DES HERAUSGEBERS. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden und sind für die Waters Corporation nicht verbindlich. Die Waters Corporation übernimmt für eventuelle Fehler in dieser Dokumentation keine Verantwortung. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gilt dieses Dokument als vollständig und richtig. Die Waters Corporation ist nicht haftbar für Neben- oder Folgeschäden, die in Zusammenhang mit diesem Leitfaden oder...
Jeder Kundenkommentar wird von uns sehr ernst genommen. Schicken Sie uns eine E-Mail an: tech_comm@waters.com. Kontakt mit Waters aufnehmen Wenden Sie sich bitte an Waters, wenn Sie Verbesserungswünsche oder technische Fragen zu Verwendung, Transport oder Entsorgung eines Waters Produkts haben. Sie können uns über das Internet, telefonisch oder auf dem Postweg kontaktieren.
34 Maple Street Milford, MA 01757 Sicherheitshinweise Einige Reagenzien und Proben, die für Waters Geräte und Vorrichtungen verwendet werden, können chemische, biologische oder radiologische Gefahren (oder eine beliebige Kombination dieser) darstellen. Sie müssen daher stets das Gefährdungspotenzial der von Ihnen eingesetzten Substanzen kennen.
Gefahr durch entweichendes Lösungsmittel Das Quellenabluftsystem wurde so konzipiert, dass es unempfindlich und beständig gegen Leckagen ist. Waters empfiehlt die Durchführung einer Gefahrenanalyse unter der Annahme, dass maximal 10 % des LC-Lösungsmittels durch ein Leck in die Laborluft entweichen. Warnung: Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßnahmen, um den Kontakt mit toxischen...
Gefahr durch entzündliche Lösungsmittel Warnung: Um das Entzünden entzündbarer Lösungsmitteldämpfe im geschlossenen Raum der Ionenquelle eines Massenspektrometers zu verhindern, stellen Sie sicher, dass die folgenden Bedingungen eingehalten werden: • Es fließt ein kontinuierlicher Stickstoffstrom durch die Quelle. • Es ist eine Gasversorgungsausfallvorrichtung installiert, um den LC- Lösungsmittelfluss anzuhalten, wenn es zu einem Ausfall der Stickstoffzufuhr kommt.
Inwieweit andere Vakuumbereiche des Geräts dekontaminiert werden müssen, hängt von der Art der mit dem Gerät analysierten Proben und ihrer Konzentration ab. Das Gerät darf erst zur Reparatur an Waters eingeschickt oder der Entsorgung zugeführt werden, nachdem die für die Genehmigung der Entfernung aus den Räumlichkeiten verantwortliche Instanz den Umfang der erforderlichen Dekontamination und die zulässige Restkontamination festgelegt hat.
Kontamination durch kanzerogene, toxische oder biologisch gefährliche Substanzen zu vermeiden, müssen Sie bei Handhabung und Entsorgung von gebrauchtem Öl stets chemikalienbeständige Handschuhe tragen. Sicherheitshinweise zum Umgang mit Strom Das Gerät muss so aufgestellt werden, dass das Abziehen des Netzkabels keine Schwierigkeiten bereitet.
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Abfall entsorgt werden. Wenden Sie sich zur Einhaltung der EU- Richtlinie für Elektro- und Elektronikaltgeräte (WEEE) 2012/19/EU an die Waters Corporation, um Angaben zur korrekten Entsorgung und Anweisungen für das Recycling zu erhalten. Nur zur Verwendung in Innenräumen...
Das Xevo G2-XS QTof mit Flugzeitanalysator und orthogonaler Beschleunigung wurde von Waters als Hilfsmittel für die Forschung zur Durchführung zuverlässiger Massenmessungen entwickelt. Das Xevo G2-XS QTof ist nur zur Verwendung in der Forschung und nicht zur Verwendung in der Diagnostik vorgesehen.
Ergebnisse beeinträchtigen können, indem diese die Ionisierung verstärken oder unterdrücken. Nehmen Sie zur Minimierung dieser Matrixeffekte die folgenden Maßnahmen vor: • Führen Sie vor Analysenbeginn eine geeignete Probenvorbereitung durch, wie z. B. Proteinfällung, Flüssig-Flüssig-Extraktion (FFE) oder Festphasenextraktion (FPE), um matrixbedingte Störungen zu beseitigen. •...
Geräte der Klasse A sind für die Verwendung in allen Bereichen außer im Wohnbereich und Bereichen, die direkt an ein Niederspannungsnetz zur Versorgung von Wohngebäuden angeschlossen sind, geeignet. In anderen Umgebungen kann es aufgrund von sowohl leitungs- als auch strahlungsgebundenen Störungen zu Schwierigkeiten kommen, die elektromagnetische Verträglichkeit sicherzustellen.
Hinweise zu Strahlungsemissionen gemäß FCC................xi Kanada: Hinweise zum Emissionsbereich..................xi ISM-Klassifikation: ISM-Gruppe 1, Klasse A................... xi EMV-Emissionen..........................xii 1 Überblick über das Waters Xevo G2-XS QTof............21 1.1 Waters Xevo G2-XS QTof.......................21 1.1.1 IntelliStart Technologie......................22 1.1.2 ACQUITY UPLC/MS Xevo G2-XS QTof Systeme..............22 1.1.3 Software und Datensystem....................27...
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2.1.1 Überprüfen des Bereitschaftszustands des Geräts.............. 41 2.1.2 Überwachen der LED-Anzeigen des Massenspektrometers..........41 2.1.3 Kalibrierung...........................41 2.1.4 Flussraten für das Xevo G2-XS QTof System...............42 2.2 Vorbereiten des Flüssigkeitssystems..................... 42 2.2.1 Einbauen der Vorratsflaschen....................42 2.2.2 Einbauen der Vials für kleine Volumina................43 2.2.3 Justieren der Lösungsmittelzuführleitungen.................
