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Inhaltsverzeichnis
Module 8100
Portable und modulare Plattform für den Aufbau,
die Überprüfung und die Wartung von Glasfasernetzen
Handbuch
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Inhaltszusammenfassung für JDSU 8100

  • Seite 1 Module 8100 Portable und modulare Plattform für den Aufbau, die Überprüfung und die Wartung von Glasfasernetzen Handbuch...
  • Seite 3 Module 8100 Portable und modulare Plattform für den Aufbau, die Überprüfung und die Wartung von Glasfasernetzen Handbuch...
  • Seite 5 Erlaubnis des Herausgebers darf kein Teil dieser Dokumentation repro- duziert oder auf elektronischem Wege oder auf andere Weise übertra- gen werden. JDSU ist in den USA und anderen Ländern ein Warenzeichen von JDSU. Warenzeichen Microsoft, Windows, Windows CE, Windows NT, MS-DOS, Excel, Word und Microsoft Internet Explorer sind in den USA und/oder in anderen Ländern Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der Microsoft...
  • Seite 6 Gerät erscheint, dann sollte der Eigentümer das Gerät direkt an den Weiterverkäufer zurückgeben. Im Umweltbereich der Website www.jdsu.com werden weitere Hinweise zur Rückgabe von Altgeräten an JDSU gegeben. Bei Fragen zur Entsor- gung Ihrer Altgeräte wenden Sie sich bitte unter WEEE.EMEA@jdsu.com an das Management-Team des WEEE- Programms von JDSU.
  • Seite 7: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Einleitung Zweck und Umfang ......xxii Annahme ........xxii Technische Betreuung .
  • Seite 8 Inhaltsverzeichnis Das Prinzip der optischen Pegel- und Dämpfungsmessung (OFI) ......14 Pegelmessung ........14 Dämpfungsmessung (Streckendämpfung) .
  • Seite 9 Inhaltsverzeichnis Cursors ........28 Positionierung des Cursors .
  • Seite 10 Inhaltsverzeichnis Messung im Modus Fehlerlokalisierung ....52 Messung bei mehreren Wellenlängen ... . .53 Erfassungsmessung im Schnelltest-Modus ..53 Schnelltest-Messmodus .
  • Seite 11 Inhaltsverzeichnis Kapitel 5 Lasersender-Option der OTDR-Module Optionaler Lasersender ......82 Lasersender einschalten ......82 Konfiguration und Anzeige der Parameter .
  • Seite 12 Inhaltsverzeichnis Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Lasersicherheit ....... .103 Transport ........103 Konfiguration des Testers .
  • Seite 13 Inhaltsverzeichnis PMD-Messkonfiguration ......142 Auto-Test-Konfiguration ..... . .142 Manuelle Konfiguration: .
  • Seite 14 Inhaltsverzeichnis Referenzmessung speichern ..... . 167 Referenz laden ....... . . 167 Ausführen einer AP-Messung .
  • Seite 15 Inhaltsverzeichnis Kapitel 11 OFI-Modul OFI-Modul ........190 Auswahl des OFI-Moduls .
  • Seite 16 Inhaltsverzeichnis ORL-Funktion ....... . .210 Referenzwert für die Manuelle ORL-Messung ..211 Erfassungsmessung .
  • Seite 17 Inhaltsverzeichnis Angaben zur Datei ......235 Aktuelles Verzeichnis ......235 Regeln für die Dateinamen .
  • Seite 18 Inhaltsverzeichnis Dateien laden und Kurven anzeigen ....255 Einfaches Laden ......255 Laden mit Konfiguration .
  • Seite 19 Inhaltsverzeichnis PMD-Module ........277 Technische Daten ......277 ODM-Module .
  • Seite 20 Inhaltsverzeichnis Handbuch 780000103/17...
  • Seite 21: Einleitung

    Einleitung Die Serie MTS von JDSU ist eine portable, modular aufgebaute Plattform für den Aufbau, die Überprüfung und die Wartung von Glasfasernetzen. Die in diesem Handbuch beschrieben Module können in den folgenden Plattformen eingesetzt werden: – MTS 8000 – T-BERD 8000 –...
  • Seite 22: Zweck Und Umfang

    Sie technische Unterstüt- zung benötigen oder Fragen zur Arbeit mit der Software haben, wenden Sie sich bitte telefonisch oder per E-Mail an das jeweilige JDSU Tech- nical Assistance Center. Technical Assistance Center (TAC)
  • Seite 23: Hinweise Zum Recycling

    Vorschriften entsorgt werden. In der Europäischen Union können alle nach dem 13.08.2005 von JDSU erworbenen Geräte nach dem Ende ihrer Nutzungsdauer zur Entsorgung zurückgegeben werden. JDSU gewährleistet auf umweltfreundliche Weise die Wiederverwendung, das Recycling oder die Entsorgung aller zurückgegebenen Altgeräte in Über-...
  • Seite 24: Konventionen

    Einleitung Konventionen Im Umweltbereich der Website www.jdsu.com werden weitere Hinweise zur Rückgabe von Altgeräten an JDSU gegeben. Bei Fragen zur Entsor- gung Ihrer Altgeräte wenden Sie sich bitte unter an das Management-Team des  WEEE.EMEA@jdsu.com WEEE-Programms von JDSU. Konventionen Für die im Handbuch aufgeführten Bezeichnungen und Symbole gelten...
  • Seite 25 Einleitung Konventionen Tastatur und Menüsteuerung Tabelle 3 Beschreibung Beispiel Ein Plus-Zeichen (+) bedeutet, Drücken Sie Strg+s dass mehrere Tasten gleichzei- tig betätigt werden müssen. Ein Komma (,) bedeutet, dass Drücken Sie Alt+f,s mehrere Tasten nacheinander betätigt werden müssen. In der Menüzeile klicken Sie auf  Das Größer-als-Zeichen (>) bedeutet, dass Sie ein Unter- Start >...
  • Seite 26 Einleitung Konventionen Sicherheitssymbole Tabelle 5 WARNUNG Verweist auf eine potenziell gefährliche Situation, die unter Umstän- den zu schweren oder sogar tödlichen Verletzungen führen kann. VORSICHT Verweist auf eine potenziell gefährliche Situation, die unter Umstän- den zu leichten oder mittleren Verletzungen führen kann. xxvi Handbuch 780000103/17...
  • Seite 27: Messprinzip

    Messprinzip Kapitel 1 Dieses Kapitel erläutert das Messprinzip bei der Arbeit mit den OTDR- Modulen, mit Spektrumanalysatoren (WDM-Technologie), und mit PMD- Analysatoren (Polarisationsmodendispersion). Erläutert werden die folgenden Themen: – “Prinzip der OTDR-Messung” auf Seite 2 – “Prinzip der bidirektionalen Messung” auf Seite 4 –...
  • Seite 28: Prinzip Der Otdr-Messung

    Kapitel 1 Messprinzip Prinzip der OTDR-Messung Prinzip der OTDR-Messung Bei der Messung mit einem optischen Reflektometer (OTDR) wird ein Lichtimpuls in die Glasfaser eingekoppelt und am Einkoppelpunkt die Intensität des entgegen der Ausbreitungsrichtung des Impulses reflek- tierten Lichtes analysiert. Das empfangene reflektierte Signal wird als abnehmende Exponential- kurve dargestellt, auf der die durch Reflexion an den Endpunkten der Faser sowie die durch andere Diskontinuitäten im Faserverlauf verur- sachten Störstellen abgebildet werden.
  • Seite 29: Aussagekraft Der Ergebnisse

    Kapitel 1 Messprinzip Prinzip der OTDR-Messung Bei der Lokalisierung ist zu beachten, dass ein Reflektometer ledig- lich eine Zeitmessung vornimmt. Zur Ermittlung der Entfernung ist daher die Gruppenlaufzeit zu berücksichtigen. Aus diesem Grund muss der Brechungsindex der Glasfaser in das Messgerät eingege- ben werden.
  • Seite 30: Prinzip Der Bidirektionalen Messung

    Kapitel 1 Messprinzip Prinzip der bidirektionalen Messung – die für die Messung der Reflexionsamplitude verwendete Pulsdauer (in Nanosekunden – den Rückstreukoeffizienten der getesteten Faser – Die typischen Werte für den Rückstreukoeffizienten bei einem Impuls von 1 ns Dauer betragen: - für eine Singlemode-Faser:- 79 dB bei 1310 nm - 81 dB bei 1550 nm und 1625 nm...
  • Seite 31: Prinzip Der Wdm/System-Tests

    Kapitel 1 Messprinzip Prinzip der WDM/System-Tests Abb. 3 Die Summe der Werte ergibt die bidirektionale oder mittlere Spleißdämp- fung: ------------------- Bei der bidirektionalen Messung wird eine Messung vom Endpunkt der Faser A und danach eine weitere Messung vom Endpunkt der Faser B durchgeführt.
  • Seite 32: Ergebnisse

    Kapitel 1 Messprinzip Prinzip der WDM/System-Tests lich der berechnete Mittelpunkt zwischen zwei benachbarten Kanä- len verwendet. Der gemessene Rauschpegel wird auf eine standardisierte Bandbreite von 0,1 nm umgerechnet. Der optische Spektrumanalysator (OSA) ist das wichtigste Messgerät zur Bewertung von WDM-Systemen. Dieser Analysator kann an allen kritischen Messpunkten des WDM-Systems, an den Faserenden oder auch an den Verstärkern, angeschlossen werden.
  • Seite 33: Dfb-Analyse

    Kapitel 1 Messprinzip Prinzip der PMD-Messung DFB-Analyse Zur Gewährleistung der besten Bitfehlerrate (BER) ist es gelegentlich erforderlich, DFB-Laser, die in der DWDM-Technologie sehr verbreitet sind, zu testen. Die folgenden DFB-Messungen werden ausgeführt: SMSR Abstand der Seitenmoden-Unterdrückung: Die Amplitudendifferenz zwischen der Hauptspektralkomponente und der größten Seitenmode.
  • Seite 34: Messverfahren Zur Ermittlung Der Pmd

    Kapitel 1 Messprinzip Prinzip der PMD-Messung Pfade einrichtet, um WDM-Signale zu übertragen bzw. für Bitrate von 10 Gbit/s spielt die Messung der Polarisationsmodendispersion (PMD) eine immer größere Rolle. Die PMD als Grundeigenschaft von Singlemode-Fasern beeinflusst vor allem die Übertragungsrate. Die PMD resultiert aus den unterschiedli- chen Ausbreitungsgeschwindigkeiten des Signals bei den jeweiligen Wellenlängen.
  • Seite 35 Kapitel 1 Messprinzip Prinzip der PMD-Messung Breitband- Polarisator Verstellb. Optischer Spektrum- quelle Polarisator Analysator (OSA) (SLED) Prüfling Fixed-Analyzer-Methode zur Messung der PMD Abb. 6 Die PMD wird mit Hilfe der schnellen Fourier-Transformation (FFT) gemessen. Hierbei wird im Spektrum die mittlere Periode der Intensitätsmodulation gemessen.
  • Seite 36: Prinzip Der Cd-Messung

    Kapitel 1 Messprinzip Prinzip der CD-Messung Prinzip der CD-Messung Je mehr optische - alte wie neue - Strecken für die Übertragung von WDM-Signalen bzw. für 10 Gbit/s und darüber eingesetzt werden, desto wichtiger wird die Ermittlung der chromatischen Dispersion (CD). Die chromatische Dispersion (CD) wird durch wellenlängenabhängige Schwankungen der Gruppenbrechzahl der Faser verursacht.
  • Seite 37 Kapitel 1 Messprinzip Prinzip der CD-Messung liche Anwendungen und Anforderungen zu erzeugen. Beispiele dafür sind die Standardfaser, die dispersionsverschobene Faser (DSF) und die Non-Zero Dispersion Shifted Fiber (NZ-DSF) mit einer von Null verschie- denen Dispersion. Dispersionskoeffizient bei Fasertyp / Norm 1550 nm Standard Singlemode-Faser (SMF) / ITU-T G.652 +17 ps/(nm.km)
  • Seite 38: Vom Grundgerät Verwendetes Cd-Messverfahren

    Kapitel 1 Messprinzip Prinzip der CD-Messung Der einzige externe Parameter, der sich auf die chromatische Dispersion auswirkt, ist der Modulationstyp des gesendeten Signals selbst. Zur Begrenzung dieses Effekts sind die meisten DFB-Laser daher heute mit einer externen Modulation ausgestattet. Ein CD-Analysator ermittelt die Gruppenlaufzeit der LWL-Strecke als Funktion der Wellenlänge.
  • Seite 39: Prinzip Der Cd Odm-Messung Mit Phasenverschiebung

    Kapitel 1 Messprinzip Prinzip der CD ODM-Messung mit Phasenverschiebung Verzögerun Ableitung Dispersions Ableitung Dispersions-anstieg g (ps) -koeff. D          Nulldispersionswellenlänge Kurvenbeispiel für die quadratische Gleichung Abb. 8 Prinzip der CD ODM-Messung mit Phasenverschiebung Phasenverschiebung Ein moduliertes Breitbandlicht wird in die zu testende Faser eingekop- pelt.
  • Seite 40: Das Prinzip Der Optischen Pegel- Und Dämpfungsmessung (Ofi)

    Kapitel 1 Messprinzip Das Prinzip der optischen Pegel- und Dämpfungsmessung (OFI) Das Prinzip der optischen Pegel- und Dämpfungsmessung (OFI) Pegelmessung Zur Messung der gesendeten oder empfangenen optischen Leistung benötigen Sie lediglich einen Pegelmesser (Leistungsmesser) – Zur Messung der gesendeten Leistung schließen Sie den Pegel- messer direkt an den Ausgang des optischen Senders an.
  • Seite 41: Normen Und L0 Für Unterschiedliche Fasertypen

    Kapitel 1 Messprinzip Normen und l0 für unterschiedliche Fasertypen Einfügemethode Der Pegelmesser wird zuerst über die Referenzfaser an den Laser- sender angeschlossen: P1 wird gemessen. Anschließend wird die zu testende Faser zwischen Referenzfaser und Pegelmesser eingefügt: P2 wird gemessen. Die Differenz zwischen P2 und P1 ergibt die Dämpfung der gete- steten Faser.
  • Seite 42 Kapitel 1 Messprinzip Normen und l0 für unterschiedliche Fasertypen Singlemode-Faser ITU-T Wellenlängenbereich Approximation Nicht dispersionsverscho- G.655 Bereich von 1550 nm Quadratisch bene Faser vollst. Wellenlängen- 5-Term Sellmeier bereich (1260 - 1640 nm) Breitband NZDSF G.656 vollst. Wellenlängen- 5-Term Sellmeier bereich (1260 - 1640 nm) Gemischte Fasern einschl.
  • Seite 43: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Kapitel 2 Dieses Kapitel erläutert die folgenden Themen: – “Hinweise zum Auspacken des Geräts” auf Seite 18 – “Einbau und Ausbau eines Einschubes in den Steckplatz” auf Seite 18 – “Universal-Verbinder und Adapter” auf Seite 19 Handbuch 780000103/17...
  • Seite 44: Hinweise Zum Auspacken Des Geräts

    Bei Verwendung anderer Verpackungsmaterialien (z. B. um das Gerät zurückzusenden) kann JDSU den ordnungsgemäßen Schutz des Gerätes nicht garantieren. Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an Ihr JDSU Technical Assistance Center (TAC), um ordnungsgemäßes Verpackungsmaterial zu erhalten. Einbau und Ausbau eines Einschubes in den Steckplatz Sie können den Einschub in jeden der beiden für diesen Zweck vorgese-...
  • Seite 45: Ausbau Eines Einschubes Aus Dem Steckplatz

    Bestellung auszuwählendem Adapter ausgestattet werden. Adapter JDSU bietet 5 unterschiedliche Adapter an, die mit dem Steckverbinder eingesetzt und einfach in Abhängigkeit vom zu testenden optischen Netz ausgewechselt werden können. Die folgenden Adaptertypen stehen zur Verfügung: FC, SC, DIN, ST und...
  • Seite 46: Adapter Wechseln

    Kapitel 2 Inbetriebnahme Universal-Verbinder und Adapter FC Adapter (EUFCAD) Verbinder DIN Adapter (EUDINAD) LC Adapter (EULCAD) ST Adapter (EUSTAD) SC Adapter (EUSCAD) 5 unterschiedliche Adapter können an den Abb. 11 Universal-Steckverbinder angeschlossen werden Adapter wech- Zum Wechseln eines Adapters gehen Sie wie folgt vor: seln Ziehen Sie den Riegel in Pfeilrichtung und entriegeln...
  • Seite 47: Benutzeroberfläche

    Benutzeroberfläche Kapitel 3 Dieses Kapitel erläutert die grafische Benutzeroberfläche des Grundge- räts mit den optischen Einschüben (OTDR, WDM usw.). Erläutert werden die folgenden Themen: – “Bildschirmanzeige” auf Seite 22 – “Externe Tastatur und Maus und Touchscreen (Optionen)” auf Seite 25 –...
  • Seite 48: Bildschirmanzeige

    Kapitel 3 Benutzeroberfläche Bildschirmanzeige Bildschirmanzeige Die Anzeige des Bildschirms besteht von oben nach unten gesehen aus den folgenden Bereichen: – die Symbolleiste, in der die jeweils aktiven Funktionen durch entsprechende Symbole angezeigt werden. – einem Bereich mit verkleinerter Darstellung der Kurve mit Angabe des gezoomten Bereiches und der Parameter der angezeigten Messung (Signatur der Messung).
  • Seite 49: Minikurve

    Kapitel 3 Benutzeroberfläche Bildschirmanzeige – das Symbol für Netzbetrieb oder Batteriebetrieb. Bei Batteriebetrieb wird der Ladezustand angegeben (siehe Kapitel 2 des Handbuches zum Grundgerät). – bei installierter und aktivierter Talkset-Option das Symbol – bei aktiviertem Remote-Bildschirm das Symbol (oder wenn zwei oder mehr Nutzer mit dem gleichen Grundgerät arbeiten).
  • Seite 50: Registerkarten

    Kapitel 3 Benutzeroberfläche Bildschirmanzeige Registerkarten Wenn der Tester für mehrere Funktionen (OTDR, WDM, Pegelmesser usw.) ausgerüstet ist, können Sie die entsprechenden Konfigurations-/ Ergebnisseiten über die Registerkarten aufrufen. Drücken Sie hierfür einfach auf die entsprechende Taste der Seitenauswahl. Beispiel: – Sie befinden sich auf der Ergebnisseite. Zum Wechsel zu einer anderen Registerkarte drücken Sie die Taste ESULTS –...
  • Seite 51: Symbol

    Kapitel 3 Benutzeroberfläche Externe Tastatur und Maus und Touchscreen (Optionen) zeigt an, dass die Aktion sofort nach Betätigung der Taste Symbol ausgeführt wird. zeigt an, dass diese Taste ein Untermenü aufruft. zeigt an, dass Sie mit dieser Taste das Untermenü verlassen können....
  • Seite 52: Virtuelle Bedientasten

