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Grdue Der Signalspannungen - Hameg Instruments Hm1005 Handbuch

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Inhaltsverzeichnis
Applikationen
GrdUe
der
Signalspannungen
Mit
den Bezeichnungen
H
=
Hohe
In
cm
des
Schirnnbildes,
U
=
Spannung
In
Vgs des
Signals ann
Y-Eingang,
A
=
Ablenkkoeffizient
in
V/cm am
Teilerschalter
laf?>t
sich
aus
gegebenen
zwei
Werten
die
dritte
Grof^e
errechnen:
U
=
AH
Bei
gezogenem
fCnopf
MAG
x5
1st
A
dutch
5 zu
teilen.
A!le drei
Werte
sind jedoch
nicht
frei
wahfbar. Sie
miis-
sen
innerhalb fofgender
Grenzen
liegen
(Trigger-
schweile, Abiesegenauigkeit):
H
zwischen
0,5
und
8
cm,
moglichst
3,2
und
8
cm,
U
zwischen
1
mVgs
und 40
Vgs.
A
zwischen
5
mV/cm
und
5
V/cm
in
1-2-5 Teilung.
A
zwischen
1
mV/cm
und
1
V/cm
in
1-2-5
Teilung
(bei
gezogenem
Knopf
MAG
x5).
Beispiele:
Eingest. Ablenkkoeffizient
A
=
50
mV/cm
^
0,05
V/cm,
abgelesene
Bildhdhe
H
=
4,6
cm,
gesuchte
Spannung U
=
0,05
-4,6
=
0,23
Eingangsspannung
U =
5
Vgs.
eingestellter
Ablenkkoeffizient
A
=
1
V/cm,
gesuchte Bildhdhe
H =
5:1
=5
cm
Signalspannung
U
=
220 Veff2-V^
=
622
Vgs
(Spannung
>
40
Vgs mit
Tastteiler 10:1.
Hier
>
400
Vgs,
also
mit
Tastteiler
1
00:
1
:
U
=
6,22
Vgs),
gewunschte
Bildhohe
H =
mind.
3,2
cm, max.
8
cm,
maximaler
Ablenkkoeffizient
A =
6,22
:
3,2
=
1
,94
V/cm,
minimaler
Ablenkkoeffizient
A =
6,22
:
8
=
0,78
V/cm,
einzustellender Ablenkkoeffizient
A =
1
V/cm
Zeitwerte der
Signalspannung
Mit
den Bezeichnungen
L
=
Lange
in
cm
einer
Welle
auf
dem
Schirmbild,
T
=
Zeit
In
s
fur
eine Periode,
F
=
Frequenz
in
Hz
der Folgefrequenz
des
Signals,
Z
=
Zeitkoeffizient
in
s/cm
am
Zeitbasisschalter
und
der
Beziehung F
=
1/T
lassen
sich
folgende Gleichun-
gen
aufstellen:
p
=
L
=
Z
=
^
LZ
F-Z
LF
Bei gedruckter Taste
X MAG.
x10
ist
Z
dutch
10
zu
tei-
ien.
Alle vier
Werte
sind
jedoch
nicht
frei
wahlbar.
Sie
sollten
innerhalb
folgender
Grenzen
liegen:
L
zwischen
0,2
und
1
0
cm,
moglichst
4
bis
1
0
cm,
T
zwischen
5 ns
und
1
0
s,
F
zwischen
0,1
Hz und 80
MHz,
Z
zwischen 50 ns/cm und
1
s/cm
in
1-2-5
Teilung
(bei
ungedruckter
Taste
X MAG.
xIO),
und
Z
zwischen
5
ns/cm und
0,1
s/cm
in
1-2-5
Teilung
(bei
gedruckter Taste
X MAG.
x10).
Beispiele:
Lange
eines
Wellenzugs
L
=
7
cm,
eingestellter Zeitkoeffizient
Z =
0,5
^is/cm,
gesuchte
Periodenzelt
T =
7
0,5
1
0"®
=
3,5
\is
gesuchte Folgefrequenz
F
=
1
:
(3,5
1
0"®)
=
286
kHz.
Zeit
einer Signalperiode
T =
0,5
s,
eingestellter Zeitkoeffizient
Z
==
0.2
s/cm.
gesuchte Lange
L
=
0,5:0,
2
=
2,5
cm.
Lange
eines
Brummspannung-Wellenzugs
L
=
1
cm.
eingestellter Zeitkoeffizient
Z
=
10
ms/cm,
gesuchte
Brummfrequenz
F
=
1
:
(1-1
0-10"^)
=
100
Hz.
TV-Zeilenfrequenz F
=
1
5
625
Hz,
eingestellter Zeitkoeffizient
Z =
10
[As/cm,
gesuchte Lange
L
=
1
:(15
625
-10"^)
=
6,4
cm.
Lange
einer
Sinuswelle L
=
min.
4 cm, max.
1
0
cm.
Frequenz
F
=
1
kHz,
max.
Zeitkoeffizient
Z
=
1
:
(4-10^)
=
0,2
ms/cm,
min.
Zeitkoeffizient
Z
=
1
:(10-10^)
=
0,1
ms/cm,
einzustellender
Zeitkoeffizient
Z
=
0,2
ms/cm,
dargestellte
Lange
L
=
1
:
(10^-
0,2
-10"^)
=
5
cm.
Lange
eines
HF-Wellenzugs
L
=
4 cm,
eingestellter Zeitkoeffizient
Z
=
0,1
[xs/cm,
gedruckte
Taste
X
MAG.
x
10:
Z
==
10 ns/cm,
gesuchte
Signalfrequ.
F
=
1
:
(4*10
-10"^)
=
25
MHz,
gesuchte
Periodenzelt
T =
1
:(25-10®)
^
40
ns.
XY-Betrieb mit
Lissajous-Figur
Der XY-Betrieb
mit
Lissajous-Figuren
erleichtert
Oder
ermdglicht
gewisse
Mel^aufgaben:
-
Vergleich
zweier
Signale unterschiedlicher
Frequenz
Oder Nachziehen
der einen
Frequenz
auf
die
Frequenz
des anderen
Signals
bis
zur Synchronisation.
Das
gilt
auch noch
fur
ganzzahlige Vielfache oderTeile der einen
Signalfrequenz.
-
Phasenvergleich
zwischen zwei
Signalen
gleicher
Fre-
quenz.
Phasenvergleich
mit
Lissajous-Figur
Die
folgenden
Bilder
zeigen zwei Sinus-Signale
gleicher
Frequenz und Amplitude
mit unterschiedlichen
Phasenwin-
keln.
Anderungen
vorbehalten
A1
Inhaltsverzeichnis
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