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3.1 Konfigurieren der LockSpray II Quelle................... 47 3.2 Konfigurieren für den ESI-Modus....................47 3.2.1 Einbauen des ESI-Sprühkopfes....................48 3.2.2 Ausbauen des ESI-Sprühkopfes...................51 3.3 Konfiguration für den APCI-Modus....................52 3.3.1 Einbauen des IonSABRE II Sprühkopfes................52 3.3.2 Ausbauen des IonSABRE II Sprühkopfes................55 3.4 Konfigurieren für den ESCi-Modus....................55 3.4.1 Optimieren des ESI-Sprühkopfes für den ESCi-Betrieb............
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5.5 Ausbauen einer ionKey Quelle.......................82 5.6 Flussraten für das Xevo G2-XS QTof System................83 6 UniSpray LockSpray Quelle..................85 6.1 Einbauen der UniSpray Quelle.......................87 6.1.1 Einbauen der UniSpray LockSpray Quelle................87 6.2 Ausbauen der UniSpray Quelle .....................90 6.2.1 Ausbauen der UniSpray LockSpray Quelle................90 7 Wartungsarbeiten......................
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7.12 Warten der ölgefüllten Vorpumpe....................110 7.12.1 Gasballast-Betrieb der ölgefüllten Vorpumpe..............111 7.12.2 Überprüfen des Ölstands der Vorpumpe................112 7.12.3 Nachfüllen von Öl in die Vorpumpe...................113 7.12.4 Auswechseln des Öls und der Ölnebelfilter der Vorpumpen..........114 7.13 Reinigen der Quellenkomponenten....................121 7.14 Reinigen der Probeneinlass-Cone-Einheit................. 121 7.14.1 Ausbauen der Probeneinlass-Cone-Einheit aus der Quelle..........
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7.21 Austauschen der Kapillare des LockSpray II Sprühkopfes............190 7.22 Ausbauen des vorhandenen einteiligen Referenzsprühkopfes..........192 7.23 Einbauen des neuen Referenzsprühkopfes................196 7.24 Ersetzen des TaperTip Emitters oder der Kapillare des NanoLockSpray Referenzsprühkopfs. 200 7.24.1 Ausbauen des NanoLockSpray Referenzsprühkopfes............. 201 7.24.2 Einbauen des neuen TaperTip Emitters und der Kapillare..........203 7.25 Ersetzen der Kapillare des ionKey Referenzsprühkopfs............
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A.1.1 Spezielle Warnhinweise......................263 A.2 Hinweise............................265 A.3 Symbol „Flaschen verboten“......................265 A.4 Erforderlicher Schutz........................265 A.5 Warnungen, die sich auf alle Geräte von Waters beziehen............266 A.6 Warnungen, die den Ersatz von Sicherungen betreffen.............. 270 A.7 Elektrische Symbole........................271 A.8 Transportsymbole........................272 B Externe Anschlüsse....................274...
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B.10 Ein-/Ausgangssignalsteckverbinder...................292 B.10.1 Signalanschlüsse......................295 B.11 Anschließen des Kontaktschlusskabels an eine ACQUITY LC..........297 B.12 Anschluss an die Stromversorgung................... 299 B.13 Anschluss der Kamera für die NanoLockSpray Quelle oder ionKey Quelle......299 B.13.1 Installieren der Treibersoftware für die Kamera............... 300 C Konstruktionsmaterialien und kompatible Lösungsmittel........302 C.1 Vermeiden von Kontaminationen....................302 C.2 Komponenten, die Lösungsmitteln ausgesetzt sind..............
32)). Hinweise: • Die technischen Daten des Geräts finden Sie in Waters Xevo G2-XS QTof/Tof Site Preparation Guide (Anforderungen an den Aufstellort des Xevo G2-XS QTof/Tof von Waters). • Die verfügbaren Quellenoptionen können von der Software abhängen, die Sie zur Bedienung des Xevo G2-XS QTof verwenden.
• ACQUITY UPLC I-Class • ACQUITY UPLC M-Class • ACQUITY UPC Die Waters Xevo G2-XS QTof NanoFlow LockSpray und IonKey Quellen sind nur mit dem ACQUITY UPLC M-Class System kompatibel. Hinweise: • Die ACQUITY Systemoptionen können von der Software abhängen, die zur Bedienung des Geräts verwendet wird.
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(Benutzerhandbuch des ACQUITY UPLC Systems, Teilenummer 71500082502DE) oder Controlling Contamination in LC/MS Systems (Vermeiden von Kontaminationen in LC/MS- Systemen, Teilenummer 715001307DE). Sie finden diese Dokumente auf www.waters.com; klicken Sie auf Support > Support-Dateien und Downloads. 31. März 2021, 715004496DE Version 04 (zuvor veröffentlicht als Rev D)
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1.1.2.2.1 Waters ACQUITY Xevo G2-XS QTof UPLC/MS-System Abbildung 1–1: ACQUITY Xevo G2-XS QTof UPLC/MS-System Sample Organizer (optional) 31. März 2021, 715004496DE Version 04 (zuvor veröffentlicht als Rev D) Seite 24...
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ACQUITY UPLC M-Class , Teilenummer 715003588) oder Controlling Contamination in LC/MS Systems (Vermeiden von Kontaminationen in LC/MS-Systemen, Teilenummer 715001307DE). Sie finden diese Dokumente auf www.waters.com. Klicken Sie auf Support > Support-Dateien und Downloads. 31. März 2021, 715004496DE Version 04 (zuvor veröffentlicht als Rev D)
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Abbildung 1–2: ACQUITY M-Class Xevo G2-XS QTof UPLC/MS System Zugangstür zu den Flüssigkeitspumpen Aufnahmevorrichtung für Lösungsmittel Zugangstür zu den Flüssigkeitsventilen Schiebetür der Quellenschnittstelle NanoLockSpray Quellengehäuse Xevo G2-XS QTof µBinärer Solvent Manager µSample Manager mit festem Schleifenvolumen Anreicherungsventil-Manager Aufnahmevorrichtung für Lösungsmittel 31.