    Kapitel 3 Benutzeroberfläche Externe Tastatur und Maus und Touchscreen (Optionen) – Anmerkungen in der Ergebnistabelle – sowie die Eingabe von Zeichen. Die Maus kann anstelle der Richtungstasten zur Navigation und Auswahl von Menüpunkten verwendet werden. Schließen Sie die Tastatur und die Maus an den USB-Anschluss an. Virtuelle Sie haben die Möglichkeit, die auf dem Tester vorhandenen Bedien- tasten durch virtuelle Bedientasten zu simulieren.
  • Seite 53: Textbearbeitung Mit Der Externen Tastatur

    Kapitel 3 Benutzeroberfläche Kurvenanzeigen Funktion am Grundgerät Externe Tastatur SYSTEM Strg + Y SET-UP Strg + U PRINT Strg + P FILE Strg + F RESULTS Strg + R START/STOP Strg + S SCRIPT (Makro) Strg + M  F1  F7 Menütasten 1 bis 7 (von oben nach unten gezählt) Speichern und beenden (Beenden) Enter...
  • Seite 54: Cursors

    Kapitel 3 Benutzeroberfläche Kurvenanzeigen Es ist möglich, die Ergebnisse der Messung auf der Kurve anzuzeigen. In Abhängigkeit von den im -Menü im Fenster Ergebnis-Bild- ETUP vorgenommenen Einstellungen, können schirm > Ergebnisse in Kurve Sie auf einer OTDR-Kurve anzeigen lassen: – "Keine"...
  • Seite 55: Auswahl Des Cursor-Typs (Osa)

    Kapitel 3 Benutzeroberfläche Kurvenanzeigen und  Bei aktivierter Cursor-Funktion bewirken die Richtungstasten die vertikale Verschiebung der Kurve. Es können zwei Cursor-Typen definiert werden: Auswahl des Cur- sor-Typs (OSA) Cursor auf X: Es wird nur eine senkrechte Linie angezeigt. Cursor auf X und Y: Es erscheint eine senkrechte und eine waage- rechte Linie.
  • Seite 56: Shift-Funktion

    Kapitel 3 Benutzeroberfläche Kurvenüberlagerung  – Versetzen Sie den Zoom mit den Tasten auf das jeweils nächste Ereignis. Zoom mit Kanal-Funktion (OSA-Messung) – Zoomen Sie wie oben beschrieben auf einen Kanal. – Wählen Sie mit der Taste die Kanal-Funktion aus. Kurve / Kanal ...
  • Seite 57: Überlagerung Mehrerer Gespeicherter Kurven

    Kapitel 3 Benutzeroberfläche Kurvenüberlagerung – den Vergleich der an unterschiedlichen Fasern eines Kabels aufge- zeichneten Kurven. – die Bewertung von Veränderungen, die über die Zeit an der gleichen Faser aufgetreten sind. – den Vergleich beider Kurven, die bei der bidirektionalen Messung für die einzelnen Richtungen gewonnen wurden.
  • Seite 58: Anzeige Überlagerter Kurven

    Kapitel 3 Benutzeroberfläche Kurvenüberlagerung Drücken Sie die Taste oder Kurve+Konfig: Mit Kurven anzeigen dem Laden der einzelnen Kurven werden diese aus der Dateiliste ausgeblendet. Nach dem Laden wird der Ergebnis-Bildschirm angezeigt: Die zuerst ausgewählte Kurve ist die aktive Kurve. Die anderen Kurven werden überlagert dargestellt.
  • Seite 59: Tauschen Der Aktiven Kurve

    Kapitel 3 Benutzeroberfläche Kurvenüberlagerung – Drücken Sie auf der Seite erst auf die Taste Experte, ESULTS dann auf Überlag. und dann auf Neue Kurve. Jetzt wird die aktive Kurve im Überlagerungsspeicher abgelegt: Sie wird andersfarbig dargestellt und automatisch über die neue Kurve versetzt.
  • Seite 60: Kurven Löschen

    Kapitel 3 Benutzeroberfläche Speicherung beim Abschalten des Testers Kurven löschen Zum Löschen einer angezeigten Kurve müssen Sie diese erst zur Löschen einer aktiven Kurve machen (siehe “Tauschen der aktiven Kurve” auf Seite Überlagerungskur- und dann die Menütaste drücken. Aktive Kurve löschen Zum Löschen aller Überlagerungskurven mit Ausnahme der aktiven Löschen aller Kurve drücken Sie die Menütaste...
  • Seite 61: Otdr-Messungen

    OTDR-Messungen Kapitel 4 Mit der Taste starten bzw. stoppen Sie eine Messung. Es TART ist jedoch erforderlich, zuvor die Messung zu konfigurieren und die anzu- zeigenden Ergebnisse auszuwählen. Dieses Kapitel erläutert die einzelnen Schritte zur Ausführung einer Reflektometermessung mit einem OTDR-Einschub und der OTDR- Funktion des Moduls 5083CD.
  • Seite 62: Auswahl Der Funktion

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Auswahl der Funktion Auswahl der Funktion Betätigen Sie die Taste . Wenn der Tester mit mehreren Modulen YSTEM ausgestattet ist oder wenn das Modul über mehrere Funktionen verfügt: – markieren Sie mit den Richtungstasten gewünschte Funktion: Das betreffende Symbol wird nun grün einge- rahmt.
  • Seite 63: Erfassungsparameter

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Konfiguration des OTDR-Tests OTDR-SETUP-Bildschirm Abb. 17 In den einzelnen Fenstern werden die ausgewählten Parameter invers dargestellt. Die Auswahl der Parameter erfolgt mit den Richtungstasten Anschließend werden auf dem Bildschirm die möglichen Optionen ange- zeigt, die von der gewählten Funktion abhängig sind. Auch hier erfolgt die Auswahl mit den Richtungstasten Erfassungspa- Unabhängig von der Art der an der Kurve auszuführenden Erfassungs-...
  • Seite 64 Kapitel 4 OTDR-Messungen Konfiguration des OTDR-Tests sung verwendet. Zum Abschluss der Erfassungsmes- sung wird eine Analyse ausgeführt und die Ergebnisse werden angezeigt. - Fehlerlokalisierung: Dieser Modus erlaubt die Erkennung der Entfernung des Faserendes vom Faseranfang und daher auch die Lokalisierung eines eventuellen Bruches in der Faser (siehe "Referenzkurve"...
  • Seite 65 Kapitel 4 OTDR-Messungen Konfiguration des OTDR-Tests Abhängig vom installierten OTDR-Modul.  Pulsdauer Siehe "Technische Daten" Seite 271. Dieser Parameter ist vom Anwender ausschließlich im Modus Experte > Manuell auswählbar. Bei einer Erfassung der Kurve mit mehreren Wellenlängen: – können Sie für jede Wellenlänge die Pulsdauer festlegen: Wählen Sie in der Laser-Zeile die jeweilige Wellenlänge aus und legen Sie die Pulsdauer fest.
  • Seite 66 Kapitel 4 OTDR-Messungen Konfiguration des OTDR-Tests HINWEIS Unabhängig vom gewählten Erfassungsmodus können Sie eine Echt- zeitmessung starten, indem Sie die -Taste etwa 2 TART Sekunden lang gedrückt halten. - Vordefiniert: Auswahl der festgelegten Messparameter:  10 Sekunden / 20 Sekunden / 30 Sekunden / 1 Minute / 2 Minuten / 3 Minuten - Manuell: von 5 Sekunden bis 5 Minuten (abhängig vom...
  • Seite 67: Auswertung

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Konfiguration des OTDR-Tests Auswertung Im Fenster können Sie die folgenden Parameter auswäh- Auswertung len. Diese Parameter gelten für alle auf dem Bildschirm angezeigten Kur- ven. Erkennung Wählen Sie die zu erkennenden Ereignisse aus: HINWEIS Die folgenden Parameter stehen im Fehlerlokalisierung-Modus nicht zur Verfügung.
  • Seite 68 Kapitel 4 OTDR-Messungen Konfiguration des OTDR-Tests – (nur im Experte-Modus) Spleiss Alle: Alle Spleiße werden erkannt. Kein: Es wird kein Spleiß erkannt. Oder wählen Sie den Schwellwert von 0,01 dB bis 1,99 dB in Schritten von 0.01 dB aus, ab dem Spleiße erkannt werden sollen:  Standardeinstellung: Alle.
  • Seite 69 Kapitel 4 OTDR-Messungen Konfiguration des OTDR-Tests Gesamtdämpfung (nur im Experte-Modus) – – Vor Ereignis: Das Messergebnis der Gesamtdämpfung einer Zeile in der Tabelle beinhaltet nicht die Dämpfung des Spleißes/ Steckverbinders der betreffenden Zeile. – Hinter Ereignis: Das Messergebnis der Gesamtdämpfung einer Zeile in der Tabelle beinhaltet die Dämpfung des Spleißes/ Steckverbinders der betreffenden Zeile.
  • Seite 70 Kapitel 4 OTDR-Messungen Konfiguration des OTDR-Tests 1475 1480  Wellenlänge (nm) 1310 SM 1510 1550 1625 SM ATT SM 1,46600 1,46700 Corning SMF-28 1,46750 1,46810 Corning SMF-DS 1,47180 1,47110 Corning SMF-LS 1,47100 1,47000 Corning-LEAF 1,46890 1,46840 Fitel Furukawa 1,47000 1,47000 Lucent Truewave 1,47380 1,47320...
  • Seite 71 Kapitel 4 OTDR-Messungen Konfiguration des OTDR-Tests Auto Der Rückstreukoeffizient wird automatisch für jede Wellenlänge gewählt. Die Standardwerte sind im Abschnitt "Reflexion" Seite 3 aufgeführt. Vorlauffaser / Nachlauffaser HINWEIS Der Parameter "Nachlauffaser Start" steht im Fehlerlokalisierung- Modus nicht zur Verfügung. Nein Alle Ergebnisse werden mit dem Messeinschub als Bezugspunkt angezeigt.
  • Seite 72: Ergebnisanzeige

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Konfiguration des OTDR-Tests Die Festlegung eines Werte für das Vorlauffaser-Ende mit einer Ereig- nisnummer oder einer Entfernung aktiviert automatisch den entspre- chenden Parameter Mit End-Steckverbinder. Dieser Parameter kann auf JA gesetzt werden, wenn das Budget die Steckverbinderdämpfung am Ende der Vorlauffaser beinhalten soll.
  • Seite 73 Kapitel 4 OTDR-Messungen Konfiguration des OTDR-Tests Wenn alle Ergebnisse innerhalb der Schwellwerte liegen, d.h. kein Ergebnis rot oder gelb angezeigt wird, werden die Ergebnisse in der Tabelle in grün angezeigt und es erscheint das Symbol – Siehe "Kommentar in der Tabelle" Seite Kommentar Nein: Es wird kein Kommentar angezeigt.
  • Seite 74: Verkehrserkennung Und Anzeige Der Verbindungsqualität

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Verkehrserkennung und Anzeige der Verbindungsqualität Verkehrserkennung und Anzeige der Verbindungsqualität Verkehrserken- Der Verkehr auf der getesteten Faser wird automatisch erkannt und gemeldet, wenn die TD-Funktion auf der mit der System-Taste aufgeru- nung fenen Start-Seite aktiviert wurde Wenn auf der an das OTDR-Modul angeschlossenen Faser eine Signal- übertragung erkannt wird, wird eine entsprechende Meldung angezeigt.
  • Seite 75: Erfassungsmessung Im Echtzeitmodus

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Erfassungsmessung im Echtzeitmodus Status Verbindungsqualität Gute Verbindungsqualität Schlecht Mögliche Fehlerursachen: – Es befinden sich mehrere Steckverbinder dicht beim Eingangs- Steckverbinder des Grundgeräts. – Ein Steckverbinder ist verschmutzt oder schlecht angeschlossen. Die Vorlauffaser muss gewechselt oder neu gesteckt werden. Reinigen Sie den Steckverbinder des OTDR oder des Jumperkabels.
  • Seite 76: Ausführung Der Messung

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Erfassungsmessung im Echtzeitmodus Ausführung der Zur Durchführung einer Erfassungsmessung im Echtzeitmodus müssen Sie zuvor die benötigten Messparameter auswählen (siehe "Erfassungs- Messung parameter" Seite 37). Anschließend: – halten Sie unabhängig von dem im -Menü gewählten Erfas- ETUP sungsmodus die -Taste ungefähr zwei Sekunden lang TART gedrückt.
  • Seite 77 Kapitel 4 OTDR-Messungen Erfassungsmessung im Echtzeitmodus Während einer Erfassungsmessung im Echtzeitmodus können Sie die Messparameter ändern, ohne in das -Menü zurückzukehren. ETUP Drücken Sie hierfür einfach die Menütaste parameter. Die Erfassungs angezeigten Tasten erlauben die Auswahl verschiedener Parameter für die Erfassungsmessung. Im Echtzeitmodus sind lediglich Messungen mit Cursor/Referenzcursor möglich.
  • Seite 78: Messung Bei Mehreren Wellenlängen

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Erfassungsmessung im Modus Fehlerlokalisierung Um mit einem Einschub für mehrere Wellenlängen nacheinander Erfas- Messung bei meh- sungsmessungen bei jeder Wellenlänge auszuführen: reren Wellenlängen – Wählen Sie im -Menü in der Laser-Zeile mehrere Laser oder ETUP Alle Laser aus.
  • Seite 79: Messung Bei Mehreren Wellenlängen

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Erfassungsmessung im Schnelltest-Modus Ausgewählter Erfassungs- modus Verstrichene Messzeit Anzahl der Mittelwerte verstrichene Zeit Gesamtmesszeit Laufende Messung im Fehlerlokalisierung-Modus Abb. 21 Um mit einem Einschub für mehrere Wellenlängen nacheinander Erfas- Messung bei meh- sungsmessungen bei jeder Wellenlänge auszuführen: reren Wellenlängen –...
  • Seite 80: Messung Im Schnelltest-Modus

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Erfassungsmessung im Schnelltest-Modus HINWEIS Da alle Parameter neu eingestellt werden, stehen im automatischen Messmodus bei der Ausführung der Erfassungsmessung die Funkti- onen nicht zur Verfügung. Überlagerung Marker Messung im Drücken Sie die SETUP-Taste und: Schnelltest- wählen Sie in der Zeile die Option Modus Schnelltest...
  • Seite 81: Messung Bei Mehreren Wellenlängen

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Erfassungsmessung im Schnelltest-Modus Anzahl der verbleibende verstrichene abgelaufene Gesamt-Messzeit Mittelungen Messzeit Messzeit Messzeit Beispiel einer automatischen Erfassungsmessung Abb. 22 Zum Abschluss der automatischen Erfassungsmessung werden die Parameter im Menü aktualisiert. Erfassung Der Auto-Modus deaktiviert die Funktion (siehe "Mar- Marker setzen kerpositionen speichern"...
  • Seite 82: Erfassungsmessung Im Experten-Modus

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Erfassungsmessung im Experten-Modus Erfassungsmessung im Experten-Modus Experten- Im Experten-Modus bricht das Grundgerät die Messung in Abhängigkeit von der im Menü in der Zeile vorgenommenen Erfassung Messzeit Modus Einstellung nach einer festen Anzahl von Mittelwertbildungen ab. Die Messwertaufnahme erfolgt unter Verwendung der zuvor im Menü Erfas- eingestellten Parameter.
  • Seite 83: Messung Bei Mehreren Wellenlängen

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Erfassungsmessung im Experten-Modus Ausgewählter Erfassungsmodus Gesamtmesszeit Restzeit verstrichene Messzeit Anzahl der Mittelwerte Erfassungsmessung im Experten-Modus Abb. 23 Wenn im Setup-Menü der Parameter Erfassung Nahbereich mit Ja ausgewählt wurde (siehe “Erfassung Nahbereich (nur im Experten- Modus)” auf Seite 40) werden zwei Erfassungsmessungen (wenn ein Laser ausgewählt wurde) ausgeführt.
  • Seite 84: Ergebnisseite Im Modus Fehlerlokalisierung

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Ergebnisseite im Modus Fehlerlokalisierung – Nach Abschluss der Erfassungsmessung für die erste Wellenlänge oder um sie manuell abzubrechen, drücken Sie die Taste Laser anhalten, um die Messung für diese Wellenlänge anzuhalten und automatisch die Messung für die nächste Wellenlänge zu starten. Die einzelnen Kurven werden im gleichen Fenster angezeigt (siehe “Kurvenüberlagerung”...
  • Seite 85: Tabelle/Übersicht

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Ergebnisseite im Modus Fehlerlokalisierung HINWEIS Beim Auftreten von Problemen während einer Erfassungsmessung werden die folgenden Meldungen angezeigt: – Faserende nicht gefunden: Die Faser ist für das verwendete OTDR zu lang, usw. – Keine Faser angeschlossen. Unter der Kurve werden in der blauen Zeile angezeigt: –...
  • Seite 86: Kurven-Anzeigemöglichkeiten

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Ergebnisseite im Modus Fehlerlokalisierung Kurven-Anzei- Die neu ermittelte oder aus dem Speicher geladene Kurve wird auf der Ergebnis-Seite angezeigt: siehe Abbildung 13 "Beispiel einer Ergebnis- gemöglich- anzeige (mit OTDR-Einschub)" Seite 22 keiten Sie haben die Möglichkeit, mit Hilfe zahlreicher Funktionen (Cursor, Zoom/Shift, Ereignis/Kurve, Kurve/Tabelle, Normalansicht usw.) die Anzeige der Kurve zu optimieren (siehe "Kurvenanzeigen"...
  • Seite 87: Kurve / Ereignis-Funktion

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Ergebnisseite im Modus Fehlerlokalisierung Auf der OTDR-Kurve wird am Ende der Vorlauffaser (wenn im -Menü eine Vorlauffaser angegeben wurde) und am Faserende ETUP eine vertikale gepunktete Linie angezeigt. Die Ergebnisse der Dämpfungs-, Reflexions- und Steigungsmessung können ebenfalls an der Kurve angegeben werden (nur Experten- Modus).
  • Seite 88: Anzeigekriterien Für Ein Ereignis

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Ergebnisseite im Modus Fehlerlokalisierung Die Ereignis-Funktion des Grundgeräts ermöglicht, den Cursor nacheinander auf die gemessenen Fehlerstellen zu setzen, deren Ergebnisse dann auf dem Bildschirm angezeigt werden. Nach Auswahl der Ereignis-Funktion mit der Menütaste Kurve/Ereignis können Sie den Cursor durch einen einfachen Tastendruck auf die Rich- tungstaste oder auf das jeweils nächste Ereignis setzen.
  • Seite 89: Ergebnistabelle

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Ergebnisseite im Modus Fehlerlokalisierung beispielsweise möglich, die Dämpfungsbilanz einer Faserstrecke zu ermitteln, die an eine Vorlauffaser angeschlossen ist. Gehen Sie dazu wie folgt vor: Setzen Sie einen Cursor auf das Ende der Vorlauffaser. Aktivieren Sie den zweiten Cursor. Betätigen Sie die Menütaste Ereignis.
  • Seite 90 Kapitel 4 OTDR-Messungen Ergebnisseite im Modus Fehlerlokalisierung Beispiel einer Ergebnistabelle Abb. 28 Angaben zu den erkannten Ereignissen Jedes Ereignis wird unter der Kurve in der ersten Tabelle mit einer laufenden Nummer aufgeführt. Danach folgen: – ein Symbol zur Angabe des Ereignistyps: Messung des OTDR-Steckverbinders (siehe Seite nicht reflektierendes Ereignis (z.B.
  • Seite 91: Übersicht

