Anschließend wird die zu testende Faser zwischen Referenzfaser
2
und Pegelmesser eingefügt: P2 wird gemessen.
Die Differenz zwischen P2 und P1 ergibt die Dämpfung der gete-
steten Faser.
Es wird empfohlen, an beiden Enden der getesteten Faser die glei-
chen Steckverbindertypen zu verwenden, um so die gleichen
Anschlussbedingungen für die Messung von P1 und P2 zu gewähr-
leisten.
Nicht
dispersions-
verschobene
Faser
ITU-T G.652
IEC 60793-1-1
Typ B1
Iva
ca. 1310 nm
Das geeignetste Näherungsverfahren in Abhängigkeit vom
Kurvenbereich
ITU-T
G.652
G.653
Handbuch
780000103/17
Normen und l0 für unterschiedliche Fasertypen
Dispersions-
verschobene
Faser
ITU-T G.653
IEC 60793-1-1
Typ B2
IVb
ca. 1550 nm
Wellenlängenbereich
um 1310 nm
Bereich von 1550 nm
vollst. Wellenlängen-
bereich (1260 - 1640 nm)
Bereich von 1550 nm
vollst. Wellenlängen-
bereich (1260 - 1640 nm)
Kapitel 1 Messprinzip
NZ-DSF-Faser /
inhomogene Faser
ITU-T G.655
IEC 60793-1-1 Typ B3
IVb
in Nähe von 1500 nm bzw.
nicht definiert
Approximation
3-Term Sellmeier
Quadratisch
5-Term Sellmeier
Quadratisch
5-Term Sellmeier
15
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