1.1.3 Software und Datensystem MassLynx oder die UNIFI Software können das Massenspektrometer steuern. Weitere Informationen zu diesen Anwendungen finden Sie unter MassLynx Software (Seite 27) UNIFI Software (Seite 27). MassLynx und UNIFI Software verfügen beide über folgende Hauptfunktionen: • Konfigurieren des Systems •...
LockSpray Quelle (Seite 47)) sowie mit dem ASAP-Ionisierungsmodus (siehe Atmospheric Solids Analysis Probe Operator's Guide Supplement (ASAP-Sprühkopf Nachtrag zum Benutzerhandbuch), Teilenummer 715002034DE) eingesetzt werden. Abbildung 1–3: Xevo G2-XS QTof mit LockSpray Quelle Aufnahmevorrichtung für Lösungsmittel LockSpray Quelle 1.2.1 Elektrospray-Ionisierung (ESI) Bei der ESI wirkt eine starke elektrische Ladung auf den Eluenten bei dessen Austreten aus einem Zerstäuber.
Um die LockSpray Quelle im ESI-Modus zu betreiben, bauen Sie einen ESI-Sprühkopf in das Quellengehäuse ein. Die Standardkapillare des ESI-Sprühkopfes ist für Flussraten bis zu 2 mL/min ausgelegt. Sie ist somit für LC-Anwendungen im Bereich von 100 µL/min bis 2 mL/min geeignet. Um die Peakverbreiterung von LC-Anwendungen mit niedrigen Flussraten wie z.
1.2.3 Kombinierte Elektrospray-Ionisierung / chemische Ionisierung bei Atmosphärendruck (ESCi) Im kombinierten Modus von Elektrospray-Ionisierung und chemischer Ionisierung unter Atmosphärendruck (ESCi) wird der standardmäßige ESI-Sprühkopf in Kombination mit einer Koronanadel verwendet. Das Design lässt die wechselseitige Datenerfassung der ESI- und APCI-Ionisierungsdaten zu, wodurch ein hoher Durchsatz ermöglicht wird und ein breiteres Spektrum an Verbindungen analysiert werden kann.
Abbildung 1–5: Xevo G2-XS QTof mit NanoLockSpray Quelle Aufnahmevorrichtung für Lösungsmittel NanoLockSpray Quelle In nachstehender Tabelle gezeigte Optionen sind für die Sprühkapillare verfügbar: Tabelle 1–1: Optionen der Sprühkapillare Option Beschreibung Universeller NanoFlow Sprüher Für Flussinjektion oder Anschließen an nanoACQUITY Systeme. Eine Pumpe drosselt die Flussrate auf bis zu 100 nL/min.
(Beilage zum Benutzerhandbuch der Waters APPI-Quelle), Teilenummer 71500137602. 1.5 Atmosphärendruck-Gaschromatographie (APGC) Die Waters APGC verbindet einen Agilent GC mit dem Xevo G2-XS QTof. Dies ermöglicht die Durchführung von LC- und GC-Analysen mit ein und demselben System, und zwar ohne Kompromisse hinsichtlich der Leistung. Die APGC liefert versorgt das LC/MS-Gerät mit komplementäre Daten, die eine Analyse von Verbindungen mit niedrigem Molekulargewicht und...
UniSpray eine geerdete Kapillare und das daraus resultierende Spray wird an einen Impaktorstecker weitergeleitet, der unter Spannung steht, wodurch kleinere, geladene Tröpfchen erzeugt werden, die zur einfachen Desolvatation zur Verfügung stehen. Empfehlung: Betreiben Sie die UniSpray Quelle bei einer minimalen Flussrate von 200 µl/min, um einen stabilen Strahl sicherzustellen.
1.8.2 Aufbau des IntelliStart Flüssigkeitssystems Der Flusssensor und das geerdete Verbindungsstück sind beim Verwenden der LockSpray Quelle optionale Fittings. Beim Einsetzen der NanoLockSpray Quelle liegen standardmäßige Fittings vor. Tipp: Die Leitungsverbindungen wurden zur Verdeutlichung weggelassen. Abbildung 1–6: Komponenten des IntelliStart Flüssigkeitssystems Zugangstüren Kapillarführungen LockSpray Auswahlventil...
Schaltventil Probenpumpe Probenvorratsflaschen (A, B und C) LockSpray Pumpe Das IntelliStart Flüssigkeitssystem besteht aus folgenden Komponenten: • Einem Probenzuführungssystem mit einer Pumpe, einem Probenauswahlventil und einem Schaltventil für die LC- und Sprühkopfverbindungen. • Einem LockSpray System mit einer Pumpe, die für extrem niedrige Flussraten ausgelegt ist, einem LockSpray Auswahlventil, einem Flusssensor und einem geerdeten Verbindungsstück.
1.9 Ionenoptik Die Ionenoptik des Massenspektrometers beruht auf dem folgenden Funktionsprinzip: 1. Die Proben werden bei Atmosphärendruck aus dem LC-System bzw. Lösungsmittelzuführungssystem des Geräts der Ionisierungsquelle zugeführt. 2. Die Ionen gelangen über einen Probeneinlass-Cone in das Vakuumsystem. 3. Die Ionen durchlaufen das StepWave Ionenführungssystem und gelangen über eine Quadrupol-Ionenführungseinheit in die T-Wave Stoßkammer, wo sie einer stoßinduzierten Dissoziation (CID: Collision-Induced Dissociation) unterliegen können.