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Ergebnisseite im Modus Fehlerlokalisierung Ereignis Messergebnisse zu erhalten, ist eine manuelle Messung erforderlich. Ende der Vorlauffaser: Die Dämpfungs- und Entfernungswerte gelten ab diesem Marker. – Die Entfernung zum Ereignis vom Faseranfang in Meter, kfeet oder Meilen. – Die durch das Ereignis verursachte Dämpfung in dB.
  • Seite 92: Expertenfunktionen Im Expertemodus

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Expertenfunktionen im Expertemodus Im Modus Übersicht ist kein Zugriff auf die Ereignisfunktion oder den Expertenmodus möglich, da die Übersicht gleichzeitig zwei Kurven analysiert. Zum Aufrufen der beiden genannten Funktionen müssen Sie zur Tabellen- oder Kurven-Ansicht zurückkehren. Expertenfunktionen im Expertemodus Automatische Die automatische Messung ermöglicht Ihnen, in kürzester Zeit alle Ereig- nisse auf der Kurve zu erkennen.
  • Seite 93: Marker Hinzufügen

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Expertenfunktionen im Expertemodus Zum Starten einer automatischen Messung bei einer bereits laufenden Messung: Drücken Sie die Menütaste Experte Wählen Sie Erg. löschen. Wählen Sie Auto-Messung. Marker hinzufü- Zur Ausführung einer Messung wird empfohlen, im SETUP-Menü: – die Alarmschwellwerte im Fenster Ergebnisanzeige >...
  • Seite 94: Hinweise Zum Setzen Von Markern

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Expertenfunktionen im Expertemodus Fügen Sie nach einer manuellen Messung mit der Menütaste- Hinweise zum Set- Marker keine neuen Marker hinzu, da der Tester in diesem Fall automa- setzen zen von Markern tisch alle Ergebnisse erneut berechnet. Wenn zwei Marker zu dicht beieinander liegen, werden sie zwar in der Kurve und der Tabelle angezeigt, ohne dass jedoch für den zweiten Marker eine Messung ausgeführt wird.
  • Seite 95: Kommentar In Der Tabelle

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Expertenfunktionen im Expertemodus Menütasten zur Änderung des Ereignistyps Abb. 30 Es werden die folgenden Ereignistypen vorgeschlagen: Spleiß Steckverbinder Mux/Demux Splitter/Koppler Vorlauffaser Geisterbild – Setzen Sie den Cursor in die Tabellenzeile, in der der Ereignistyp geändert werden soll. –...
  • Seite 96 Kapitel 4 OTDR-Messungen Expertenfunktionen im Expertemodus HINWEIS Diese Angaben werden in der Tabelle unter der jeweiligen Ereignis- Zeile angezeigt, wenn im -Menü im Fenster Ergebnisanzeige ETUP die Option aktiviert wurde. Kommentar Hinweise Für jede Wellenlänge sind maximal 16 Kommentare möglich. Jeder Kommentar darf maximal 40 Zeichen enthalten.
  • Seite 97: Streckenlänge Ändern

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Expertenfunktionen im Expertemodus Angaben für Steigungsmessungen Steigungsmessung nach der linearen Regressionsmethode unter Verwen- Wenig Punkte dung von nur wenigen Messpunkten. Steigungsmessung unter Verwendung der 2-Cursor-Methode. 2 Punkte HINWEIS Im SETUP-Menü können Sie in der Kommentar-Zeile auswählen, ob die Messunsicherheit (Toleranz) oder der Kommentar angezeigt wer- den sollen.
  • Seite 98: Manuelle Messungen

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Expertenfunktionen im Expertemodus Jetzt werden Sie gefragt, ob Sie diesen neuen Wert für zukünftige Erfassungsmessungen beibehalten möchten (Ja oder Nein). Manuelle Mes- Nach der Erfassungsmessung mit oder ohne automatischer Messung haben Sie die Möglichkeit, mit dem Cursor A und B in Verbindung mit der sungen Spleiß-, Steigungs- und ORL-Funktion manuelle Messungen an belie- bigen Ereignissen auf der Kurve auszuführen.
  • Seite 99: Ausführen Von Spleiß- Und Reflexionsmessungen

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Expertenfunktionen im Expertemodus Ergebnis der Steigungsmessung Das Ergebnis wird auf dem Bildschirm zwischen den Steigungsmarkern [ und ] angezeigt. Die Messergebnisse werden ebenfalls in die Ergebnistabelle einge- tragen und können durch Drücken der Menütaste aufgerufen Tabelle werden, wenn sie nicht bereits angezeigt sind (nach zweimaligem Drücken der Menütaste zum Verlassen der Experte-Funktion).
  • Seite 100 Kapitel 4 OTDR-Messungen Expertenfunktionen im Expertemodus Vor der Ausführung der Messung legen Sie im -Menü den ETUP Schwellwert zur Spleißerkennung (empfohlen: Alle) fest. Aktivieren Sie ebenfalls die Ergebnisanzeige auf der Kurve (Ergebnisse in Kurve = Alle). 2-Cursor-Methode Zur Ausführung einer Spleißmessung nach der 2-Cursor-Methode rufen Sie die Ergebnisseite auf und: Setzen den Cursor A genau auf die Position der Fehlerstelle und den Cursor B hinter den zu messenden Spleiß.
  • Seite 101: Manuelle Orl-Messung

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Expertenfunktionen im Expertemodus HINWEIS Wenn kein Ergebnis angezeigt wird, liegt der Schwellwert für die Anzeige des Messergebnisses über dem gemessenen Spleiß oder es wurde in der Zeile die Option oder Ergebnisse in Kurve Keine aktiviert. Kurve HINWEIS Wenn Sie versuchen, einen Spleiß...
  • Seite 102: Markerpositionen Speichern

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Expertenfunktionen im Expertemodus ORL-Messung an einer gesättigten Kurve Wenn sich bei einer ORL-Messung die Ereignisse im Sättigungsbereich befinden, wird dem angezeigten ORL-Wert ein Kleiner-Als-Zeichen (<) vorangestellt. Das bedeutet, dass der tatsächliche ORL-Wert unter dem angezeigten Wert liegt. Markerpositi- Um die Marker für eine Wiederholung der gleichen Messung an den glei- chen Ereignissen bei einer späteren Erfassungsmessung oder einer...
  • Seite 103: Referenzkurve

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Referenzkurve Referenzkurve Die Referenzkurvenfunktion ermöglicht die Festlegung einer oder mehrerer Kurven, die auf dem Bildschirm „gesperrt“ werden und als Modellkurve vor dem Erfassen oder Laden von „normalen“ Kurven verwendet werden. Referenzkurve Nach einer Erfassungsmessung oder dem Laden aus dem Explorer werden eine oder mehrere Kurven angezeigt: in der Ergebnis- seite...
  • Seite 104: Referenzkurve Im Explorer

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Referenzkurve – Es waren Referenzkurven und „normale“ Kurven angezeigt: Die Referenzkurven sind „gesperrt“. Die normalen Kurven werden gelöscht und die neue Kurve wird zusammen mit den Referenz- kurven angezeigt. – Es waren keine Referenzkurven festgelegt: Alle „normalen“ Kurven werden gelöscht und nur die neu erfasste Kurve wird angezeigt.
  • Seite 105: Dateiverwaltung

    Kapitel 4 OTDR-Messungen Dateiverwaltung Dateiverwaltung OTDR-Mes- Nach Ausführung der Messungen können Sie die Ergebnisse auf unter- schiedlichen Medien speichern. sungen spei- chern Bei Auswahl von werden die Ergebnisse automatisch Auto-Speichern gespeichert. Wenn Sie die Ergebnisse jedoch unter einem anderen Namen, Verzeichnis usw.
  • Seite 106 Kapitel 4 OTDR-Messungen Dateiverwaltung Handbuch 780000103/17...
  • Seite 107: Lasersender-Option Der Otdr-Module

    Lasersender-Option der Kapitel 5 OTDR-Module In Abhängigkeit vom erworbenen Modul wird der optionale Lasersender wie folgt aktiviert: – Entweder durch Drücken der Menütaste Lasersender in der OTDR-Konfigurationsseite und Auswahl des Sendermodus (siehe “Erfassungsparameter” auf Seite 37). – oder durch Auswahl des Sender-Symbols auf der System-Seite. Diese Vorgehensweise wird in diesem Kapitel beschrieben Diese Option steht für UHD-Module nicht zur Verfügung.
  • Seite 108: Optionaler Lasersender

    Kapitel 5 Lasersender-Option der OTDR-Module Optionaler Lasersender Optionaler Lasersender Lasersender Der Lasersender ist eine Option, die bei der Bestellung anzugeben ist und die ab Werk in das OTDR-Modul integriert wird. einschalten Zur Aktivierung des Lasersenders: – Drücken Sie die S -Taste.
  • Seite 109: Bidirektionale Otdr-Messungen

    Bidirektionale OTDR- Kapitel 6 Messungen Dieses Kapitel erläutert die einzelnen Schritte zur Ausführung einer bidi- rektionalen Messung, die auch als OEO-Messung (Origin-End-Origin) oder AEA-Messung (Anfang-Ende-Anfang) bezeichnet wird. Für diese Messung werden zwei Grundgeräte an die beiden Faserenden ange- schlossen. Auf jedem Grundgerät muss die Software-Option "OEO- OTDR"...
  • Seite 110: Erläuterung Der Verwendeten Begriffe

    Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen Erläuterung der verwendeten Begriffe Erläuterung der verwendeten Begriffe Master / Slave Der Master ist das Grundgerät, das die Messung von einem Faserende aus auslöst. Der Slave ist das an das andere Faserende angeschlossene Grundge- rät, das über die Datenverbindung mit dem Master verbunden ist. Lokales / Remote-Gerät Diese Begriffe werden in der Prozess-Ansicht (siehe "Prozess-Ansicht"...
  • Seite 111: Ablauf Der Automatischen Messung

    Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen Erläuterung der Messung Beispiel mit der Geräteserie 8000 Für die vollautomatische Ausführung bidirektionaler Messungen muss zwischen beiden Geräten eine Datenverbindung aufgebaut werden (siehe "Datenübertragung" im Handbuch zum Grundgerät, z. B. Bestellnummer 8000M03 ). Überprüfen Sie, ob die OTDR-Funktion ausgewählt wurde (siehe "Auswahl der Funktion"...
  • Seite 112: Einrichtung Der Bidirektionalen Messung

    Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen Einrichtung der bidirektionalen Messung Einrichtung der bidirektionalen Messung Über die -Taste des Grundgeräts rufen Sie das OEO-Konfigurati- ETUP onsmenü auf. Die OEO-Parameter werden angezeigt. Überprüfen Sie, ob die Registerkarte OEO-OTDR ausgewählt wurde. Die Parameter zur Erfassung der Kurve sind mit den Parametern der OTDR-Messung identisch (siehe "Konfiguration des OTDR-Tests"...
  • Seite 113: Messparameter

    Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen Einrichtung der bidirektionalen Messung Messparameter Vorlauffaser E->A Diese Option erlaubt die Einrichtung und Definition der Vorlauffasern am OTDR des anderen Faserendes. Es befindet sich keine Vorlauffaser am Remote-OTDR. Kein Ereignis 1, 2, 3 Festlegung einer Vorlauffaser am Remote-OTDR ab dem ausgewählten Ereignis 1, 2 oder 3.
  • Seite 114: Ausführung Einer Bidirektionalen Messung

    Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen Ausführung einer bidirektionalen Messung Es werden alle Parameter der Dateien, Fasern und der Strecke ange- zeigt, die zur Speicherung der Messung benötigt werden. Siehe "Konfi- guration der Datei" Seite 234. Im vorliegenden Kapitel werden nur die Unterschiede erläutert.
  • Seite 115: Bedienhinweis-Bereich

    Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen Ausführung einer bidirektionalen Messung Der Prozess-Bildschirm unterteilt sich in drei Bereiche: Der Info-Bereich beinhaltet: – Angabe des lokalen Grundgeräts mit Kenndaten – Angabe des Remote-Grundgeräts mit Kenndaten – Status der Datenverbindung: grau, wenn die Datenverbindung unterbrochen oder noch nicht aufgebaut wurde; gelb, wenn die Verbindung erfolgreich aufgebaut wurde.
  • Seite 116 Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen Ausführung einer bidirektionalen Messung HINWEIS Wie bei den anderen Registerkarten auch werden am oberen Bild- schirmrand die allgemeinen Angaben eingeblendet. Bei Ausführung einer AEA-Messung werden die Symbole für den Daten-Modus und den Remote-Modus sofort nach dem Aufbau der Datenver- bindung angezeigt.
  • Seite 117: Faserkontrolle

    Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen Ausführung einer bidirektionalen Messung Darstellung der Box 221 Faserstatus Prozess-Ansicht mit einer Box 221 (mit zwei MTS Abb. 37 6000) In diesem Fall ändert sich die Farbe der im Informationsbereich darge- stellten Faser in Abhängigkeit vom Verbindungsstatus: –...
  • Seite 118 Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen Ausführung einer bidirektionalen Messung HINWEIS Wenn sich die Konfigurationen an beiden Geräten unterscheiden, wird eine Warnmeldung eingeblendet (siehe "Warn-/Fehlermeldung nach Konfigurationsfehler" Seite 99). Die Anfang-Vorlauffaser (A->E) wird zur Ende-Vorlauffaser (E->A) über- tragen und umgekehrt. Das Master-Grundgerät muss beide Endpunkte der Faser kennen und sendet diese Angaben an das Slave-Grundgerät.
  • Seite 119: Kurvenanzeigen

    Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen Kurvenanzeigen Schritt 5. Die bidirektionale Messung ist abgeschlossen. HINWEIS Die Meldung <Messung nicht möglich> wird angezeigt, wenn die Mes- sung an einer der beiden Kurven nicht das Ende der Faser erkennen konnte. In diesem Fall ist die Messung mit neuen Erfassungsparame- tern oder mit manuell gesetzten Markern zu wiederholen.
  • Seite 120 Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen Kurvenanzeigen Nach Betätigung der Menütaste werden die Kurven und Kurve anzeigen die Ergebnisse wie bei der konventionellen OTDR-Messung mit den zusätzlichen bidirektionalen Messergebnissen angezeigt. In der Kurven-Ansicht erlaubt die Mehrfachtaste die Anzeige der lokalen Kurve, der Remote-Kurve und beider Kurven übereinander. HINWEIS Die Remote-Kurve wird gedreht, so dass beide Kurven schmetter- lingsartig (Butterfly-Kurve) übereinander gelegt werden (siehe...
  • Seite 121: Anfang- Und Ende-Kurven

    Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen Kurvenanzeigen Warnung für AEA-Ergebnisse Abb. 40 Anfang- und Die bidirektionale Messung kann mit bis zu vier Wellenlängen ausgeführt werden. Daher stehen maximal 4 Anfang- und Ende-Kurven zur Analyse Ende-Kurven: zur Verfügung. Zum Wechseln zwischen den einzelnen Kurvenpaaren aktivieren Sie mit der Taste die Option und gehen dann...
  • Seite 122: Aea-Ergebnistabelle

    Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen AEA-Ergebnistabelle AEA-Ergebnistabelle Die Messergebnisse der bidirektionalen Messung basieren auf den im Abschnitt "Prinzip der bidirektionalen Messung" Seite 4 erläuterten Prin- zipien. Die Gesamtdämpfung der Faser (entlang der Strecke mit allen Ereig- nissen) ergibt sich aus dem Mittelwert der jeweils für beide Richtungen (A->E/E->A) berechneten Gesamtdämpfung.
  • Seite 123: Marker-Symbole

    Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen Dateiverwaltung Marker- Dieses Symbol zeigt an, dass auf der vom Anfang aus erfassten Kurve Marker vorhanden sind. Symbole Dieses Symbol zeigt an, dass auf der vom Ende aus erfassten Kurve Marker vorhanden sind. HINWEIS Die Erfassungsmessungen müssen mit der gleichen Auflösung aus- geführt werden, da ansonsten die Marker nicht exakt hinzugefügt wer- den können.
  • Seite 124: Testen Eines Kabels

    Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen Testen eines Kabels HINWEIS Wenn die Kurven nicht zueinander kompatibel sind, (d.h. mit unter- schiedlicher Wellenlänge und Pulsdauer erfasst wurden), wird die Fehlermeldung <Messparameter der beiden Dateien sind unterschiedlich! > eingeblendet. Testen eines Kabels Wenn Sie ein ganzes Kabel testen möchten, müssen Sie zuerst eine AEA-Referenzkurve erfassen, in der alle Faserereignisse auf der Anfang- und Ende-Kurve eingetragen sind.
  • Seite 125: Warn-/Fehlermeldung Nach Konfigurationsfehler

    Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen Fehlerbehebung Mögliche Fehlermeldung Mögliche Lösung Ursache Kein AEA-Menü Im Remote- Zur Ausführung von in 8000 Remote- Grundgerät ist bidirektionalen Mes- Gerät vorhanden keine Software- sungen muss die Option OEO- Software-Option auf OTDR installiert. dem Remote-Gerät installiert sein. 8000 Remote- Es wurde kein Wählen Sie im...
  • Seite 126 Kapitel 6 Bidirektionale OTDR-Messungen Fehlerbehebung Meldung Mögliche Vorgehensweise Mess- und Datei- Ja: Die - und -Konfigurati- ETUP Konfigs unterschied- onen werden übertragen und auf das lich. Konfigs zum Remote-Grundgerät angewendet. Remote übertragen? Nein: Die Konfiguration wird nicht über- tragen. Die Messung wird angehalten. Handbuch 780000103/17...
  • Seite 127: Optische Spektrum-Messungen

    Optische Spektrum- Kapitel 7 Messungen Dieses Kapitel erläutert die Spektrumanalyse (OSA) eines optischen Signals bzw. die Analyse der Auswirkungen optischer Komponenten oder Netzelemente, wie EDFA, DFB-Quellen usw., mit dem Grundgerät, das mit einem Modul der Serie 507XXX (und Erweiterungskarte 507XExt) oder einem Modul 81WDM/81WDMPMD oder mit OSA-16X / OSA-20X / OSA-30X ausgestattet ist.
  • Seite 128 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen HINWEIS Zur Ermittlung des OSA-Typs und der Seriennummer drücken Sie die -Taste und dann die Menütaste Hilfe. YSTEM Erläutert werden die folgenden Themen: – “Lasersicherheit” auf Seite 103 – “Transport” auf Seite 103 – “Konfiguration des Testers” auf Seite 103 –...
  • Seite 129: Lasersicherheit

    Anderenfalls kann JDSU keine Garantie für den Schutz der Module geben. Wenden Sie sich bitte an das Technical Assistance Center (TAC) von JDSU, wenn Sie eine neue Verpackung benötigen. Konfiguration des Testers Das Konfigurationsmenü des Gerätes wird sofort nach dem Einschalten oder nach Drücken der...
  • Seite 130: Einrichten Des Optischen Spektrumanalysators (Osa)

