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Zeitliche Grenzen; Verbot Von Änderungen Am Gerät; Werkstoffe Und Materialien; Fluorierte Kältemittel - Lauda In 130 T Betriebsanleitung

Integral prozessthermostate und hochtemperaturthermostate
Inhaltsverzeichnis

1.6.3 Zeitliche Grenzen

1.7
Verbot von Änderungen am Gerät
1.8

Werkstoffe und Materialien

1.9
Fluorierte Kältemittel
1.10
Anforderungen an die Temperierflüssigkeit
12 / 196
Lebensdauer
Wartungsintervalle
Maximale Betriebsdauer
ohne Unterbrechung
Jegliche technische Modifikation am Gerät durch den Nutzer ist untersagt.
Jegliche Konsequenzen daraus sind nicht durch den Kundendienst oder die
Produktgarantie abgedeckt. Servicearbeiten dürfen nur vom LAUDA Service
oder einem von LAUDA autorisierten Servicepartner durchgeführt werden.
Alle mit der Temperierflüssigkeit in Berührung kommenden Teile sind aus
hochwertigen, der Betriebstemperatur angepassten Materialien hergestellt.
Verwendet werden hochwertige Edelstähle, Kupfer, Messing und hochwer-
tige temperaturbeständige Kunststoffe.
Je nach Ausführung werden die Kältethermostate mit nicht odoriertem
Kältemittel (fluoriertes Treibhausgas) betrieben. Aufgrund der geringen Füll-
menge und der hermetisch dichten Ausführung gelten keine besonderen
Anforderungen an die Aufstellung. Die Bezeichnung und die Füllmenge des
Kältemittels sind auf dem Typenschild spezifiziert.
Zur Temperierung werden Temperierflüssigkeiten verwendet. Für das
n
Temperiergerät werden LAUDA Temperierflüssigkeiten empfohlen.
LAUDA Temperierflüssigkeiten sind vom Unternehmen LAUDA DR.
R. WOBSER GMBH & CO. KG getestet und für dieses Gerät freige-
geben.
Die Temperierflüssigkeiten decken jeweils einen bestimmten Tempera-
n
turbereich ab. Dieser Temperaturbereich muss zum Temperaturbereich
Ihrer Anwendung passen.
Im Betrieb können beim Überschreiten oder Unterschreiten gewisser
n
Temperaturen mit der Temperierflüssigkeit oder beim Bruch des Behäl-
ters und Reaktion mit der Temperierflüssigkeit, Gefahren durch hohe
oder niedrige Temperaturen und durch Feuer entstehen.
Im Sicherheitsdatenblatt der Temperierflüssigkeit sind Gefahren und
n
entsprechende Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit der Flüssigkeit
spezifiziert. Das Sicherheitsdatenblatt der Temperierflüssigkeit ist daher
für die bestimmungsgemäße Verwendung des Geräts heranzuziehen.
Möchten Sie eigene Temperierflüssigkeiten verwenden, prüfen Sie, dass
n
die Flüssigkeiten zu den verbauten Werkstoffen und Materialien verträg-
lich sind.
Die Temperierflüssigkeit muss mit einem Korrosionsschutz ausgestattet
n
sein.
Integral Prozessthermostate und Hochtemperaturthermostate
- Das Gerät ist für 20.000 Betriebsstunden
ausgelegt.
- siehe Ä Kapitel 9.2 „Wartungsintervalle"
auf Seite 142
- Das Gerät ist für den beaufsichtigten Dauer-
betrieb ausgelegt.
V5

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