Flüssigkeit angesammelt haben, hält er den Systemfluss an. Gleichzeitig wird von der Software eine Fehlermeldung angezeigt, die Sie darauf aufmerksam macht, dass eine Undichtigkeit vorliegt. Umfassende Informationen finden Sie in Waters ACQUITY UPLC Leak Sensor Maintenance Instructions (Wartungsanweisungen für die ACQUITY UPLC Lecksensoren von Waters, Teilenummer 71500082506).
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Mithilfe eines Vakuumabsperrventils lässt sich die Quelle vom Massenanalysator trennen, sodass der Probeneinlass-Cone gereinigt werden kann, ohne das Gerät auf Atmosphärendruck zu belüften. 31. März 2021, 715004496DE Version 04 (zuvor veröffentlicht als Rev D) Seite 38...
(99,997 %) sein. Regeln Sie die Zufuhr auf 50 kPa (0,5 bar, 7 psi). 3. Schalten Sie den Geräteserver oder den Workstation-PC ein. 4. Stellen Sie an der Rückseite des Xevo G2-XS QTof sicher, dass sich der Pumpenschalter in der Position Auto (oben) befindet und dass sich der Elektronikschalter in der Position On 31.
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• Um in UNIFI von der Hauptseite aus auf die Gerätekonsole zuzugreifen, klicken Sie auf My Work > Instrument Systems (Meine Arbeit > Gerätesysteme), doppelklicken Sie auf das relevante System und klicken Sie dann auf Xevo G2-XS QTof. • Um in MassLynx von der Hauptseite auf die Gerätekonsole zuzugreifen, klicken Sie auf MS Console (MS Konsole) auf der linken Seite.
Ergebnis: Wenn das Massenspektrometer korrekt funktioniert, zeigt die IntelliStart Software in der Gerätekonsole den Status Ready (Bereit) an. Die UNIFI Software zeigt den Status Running (Wird ausgeführt) in der Geräteübersicht an. Hinweis: Um eine Beschädigung des iKey Trennmoduls zu vermeiden (sofern vorhanden), stellen Sie die Kapillarspannung auf Null, wenn sich das Massenspektrometer ohne einen Fluss im Modus Operate (Betrieb) befindet.
2.1.4 Flussraten für das Xevo G2-XS QTof System Das Xevo G2-XS QTof System kann mit hohen Flussraten betrieben werden. Zur Optimierung der Desolvatation und Empfindlichkeit muss das System bei geeigneten Gasflussraten und Desolvatationstemperaturen betrieben werden. Tabelle 2–2: Temperatur und Gasfluss im Verhältnis zur Flussrate...
1. Nehmen Sie die Verschlusskappen der Vorratsflaschen ab. 2. Schrauben Sie die Vorratsflaschen gemäß der nachfolgenden Abbildung in das Massenspektrometer. Abbildung 2–1: Einbauen der Vorratsflaschen Vorratsflasche Lösungsmittelzuführleitung 3. Achten Sie bei jeder Vorratsflasche darauf, dass sich die Enden der Lösungsmittelzuführleitungen nahe am Boden der Flasche befinden, diesen jedoch nicht berühren (siehe Justieren der Lösungsmittelzuführleitungen (Seite 44)).
Abbildung 2–2: Einbauen der Vials für kleine Volumina Adapter für kleine Volumina Vial für kleine Volumina Lösungsmittelzuführleitung Warnung: Um Schnittwunden durch das Zerbersten zerbrechlicher Vials für kleine Volumina zu vermeiden, gehen Sie beim Einbauen vorsichtig vor. Wenden Sie niemals Gewalt an. 3.
Abbildung 2–3: Lösungsmittelzuführleitungen Fingerfestes Fitting Lösungsmittelzuführleitung 3. Verschieben Sie die Lösungsmittelzuführleitung so, dass sich das Ende nah am Boden der Vorratsflasche oder des Vials für kleine Volumina befindet, den Boden jedoch nicht berührt. 4. Ziehen Sie das Fitting wieder fingerfest an. 5.
So wird das Massenspektrometer neu gestartet: 1. Bei Verwendung der MassLynx Software beenden Sie die Anwendung. Hinweis: Wenn Sie die UNIFI Software verwenden, können Sie diese in Betrieb lassen, während Sie das Massenspektrometer neu starten. 2. Öffnen Sie die Schiebetür über dem Quellengehäuse des Geräts und suchen Sie nach der Öffnung der Reset-Taste.
3.2 Konfigurieren für den ESI-Modus Um das Gerät im ESI-Modus zu betreiben, müssen Sie den ESI-Sprühkopf in das LockSpray Quellengehäuse einbauen. Weitere Informationen zum ESI-Modus finden Sie in der Online-Hilfe des Xevo G2-XS QTof Systems. Hinweis: Wenn Sie einen werkzeuglosen ASI-Sprühkopf verwenden, finden Sie eine Anleitung zum Installieren oder Entfernen des Sprühkopfes in Waters Tool-Free Probe Maintenance Guide...
3.2.1 Einbauen des ESI-Sprühkopfes Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Universalmesser oder Schneidwerkzeug für PEEK-Kapillare • Ein langes, fingerfest anzuziehendes Fitting • Fingerfest anzuziehende PEEK-Mutter • Ferrule So bauen Sie den ESI-Sprühkopf ein: Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen.
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Abbildung 3–1: Einführen des ESI-Sprühkopfes in die Sprühkopfjustierung Kennzeichnung des Sprühkopfes Positionierstift des Sprühkopfes Positionieröffnung der Sprühkopfjustierung Abbildung 3–2: Am Quellengehäuse montierter ESI-Sprühkopf Vernier-Sprühkopfjustierung 31. März 2021, 715004496DE Version 04 (zuvor veröffentlicht als Rev D) Seite 49...