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Einrichten des optischen Spektrumanalysators (OSA) Zur Konfiguration des OSA berühren sie das OSA-Symbol (Touch- screen) oder wählen das Funktionssymbol mit den Pfeiltasten aus und bestätigen mit NTER Zur Anzeige des OSA-Ergebnisfensters drücken Sie die ESULT Taste. Wenn Sie das MTS / T-BERD 8000/6000(A) in dieser Konfiguration ausschalten, wird beim nächsten Einschalten sofort die OSA- Anwendung mit dem Ergebnisfenster angezeigt.
  • Seite 131 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Einrichten des optischen Spektrumanalysators (OSA) Wobbeln einzeln Wobbelbereich Voll ext. C-Band Mittelwertbildung Nein Nicht verfügbar I-OSNR Empfindlich- Nicht verfügbar Gering (Schnell) keit Auflösung Voll Auswertung I-OSNR Kanalerkennung Permanent Signalschwelle Auto Min. Kanalabstand Std. 50 GHz OSNR OSNR-Methode links &...
  • Seite 132 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Einrichten des optischen Spektrumanalysators (OSA) oder eine eigene Konfiguration festlegen. Der zu ändernde Parameter wird mit den Richtungstasten ausge- wählt. Danach zeigt der Bildschirm die möglichen Optionen an, die Sie mit den Richtungstasten auswählen. Die verfügbaren Parameter werden im folgenden Abschnitt erläutert. Konfigurationsbildschirm für optische Abb.
  • Seite 133: Parameter Der Erfassungsmessung

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Einrichten des optischen Spektrumanalysators (OSA) Konfigurationsbildschirm für optische Abb. 42 Spektrummessungen mit OSA-110M Parameter der Erfassungsmes sung HINWEIS Bei einem Modul vom Typ 507XXX oder 81XXX wird eine Warnmel- dung eingeblendet und das Signal abgeschaltet, wenn der Kanalpe- gel 10 dBm überschreitet bzw.
  • Seite 134 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Einrichten des optischen Spektrumanalysators (OSA) Messband (nur beim Modul 81WDMPMD) Die Messung wird über das gesamte Band ausgeführt. OESCL: Die Messung erfolgt nur im S-, C- und L-Band. SCL: Wobbeln Kontinuierlich: Es wird eine Messung mit Aktualisierung der Kurve und Echtzeitanzeige der Ergebnisse durchgeführt: Einzeln: Es wird nur eine Messung ausgeführt und nur eine...
  • Seite 135: Mittelwertbildung

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Einrichten des optischen Spektrumanalysators (OSA) Mittelwertbildung Nein (1 Wobbeldurchgang), Gering (4 Wobbeldurchgänge), Mittel (16 Wobbeldurchgänge), Stark (32 Wobbeldurchgänge) Diese Funktion kann den Rauschpegel um bis zu 5 dB senken. Wenn eine Mittelwertbildung vorgenommen wird, zeigt eine Balkenanzeige am rechten unteren Bildschirmrand den Status an.
  • Seite 136: Parameter Der Auswertung

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Einrichten des optischen Spektrumanalysators (OSA) Wartezeit Die Wartezeit gibt die Zeit an, nach deren Ablauf die Messung gestartet wird (nur aktiv, wenn bei Langzeit die Option ausgewählt Periode wurde). Bis eine Minute in Schritten von 5 Sekunden, danach bis 10 Minuten in Schritten von 1 Minute, danach bis 60 Minuten in Schritten von 5 Minuten, danach bis 24 Stunden in Schritten von 1 Stunde.
  • Seite 137 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Einrichten des optischen Spektrumanalysators (OSA) Das Modul wird zur Analyse der Ergebnisse von einer LED verwendet. Die LED-Ergebnisse werden in der Ergebnistabelle angezeigt. Kanalerkennungsparameter Zur Änderung dieser Parameter setzen Sie den Cursor in die Zeile Kanalerkennung. In dem sich dann öffnenden Untermenü werden die folgenden Optionen angeboten: Raster Das als Erkennungsreferenz verwendete Raster.
  • Seite 138 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Einrichten des optischen Spektrumanalysators (OSA) HINWEIS Jede Änderung der Parameter für Kanalerkennung Sig- führt nur dann zu einer Veränderung der Ergebnisse, nalschwelle wenn das WDM-Modul im Gerät installiert ist, mit dem auch die Erfas- sungsmessung erfolgte. Min.
  • Seite 139: Anzeige- Und Ergebnis-Parameter

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Einrichten des optischen Spektrumanalysators (OSA) Rauschband Zur Rauschmessung verwendete Referenzbandbreite: Standard:0.1 nm Werte von 0.05 nm bis 1.0 nm. Splitter-Kompensation Wenn die Messung über einen Splitter/Koppler erfolgt, können Sie die durch den Splitter bedingte Dämpfung berücksichtigen und den vor dem Splitter gemessenen Wert anzeigen.
  • Seite 140 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Einrichten des optischen Spektrumanalysators (OSA) Raster Wenn Sie den Cursor auf die Zeile Raster setzen, öffnet sich ein weiteres Untermenü. Die Auswahl und gegebenenfalls Änderung des Rasters erfolgt mit der Option Typ. Es stehen fünf Rastertypen mit entsprechenden Werten zur Verfügung, die teilweise bearbeitet werden können.
  • Seite 141 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Einrichten des optischen Spektrumanalysators (OSA) Optionen des Raster-Menüs für jeden Rastertyp Tabelle 3 ITU CWDM ITU DWDM Regelmäßig Manuell bearbeitbar bearbeitbar bearbeitbar von bearbeitbar Kanal- von 1 bis 18 in von 1 bis 256 in 1 bis 256 in von 1 bis 256 anzahl Schritten von 1...
  • Seite 142 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Einrichten des optischen Spektrumanalysators (OSA) Delta Kanalpegel : nein oder veränderbarer Schwellwert von 0,1 bis 60 Delta OSNR nein oder veränderbarer Schwellwert von 0,1 bis 60 Composite Power nein oder veränderbarer Schwellwert von -59,9 dBm bis +20 dBm <Kanal-Alarme>...
  • Seite 143 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Einrichten des optischen Spektrumanalysators (OSA) HINWEIS Die OSA-xx Module führen einen Messdurchlauf immer über den gewählten Wellenlängenbereich aus. Dieser Parameter stellt nur den Wellenlängenbereich ein, der als Kurve angezeigt werden soll. Auto Automatischer Zoom auf den Wellenlängenbereich, in dem optische Kanäle vorhanden sind Voll der gesamte Wellenlängenbereich...
  • Seite 144: Erfassungsmessung

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Erfassungsmessung – Wellenlänge in nm Erfassungsmessung Mit dem Grundgerät und den Einschüben der 507XXX Series und der 81WDMXXX series können Sie die Erfassungsmessung auf zwei Arten starten: Schnellmessung: Halten Sie die Start-Taste längere Zeit gedrückt. Normalmessung: Drücken Sie die Start-Taste nur kurz. Bei den Modulen OSA-16X / OSA-20X / OSA-30X ist nur die Normal- messung möglich.
  • Seite 145 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Anzeigefunktionen der Kurve HINWEIS Wenn mehrere Erfassungsmessungen ausgeführt wurden, zeigt die Kurve immer die Werte der jeweils letzten Messung an. Beschränkter Anzeigebereich Es ist möglich, einen ausgewählten Bereich der Kurve zu zoomen, indem Sie: Anfang und/oder Ende des Anzeigebereiches manuell festlegen. Öffnen Sie dazu das -Menü...
  • Seite 146 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Anzeigefunktionen der Kurve Anzahl der Messungen OSNR-Abstand Mini-Kurve Name der Datei Wellenlänge und Pegel an den Positionen der Cursor A und B Differenz in Wellenlän- Kanal ge und Pegel zwischen Cursor A und B Kanalnummer Beispiel einer Spektrummessung mit Raster Abb.
  • Seite 147 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Anzeigefunktionen der Kurve Anzeige der Total Power zwischen den Cursors Zur Anzeige der Total Power zwischen den Cursors A und B auf der Kurve: – Setzen Sie die Cursors auf die gewünschte Position. – Drücken Sie die Menütaste und anschließend Experte Total Power...
  • Seite 148: Ergebnistabelle

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Ergebnistabelle Anzeige von Total Power, Gain Tilt und Gain Slope Abb. 44 zwischen den Cursors Ergebnistabelle Zeilen In Abhängigkeit von der im -Menü getroffenen Auswahl enthält die ETUP Ergebnistabelle: – entweder eine Zeile pro erkanntem Kanal (wenn Kanalerkennung = Permanent) oder –...
  • Seite 149 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Ergebnistabelle Inhalt der Tabelle ohne Statistik Wenn keine Statistiken angezeigt werden (siehe "Parameter der Auswer- tung" auf Seite 110), werden für jeden Kanal die folgenden Parameter angezeigt: die Kanalnummer die Frequenz oder Wellenlänge des Kanals in Abhängigkeit von der gewählten Maßeinheit der Kanalabstand oder der Raster-Offset in THz oder nm der Kanalpegel in dBm...
  • Seite 150: Kanalsortierung

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Ergebnistabelle HINWEIS Beim OSA-320 und OSA-500R wird der Rauschpegel im I-OSNR Messmodus auf Grundlage des Nulling-Verfahrens berechnet, wobei der Rauschpegel bei der Übertragungswellenlänge des Kanals (Inband-Rauschmessung) angegeben wird. Signal-/Rauschabstand (OSNR) für den Kanal in dB. Im WDM-Modus zeigt dieser Parameter das Außerband-SNR- Ergebnis auf Grundlage der Außerband-Rauschmessung an.
  • Seite 151 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Ergebnistabelle Drücken Sie nun die Menütaste oder Nach Wellenl., Nach Pegel Nach SNR. Sequenzielle Adressierung der Kanäle in Abhängigkeit von der Sortierfolge Sie haben die Möglichkeit, den Cursor in der Tabelle und auf der Kurve nacheinander auf den entsprechend der gewählten Sortierreihenfolge nächstfolgenden Kanal zu setzen.
  • Seite 152: Kanalfilterung

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Kanalfilterung – drücken Sie die Menütaste Tabelleninhalt, dann auf Relativ / Absolut. Die relative Anzeige wird aktiviert. – Setzen Sie den Cursor auf den Kanal, der als Referenz verwendet werden soll. – Drücken Sie die Menütaste festlegen.
  • Seite 153: Durchführung Der Kanalfilterung

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Driftmessung Menütaste in der Ergebnistabelle Tabelleninhalt verändern. – Kanalwert Ermöglicht mit den Richtungstasten oder dem numerischen Tastenfeld die manuelle Eingabe des Wertes für die Kanalfilterung. – Verfolgen Diese Option ermöglicht die Verfolgung des Peaks des ausgewählten Kanals, auch wenn dieser geringe Wellenlängenschwankungen aufweist.
  • Seite 154 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Driftmessung Vergleichbar mit der Wartezeit der Langzeit- Anwendung (siehe Seite 110) HINWEIS Die Wartezeit definiert das Zeitintervall zwischen dem Start von zwei aufeinander folgenden Messungen und schließt die Messzeit des Gerätes mit ein. Bei der Driftmessung können alle durch das Kanalraster definierten Kanäle gleichzeitig überwacht werden.
  • Seite 155: Edfa-Ergebnisanalyse

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen EDFA-Ergebnisanalyse der Referenzwert von Wellenlänge, Leistung oder Mittl. der Mittelwert von Wellenlänge, Leistung oder SNR der kleinste Wert von Wellenlänge, Leistung oder der größte Wert von Wellenlänge, Leistung oder Sdev oder Delta die Standardabweichung oder Differenz (Delta (Min/ Max) von Wellenlänge, Leistung oder SNR Im Drift-Modus stehen alle Zoom- und Shift-Funktionen zur Verfügung.
  • Seite 156: Edfa-Messungen

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen EDFA-Ergebnisanalyse EDFA- Messablauf bei Verwendung nur eines Ports: Messungen Wenn nur ein Port ausgewählt wurde, führt das Grundgerät zuerst die Messung vor der Verstärkung des Signals durch den EDFA aus ("Sign- Eing"). Schließen Sie das Grundgerät vor dem EDFA an die Faser an. Starten Sie die erste Messwertaufnahme durch TART Wechseln Sie zu...
  • Seite 157: Edfa-Ergebnisse

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen EDFA-Ergebnisanalyse Die Ergebnisse werden automatisch in der Tabelle angezeigt. EDFA- In der angezeigten Tabelle (siehe Abbildung "EDFA-Messungen" auf Seite 130) wird für jeden Kanal angegeben: Ergebnisse – S. In:Signalpegel vor dem EDFA (in dBm) – N. In:Rauschpegel vor dem EDFA (in dBm) –...
  • Seite 158: Dfb-Ergebnisanalyse

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen DFB-Ergebnisanalyse DFB-Ergebnisanalyse Diese Funktion steht für die Module OSA-16X / OSA-20X / OSA-30X zur Verfügung. Die DFB-Ergebnisanalyse ermöglicht die Bewertung von DFB-Lasern durch Ermittlung der Seitenmoden-Unterdrückung (SMRS), des Moden- Versatzes und der Bandbreite (siehe “DFB-Analyse” auf Seite DFB- Zur Konfiguration des Grundgeräts für die Ausführung der DFB-Messung drücken Sie die...
  • Seite 159: Dfb-Ergebnisse

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen DFB-Ergebnisanalyse Geben Sie an, welchen DFB-Laser Sie verwenden DFB-Messungen Abb. 47 Die Cursor A und B werden automatisch auf den ersten DFB-Laser bzw. auf die maximale SMSR und den Peak der Hauptkomponente gesetzt. DFB- Es wird eine Tabelle eingeblendet (siehe Abbildung 47 "DFB- Messungen"...
  • Seite 160: Testen Von Roadm-Netzen

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Testen von ROADM-Netzen DFB-Ergebnisse speichern Die DFB-Ergebnisse werden nicht in einer Datei gespeichert. Trotzdem können Sie die Kurve als normale WDM-Kurve speichern. Zum Speichern: – drücken Sie die -Taste, geben einen Namen ein und wählen Kurve speichern.
  • Seite 161 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Testen von ROADM-Netzen Testen von ROADM-Netzen Abb. 48 Der OSA-320/OSA-500R ermöglicht die Messung der „echten“ Inband- OSNR mit Hilfe der Polarisationsnullung. Nachstehend ein Messaufbau für die Inband-OSNR-Messung. Beispiel: – Das mit einem Inband-OSA-320 oder OSA-500R am Endpunkt (1) gemessene OSNR ergibt einen Wert von 14 dB.
  • Seite 162: I-Osnr-Messung

    Da Außer-Band-Messungen des OSNR für die oben genannten System- konfigurationen unter Umständen nicht den "echten" OSNR-Wert des OSA für die ausgeben, ist die In-Band OSNR-Messung auf Grundlage des JDSU- In-Band OSNR- Nulling-Verfahrens zur Ausblendung des polarisierten Signallichts und Messung im I- Messung des unpolarisierten Rauschens auszuwählen.
  • Seite 163 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen I-OSNR-Messung Im Ergebnisbildschirm des Setup-Menüs wählen Sie die Option I- OSNR-Kurve anzeigen = Ja. Im I-OSNR-Modus können Sie die Nulling-Kurve der Polarisation im Bild- schirm anzeigen lassen, indem Sie die Option I-OSNR-Kurve anzeigen mit JA bestätigen. Eine blaue Kurve informiert über den Status der Signalunterdrückung durch das Nulling-Verfahren.
  • Seite 164 Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen I-OSNR-Messung HINWEIS Es ist ein Mindest-Kanalabstand von 50 GHz voreingestellt. Dieser Wert ist für die meisten Systeme akzeptabel. Trotzdem muss der Anwender den effektiven Mindestabstand der Systemkanäle des WDM-Systems angeben. Das ist erforderlich, um eine korrekte Approximation der Rauschverteilung im Übertragungsband der WDM- Kanäle zu erhalten.
  • Seite 165: Ausführung Von In-Band Osnr-Messungen Im I-Osnr

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen I-OSNR-Messung Stellen Sie Gefiltert als OSNR-Methode ein (= Voreinstellung). In diesem Fall erfolgt die In-Band-Approximation des Rauschpegels automatisch entsprechend der In-Band-Rauschverteilung der gemessenen Filterform (flache Spitze oder abgerundet). – Überlappende Spektren: Systeme mit überlappenden Spektren ohne Filter in der Übertragungsstrecke (z. B. Seekabel oder 40/ 100G-Strecken mit einem Kanalabstand von 50 GHz.
  • Seite 166: Dateiverwaltung

    Kapitel 7 Optische Spektrum-Messungen Dateiverwaltung – PegelGesamtleistung des Kanals in dBm – RauschenIn-Band-Rauschpegel auf 0,1 nm Rauschbandbreite normalisiert – I-OSNRIn-Band-OSNR gemessen mit Approximation nach der Methode Gauss oder Kein Filter. Dateiverwaltung OSA- Bei Auswahl von werden die Ergebnisse automatisch Auto-Speichern gespeichert.
  • Seite 167: Pmd-Messung

    PMD-Messung Kapitel 8 Dieses Kapitel erläutert die einzelnen Schritte zur Ausführung einer PMD-Messung mit einem Grundgerät, das mit dem Modul 81PMD / 81DISPAP / 81MRDISPAP-Modul ausgestattet ist. Erläutert werden die folgenden Themen: – “Empfohlenes Testzubehör” auf Seite 142 – “PMD-Messkonfiguration” auf Seite 142 –...
  • Seite 168: Empfohlenes Testzubehör

    Kapitel 8 PMD-Messung Empfohlenes Testzubehör Empfohlenes Testzubehör Zur Ausführung einer PMD-Messung wird die folgende Ausstattung empfohlen: – das Grundgerät mit den oben erwähnten Modulen bzw. Einschüben und den entsprechenden optischen Steckverbindern. – OBS-5XX Optical Broadband Source oder die optischen Breitband- module 81BBS1A und 81BBS2A.
  • Seite 169: Manuelle Konfiguration

    Kapitel 8 PMD-Messung PMD-Messkonfiguration Konfigurationsmenü ERFASSUNG – Wobbeln: Einzeln – Mittelwert: Auto – Referenzmessung: Nein – Letzte Referenz – Langzeit: Nein AUSWERTUNG – Modenkopplung: Stark Datei-Menü – Dateibenennung: Auto [Cable_Id][Fiber_Num][Direction – AutoSpeichern: Ja – Faserzähler +1: Ja Im Standardmodus können Sie selbst gewählte Werte für die Parameter Manuelle festlegen.
  • Seite 170: Erfassungsparameter

    Kapitel 8 PMD-Messung PMD-Messkonfiguration HINWEIS Die Taste Kopieren Konfig für AP/CD erlaubt die Anwendung der PMD-Konfiguration auf die anderen ausgewählten Funktionen des Moduls 81DISPAP oder 81MRDISPAP. Erfassungspara meter HINWEIS Wenn der Gesamtpegel des Eingangssignals über +20 dBm liegt, wird eine Warnmeldung angezeigt und das Signal gesperrt. Messband (nur bei Verwendung des Moduls 81DISPAP) Die Messung wird im gesamten Band ausgeführt.
  • Seite 171 Kapitel 8 PMD-Messung PMD-Messkonfiguration Mittel Mittelwertbildung aus 16 Messwerten. Hoch Mittelwertbildung aus 32 Messwerten. Auto Die Mittelwertbildung wird automatisch festgelegt. HINWEIS Eine Erhöhung der Mittelwertbildung kann den Dynamikbereich ver- bessern. Leistungspegel Der Empfangspegel wird nicht angezeigt. Nein Der Empfangspegel wird als Balken angezeigt. HINWEIS Bei Auswahl von Ja wird die Erfassungsmessung angehalten, wenn kein ausreichender Leistungspegel empfangen wird.
  • Seite 172: Faserparameter

