Sonstiges
Sagezahn-Ausgang
Die
Sagezahnspannung
des
Ablenkgenerators
A
(ca.
5Vss)
ist
uber
eine mit
///gekennzeichnete
Buchse
an der
RQckseite
des
Cerates
herausgefuhrt.
Der
Belastungswi-
derstand
sollte
nicht kleinerals
100k^2
sein,
die kapazitive
Last
nicht grof^er
als
30
pF.
Fur
die
Entnahnne
ohne
Gleich-
spannungspotential
ist
ein
Kondensator zwischenzuschal-
ten.
An
der
/I4/-Buchse
ist
immer
nur
die
Sagezahnspannung
von
Zeitbasis
A
zu
entnehmen.
Diese
ist
auch vorhanden,
wenn
alternierend
A/B- Oder nur B-Betrieb
stattfindet.
Z-Modulation
Die Dunkeltastung
des
Strahles
erfolgt
durch
Fligh-TTL-
Pegel
(positive Logik)
an der mit
Z-Moduiation
bezeichne-
ten
BNC"Buchse,
die sich ebenfalls
an der Ruckseite
des
Cerates
befindet.
Es
sind keine
hdheren
Spannungen
als
TTL-Pegel
(5Vss) zur
Strahimodulation
zulassig.
Der
zur
Dun-
keltastung
erforderliche Sinus-
Oder Rechteck-Cenerator
sollte
einen
relativ
niederohmigen
Ausgang
(max.
600
Q)
besitzen. Ein
Rechteckgenerator
mit negativen
Impulsen
gegen
Masse
ist
nicht
verwendbar.
Ebenso
darf
keine
Off-
set-Cleichspannung an der
Z-Buchse
aniiegen.
Die
Aus-
gangsspannung
eines Sinusgenerators
muf^
zur Einstellung
des
Tastverhaltnisses regelbar
sein.
Die Strahimodulation
erfolgt
in
Flell-Dunkel-Sprungen
bei
TTL-Signalpegeln. Eine
Analogmodulation
mit
Flelligkeitsabstufung
ist
moglich.
Y-Ausgang
Der
FIM1005
besitzt
auch
einen
Y-Ausgang
mit
BNC-
Buchse
auf
der Gerate-Ruckseite. Die
Ausgangsspannung
betragt
im
Leeriauf
ca.
90mVss
pro
cm
Schirmbildhohe;
sie
ist
phasengleich mit
dem
Eingangssignal. Die
Y-Spannung
wird
dem
Vertikalverstarker
-
wie das
Triggersignal
-
ent-
nommen
und
ist
ebenso
umschaltbar. Kanal
I
oder
II
wird mit
der Taste
CH
I/ll
-TRIG
I/ll
im
Y-Feld gewahit.
Bei
alternie-
render
Kanalumschaltung
(im
Y-Feld
nur Taste
DUAL
gedruckt)
und
alternierenderTriggerung
(im
X-Feld
die
Taste
ALT.
gedruckt) wird
der
Y-Ausgang abwechseind
(im
Takt
der Zeitablenkung)
von
Kanal
I
und
II
gesteuert.
Der
Y-Aus-
gang
ist
unabhangig von
der
Y-Strahllage. Er reagiert also
nicht
auf
die
Versteliung
von
Y-
POS.I oder
Y-POS.II,
ebenso
nicht
auf
die
Invertierungstaste
INV.
II.
Der Y-Ausgang
ist
gleichstromgekoppelt
und
liegt
ungefahr
auf
Null-potential.
Seine Bandbreite
ist
ca.
80MHz, wenn
er
auf2.en
mit
50Q
abgeschlossen
ist.
Dann
ist
die
Ausgangsspannung
ca.
45mVss
pro
cm
Schirmbildhohe.
Rasterbeleuchtung
Fur
die
fotografische Registrierung
von
Schirmbildern
besitzt
der
HM
1005
eine
Rasterbeleuchtung.
Ohne
diese
ist
das
fur
eine
Auswertung
erforderliche
MefSraster
nicht sichtbar.
Eine
Veranderung
der Beleuchtung
in
zwei Stufen
ist
an
dem
mit
ILLUM.
bezeichneten Schiebeschalter
moglich.
In
der
obersten Stufe
0
ist
die
Rasterbeleuchtung
abgeschaltet. Die
optimale
Einstellung
ist
jedoch auch
von
der
verwendeten
Kamera
und
Filmempfindlichkeit abhangig. Eventuell sind
erst
mehrere Probeaufnahmen
erforderlich, bis
das
Mef^ra-
ster
auf
den
Biidern
klar
zu
sehen
ist.
Wenn
die
Kamera
keine Sperre
hat,
kann
u.U.
eine
Doppelbe-
lichtung vorteilhaft
sein.
Selbstverstandlich
darf
dabei
die
Kamera-Position
nicht
verandertwerden.
Ist
das
Rasterallein
aufzunehmen,
wird der
INTENS.-Knopf
auf Linksanschlag
gestellt.
Es
ist
immer
nutzlich,
die
wichtigen
Werte
der
Oszil-
loskop-
und
Kamera-Einstellung
neben
Datum
und
Signalbe-
schreibung
sofort
auf
der Foto-Ruckseite zu
notieren.
M14
1005
Anderungen
vorbehalten