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ESI-Sprühkopf Entriegelung des Quellengehäuses Quellenfenster ESI-Hochspannungskabel 4. Ziehen Sie den Verschlussring des Sprühkopfes fest, um den Sprühkopf zu befestigen. Tipp: Wenn der Sprühkopf korrekt sitzt, wird ein automatischer Drucktest durchgeführt. 5. Schließen Sie das Kabel des ESI-Sprühkopfes am Hochspannungsanschluss des Gerätes 6.
Sprühkopfjustierung Hinweis: Um die Peakverbreiterung zu reduzieren, sollten Sie Kapillaren mit einem Innendurchmesser von 0,004 Zoll (0,10 mm) für Probenflussraten ≤ 1,2 mL/min verwenden und Kapillaren mit einem Innendurchmesser von 0,005 Zoll (0,13 mm) für Probenflussraten > 1,2 mL/min. Anforderungen: •...
3.3 Konfiguration für den APCI-Modus Um das System im APCI-Modus zu betreiben, müssen Sie den IonSABRE-II Sprühkopf in das LockSpray Quellengehäuse einbauen. Weitere Informationen zum APCI-Modus finden Sie in der Online-Hilfe des Xevo G2-XS QTof Systems. Hinweis: Wenn Sie einen werkzeuglosen APCI-Sprühkopf verwenden, finden Sie eine Anleitung zum Installieren oder Entfernen des Sprühkopfes in Waters Tool-Free Probe...
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Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen. Warnung: Um harmlose, elektrostatische Stromschläge zu vermeiden, muss sich das Massenspektrometer im Standby-Modus befinden, bevor Sie mit dem Hochspannungswarnsymbol markierte Außenflächen berühren.
Entriegelung des Quellengehäuses Dichtung der Quellengehäuseabdeckung 4. Öffnen Sie die Zugangstür zu den Flüssigkeitsventilen (siehe Abbildung in ACQUITY UPLC/MS Xevo G2-XS QTof Systemen (Seite 22)). Warnung: Verwenden Sie keine Edelstahlkapillare für den Anschluss von Teilen, um harmlose, elektrostatische Stromschläge zu vermeiden. Verwenden Sie stattdessen die mitgelieferte PEEK-Kapillare.
• Wenn Sie nicht die mit dem Gerät gelieferten Kapillaren verwenden, müssen Sie die Kapillare zur Verbindung von Schaltventil und IonSABRE II Sprühkopf möglichst kurz halten. Auf diese Weise werden Verzögerungen und Dispersion minimiert. • Schneiden Sie die Kapillare beim Zuschneiden gerade ab. 6.
ESI- und ESCi-Modus umschalten, wodurch die parallele Datenerfassung im ESI- und ESCi- Modus möglich ist. Weitere Informationen zum dualen Betrieb im ESI- und ESCi-Modus finden Sie in der Online-Hilfe des Xevo G2-XS QTof Systems. 3.4.1 Optimieren des ESI-Sprühkopfes für den ESCi-Betrieb Nähere Angaben zum Optimieren des ESI-Sprühkopfes für den ESCi-Betrieb finden Sie in der...
4 Konfigurieren der NanoLockSpray Quelle Die Elektrospray-Ionenquelle NanoLockSpray von Waters ermöglicht die optimierte gemeinsame Zuführung von Probe und Lockmassenverbindung direkt in die Ionenquelle. Bei niedrigen Flussraten sorgt dies sowohl im MS- als auch im MS/MS-Modus für zuverlässige, genaue Massenmessungen. 4.1 Übersicht über die NanoLockSpray Quelle Abbildung 4–1: NanoLockSpray Quelle...
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Justierung Y-Position Rändelschraube Justierung der Sprüherplattform Rändelschraube (links von der Sprüherplattform) Justierung X-Position Schutzabdeckung des Sprühers Transparenter Sprüherschild (angebracht) Justierung Z-Position LockSpray Sprühereinlass Das NanoLockSpray Quellengehäuse enthält zwei NanoFlow Sprüher, die rechtwinklig zueinander angeordnet sind. Die Probe fließt durch den einen Sprüher und die Lockmassen- Referenzlösung durch den anderen.
LockSpray Einlass Die Teilung des Sprühnebels ermöglicht die Erfassung von Probendaten und LockSpray Daten in separaten Datenkanälen. Der Chopper ist so aufgebaut, dass eine Kreuzkontamination zwischen den beiden Sprühnebeln vernachlässigbar gering ist. Aus den LockSpray Daten wird ein Korrekturfaktor für die Massenkalibrierung berechnet, der dann auf die Probendaten angewendet wird, um genaue Massendaten bereitzustellen.
Die Plattform kann mithilfe von zwei Rändelschrauben an der Basis der Justierungseinheit in die Quelle hinein bzw. heraus bewegt werden (siehe Arbeiten mit der Justierung der Sprüherplattform (Seite 61)). 4.2 Auswählen und Konfigurieren der NanoLockSpray Quelle Der universelle NanoFlow Sprüher ist standardmäßig in die NanoLockSpray Quelle integriert. Detaillierte Informationen zu Installation und Wartung finden Sie in Universal NanoFlow Sprayer Installation and Maintenance Guide (Universaler NanoFlow Sprüher –...
4.3 Arbeiten mit der Justierung der Sprüherplattform 4.3.1 Herausbewegen der Sprüherplattform aus der Quelle So bewegen Sie die Sprüherplattform aus der Quelle heraus: Warnung: Achten Sie darauf, dass die Schutzabdeckung auf dem Sprüher sitzt, um harmlose, elektrostatische Stromschläge zu vermeiden. 1.