    Kapitel 8 PMD-Messung PMD-Messkonfiguration Periode: Legt die Wartezeit zwischen 2 Messwerten fest. Wird mit dem Wartezeit-Parameter eingestellt. Wartezeit Die Wartezeit ist die Zeitdauer zwischen 2 Erfassungsmesswerten (nur möglich, wenn bei die Option ausgewählt wurde. Langzeit Periode – Auswahl in Schritten von 5 Sekunden bis 24 Stunden. Faserparameter Bekannte Länge Nein...
  • Seite 173: Ergebnisparameter

    Kapitel 8 PMD-Messung PMD-Messung mit einem PMD-Testmodul Auto / C-Band / L-Band / C+L-Band / Manuell Bei Auswahl von Manuell sind Anfang und Ende der Messung in nm einzugeben. Ergebnisparam Alarme eter Es wurden keine Gut/Schlecht-Schwellwerte festgelegt. Aktiv Die Gut/Schlecht-Analyse erfolgt auf Grundlage der festgelegten Schwellwerte: automatische Werte oder Verzögerung.
  • Seite 174: Am Fernen Ende

    Kapitel 8 PMD-Messung PMD-Messung mit einem PMD-Testmodul Für die Ausführung der PMD-Messungen können Hand-Breitband- quellen oder modulare Breitbandquellen verwendet werden: – OBS-55 – OBS-500 – OBS-550 – 81BBS1A – 81BBS2A Die folgende Beschreibung erfolgt anhand einer Breitbandquelle vom Typ OBS-5xx. Am fernen Ende Prüfen und reinigen Sie die Steckverbinder nach den in IEC 61300- 3-35 beschriebenen Verfahren.
  • Seite 175: Ausführung Einer Hochauflösenden Pmd-Messung

    Kapitel 8 PMD-Messung Ausführung einer hochauflösenden PMD-Messung Drücken Sie die -Taste und warten Sie, bis die Ergeb- TART nisse angezeigt werden. zu testende Faser OBS-5XX Patchkabel Anschluss des 81DISPAP/ 81MRDISPAP-Moduls PMD-Messung mit einem ODM-Modul Abb. 52 Ausführung einer hochauflösenden PMD-Messung Für die hochauflösende (HR) PMD-Messung muss das Polarisationsscrambler-Modul (PSM) an das PMD-Modul angeschlossen werden.
  • Seite 176: Referenzmessung Ausführen

    Kapitel 8 PMD-Messung Ausführung einer hochauflösenden PMD-Messung Referenzmessu Vor der ersten Messung muss eine PMD-Referenzmessung ausgeführt werden. ng ausführen Schließen Sie dazu die Breitbandquelle 81BBS1A wie unten gezeigt an das PSM-Modul an: Kupplung Jumper Signaleingang am PSM-Modul PSM-Modul im Grundgerät 8000 81BBS1A im Grundgerät 8000 oder 6000 Anschluss der Module 81BBS1A und PSM Abb.
  • Seite 177 Kapitel 8 PMD-Messung Ausführung einer hochauflösenden PMD-Messung HINWEIS Bei der Ausführung der PMD-Referenzmessung werden die Messpa- rameter nur für die Mittelwertbildung berücksichtigt. Starten Sie die Referenzmessung für die Breitbandquelle mit der Gerätetaste TART HINWEIS Die Ausführung der Referenzmessung kann längere Zeit (mindestens 2 Minuten 30 Sekunden) in Anspruch nehmen.
  • Seite 178: Messung Ausführen

    Kapitel 8 PMD-Messung Ausführung einer hochauflösenden PMD-Messung Fehlermeldung Mögliche Ursache Mögliche Lösung Signalpegel zu niedrig! Die 81BBS1A ist nicht Drücken Sie -Taste, um die eingeschaltet. 81BBS1A einzuschalten. Prüfen Sie, ob Prüfen Sie die Quelle noch auf einge- und die Anschlüsse Referenzmessung stellt ist und wiederholen Sie Schritt 6.
  • Seite 179: Ergebnisanzeige

    Kapitel 8 PMD-Messung Ergebnisanzeige Ergebnisanzeige Menütaste Die Menütaste ermöglicht die Anzeige: Spektrum / FFT Spektrum/FFT – des Spektrums des Pegels (in dBm) entsprechend der Frequenz (in THz) oder der Wellenlänge (in nm) – der FFT-Kurve und der PMD-Werte (Verzögerung und Koeffizient) nach der FFT-Methode.
  • Seite 180 Kapitel 8 PMD-Messung Ergebnisanzeige Faserlänge Kopplung Kabelkennung Datei Alarm- anzeige Spektrum /FFT PMD-Koeffizient PMD- PMD-Verz PMD-Verz. zweiter Ordnung Koeffizient zweiter Ordnung Beispiel für eine PMD-Ergebnisanzeige Abb. 58 HINWEIS Wenn mehrere Erfassungsmessungen ausgeführt wurden, wird immer die zuletzt erfasste Kurve angezeigt. Cursor Wenn Sie den/die Cursor verschieben möchten, drücken Sie erst die Menütaste...
  • Seite 181: Statistik-Ergebnisse

    Kapitel 8 PMD-Messung Statistik-Ergebnisse HINWEIS Zum Zurücksetzen des Zooms und zur Anzeige der vollständigen Kurve drücken Sie die Taste Normalansicht. Verschieben der Kurve in der Spektrumansicht Zum horizontalen oder vertikalen Verschieben (Shift) der Kurve drücken Sie die Menütaste und verschieben die Kurve mit den Rich- Shift/Zoom tungstasten.
  • Seite 182: Meldungen

    Kapitel 8 PMD-Messung Statistik-Ergebnisse Beispiel für eine Drift-Anzeige Abb. 59 Im Drift-Modus kann der Cursor durch Drücken der Menütaste Vorige Messung oder Nächste Messung zu den einzelnen Messungen verschoben werden. – eines Balkendiagramms mit Angabe der Verzögerung für jede Erfassungsmessung Beispiel für ein Balkendiagramm Abb.
  • Seite 183: Dateiverwaltung

    Kapitel 8 PMD-Messung Dateiverwaltung Nächste Messung Nach jeder Erfassungsmessung im Statistik-Modus sowie wenn für die Option oder ausgewählt wurde, fordert Langzeit Periode Manuell Sie diese Meldung dazu auf, zu drücken. Stop/Warten Bereit zum Testzyklus Diese Meldung wird nach Abschluss eines Messzyklus sowie bei akti- viertem Statistikmodus eingeblendet.
  • Seite 184: Pmd-Normen Und Grenzwerte

    Kapitel 8 PMD-Messung PMD-Normen und Grenzwerte Wählen Sie mit den Richtungstasten das Verzeichnis und die zu öffnende Datei aus. Drücken Sie die Menütaste Laden. Drücken Sie die Menütasten oder Kurve(n) anzeigen Kurve+Konfig laden. Die gewünschte Datei wird geöffnet. Weitere Hinweise zur Dateiverwaltung entnehmen Sie bitte Kapitel 14 “Dateiverwaltung”.
  • Seite 185: Dämpfungsprofil

    Dämpfungsprofil Kapitel 9 Dieses Kapitel erläutert die einzelnen Schritte zur Ausführung einer Dämpfungsprofilmessung (AP) mit einem Grundgerät, das mit einem Modul 81DISPAP oder 81 MRDISPAP ausgestattet ist. Erläutert werden die folgenden Themen: – “Empfohlenes Testzubehör” auf Seite 160 – “Konfigurationsmenü” auf Seite 161 –...
  • Seite 186: Empfohlenes Testzubehör

    Kapitel 9 Dämpfungsprofil Empfohlenes Testzubehör Empfohlenes Testzubehör Zur Ausführung einer AP-Messung wird die folgende Ausstattung empfohlen: – das Grundgerät mit einem oben erwähnten Module und den benöti- gten optischen Steckverbindern. – OBS-5XX Optical Broadband Source, BBS1A oder BBS2A, mit den benötigten optischen Steckverbindern.
  • Seite 187: Konfigurationsmenü

    Kapitel 9 Dämpfungsprofil Aktivierung der AP-Messung und Selbstkalibrierung Konfigurations Im Folgenden werden die verschiedenen Test- und Anzeigeparameter beschrieben. menü HINWEIS Die Menütaste Kopieren Konfig für PMD/CD erlaubt die Anwendung der AP-Konfiguration auf die anderen ausgewählten Funktionen des Moduls. Konfigurationsmenü für die AP-Messung Abb.
  • Seite 188: Messband (Mit Modul 81Dispap)

    Kapitel 9 Dämpfungsprofil Aktivierung der AP-Messung und Selbstkalibrierung – OESCL Die Messung wird über den gesamten Wellenlängen- Messband (mit bereich ausgeführt (OESCL-Bänder). Modul 81DISPAP) – Die Messung wird über einen auf die Bänder S, C und L begrenzten Wellenlängenbereich ausgeführt. HINWEIS Bei einer Handquelle OBS5xx wird die Messung nur im SCL-Band ausgeführt.
  • Seite 189: Messungen

    Kapitel 9 Dämpfungsprofil Aktivierung der AP-Messung und Selbstkalibrierung Messungen Bekannte Länge Eine bekannte Faserlänge ermöglicht die Berechnung und Anzeige des Dämpfungsprofils in dB/km in der Tabelle (siehe Abbildung 68 "Beispiel für eine AP-Ergebnisanzeige" Seite 169). Nein Wenn Sie die Faserlänge nicht kennen, wählen Sie Nein.
  • Seite 190: Ap-Referenzmessung

    Kapitel 9 Dämpfungsprofil AP-Referenzmessung Wellenlängen-Inkrement Legt den Abstand zwischen zwei aufeinander folgenden Messpunkten auf der Kurve und in der Ergebnistabelle fest. Normalisiert auf km – Nein Das AP-Ergebnis wird nur in dB ausgegeben. – Das AP-Ergebnis wird auch in dB/km ausgegeben (Berechnung auf Grundlage der Faserlänge).
  • Seite 191 Kapitel 9 Dämpfungsprofil AP-Referenzmessung Modul OBS-5XX Abb. 64 Drücken Sie in der AP-Konfigurationsseite die Menütaste Referenz messen. Konfiguration der AP-Referenzmessung Abb. 65 Wählen Sie in der Zeile mit den Richtungstasten Referenz messen die Option Ja aus. Jetzt wird die Zeile BBS-Seriennummer aktiviert. Geben Sie die Seriennummer der verwendeten Breitbandquelle ein.
  • Seite 192 Kapitel 9 Dämpfungsprofil AP-Referenzmessung Erfolgreiche Referenzmessung für eine Abb. 66 Breitbandquelle Eine Balkenanzeige informiert über den Leistungspegel der Quelle. Niedrig Hoch Falls die Referenzmessung nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnte, prüfen Sie bitte die folgenden möglichen Fehlerursachen Fehlermeldung Mögliche Ursache Lösung Messung nicht möglich.
  • Seite 193: Referenzmessung Speichern

    Kapitel 9 Dämpfungsprofil AP-Referenzmessung Referenzmessu Wenn die Referenzmessung der Breitbandquelle abgeschlossen ist, kann das Ergebnis auf der Festplatte oder der Disk des Grundgerätes ng speichern (Plattform 8000 oder 6000) gespeichert werden. Gehen Sie hierzu wie folgt vor: Drücken Sie die Gerätetaste Wählen Sie die Menütaste Konfig.
  • Seite 194: Ausführen Einer Ap-Messung

    Kapitel 9 Dämpfungsprofil Ausführen einer AP-Messung Ausführen einer AP-Messung Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Referenzmessung gehen Sie wie folgt vor: Entfernen Sie den Steckeradapter und verbinden die Patchkabel mit den Enden der zu testenden Faser. Über die -Gerätetaste rufen Sie das Konfigurationsmenü auf. ETUP Wählen Sie wie weiter oben beschrieben die für Ihre Anwendung geeignete AP-Messkonfiguration aus.
  • Seite 195: Anzeige Der Ap-Ergebnisse

    Kapitel 9 Dämpfungsprofil Anzeige der AP-Ergebnisse Anzeige der AP-Ergebnisse Der AP-Ergebnisbildschirm ist in mehrere Bereiche unterteilt (siehe Abbildung 68 "Beispiel für eine AP-Ergebnisanzeige" Seite 169) Kurvenanzeige Wellenlänge Faserlänge Dateiname Beispiel für eine AP-Ergebnisanzeige Abb. 68 Spektrum/Profil Für eine Referenzmessung wird nur das Spektrum angezeigt. Bei einer AP-Messung stehen zwei unterschiedliche Kurven zur Verfü- gung.
  • Seite 196 Kapitel 9 Dämpfungsprofil Anzeige der AP-Ergebnisse Beispiel einer Spektrumansicht im Anschluss an Abb. 69 eine Messung Die zweite Kurve beinhaltet das Dämpfungsprofil und zeigt die Differenz zwischen dem endgültigen Spektrum und dem Referenzspektrum der Breitbandquelle an (siehe Abbildung 68 "Beispiel für eine AP-Ergebnis- anzeige"...
  • Seite 197: Ergebnistabelle

    Kapitel 9 Dämpfungsprofil Anzeige der AP-Ergebnisse Die Anzeige wird jeweils um die Position des gewählten Cursors herum gezoomt. HINWEIS Zum Zurücksetzen des Zooms und zur Anzeige der vollständigen Kurve drücken Sie die Taste Normalansicht. Kurve verschieben Zum horizontalen oder vertikalen Verschieben der Kurve drücken Sie die Menütaste Shift/Zoom, bis angezeigt wird.
  • Seite 198: Dateiverwaltung

    Kapitel 9 Dämpfungsprofil Dateiverwaltung Dateiverwaltung AP-Dateien Bei Auswahl von werden die Ergebnisse automatisch Auto-Speichern gespeichert. speichern Wenn Sie die Ergebnisse jedoch unter einem anderen Namen, Verzeichnis usw. speichern möchten, dann: Drücken Sie die -Gerätetaste. Wählen Sie mit der Konfig/Explorer-Taste die Option aus.
  • Seite 199: Cd-Messung Mit Phasenverschiebung

    CD-Messung mit Kapitel 10 Phasenverschiebung Die CD-Analyse mit Phasenverschiebung nutzt die Module 81DISPAP, 81MRDISPAP und 81CD. In diesem Kapitel werden die folgenden Themen behandelt: – "CD-Aktivierung und Selbstkalibrierung" auf Seite 174 – "Konfiguration der CD-Messung" auf Seite 174 – "Ausführung einer CD-Referenzmessung" auf Seite 179 –...
  • Seite 200: Cd-Aktivierung Und Selbstkalibrierung

    Kapitel 10 CD-Messung mit Phasenverschiebung CD-Aktivierung und Selbstkalibrierung CD-Aktivierung und Selbstkalibrierung Wählen Sie die CD-Funktion im -Menü aus. Drücken Sie YSTEM dazu die Gerätetaste , wählen Sie dann die CD-Funktion YSTEM und bestätigen Sie die Auswahl mit der Enter-Taste Auswahl der CD-Funktion Abb.
  • Seite 201: Manuelle Konfiguration

    Kapitel 10 CD-Messung mit Phasenverschiebung Konfiguration der CD-Messung Bekannte Länge Nein Näherungsformel: wählt beste Formel Auto Abhängigkeit vom Erfassungsband aus. Sellmeier 5T, wenn das 81XXX-Modul im OESCL-Band mit einer BBS2A verwendet wird. Quadratisch, wenn das 81XXX-Modul im SCL-Band betrieben wird. Verstärkte Strecke: Nein (siehe “Ausführung einer CD-...
  • Seite 202: Erfassungsparameter

    Kapitel 10 CD-Messung mit Phasenverschiebung Konfiguration der CD-Messung Erfassungspara meter Dieser Parameter wird nur beim Modul 81DISPAP angezeigt. Messband – OESCL Die Messung wird über den gesamten Wellenlängen- bereich ausgeführt (OESCL-Bänder). – Die Messung wird über einen auf die Bänder S, C und L begrenzten Wellenlängenbereich ausgeführt.
  • Seite 203: Ergebnisanzeige

    Kapitel 10 CD-Messung mit Phasenverschiebung Konfiguration der CD-Messung Einheit Bei manueller Eingabe der Faserlänge wählen Sie hier die Maßeinheit aus: km / kFuß / Meilen. Näherungsformel Wählen Sie hier die für den Kurvenalgorithmus verwendete Formel zur Durchführung der Messung von Verzögerung, Dispersion und Steigung aus: Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Norm ITU-T G.650.1 oder IEC 60793 1-42.
  • Seite 204: Wellenlängenbereich

    Kapitel 10 CD-Messung mit Phasenverschiebung Konfiguration der CD-Messung Auto-Werte: Ja Die maximale Dispersionstoleranz wird automatisch in Abhängigkeit von der Bitraten-Info angepasst. Bitraten-Info. Listet alle verfügbaren Datenraten auf. Die Auswahl erfolgt mit den Richtungstasten Auto-Werte: Nein Der Schwellwert wird manuell eingegeben: Wählen Sie den maximalen Dispersionsschwellwert (ps/nm): von -1 bis <...
  • Seite 205: Normalisiert Auf Km

    Kapitel 10 CD-Messung mit Phasenverschiebung Ausführung einer CD-Referenzmessung – Nein Die Dispersionsergebnisse der Strecke werden ange- Normalisiert auf zeigt (in ps/nm). – Zusätzlich zu den Dispersionsergebnissen wird der Dispersionskoeffizienten auf Grundlage der Faserlänge berechnet und in der Tabelle angezeigt. Ermöglicht die Anzeige der Messpunkte auf der Verzögerungskurve in Messpunkte Form von schwarzen Kreuzen.
  • Seite 206 Kapitel 10 CD-Messung mit Phasenverschiebung Ausführung einer CD-Referenzmessung Stecker- Patchkabel Patchkabel adapter OBS-5XX Signaleingangsbuchse am Modul 81DISPAP oder 81 MRDISPAP Messaufbau der Referenzmessung Abb. 72 Aktivieren Sie die Quelle am Gerät am anderen Ende und wählen Sie die CD-Funktion aus. Modul OBS-5XX Abb.
  • Seite 207 Kapitel 10 CD-Messung mit Phasenverschiebung Ausführung einer CD-Referenzmessung Wählen Sie in der Zeile mit den Richtungstasten Referenz messen die Option Ja aus. Jetzt wird die Zeile BBS-Seriennummer aktiviert. Geben Sie die Seriennummer der verwendeten Breitbandquelle ein. starten Sie die Referenzmessung der Breitband- TART quelle.
  • Seite 208: Referenzmessung Speichern

    Kapitel 10 CD-Messung mit Phasenverschiebung Ausführung einer CD-Referenzmessung Fehlermeldung Mögliche Ursache Lösung Signalpegel zu niedrig! Die OBS-5XX (oder eine Drücken Sie die andere Quelle) ist nicht ein- Taste. Überprüfen Sie, ob Überprüfen Sie die geschaltet. die Option Quelle und die Referenzmes- noch aktiviert ist ("Ja") Anschlüsse.
  • Seite 209: Ausführung Einer Cd-Messung

