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JDSU 8100 Handbuch Seite 37

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liche Anwendungen und Anforderungen zu erzeugen. Beispiele dafür
sind die Standardfaser, die dispersionsverschobene Faser (DSF) und die
Non-Zero Dispersion Shifted Fiber (NZ-DSF) mit einer von Null verschie-
denen Dispersion.
Fasertyp / Norm
Standard Singlemode-Faser (SMF) / ITU-T G.652
Dispersionsverschobene Singlemode -Faser /
ITU-T G.653
NZ-DSF-Faser / ITU-TG.655
Abb. 7
Die ITU-T-Standards verlangen die Messung der folgenden Parameter
(Werte für G.652):
Die chromatische Dispersion ist von den Installationsbedingungen und
der Zeit unabhängig und reagiert auch kaum auf Temperaturschwan-
kungen:
Handbuch
20
2
10
0
0
-
10
-20
1200
Typische Kurven in Abhängigkeit vom Fasertyp
der Nulldispersionswellenlänge l0, die zwischen 1300 nm und 1324
nm liegen soll.
der Steigung (S0) bei der Nulldispersionswellenlänge, die maximal 
l0: –0,093 ps/(nm2.km) betragen darf.
von zwei Grenzwerten des Dispersionskoeffizienten zwischen 1260
nm und 1360 nm.
- 0,0025 ps/(nm.km.°C) für den Dispersionskoeffizienten,
0,0025 ps/(nm2.km.°C) für die Dispersionssteigung S0
780000103/17
Dispersionskoeffizient bei
1550 nm
+17 ps/(nm.km)
0 ps/(nm.km)
+3 ps/(nm.km)
1300
1400
Kapitel 1 Messprinzip
Prinzip der CD-Messung
 (nm)
1500
11
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