2. Führen Sie eine Feinabstimmung der Sprüherposition durch. Nehmen Sie dazu ein Spektrum einer Standardverbindung auf. Siehe auch: Online-Hilfe des Geräts für Informationen über die Optimierung der NanoLockSpray Quelle. Tipps: • Wenn Sie eine elektrische Entladung zwischen der Sprüherspitze und dem Chopper beobachten, bewegen Sie die Spitze weiter vom Chopper weg oder senken Sie die Kapillarspannung.
Abbildung 4–3: Ansicht Camera Control (Kamerasteuerung) der Sprüher und des Probeneinlass-Cone Probeneinlass-Cone Blende Sprüherspitze Probensprüher 4.6 Optionaler Glaskapillarsprüher Der Glaskapillarsprüher ist für den Gebrauch mit metallbeschichteten Borosilikatkapillaren vorgesehen. Die Glaskapillaren ermöglichen extrem niedrige Flussraten (unterhalb von 100 nL/ min). Verwenden Sie die Glaskapillaren nur für eine Probe und entsorgen Sie diese danach. Führen Sie die im Kapitel Borosilicate Glass Capillary Sprayer Operator's Guide Documentation CD (Borosilikatglaskapillarsprüher Benutzerhandbuch, Teilenummer 715003371DE) beschriebenen Schritte aus, um mit dem Glaskapillarsprüher zu arbeiten.
4.7 Anschließen des Zufuhrsystems für Probenflüssigkeiten für den NanoLockSpray Betrieb In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie das NanoLockSpray Probenzuführungssystem für ACQUITY UPLC M-Class Anwendungen anschließen. Wichtig: Wenn das Flüssigkeitssystem für den NanoLockSpray Betrieb konfiguriert ist, wird der LC-Fluss direkt an den Probeneinlass der Quelle und das Schaltventil an den Referenzsprüher angeschlossen.
1.000 Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Spitzzange • Kit zum Anschließen und Einbauen des Xevo G2-XS QTof Flüssigkeitssystems Tipp: Dieses Kit enthält Komponenten zum Anschließen der Proben als auch des NanoLockSpray Systems. 31. März 2021, 715004496DE Version 04 (zuvor veröffentlicht als Rev D)
So schließen Sie das Analytsystem an: Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen. Bedingung: Ziehen Sie alle PEEK-Fittings fingerfest an. 1. Öffnen Sie die Zugangstür zum IntelliStart Flüssigkeitssystem. 2.
Super Flangeless Ferrule Edelstahlleitung Edelstahlring b. Führen Sie die Kapillare in die Pumpe und ziehen Sie das Fitting fest. c. Schrauben Sie am Probenauswahlventil den naturfarbenen PEEK-Adapter (weiblich/ männlich) in Port 7. Abbildung 4–7: Anbringen des PEEK-Adapters Flanschlose Mutter Flanschlose Ferrule PEEK-Adapter (weiblich/männlich) d.
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Abbildung 4–8: Verbinden des Probenauswahlventils mit dem Abfallanschluss Wat ers Abfallanschluss Abbildung 4–9: Langes, fingerfest anzuziehendes Fitting Tipp: Das System für Flüssigabfälle kann auch ohne Anschlussstück Abfälle aufnehmen. Der Abfall wird durch den Anschluss unten am Gerät in die Abfallflasche geleitet. Siehe Anschließen der Flüssigkeitsabfallleitungen (Seite 289).
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Abbildung 4–10: Verbinden des Probenauswahlventils mit der Vorratsflasche A Wat ers Kapillarführung A Vorratsflasche A Tipps: Befolgen Sie diese Empfehlungen, wenn Sie Schwierigkeiten beim Schieben der Kapillare durch die Führungen feststellen: • Schieben Sie die Kapillaren von der unteren Öffnung nach oben. •...
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Abbildung 4–11: Verbinden des Probenauswahlventils mit dem Umleitventil Wat ers Schaltventil 8. Schließen Sie die naturfarbene PEEK-Kapillare (1/16 Zoll, 1.000 mm) unter Verwendung eines langen, fingerfest anzuziehenden Fittings an Port 4 des Schaltventils an und führen Sie die Kapillare in den Port für den Abfall. Tipp: Hierbei handelt es sich um den gleichen Abfallanschluss wie in Schritt 3.
5 Ein- und Ausbauen der ionKey Quelle 5.1 ionKey Quelle Die ionKey Quelle integriert die UPLC-Trennung in der Quelle des Massenspektrometers. Siehe ionKey Quelle (Seite 32) für eine umfassende Beschreibung. In den folgenden Abschnitten wird erklärt, wie eine ionKey Quelle ein- und ausgebaut wird. Weitere Informationen finden Sie in ACQUITY UPLC M-Class System Guide (Systemhandbuch der ACQUITY UPLC M-Class), Teilenummer 715003588 und ionKey/MS System Guide (Handbuch des ionKey/MS-Systems), Teilenummer 715004028.
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Abbildung 5–1: ionKey Quelle Kamerahalter iKey Verriegelungs-/Entriegelungsgriff Vordere Abdeckung Dockinganschluss des iKey Trennmoduls Taste Stop Flow (Fluss anhalten) Referenzsprühkopf (nur bei ionKey Quellen der ToF-Variante für Geräte mit einem Time- of-Flight (ToF)-Massenanalysator) Die ionKey Quelle umfasst das iKey Trennmodul mit dem integrierten Emitter, der orthogonal zum Probeneinlass-Cones des Massenspektrometers positioniert ist.