    Kapitel 10 CD-Messung mit Phasenverschiebung Ausführung einer CD-Messung Referenzmessung und Kurven-Referenz Abb. 76 Sie können die Referenzmessungen mit Hilfe der folgenden Menütasten tauschen: laden: Die für die aktuell geöffnete Kurve verwen- Referenz von Kurve dete Referenz wird geladen und für die nächsten Erfassungsmessungen verwendet.
  • Seite 210: Ausführung Einer Cd-Messung Durch Verstärker

    Enden der zu testenden Faser an. Die optischen Abschwächer (OLA55 1 und OLA55 2) müssen vor und hinter der verstärkten Strecke installiert werden. JDSU empfiehlt: – den vorderen Abschwächer (OLA55 Nr. 1) so einzustellen, dass der vom Verstärker empfangene Leistungspegel 10 dB niedriger ist als der Betriebspegel (im Normalbetrieb).
  • Seite 211: Anzeige Der Cd-Ergebnisse

    Kapitel 10 CD-Messung mit Phasenverschiebung Anzeige der CD-Ergebnisse Verstärktes Netz 81DISPAP oder 81BBSXX oder OLA55 2 OLA55 1 81MRDISPAP OBS-5XX Pquelle = Pi - 10dB Ptester = -10dBm max Rufen Sie über die -Taste das CD-Konfigurationsmenü auf. ETUP Wählen Sie die für Ihre Anwendung geeignete und zuvor eingerich- tete CD-Testkonfiguration aus (siehe “Konfiguration der CD- Messung”...
  • Seite 212: Verfügbare Funktionen

    Kapitel 10 CD-Messung mit Phasenverschiebung Anzeige der CD-Ergebnisse Fit-Formel Alarm Mess- punkte auf km bezogen Verzögerungskurve Abb. 77 Das Aussehen der Kurve ist von den im CD-Konfigurationsmenü festge- legten Parametern abhängig. Für die Kurve in der oben stehenden Abbildung wurden die folgenden Parameter ausgewählt: - Alarme Aktiv (innerhalb des definierten Schwellwerts)
  • Seite 213 Kapitel 10 CD-Messung mit Phasenverschiebung Anzeige der CD-Ergebnisse Beispiel einer Steigungskurve Abb. 78 Menütaste Kurve/Tabelle Diese Taste ermöglicht die Anzeige – nur der Kurve (mit einem CD-Ergebnis, das mit der Cursorposition in der Kurve verknüpft ist) oder – nur der Tabelle oder –...
  • Seite 214: Dateiverwaltung

    Kapitel 10 CD-Messung mit Phasenverschiebung Dateiverwaltung Dateiverwaltung CD-Messungen Bei Auswahl von werden die Ergebnisse automatisch Auto-Speichern gespeichert. speichern Wenn Sie die Ergebnisse jedoch unter einem anderen Namen, Verzeichnis usw. speichern möchten, dann: Drücken Sie die -Gerätetaste. Wählen Sie mit der Konfig/Explorer/Faser-Info-Taste die Option aus.
  • Seite 215: Kapitel 11 Ofi-Modul

    OFI-Modul Kapitel 11 Dieses Kapitel erläutert die Funktionen des OFI-Moduls (Optical Fiber Installation) sowie dessen Verwendung. Erläutert werden die folgenden Themen: – “OFI-Modul” auf Seite 190 – “Auswahl des OFI-Moduls” auf Seite 190 – “LTS-Funktion” auf Seite 190 – “FOX-Funktion” auf Seite 199 –...
  • Seite 216: Ofi-Modul

    Kapitel 11 OFI-Modul OFI-Modul OFI-Modul Das OFI-Modul wird zur Messung der Einfügedämpfung, der Rückfluss- dämpfung (ORL) und zur Ausführung von Entfernungsmessungen verwendet. Die folgenden Funktionen stehen mit dem OFI-Modul zur Verfügung: – Loss Test Set (LTS, Dämpfungsmessplatz) – FOX (Fiber Optic eXpert) Auswahl des OFI-Moduls Drücken Sie die -Taste.
  • Seite 217: Dämpfungsmessungen (Streckendämpfung)

    Kapitel 11 OFI-Modul LTS-Funktion Dämpfungsmes Zur Messung der Dämpfung einer gesamten Strecke oder von einzelnen Elementen wie von Faserabschnitten, Steckverbindern oder optischen sungen Komponenten benötigen Sie einen kalibrierten optischen Sender und (Streckendämpf einen Pegelmesser. ung) Der Dämpfungswert ergibt sich für gewöhnlich aus der an zwei Punkten durchgeführten Messung der optischen Pegel: Pegelmesser Laser des...
  • Seite 218: Anschluss Des Pegelmessers Und Des Lasersenders

    Kapitel 11 OFI-Modul LTS-Funktion Messgenauigkeit – Häufig wird eine sehr hohe Messgenauigkeit verlangt. In diesem Fall ist es notwendig, eine Vorkalibrierung ohne die zu testende Faser durchzuführen, um die durch Steckverbinder bedingte Dämp- fung weitestgehend auszuschließen. Hierfür steht die Funktion "Referenzwert"...
  • Seite 219: Konfiguration Der Messparameter Des Pegelmessers

    Kapitel 11 OFI-Modul LTS-Funktion Die Messparameter für die Pegelmessung werden über die -Taste Konfiguration der ETUP aufgerufen. Messparameter des Pegelmessers Konfiguration der Pegelmessung Abb. 81 Wellenlänge Auswahl der Wellenlänge: - Auto: Die Wellenlänge des Eingangssignals wird automatisch erkannt und für die Messung ausgewählt:...
  • Seite 220: Konfiguration Der Alarmparameter Des Pegelmessers

    Kapitel 11 OFI-Modul LTS-Funktion Dämpfungskompensation Auswahl des Pegels, der für die gewählte Wellenlänge für die Messung verwendet wird, um durch einen externen Abschwächer verursachte Dämpfung kompensieren (+XX.XX dB). Markieren Sie zuerst mit den Richtungstasten die Wellenlänge und drücken Sie dann die -Taste zur Auswahl des Wertes.
  • Seite 221: Konfiguration Und Anzeige Der Parameter Des Lasersenders

    –Auto (Der Laser sendet eine Kennung, damit der Pegelmesser automatisch die verwendete Wellenlänge erkennen kann.) –TwinTest (Abwechselndes Senden aller verfüg- baren Wellenlängen für die Dauer von einigen Sekunden., kompatibel zum JDSU OLP 5/6/15/ 16/18. –CW (Gleichlicht) Der verwendete Modus wird über dem Symbol angezeigt.
  • Seite 222: Anzeige Von Ergebnissen Und Menübefehlen

    Kapitel 11 OFI-Modul LTS-Funktion Pegel Im CW-Modus können Sie den Sendepegel auswählen: - entweder als Nennwert: -3,5 dB - oder als Dämpfung von -3 oder -6 dBm in Bezug auf diesen Nennwert, um einen Pegel von 6,5 dBm bzw. 9,5 dBm zu erhalten. Für alle anderen Modi (270 Hz / 330 Hz / 1 kHz / 2 kHz / Auto / Twintest) wählen Sie einen der folgenden Pegelwerte: -12,5 , -9,5, -6,5 dBm.
  • Seite 223: Pegelmesser-Befehle

    Kapitel 11 OFI-Modul LTS-Funktion Beim Abschalten des Testers werden die in der Tabelle angezeigten Ergebnisse gespeichert. Ergebnisse Pegelmessers Ergebnis und Menübefehle des LTS Abb. 83 Bei Auswahl der LTS-Funktion stehen auf der Ergebnisseite die Pegelmesser- folgenden Befehle zur Verfügung: Befehle <Referenzwert>...
  • Seite 224: Pegelmessung

    Kapitel 11 OFI-Modul LTS-Funktion Bei Verwendung des OFI-Lasersenders müssen Sie die TART Taste oder die Menütaste drücken, um den Laser Laser Ein/Laser Aus ein- bzw. auszuschalten. – Schließen Sie den zu messenden optischen Sender an die entspre- Pegelmessung chende Buchse auf der Rückseite des Testers an (siehe “Anschluss des Pegelmessers und des Lasersenders”...
  • Seite 225: Fox-Funktion

    Kapitel 11 OFI-Modul FOX-Funktion Messung an der zu testenden Faser Nach Festlegung des Referenzpegels gehen Sie zur Ausführung einer Messung wie folgt vor: Schließen Sie die Jumperkabel und Steckverbinder an, die benötigt werden, um die zu testende Faser zwischen den Ausgang des optischen Senders und den Eingang des Pegelmessers anzuschlie- ßen.
  • Seite 226: Parameter Der Messung

    Kapitel 11 OFI-Modul FOX-Funktion FOX-Parameter Abb. 84 – Alle / 1550 / 1310 / 1625 / 1550 + 1310 / 1550 + Parameter der Laser 1625 / 1310 + 1625 Messung – Dämpfung / Dämpfung+ORL / Dämpfung+Länge / Messung Dämpfung+ORL+Länge HINWEIS Die Parameter für die Erfassungsmessung und die Messauswertung sind vom verwendeten OFI-Einschub abhängig.
  • Seite 227: Parameter Der Dateispeicherung

    Kapitel 11 OFI-Modul FOX-Funktion Aktiv; zur Festlegung von Alarmen. – Dämpfung: Geben Sie den Dämpfungsschwellwert für jede Wellenlänge an (in dB). – ORL: Geben Sie den ORL-Schwellwert für jede Wellenlänge an (in dB). – Verzögerung: Geben Sie die Verzögerung ein (in µs). –...
  • Seite 228: Referenzwert Für Die Dämpfungsmessung

    Kapitel 11 OFI-Modul FOX-Funktion Referenzwert Vor jeder Messung müssen Sie eine Referenzmessung ausführen. für die Die Referenzmessung kann mit nebeneinander gestellten Geräten oder Dämpfungsmes als Schleifenmessung erfolgen. sung Nebeneinander- Referenzmessung HINWEIS Für diese Art der Referenzmessung müssen sich zwei Grundgeräte am gleichen Ort befinden.
  • Seite 229: Schleifen-Referenzmessung

    Kapitel 11 OFI-Modul FOX-Funktion Wenn die Referenzmessung erfolgreich ausgeführt wurde, trennen Sie die Jumperkabel in der Mitte, um die zu testende Faser dort anzuschlie- ßen. Wenn die Referenzmessung nicht korrekt ausgeführt werden konnte, müssen Sie diese wiederholen. Wenn das Signal der Referenzmessung zu schwach ist, wird eine Warnmeldung ausgegeben.
  • Seite 230: Referenzwert Für Die Orl-Messung

    Kapitel 11 OFI-Modul FOX-Funktion Im Anschluss an die Referenzmessung werden die auf dem lokalen Gerät vorhandenen Wellenlängen sowie die Art der Referenzmes- sung auf dem Referenzbildschirm angezeigt. In der ersten Zeile der Tabelle werden das Datum der Referenzmes- sung sowie Typ und Seriennummer des lokalen Gerätes ange- geben.
  • Seite 231: Orl-Nullabgleich

    Kapitel 11 OFI-Modul FOX-Funktion Referenzmessung für ORL-Messung Abb. 87 Im Anschluss an die Referenzmessung werden die auf dem lokalen Gerät vorhandenen Wellenlängen sowie die Art der Referenzmes- sung auf dem Referenzbildschirm angezeigt. Da der Nullabgleich noch nicht ausgeführt wurde, wird in der ersten Zeile der Tabelle die Meldung ORL-Ref.
  • Seite 232: Erfassungsmessung

    Kapitel 11 OFI-Modul FOX-Funktion ORL-Nullabgleich Abb. 88 Im Anschluss an die Referenzmessung werden die auf dem lokalen Gerät vorhandenen Wellenlängen sowie die Art der Referenzmes- sung auf dem Referenzbildschirm angezeigt. Nach erfolgreicher Ermittlung der beiden Referenzwerte werden das Datum der Referenzmessung und Typ und Seriennummer des loka- len Gerätes in der ersten Tabellenzeile angegeben.
  • Seite 233: Auswahl Der Zu Testenden Faser

    Kapitel 11 OFI-Modul FOX-Funktion – mit der zuletzt ausgeführten Messung. Ergebnistabelle – Die Parameter der getesteten Faser. Nach dem Aufrufen der Ergebnisseite drücken Sie die Auswahl der zu TART Taste. testenden Faser Nun werden die Angaben zur nächsten zu testenden Faser ange- zeigt.
  • Seite 234 Kapitel 11 OFI-Modul FOX-Funktion Das Remote-Gerät wird automatisch identifiziert. Remote- Gerät Identifikation des Remote-Gerätes Abb. 90 Es werden die folgenden Angaben zum Remote-Gerät angezeigt: Seri- ennummer, Name des Technikers. Überprüfen Sie diese Angaben vor der Ausführung einer Referenzmes- sung oder Messung. Anzeige der Die Ergebnisse werden auf beiden Grundgeräten entsprechend dem Fortschritt der Messungen angezeigt.
  • Seite 235: Nachricht Senden

    Kapitel 11 OFI-Modul FOX-Funktion Ergebnis einer automatischen FOX-Messung Abb. 91 Die in der Tabelle angezeigten Daten sind von der Konfiguration der Messparameter abhängig (siehe "Konfiguration der automatischen FOX- Messung" Seite 199). Nachricht Wenn zwei Grundgeräte an die beiden Faserenden angeschlossen sind, können diese über den FOX-Port Nachrichten austauschen.
  • Seite 236: Orl-Funktion

    Kapitel 11 OFI-Modul ORL-Funktion Es wird ein Menü mit den 10 vordefinierten Nachrichten angezeigt. Ebenfalls angezeigt wird ein Menü mit 4 vom Anwender festleg- baren Nachrichten. Wählen Sie die zu sendende Nachricht mit den Richtungstasten aus. Zur Eingabe einer Nachricht wählen Sie eine der letzten vier Nachrichten (Anwenderdefinierte Meldungen) aus und drücken die Richtungstaste Die Tastatur zum Bearbeiten der Textnachricht wird eingeblendet.
  • Seite 237: Referenzwert Für Die Manuelle Orl-Messung

    Kapitel 11 OFI-Modul ORL-Funktion Auswahl der ORL-Funktion Fig. 93 Die Funktionen LTS, FOX und ORL des OFI-Moduls können gleich- zeitig ausgewählt werden. Andererseits können die Funktionen ORL und LTS der Plattform nicht gleichzeitig ausgewählt werden. Referenzwert Die Referenzerfassung für eine manuelle ORL-Messung ist identisch mit der Referenzerfassung einer automatischen ORL-Messung und zersetzt für die Manuelle sich in zwei Schritten:...
  • Seite 238: Erfassungsmessung

    Kapitel 11 OFI-Modul ORL-Funktion Erfassungsmes Die Seite zeigt an: sung – Die Ergebnistabelle mit der Wellenlänge und der ORL-Referenzer- fassung – Die Tabelle, wo die ORL-Messungen bewahrt werden Ausführung der Überprüfen Sie vor der Messung, ob die Referenzmessungen korrekt ausgeführt wurden (Siehe “Referenzwert für die Manuelle ORL- Messung Messung”...
  • Seite 239: Dateiverwaltung

    Kapitel 11 OFI-Modul Dateiverwaltung Dateiverwaltung Ergebnisse Obwohl jede Messung automatisch gespeichert wird (nur für FOX- Ergebnisse), haben Sie die Möglichkeit, die Ergebnisse unter einem speichern anderen Dateinamen, Verzeichnis usw. zu sichern. Nach Anzeige der Ergebnisse: Drücken Sie die -Taste. Wählen Sie mit der Konfig/Explorer-Taste die Option aus.
  • Seite 240 Kapitel 11 OFI-Modul Dateiverwaltung Handbuch 780000103/17...
  • Seite 241: Mtau-Umschalter

    MTAU-Umschalter Kapitel 12 Dieses Kapitel erläutert die Funktion des MTAU-Moduls (Multi Test Access Unit) sowie dessen Einsatz. Erläutert werden die folgenden Themen: – “Funktion des MTAU-Moduls” auf Seite 216 – “Anschlüsse” auf Seite 216 – “Konfiguration” auf Seite 217 – “Manueller Modus”...
  • Seite 242: Funktion Des Mtau-Moduls

    Kapitel 12 MTAU-Umschalter Funktion des MTAU-Moduls Funktion des MTAU-Moduls Das MTAU ist ein passives Modul (Umschalter) zum Umschalten der Signale der verschiedenen Messeinschübe auf eine einzelne optische Faser. Das Ziel besteht darin, z. B. alle Messungen zur Faserbewertung, für OTDR-, CD-, Spektrum- und Polarisationsmessungen, mit einem einzigen Grundgerät 8000 auszuführen, ohne die Faser vom Tester trennen zu müssen.
  • Seite 243: Konfiguration

    Kapitel 12 MTAU-Umschalter Konfiguration Konfiguration Zur Aktivierung der MTAU-Funktion öffnen Sie das -Menü und YSTEM wählen mit der Enter-Taste das Symbol aus. Anschließend öffnen Sie das - oder -Menü (die für ETUP ESULTS diesen Einschub identisch sind) und legen die Eingangskanäle fest. Der Bildschirm gibt einen Überblick über die Ein- und Ausgänge des Umschalters.
  • Seite 244: Auto-Modus

    Kapitel 12 MTAU-Umschalter Auto-Modus HINWEIS Zur Optimierung der Arbeit mit dem MTAU sollten Sie immer die -Taste verwenden, um von diesem Bildschirm zur Anzeige ESULTS der jeweiligen Messungen zu wechseln. Auto-Modus Der Auto-Modus eignet sich ideal zum Testen voller Kabel. Mit diesem Modus können Sie eine Bedienabfolge festlegen, die dann nacheinander an den einzelnen Fasern ausgeführt wird, ohne dass Änderungen an der Konfiguration notwendig sind oder die einzelnen Registerkarten der...
  • Seite 245: Konfiguration Des Testablaufes

    Kapitel 12 MTAU-Umschalter Auto-Modus In Abhängigkeit von der Konfiguration Ihres Grundgerät 8000 stehen die folgenden Funktionen zur Verfügung: – OTDR – – – – AP (Dämpfungsprofil) Konfiguration Überprüfen Sie, ob Sie alle notwendigen Funktionen im ETUP Menü aktiviert haben. Testablaufes HINWEIS Die Symbole der ausgewählten Funktionen werden in gelb angezeigt.
  • Seite 246: Testsequenz Ausführen

    Kapitel 12 MTAU-Umschalter Auto-Modus Die einzelnen Ports werden farblich unterschieden: – Hellblau = Port A – Rot = Port B – Orange = Port C – Dunkelblau = Port D Wenn eine in der Testsequenz verwendete Funktion auf der YSTEM Seite deaktiviert wird, erfolgt automatisch die Löschung der entspre- chenden Verbindung.
  • Seite 247: Nutzung Des Skripts Zur Fasercharakterisierung