5.2.1 Einbauen der ionKey Quelle Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Flachkopfschraubendreher • 1/4-Zoll-Maulschlüssel Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologisch gefährlichen oder toxischen Verbindungen zu vermeiden, müssen Sie beim Durchführen dieses Verfahrens saubere, chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen. Warnung: Um elektrostatische Stromschläge zu vermeiden, muss vor Beginn dieses Vorgangs sichergestellt werden, dass das Gerät für Arbeiten an der Quelle vorbereitet...
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Abbildung 5–2: IntelliStart Flüssigkeitssystem Rändelschrauben Zugangsabdeckung Integriertes Flüssigkeitsfach 6. Entfernen Sie die Zugangsabdeckung vom Gerät und lagern Sie diese an einem sicheren Ort. 7. Bringen Sie die Kabelhalterung folgendermaßen am Gerät an: a. Richten Sie die Kabelhalterung so aus, dass die vertikale Aussparung an den oberen und unteren Laschen am Gerät ausgerichtet ist.
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Abbildung 5–3: Kabelhalterung Kabelhalterung Vertikale Aussparung 8. Entfernen Sie die beiden Rändelschrauben von der Ersatzzugangsabdeckung, die der ionKey Quelle beilag. 9. Richten Sie die Ersatzzugangsabdeckung über dem integrierten Flüssigkeitsfach aus und befestigen Sie die beiden mit den Rändelschrauben aneinander, die Sie entfernt haben. Bedingung: Die Rändelschrauben müssen, wie in der folgenden Abbildung dargestellt, in den obersten Schraubgewinden installiert werden.
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Abbildung 5–4: Rändelschraube Zugangsanordnung Zugangsabdeckung Rändelschraube Integriertes Flüssigkeitsfach 10. Setzen Sie mit beiden Händen das ionKey Quellengehäuse auf die beiden Haltezapfen am Quellenadaptergehäuse. 11. Schwenken Sie das Quellengehäuse in die geschlossene Stellung und stellen Sie sicher, dass es einrastet. 12. Schließen Sie die Software. Hinweis: Um eine Beschädigung der ionKey Quelle oder des Massenspektrometers zu vermeiden,...
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Abbildung 5–5: Verbindungen der ionKey Quelle Daten-/Netzkabel zum PSPI-Anschluss am µSample Manager Hochspannungskabel Hochspannungskabel des Referenzsprühkopfes Kabel für eine optionale Komponente Flüssigkeitsabfallleitung Optionale Leitung der Nachsäulenzugabe (PCA) Flüssigkeitsinfusionsleitung Flüssigkeitseinlassleitung 15. Schließen Sie das Hochspannungskabel (weiß) an den Hochspannungsausgang des Massenspektrometers an. 31.
Abbildung 5–6: Anschlüsse des Massenspektrometers Hochspannungskabel des Referenzsprühkopfes (grün) Daten-/Netzkabel zum PSPI-Anschluss am µSample Manager Hochspannungskabel (weiß) Kabel für eine optionale Komponente (blau) 16. Schließen Sie das Hochspannungskabel des Referenzsprühkopfes (grün) am Referenzsprühkopf-Netzeingang des Massenspektrometers an. 17. Schließen Sie das Kabel für eine optionale Komponente (blau) an den Anschluss für optionale Komponenten des Massenspektrometers an.
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Abbildung 5–7: Öffnung der Flüssigkeitsleitung Öffnung geschlossen Öffnung offen (Sprungfeder) Öffnung der Flüssigkeitsleitung Tipp: Verwenden Sie in den folgenden Schritten die Kabelhalterung, um die Flüssigkeitsleitungen zu verlegen, wenn Sie die Flüssigkeitsleitung der ionKey Quelle anschließen. Dies sorgt für einen ordentlichen Verlauf der Flüssigkeitsleitungen. 20.
Abbildung 5–8: Injektionsventil des µSample Managers An Port 6 des Injektionsventils angeschlossene Flüssigkeitseinlassleitung 21. Schließen Sie die Flüssigkeitseinlassleitung an Port 2 des Schaltventils des Massenspektrometers an. 22. Schließen Sie die optionale Leitung der Nachsäulenzugabe (PCA) an Auslass B des Flow Control Module (Flussregulierungsmodul) des Auxiliary Solvent Managers (ASM) an.
5.3 Installation der ionKey Quellensoftware Wenn Sie zum ersten Mal eine ionKey Quelle am Xevo G2-XS QTof installieren, müssen Sie die entsprechende MassLynx Software SCN und das ACQUITY UPLC M-Class Treiberpaket installieren. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Dokumenten: •...
Quelle besitzt, können Sie das Quellengehäuse an der Halterung befestigen. Dadurch befindet sich das Gehäuse in der Nähe des Xevo G2-XS QTof, wenn es das nächste Mal benötigt wird. Das Befestigen des Quellengehäuses dient außerdem der Handhabung der Flüssigkeitsleitung der ionKey Quelle und hilft dabei eine Kontamination der Flüssigkeitsleitungen...
13. Nehmen Sie das ionKey Quellenmodul vorsichtig ab und verwahren Sie es an einem sicheren Ort. 5.6 Flussraten für das Xevo G2-XS QTof System Das Xevo G2-XS QTof System kann mit hohen Flussraten betrieben werden. Zur Optimierung der Desolvatation und Empfindlichkeit muss das System bei geeigneten Gasflussraten und Desolvatationstemperaturen betrieben werden.
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Tabelle 5–2: Temperatur und Gasfluss im Verhältnis zur Flussrate (Fortsetzung) Flussrate (mL/min) Quellentemperatur Desolvatationstemp Desolvatationsgasfl (°C) eratur (°C) uss (L/h) > 0,500 1200 31. März 2021, 715004496DE Version 04 (zuvor veröffentlicht als Rev D) Seite 84...