    Kapitel 12 MTAU-Umschalter Nutzung des Skripts zur Fasercharakterisierung Unter Umständen werden einige zusätzliche Meldungen eingeblendet, die sich auf bestimmte Messungen beziehen (z. B. "Optischen Sender prüfen" vor einer PMD-Messung). Die Verbindung der jeweils aktiven Funktion wird grün dargestellt. Obwohl es nicht erforderlich ist, können Sie die Registerkarte der jewei- ligen Messung aufrufen und sich die Ergebnisse der Erfassungsmes- sung ansehen.
  • Seite 248: Starten Des Skripts

    Kapitel 12 MTAU-Umschalter Nutzung des Skripts zur Fasercharakterisierung Schließen Sie alle Testfunktionen wie beschrieben an das MTAU- Modul an. Schließen Sie die zu testende Faser an den Hauptport (COM) an. HINWEIS Lassen den Port frei, wenn der dazugehörige Einschub nicht vorhan- den ist.
  • Seite 249 Kapitel 12 MTAU-Umschalter Nutzung des Skripts zur Fasercharakterisierung Skript-Menü Abb. 99 Das Skript erlaubt die Auswahl unter den von der Plattform 8000 gebotenen Testfunktionen. Geben Sie mit der Tastatur die Job-Konfiguration (Kabel-Inbetrieb- nahme, Ring…) und die Streckenbeschreibung ein. Verfügbare Tests Angaben zu Job und Strecke...
  • Seite 250 Kapitel 12 MTAU-Umschalter Nutzung des Skripts zur Fasercharakterisierung Tabellarische Zusammenfassung Abb. 101 Drücken Sie die -Taste und legen Sie fest, von welchem TART Ende der Test gestartet werden soll. Starten der Testfolge Abb. 102 Bevor Sie die zu testende Faser anschließen, prüfen Sie die Faser –...
  • Seite 251 Kapitel 12 MTAU-Umschalter Nutzung des Skripts zur Fasercharakterisierung 11 Klicken Sie im nächsten Bildschirm auf Yes, um zu nächsten zu testenden Faser überzugehen. Übergang zur nächsten Faser Abb. 103 12 Nach Abschluss aller Messungen werden die Ergebnisse in einer Übersichtstabelle zusammengefasst und das am anderen Ende angeschlossene Gerät kann mit den Tests beginnen.
  • Seite 252 Kapitel 12 MTAU-Umschalter Nutzung des Skripts zur Fasercharakterisierung Die Daten werden automatisch in einem Verzeichnis gespeichert. Job-Angaben Automatisch erstelltes Verzeichnis Abb. 105 OTDR-Ergebnisse Alle unbearbeiteten OTDR-, CD-, PMD- und AP-Kurven werden gespei- chert (5 pro Faser: 1310 OTDR, 1550 OTDR, PMD, CD und AP). CD-Ergebnisse Der Tester erstellt automatisch eine *.txt-Datei, die die Dämpfungs-, ORL-, CD-, PMD- und AP-Ergebnisse in vorformatierten Spalten enthält.
  • Seite 253 Kapitel 12 MTAU-Umschalter Nutzung des Skripts zur Fasercharakterisierung Beispiel einer in Excel geöffneten Textdatei Abb. 106 Handbuch 780000103/17...
  • Seite 254 Kapitel 12 MTAU-Umschalter Nutzung des Skripts zur Fasercharakterisierung Handbuch 780000103/17...
  • Seite 255: Optische Breitbandquelle Bbs

    Optische Breitbandquelle Kapitel 13 Dieses Kapitel beschreibt die Funktionen des BBS-Moduls (Broadband Source) sowie dessen Anwendung. Erläutert werden die folgenden Themen: – “Funktion des BBS-Moduls” auf Seite 230 – “Aktivierung” auf Seite 230 – “Not-Aus-Stecker” auf Seite 231 Handbuch 780000103/17...
  • Seite 256: Funktion Des Bbs-Moduls

    Kapitel 13 Optische Breitbandquelle BBS Funktion des BBS-Moduls Funktion des BBS-Moduls Das BBS-Modul ist eine optische Breitbandquelle für mehrere Wellenlän- genbereiche (BBS2A: von 1260 bis 1640 nm; 81BBS1A: von 1460 bis 1640 nm). Sie wird zur Ermittlung der Dämpfungsprofile, der CD und der PMD von Glasfasern verwendet.
  • Seite 257: Not-Aus-Stecker

    Kapitel 13 Optische Breitbandquelle BBS Not-Aus-Stecker Konfiguration mit dem Modul 81BB2A Konfiguration der BBS2A Abb. 108 Wählen Sie den Übertragungsmodus CD, AP/PMD oder ALLE aus, um den entsprechenden Test mit dem Modul 81DISPAP oder 81MRDISPAP auszuführen. Bei Auswahl von CD wird die Taste Voll Band/SCL-Band zur Auswahl des Bandes angezeigt.
  • Seite 258 Kapitel 13 Optische Breitbandquelle BBS Not-Aus-Stecker Wenn die über den SMB-Stecker gewährleistete elektrische Verbindung durch Ziehen des Steckers unterbrochen wird, wird die Breitbandquelle sofort abgeschaltet und kann erst wieder aktiviert werden, wenn der Stromkreis durch Einsetzen des Steckers wieder geschlossen wird. Not-Aus-Stecker Not-Aus-Stecker Abb.
  • Seite 259: Dateiverwaltung

    Dateiverwaltung Kapitel 14 Dieses Kapitel erläutert die folgenden Themen: – “Konfiguration der Datei” auf Seite 234 – “Explorer-Funktion” auf Seite 246 – “Link-Manager” auf Seite 257 – “CD-ROM brennen (nur MTS/T-BERD 8000)” auf Seite 259 Über System > Ergebnisanalyse > Fiber Optics konsultieren, können Dateien geöffnet und Kurven angezeigt oder gespeichert werden, auch wenn kein Modul im Grundgerät eingesetzt ist.
  • Seite 260: Konfiguration Der Datei

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Konfiguration der Datei Konfiguration der Datei Das Konfigurationsmenü erlaubt die Festlegung ausgewählter Para- meter für ein Glasfaserkabel. – Drücken Sie die -Taste. Es wird das untenstehende Datei-Menü angezeigt. Datei-Menü (mit OTDR-Modul) Abb. 111 Über die verschiedenen Registerkarten erhalten Sie Zugriff auf die Datei- Registerkarten Menüs der einzelnen Anwendungen (OTDR, OSA, Pegelmesser usw.) der Module und Einschübe des Testers.
  • Seite 261: Angaben Zur Datei

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Konfiguration der Datei Auflйsun Messzeit Einschub Brechungsindex Laser Pulsdauer Dateiname Mini-Kurve Messrichtung Kommentar Datum der Erfassungsmessung Endpunkt Angaben zu Kabelende Kabel-ID, Faser-ID, Fasercode Beispiel für die Signatur einer OTDR-Datei (im Abb. 112 Datei-Menü) Angaben zur Datei In der Zeile des Datei-Menüs wird das aktuelle Verzeichnis ange- Aktuelles Verz.
  • Seite 262 Kapitel 14 Dateiverwaltung Konfiguration der Datei Die Zeile führt die aktuell geltenden Regeln zur Zuwei- Dateibenennung sung des Dateinamens aus und ermöglicht deren Bearbeitung. Zur Bearbeitung dieser Namensregeln: Markieren Sie die Zeile Dateibenennung. Öffnen Sie das Bearbeiten-Menü mit der Richtungstaste Navigieren Sie mit den Richtungstasten im Bearbeitungsbildschirm.
  • Seite 263: Dateiname

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Konfiguration der Datei Beispiel zur Vergabe eines Dateinamens: Resultierender Dateiparameter zu wählende Regel Dateiname ABC[Resolution]Fiber_[Fiber_Code ABC16_cmFiber_1 Auflösung = 16 cm Fasernummer = 1 Der Dateiname darf bis zu 40 Zeichen enthalten. Ab einer bestimmten Länge werden die Dateinamen vom Grundgerät verkürzt und das Ende durch Punkte (...) angezeigt.
  • Seite 264 Kapitel 14 Dateiverwaltung Konfiguration der Datei – SOR-Datei: Jede Kurve wird mit der Dateierweiterung .sor gespei- chert. – SOR Datei und Txt: Jede Kurve wird mit der Erweiterung .sor gespeichert, wobei für jede Kurve auch eine txt-Datei erstellt wird. Beispiel: Wenn 5 Kurven überlagert angezeigt werden und .sor-Dateien als Dateityp ausgewählt wurde, werden die 5 Dateien mit der Erweite- rung .sor gespeichert.
  • Seite 265: Faserbezeichnung

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Konfiguration der Datei Faserbezeich- Dieses Fenster enthält die Angaben zur Faser mit dem unter Richtung definierten Endpunkt. Bei Auswahl von A->E als Messrichtung beziehen nung sich die Angaben daher auf den Anfangspunkt der Faser. Bei Auswahl von E->A als Messrichtung gelten die Angaben für das Faserende. HINWEIS Die im Fenster angezeigten Angaben betreffen...
  • Seite 266: Streckenparameter

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Konfiguration der Datei HINWEIS und die unter erstellte Fasernummer sind Fasercode Fasername voneinander unabhängig: Sie können gleichzeitig vor- oder zurück gezählt werden. Trotzdem bleibt die Fasernummer eine reine Ziffer, während der Fasercode alphanumerisch ist. Unabhängig davon, ob der Fasercode einen Farbcode (siehe “Kabelstruktur”...
  • Seite 267: Kabel-Id

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Konfiguration der Datei Bei Aktivierung dieser Option ist es nach Auswahl der zu bearbeitenden Endpunkte (Anfang oder Ende) unter möglich, die Kabe- Kabelstruktur langaben (Kabelname, Farbcode, Kabelinhalt) für jeden Endpunkt getrennt einzugeben. (Siehe auch Abschnitt “Kabelstruktur” auf Seite 241).
  • Seite 268 Kapitel 14 Dateiverwaltung Konfiguration der Datei Endpunkte” auf Seite 240), ermöglicht diese Zeile, zwischen dem «Anfang» und «Ende» zu wechseln. Das Fenster bezieht sich jeweils auf einen Endpunkt. Kabelstruktur Standardmäßig erhält jede Struktur ihre spezifischen Parameter. Die an einer Struktur vorgenommenen Änderungen werden nicht automa- tisch auf eine andere Struktur übertragen.
  • Seite 269 Kapitel 14 Dateiverwaltung Konfiguration der Datei beeinflusst die automatische Codierung der Faser. Siehe “Faserzähler + 1” auf Seite 239. HINWEIS Einige Parameter stehen nicht für alle Konfigurationen zur Verfügung. Beispiel: Wenn unter kein Röhrchen ausgewählt wurde, Kabelinhalt werden die entsprechenden Menüzeilen mit Röhrchen abgeblendet dargestellt.
  • Seite 270: Techniker

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Konfiguration der Datei Festlegung der Farbcodes Abb. 116 Mit der Richtungstaste geben Sie den Namen des Technikers ein, der Techniker die Messung ausführt. Im Unterschied zu den anderen Angaben dieses Menü bezieht sich der Kommentar Kommentar auf eine bestimmte Faser und nicht auf das Kabel. Damit erlaubt diese Zeile auch nur die Eingabe und nicht die Anzeige eines neuen Kommentars, der dann zusammen mit den anderen Faserpara- metern (siehe Abbildung...
  • Seite 271: Tasten Auf Der Kurven Speichern Rechten Bildschirmseite

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Konfiguration der Datei Tasten auf der Kurven speichern rechten Bild- schirmseite Kurven speichern Abb. 117 Diese Menütasten erlauben das Speichern einer oder mehrerer Kurven. – Kurve speichern: Erlaubt das Speichern der aktuell geöffneten Kurve. – Alle Kurven speichern: Erlaubt das Speichern aller in Überlage- rung angezeigten Kurven (nur OTDR) in einer einzigen Datei.
  • Seite 272: Explorer-Funktion

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Explorer-Funktion Explorer-Funktion Zum Laden der Explorer-Funktion drücken Sie zuerst die -Taste und anschließend die Menütaste Konfig / Explorer. Konfig / Explorer Abb. 119 Beschreibung Der Explorer erlaubt die Auswahl des Speichermediums, das Erstellen und Umbenennen von Verzeichnissen und Dateien. des Explorers –...
  • Seite 273: Speichermedien

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Explorer-Funktion Speicherme- Das Grundgerät bietet verschiedene interne und externe Speichermög- lichkeiten. dien Der auf dem ausgewählten Medium zur Verfügung stehende Speicher- platz wird am linken unteren Bildschirmrand angezeigt. – Interner Speicher Speichermedien im Grundgerät – Festplatte (Option hoher Kapazität). Bei Auswahl dieser Option ersetzt die Festplatte den internen Speicher.
  • Seite 274 Kapitel 14 Dateiverwaltung Explorer-Funktion – Der USB-Speicherstick wurde vom Grundgerät nicht erkannt: Verwenden Sie in diesem Fall einen anderen USB-Speicherstick oder übertragen Sie die Daten über Ethernet (siehe Handbücher des Grundgerätes 8000 / 6000). Im Fehlerfall wird das Symbol angezeigt: –...
  • Seite 275: Compact Flash-Standardkarte

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Explorer-Funktion Zur Entnahme des USB-Sticks muss der Anwender die Menütaste betätigen, die über das Menü File > Explorer oder Link ENTFERNEN Manager oder über das Menü Expertenfunktionen > Medienfunk- tionen angezeigt werden kann. Nach Betätigen der Menütaste zeigt das Symbol ENTFERNEN an, dass der Stick entnommen werden kann.
  • Seite 276: Abkürzungen Der Speichermedien

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Explorer-Funktion Der Explorer verwendet die folgenden Abkürzungen für die Speicherme- Abkürzungen der dien: Speichermedien Abkürzung Speichermedium harddisk Festplatte disk interner Flash-Speicher (wenn keine Festplatte installiert ist) floppy Diskette cdrom CD-ROM usbflash USB-Speicherstick cflash Compact Flash-Speicherkarte masterdisk Festplatte des Master-Grundgeräts am fernen Ende, das die Verbindung aufgebaut hat.
  • Seite 277: Verzeichnisse Bearbeiten

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Explorer-Funktion Beachten Sie den Unterschied zwischen "ausgewählt" und "aktiv". Ein Verzeichnis kann invers angezeigt werden und somit signalisieren, dass es das aktuelle Arbeitsverzeichnis ist. Aber erst, wenn es von einer roten gestrichelten Linie eingerahmt ist, ist es auch aktiv. Aktiv: Arbeitsverzeichnis Vom Cursor markiert und ausgewЧhl Ausgewählt <->...
  • Seite 278: Dateiformat

    2.0. Die anderen vom Grundgerät lesbaren Dateien sind gerätespezifisch. Zum Lesen anderer Formate verwenden Sie bitte die Software Fiber- Trace oder FiberCable von JDSU. Zur Auswahl einzelner Dateien setzen Sie den Cursor mit den Rich- Dateien auswählen tungstasten auf die gewünschte Datei.
  • Seite 279: Dateien Bearbeiten

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Explorer-Funktion Markieren und bestätigen Sie mit der Enter-Taste die erste Datei der Liste (rote Anzeige). Setzen Sie den Cursor auf die letzte Datei der Liste (blaue Anzeige) Halten Sie die Enter-Taste gedrückt, bis alle Dateien der Liste ausgewählt sind. Liste der ausgewählten Dateien Abb.
  • Seite 280: Dateien Über Den Explorer Speichern

    – Bei OTDR-, OEO-, PMD-, OSA- und AP-Kurven wählen Sie im Menü-Bildschirm in der Zeile Dateityp / Speichermodus die Option "+ txt" aus (siehe Handbuch der Module 8100). – Bei den LTS- Funktionen wird die txt-Datei bei der Ergebnisspeiche- rung automatisch erstellt.
  • Seite 281: Dateien Laden Und Kurven Anzeigen

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Explorer-Funktion Zum Speichern der aktiven Kurve klicken Sie auf Speichern. Oder Zum Ändern der Dateisignatur im oberen Bildschirmteil und zum Speichern der nächsten überlagerten Kurve klicken Sie auf Nächste Kurve. Klicken Sie auf Speichern. Bei Bedarf können Sie nun mit der -Taste die Explorer-Seite für eine andere Anwendung öffnen und die aktive Kurve der anderen Anwendung auf die gleiche Weise speichern.
  • Seite 282: Laden Mit Konfiguration

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Explorer-Funktion Die Menütaste Laden erlaubt die Anzeige der Kurve mit Laden mit Kurve+Konfig der in der Datei gespeicherten Konfiguration. Auf diese Weise werden Konfiguration der Zoom, die Cursors und die Parameter der Erfassungsmessung für die Anzeige verwendet. Diese Funktion ermöglicht ebenfalls die Verwendung der Parameter, die in den Bildschirmen festgelegt werden, die mit -Taste und der...
  • Seite 283: Link-Manager

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Link-Manager Link-Manager Über die Menütaste können Sie den Explorer mit allen Stre- ckenangaben für die aktive Anwendung öffnen. Klicken Sie so oft auf die Menütaste , bis ENÜ XPLORER ausgewählt ist und die entsprechenden Dateien für die aktive Registerkarte angezeigt werden.
  • Seite 284: Bearbeitung

    Kapitel 14 Dateiverwaltung Link-Manager Tabelle 4 Angezeigte Informationen zur Faser OTDR und CD OTDR CD ODM Spalte Richtung Lambda Länge Länge Kanalnr. Länge Länge Länge Gesamt- Max. Pegel Verz. 1 L1310 dpf. 1310nm Faserlänge Min. Pegel Koeff. 1 L1550 1650nm Ereignis- Dispersion Dispersion...
  • Seite 285: Cd-Rom Brennen (Nur Mts/T-Berd 8000)

    Kapitel 14 Dateiverwaltung CD-ROM brennen (nur MTS/T-BERD 8000) Die txt-Datei wird automatisch in dem für den Export ausgewählten Verzeichnis erstellt. Standardmäßig erhält die txt-Datei den Namen: fiber_info_”Name der gewählten Anwendung”.txt. Beim Export der Faserinformationen aus der OTDR-Anwendung lautet der Name der Datei beispiels- weise: fiber_info_otdr.txt Die txt-Datei besteht aus zwei Teilen: –...
  • Seite 286 Kapitel 14 Dateiverwaltung CD-ROM brennen (nur MTS/T-BERD 8000) Wählen Sie das Verzeichnis bzw. die Dateien aus, die auf CD-ROM geschrieben werden sollen. Klicken Sie auf Bearbeiten. Klicken Sie auf oder Ausschneiden. Kopieren Wenn Sie die Datei(en) zum Brennen auf CD ausschneiden, werden sie vom Grundgerät gelöscht.
  • Seite 287: Makros

    Makros Kapitel 15 Die Makro-Funktion erlaubt die Speicherung / Aufzeichnung mehrerer anwenderdefinierter Abläufe sowie deren automatische Ausführung. Die Makro-Funktion ist nur aktiv, wenn das Grundgerät mit optischen Anwendungen, das heißt in Verbindung mit den Funktionen OTDR, OSA, CD, PMD, AP, LTS... verwendet wird. Die Aktionen in der -Seite werden nicht aufgezeichnet.
  • Seite 288: Makro-Funktion Aufrufen

    Kapitel 15 Makros Makro-Funktion aufrufen Makro-Funktion aufrufen Die Makro-Funktion wird über die -Taste auf der Vorderseite des CRIPT Grundgeräts aufgerufen. Sie können 10 unterschiedliche Makros erstellen und ausführen lassen. Nach Betätigung der -Taste wird ein Fenster mit allen 10-Makro- CRIPT positionen eingeblendet.
  • Seite 289: Datei-Makro

    Kapitel 15 Makros Makro aufzeichnen Zur Erstellung eines Normal-Makros: Wählen Sie in der Makroliste eine freie Makroposition aus. Es öffnet sich ein Untermenü. Ändern Sie gegebenenfalls den Makrotyp auf Normal. Klicken Sie auf die Menütaste Aufzeichnen. Jetzt wird die Ergebnis-Seite geöffnet. Am oberen Bildschirmrand wird das Symbol eingeblendet.
  • Seite 290: Dialogfelder In Das Makro Einfügen

    Kapitel 15 Makros Makro aufzeichnen Führen Sie alle Aktionen aus, die in das Makro aufgenommen werden sollen. Zum Abschluss drücken Sie die -Taste und klicken auf CRIPT beenden. Das neue Makro wird jetzt gespeichert. Makro Tragen Sie den Namen des neuen Makros in den Text-Editor ein und bestätigen Sie die Eingabe.
  • Seite 291: Makro Umbenennen

    Kapitel 15 Makros Makro aufzeichnen HINWEIS Während einer Pause wird das Symbol angezeigt. Zum Fortset- zen des Makros drücken Sie eine beliebige Taste. Makro Sie haben die Möglichkeit, vorhandene oder auch neu erstellte Makros umzubenennen. umbenennen Wählen Sie das Makro in der Makroliste aus. Wählen Sie im dann eingeblendeten Untermenü...
  • Seite 292: Makro Ersetzen

    Kapitel 15 Makros Standard-Makro Makro ersetzen Wählen Sie ein vorhandenes Makro aus und klicken Sie auf die Menü- taste Aufzeichnen. Eine Meldung wird eingeblendet, die Sie auffordert zu bestätigen, dass das aktuelle Makro ersetzt werden soll. Mit einem Klick auf Ja setzen Sie den Vorgang fort.
  • Seite 293: Makro Ausführen

    Kapitel 15 Makros Makro ausführen Makro 2 wird Standard-Makro Mit dieser Menütaste können Sie jedes beliebige Makro als Standard-Makro festlegen Standard-Makro Abb. 127 Makro ausführen Zum Ausführen des Standard-Makros drücken Sie zweimal hinterein- ander die SCRIPT-Taste. Zum Ausführen eines anderen Makros betätigen Sie einmal die SCRIPT- Taste und wählen das Makro aus der Liste aus.
  • Seite 294: Makro Speichern

    Kapitel 15 Makros Makro speichern Beachten Sie, dass Sie Dialogfelder, Meldungen und Pausen in das Makro aufnehmen können (siehe “Dialogfelder in das Makro einfügen” auf Seite 264). Wenn Sie während der Ausführung eines Makros eine Taste am Grundgerät drücken, wird das Makro automatisch abgebrochen. Dies gilt nicht, wenn das Makro bereits durch die Pause-Funktion angehal- ten wurde und durch Betätigung einer beliebigen Taste wieder gestar- tet wird.
  • Seite 295: Technische Daten

    Technische Daten Kapitel 16 Dieses Kapitel enthält die technischen Daten der Module des Grundge- räts sowie der verfügbaren Optionen und des Zubehörs. Erläutert werden die folgenden Themen: – “Verfügbare OTDR-Module” auf Seite 270 – “WDM-Module” auf Seite 276 – “PMD-Module” auf Seite 277 –...
  • Seite 296: Verfügbare Otdr-Module

    Kapitel 16 Technische Daten Verfügbare OTDR-Module Verfügbare OTDR-Module OTDR- Entfernungsmessung Messparameter – Zwei Cursors – Die Entfernung wird auf Grundlage der Kalibrierung des Brechung- sindex der Faser angezeigt – Der Brechungsindex ist einstellbar von 1,30000 bis 1,70000 in Schritten von 0,00001 –...
  • Seite 297: Technische Daten

    Kapitel 16 Technische Daten Verfügbare OTDR-Module Manuelle Messung – Dämpfung zwischen Cursor A & B – Reflexion zwischen Cursor A & B – ORL zwischen Cursor A & B. – Ereignisdämpfung nach der 2-Cursor- oder 5-Cursor-Methode Technische Die unten stehenden technischen Daten gelten unabhängig von der Anzahl der Wellenlänge im Modul.
  • Seite 298 Kapitel 16 Technische Daten Verfügbare OTDR-Module Singlemode-Module Extrem hohe Sehr Lange Mittlere Zugangsn Dynamik lange Strecke Strecke Langstrecke Strecke 81xx UHD 81xx VLR 81xx LR 81xx MR 81xxVSRE Modul 1310 ± 20 1310 ± 20 1310 ± 20 1383 ± 2 nm 1490 ±...
  • Seite 299 Kapitel 16 Technische Daten Verfügbare OTDR-Module 3.Wert entsprechend der Einwegdifferenz in dB zwischen dem extrapolierten Rückstreupegel zu Beginn der Faser und dem RMS-Rauschpegel nach 3-minütiger Mittelwertbildung, mit der größten Pulsdauer. 4.Bei Pulsdauer von 20 µs bei NZ-DSF (Non-Zero Dispersion-Shifted)-Fasern und einer Wellenlänge. 5.Bei Konfiguration mit einer Wellenlänge 6.EDZ gemessen bei 1,5 dB unter dem Peak eines nicht gesättigten reflektierenden Ereignisses bei kürzester Pulsdauer.
  • Seite 300: Messbereiche

    Kapitel 16 Technische Daten Verfügbare OTDR-Module -3,5 dBm CW-Ausgangsleistung -6,5 dBm Modulierte Ausgangsleistung (Auto, 270/330/1k/2kHz) 1.Garantierter mit Laser bei 10 µs. 2.Garantierter Wert entsprechend der Einwegdifferenz in dB zwischen dem extrapolierten Rückstreupegel zum Beginn der Faser und dem Rauschpegel, der nach 3-minütiger Mittelwertbildung 98% der Daten- punkte enthält, mit der größten Pulsdauer (entsprechend der IEC 61749 Norm).
  • Seite 301 Kapitel 16 Technische Daten Verfügbare OTDR-Module Messbereiche der UHD-Module 1 s 3 s 10 s 20 s 10 ns 30 ns 100 ns 300 ns 5 km 10 km 20 km 40 km 80 km 140 km 260 km 380 km Messbereiche der VLR / LR / MR / SRL-Singlemode-Module 1 s 3 s...
  • Seite 302: Wdm-Module

    Kapitel 16 Technische Daten WDM-Module Messbereiche der UHR-Module 1 s 3 s 10 s 20 s 3 ns 30 ns 100 ns 300 ns 5 km 10 km 20 km 40 km 80 km 140 km 260 km 380 km Messbereiche der CWDM-Module 100 ns 300 ns 1 s 3 s 10 s 20 s...
  • Seite 303: Abmessungen Und Gewicht

    Kapitel 16 Technische Daten PMD-Module Modul 81WDM Modul 81WDMPMD S+C+L O+E+S+C+L Kanalabstand (min.) 10 GHz (80 pm) Optische Bandbreite (FWHM) 30 pm Leistung Anzeigebereich - 90 dBm bei + 30 dBm Anzeigeauflösung 0,01 dB Kanalmessbereich - 79 dBm bei + 10 dBm Rauschsockel -86 dBm Max.
  • Seite 304: Odm-Module

    Kapitel 16 Technische Daten ODM-Module Module 81PMD 81WDMPMD Messzeit 6 Sekunden 6 Sekunden (unabhängig vom PMD-Wert) (unabhängig vom PMD-Wert) Dynamikbereich bis 58 dB bis 45 dB Messbereich 0,080 ps bis 130 ps 0,080 ps bis 60 ps Typ B Unsicherheit ±...
  • Seite 305: Odm Mr-Module

    Kapitel 16 Technische Daten ODM MR-Module Polarisationsmodendispersion (E81DISPAP) 5, 6 Typ B PMD-Unsicherheit +/- 0,02 ps +/- 2% PMD 5, 6 PMD-Wiederholbarkeit 0,025 ps Messzeit 16 Sekunden, unabhängig vom PMD-Wert 1.Mit Breitbandquellen-Modul E81BBS2A, wenn nicht anders angegeben 2.Mit Mittelwertbildung. 3.Mit Hand-Breitbandquelle OBS550 im Modus Hohe Dynamik. 4.Bis zu 60 ps bei starker Modenkopplung.
  • Seite 306: Lösung Für Hochauflösende Dispersionstests

    Kapitel 16 Technische Daten Lösung für hochauflösende Dispersionstests Chromatische Dispersion (E81MRDISPAP) 80km G652 10km G655 Messzeit von 10 s bis 30 s 1.Mit Breitbandquellen-Wellenlängentyp OBS500 (1460 - 1625 nm) 2.Die Wiederholbarkeit bezieht sich auf den typischen 1-Sigma-Wert der Standardabweichung für Sys- temab- und -einschaltungen über 20 Messungen 3.1530 -1570 nm Band 4.Ohne Unsicherheit der Referenzfaser...
  • Seite 307 Kapitel 16 Technische Daten Lösung für hochauflösende Dispersionstests Polarisationsmodendispersion Dynamikbereich 48 dB PMD-Messbereich 0 bis 18 ps Absolute PMD-Unsicherheit +/- 0,02 ps +/- 2 % Messzeit ab 30 s 1.Mit Breitbandquellen-Modul E81BBS1A im entsprechenden Modus 2.Mit Kit 1 (nur PMD), bei Kit 2 sind 6 dB abzuziehen (PMD / CD / AP) 3.Mit starker Modenkopplung 4.Starken Modenkopplung.
  • Seite 308: Bbs-Module

    Kapitel 16 Technische Daten BBS-Module BBS-Module Typische Werte, bei 25 °C, wenn nicht anders angegeben. 81BBS1A 81BBS2A 1460 - 1640 nm Wellenlängenbereich 1260 - 1640 nm -40 dBm / 0,1 nm Spektrale Dichte (mind.) -40 dBm / 0,1 nm +11 dBm Ausgangspegel +12,5 dBm Leistungsaufnahme...
  • Seite 309: Ofi-Module

    Kapitel 16 Technische Daten MTAU-Module MTAU-Module Alle technischen Daten gelten bei 25 °C (außer Steckverbinder). 81MTAU2 81MTAU4 Wellenlängenbereich 1260 - 1640 nm Einfügedämpfung (max) 1 dB 1,5 dB Ruckflussdämpfung (max) 50 dB (max) 0,1 dB Wiederholbarkeit (max) 0,01 dB 1.Polarisationsabhängige Dämpfung 2.Bei konstanter Temperatur und Polarisation OFI-Module Technische Daten der bidirektionalen Dämpfung.
  • Seite 310: Separater Pegelmesser

    1625 nm und eine anwenderdefi- nierte > Wellenlänge Automatische Erkennung der 850 / 1310 / 1490 / 1550 / 1625 nm Wellenlänge (Auto-(wenn die Signale von einem JDSU- Laser ausgesendet werden) Erkannte Modulation 270 Hz, 330 Hz, 1 kHz, 2 kHz Handbuch...
  • Seite 311: Warnung

    Kapitel 16 Technische Daten Warnung Leistungspegel Standard Hohe Leistung Anzeigebereich +10 bis -60 dBm +26 bis -55 dBm Genauigkeit +/- 0,2 dB (+5 dBm bis -50 dBm) +/- 0,25 dB (+23 dBm bis -50 dBm) Detektortyp gefilterte InGaAs, 2 mm Anzeigeauflösung 0,01 dB Fasertyp...
  • Seite 312 Kapitel 16 Technische Daten Warnung Handbuch 780000103/17...
  • Seite 313: Optionen Und Zubehör

    Optionen und Zubehör Kapitel 17 Dieses Kapitel beschreibt das Zubehör und die Optionen, die für die Serie MTS/T-BERD angeboten werden. Erläutert werden die folgenden Themen: – “Bestellnummern der Module” auf Seite 288 – “Bestellnummern der Handbücher” auf Seite 292 – “Bestellnummern der optischen Steckverbinder und Adapter”...
  • Seite 314: Bestellnummern Der Module

    Kapitel 17 Optionen und Zubehör Bestellnummern der Module Bestellnummern der Module OTDR-Module Multimode-Module Multimode-Module Bestellnummer Multimode-Modul 850/1300 nm E8123MM Kurzstrecken-LAN 25dB 850 nm E8111SRL Kurzstrecken-LAN 23 dB 1300 nm E8112SRL Kurzstrecken-LAN 25/23 dB 850/1300 nm E8123SRL Bestellnummer Moden-Controller für Multimode-Fasern Encircled-Flux (EF) Moden-Konditionierer im Patchkabel für EFJEF50CONFCPC 50-µm-MM-Faser in FC/PC...
  • Seite 315 Kapitel 17 Optionen und Zubehör Bestellnummern der Module VLR-Module Bestellnummer Sehr lange Strecke 45 dB 1310 nm E8114VLR Sehr lange Strecke 43/42 dB 1550/1625 nm E8129VLR Sehr lange Strecke 45/43 dB 1310/1550 nm E8126VLR Sehr lange Strecke 45/42/43 dB 1310/1490/1550 nm E8138VLR49 Sehr lange Strecke 45/43/42 dB 1310/1550/1625 nm E8136VLR...
  • Seite 316 Kapitel 17 Optionen und Zubehör Bestellnummern der Module VSRE-Module Bestellnummer Kurzstrecke 26 dB 1550 nm E8115VSRE Kurzstrecke 28/26 dB 1310/1550 nm E8126VSRE SRL-Module Singlemode/Multimode Bestellnummer Kurzstrecke LAN 25/23/40/38 dB 850/1300/1310/1550 nm E8146SRL Kurzstrecke LAN 25/23/40/38/37 dB 850/1300/1310/1550/ E8156SRL 1625 nm UHR-Modul Bestellnummer OTDR-Modul mit ultrahoher Auflösung, gefiltert, 1650 nm...
  • Seite 317: Wdm/Pmd- Module

    Kapitel 17 Optionen und Zubehör Bestellnummern der Module WDM/PMD- Module WDM-Modul Bestellnummer WDM-Modul für das S+C+L-Band E81WDM PMD-Module Bestellnummer PMD-Modul für das S+C+L-Band E81PMD PMD- + AP- + WDM-Modul für das O+E+S+C+L-Band E81WDMPMD PMD-Zubehör Bestellnummer Polarisationsscrambler-Modul E81PSM Variabler optischer Polarisator (nicht erforderlich für Module EOVP-15 81XXX) Breitbandquelle für PMD, AP und CD-Messungen...
  • Seite 318: Mtau-Module

    Bei der Bestellung müssen für jedes Fasermodul zwei Steckverbinder angegeben werden. Bestellnummern der Handbücher Handbücher für die MTS/T-BERD-Module Bestellnummer Handbuch für Module der Serie 8100 (Französisch) E8100M01 Handbuch für Module der Serie 8100 (Englisch) E8100M02 Handbuch für Module der Serie 8100 (Deutsch)
  • Seite 319: Bestellnummern Der Optischen Steckverbinder Und Adapter

    Kapitel 17 Optionen und Zubehör Bestellnummern der optischen Steckverbinder und Adapter Bestellnummern der optischen Steckverbinder und Adapter Optische Frontpanel-Steckverbinder für SRL- Bestellnummer Multimode-OTDR-Module Universal PC-Steckverbinder mit FC-Adapter EUNIPCFCMM Universal PC-Steckverbinder mit SC-Adapter EUNIPCSCMM Universal PC-Steckverbinder mit ST-Adapter EUNIPCSTMM Universal PC-Steckverbinder mit DIN-Adapter EUNIPCDINMM Optische Frontpanel-Steckverbinder für Singlemode- Bestellnummer...
  • Seite 320: Bestellnummern Der Ergebnisbearbeitungssoftware

    Kapitel 17 Optionen und Zubehör Bestellnummern der Ergebnisbearbeitungssoftware Bestellnummern der Ergebnisbearbeitungssoftware Anwendungssoftware Bestellnummer Software Optical Fiber Trace EOFS100 Software Optical Fiber Trace (5 Lizenzen) EOFS1005L Software Optical Fiber Trace (Standortlizenz) EOFS100SL Software FiberTrace - Update EOFS100UP Software Optical Fiber Cable EOFS200 Software Optical Fiber Cable (5 Lizenzen) EOFS2005L...
  • Seite 321 Index Dateiverwaltung Erfassungsparameter Fehlerbehebung Adapter Kabeltest Typen Marker hinzufügen Wechseln Prinzip AP-Messung Ergebnisanzeige AP-Referenzmessung Ausführen Messprinzip CD ODM Messprinzip CD-Messung Aktivierung Dateiverwaltung Funktion Erfassungsparameter Not-Aus-Stecker Ergebnisanzeige Ergebnisse Befehle Konfiguration externe Tastatur Referenzmessung Bestellnummern CD-Referenzmessung Adapter Speichern Handbücher Module CD-ROM schreiben Steckverbinder Cursor Bidirektionale Messung...
  • Seite 322 Index OTDR Konfiguration OTDR Dämpfung Dämpfungsprofil Kurvenverschiebung Ergebnisanzeige Dateiverwaltung Konfiguration Namensregeln Lasersender Datenübertragung Anzeige Einschalten DFB-Ergebnisanalyse Konfiguration Dispersionskoeffizient Mail Echtzeit Datei versenden OTDR FOX-Funktion EDFA-Ergebnisanalyse Makro End Steckverbinder Aufrufen Ereignis Aufzeichnen Anzeigekriterien Ausführen Symbole Datei Standard Ergebnistabelle Auswahl Marker Inhalt Hinweise zum Setzen Kommentar Hinzufügen...
  • Seite 323 Index Manueller Modus Skript Testablauf Ergebnisanzeige Faserparameter Meldungen Messkonfiguration Nachlauffaser Messung ausführen Nahbereich Messverfahren Prinzip Normen und Grenzwerte Spektrum/FFT Glasfaser Referenzkurve Reflexion Definition Erfassungsmessung Ergebnis in Tabelle Ergebnisanzeige Reflexionskoeffizient Konfiguration Richtungstasten Nachricht senden ORL-Messung ROADM-Netze ORL-Nullabgleich Rückstreukoeffizient Referenzmessung Anschlüsse Dämpfungskompensation Dämpfungsmessung Schwellwert Einfügedämpfung...
  • Seite 324 Index PMD-Module WDM-Module Kommentar Konfiguration Alarm Universalstecker Erkennung Reinigung Messung Unsicherheit Rasteroptionen Signalschwelle WDM/OSA SNR-Parameter Verbinder Universal & Adapter Verbindungsqualität Zoom Vorlauffaser AP-Kurve PMD-Kurve Zoom zum ende Zubehör Handbuch 780000103/17...
  • Seite 326 Test and Measurement Regional Sales North America Latin America Asia Pacific EMEA www.jdsu.com Toll Free: 1 800 638 2049 Tel: +55 11 5503 3800 Tel: +852 2892 0990 Tel: +49 7121 86 2222 Tel: +1 240 404 2999 Fax:+55 11 5505 1598...

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