6 UniSpray LockSpray Quelle Die UniSpray Quelle mit LockSpray ist für die Verwendung bei Time-of-Flight- Massenspektrometern erhältlich. Abbildung 6–1: UniSpray LockSpray Quelle – Vorderansicht PEEK-Fitting des Sprühkopfes Sprühkopfeinheit Vertikale Sprühkopfjustierung Horizontale Sprühkopfjustierung Gehäuse des Blendenmotors Entriegelungsriff der Quellengehäusetür LockSpray Probenanschluss 31.
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Abbildung 6–2: UniSpray LockSpray Quelle – Rückansicht Kapillarjustierung Impaktorstecker und LockSpray Blende Aufbewahrungsplätze für Kabel Überlaufleitung der Sprühkopfjustierung und Sprühkopfaufbewahrungsclip Siehe auch: Themen zur Wartung der Quellenkomponenten: • Ersetzen der UniSpray Sprühkopfeinheit (Seite 214) • Wartung des UniSpray Impaktorsteckers (Seite 212) 31.
6.1 Einbauen der UniSpray Quelle 6.1.1 Einbauen der UniSpray LockSpray Quelle Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen. So bauen Sie die UniSpray Quelle ein: 1.
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Abbildung 6–3: Einsetzen der Quelle Haltezapfen Entriegelungsriff der Quellengehäusetür 5. Schieben Sie die Tür des Quellensteuerfelds vom Gerät auf. 6. Schließen Sie das LockSpray Hochspannungskabel (grün) an die LockSpray Steckdose für das Hochspannungskabel (grün) des Massenspektrometers an. 31. März 2021, 715004496DE Version 04 (zuvor veröffentlicht als Rev D) Seite 88...
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Abbildung 6–4: Verbindungen der UniSpray LockSpray Quelle LockSpray Hochspannungsanschluss (grün) Blendenmotorkabel (blau) Kabel der Sprühkopfjustierung (gelb) Hochspannungskabel des Impaktorsteckers 7. Schließen Sie das Blendenmotorkabel (blau) an die Steckdose für das Blendenmotorkabel (blau) des Massenspektrometers an. 8. Schließen Sie das Kabel der Sprühkopfjustierung (gelb) an die Steckdose für das Kabel der Sprühkopfjustierung (gelb) des Massenspektrometers an.
10. Schrauben Sie das PEEK-Fitting der Sprühkopfeinheit an den richtigen Schaltventilport des Gerätes fingerfest an. 11. Schrauben Sie die LockSpray Probenkapillare am Probeneinlassanschluss der LockSpray Quelle fingerfest an. 12. Schließen Sie die Tür der Quellenschnittstelle und achten Sie dabei darauf, dass sie einrastet.
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2. Schrauben Sie das PEEK-Fitting der Sprühkopfeinheit, mit dem diese am Schaltventil des Geräts befestigt ist, ab und bringen Sie den Sprühkopf am Aufbewahrungsclip am Ende der Überlaufabzweigleitungen der Quellensprühkopfjustierung an. Abbildung 6–5: Montieren des UniSpray Sprühkopfes am Aufbewahrungsclip an der Quellensprühkopfjustierung PEEK-Fitting der Sprühkopfeinheit Sprühkopfeinheit...
7 Wartungsarbeiten Dieses Kapitel beschreibt die Wartungsrichtlinien und -arbeiten, die zum Erhalt der Leistungsfähigkeit des Geräts erforderlich sind. Halten Sie den Wartungsplan ein und führen Sie die Wartungen aus, die in diesem Kapitel beschrieben sind. 7.1 Wartungsplan In der folgenden Tabelle sind die Zeitintervalle für regelmäßige Wartungsarbeiten aufgeführt, mit denen eine optimale Leistung des Gerätes sichergestellt wird.
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Tabelle 7–1: Wartungsplan (Fortsetzung) Verfahren Häufigkeit Informationen Tauschen Sie die ESI- Wenn die Empfindlichkeit auf Siehe Austauschen der ESI- Sprühkopfspitze und die ein unzulässiges Niveau sinkt Sprühkopfspitze und -dichtung Dichtung aus (Seite 156) Kapillare des ESI-Sprühkopfs Wenn der UniSpray Sprühkopf Siehe Ersetzen der Kapillare ersetzen...
259) 7.2 Ersatzteile Verwenden Sie nur Waters Quality Parts, um sicherzustellen, dass Ihr System ordnungsgemäß arbeitet. Informationen über Waters Quality Parts und wie Sie diese bestellen können, finden Sie unter www.waters.com/wqp. 7.3 Sicherheit und Handhabung Beachten Sie beim Ausführen von Wartungsarbeiten die folgenden Sicherheitshinweise:...
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Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate. Wenden Sie sich zusätzlich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung bezüglich der Protokolle zur Handhabung dieser Materialien. Warnung: Beachten Sie die folgenden Sicherheitsbestimmungen, um Stromschläge zu vermeiden:...
Hinweis: Zur Vermeidung von Schäden am iKey beachten Sie Folgendes: • Mit Vorsicht handhaben. Die Komponententeile sind sehr empfindlich. • Empfehlungen hinsichtlich des maximalen Drucks, mit dem das Gerät beaufschlagt werden sollte, finden Sie unter iKey Separation Device Care and Use Manual (iKey Trennmodul Handbuch für Pflege und Anwendung) (Wartungs- und Verwendungshandbuch für das iKey Trennmodul, Teilenummer 720004897EN).
Hinweis: Stellen Sie sicher, dass der LC-Fluss zum Abfall geleitet wird, wenn ein Fluss durch die Säule erforderlich ist. 2. Stellen Sie die Quellentemperatur auf 30 °C ein. Warnung: Um Brandverletzungen zu vermeiden, gehen Sie bei Arbeiten am Sprühkopf und an der Quelle äußerst vorsichtig vor, da diese Komponenten heiß sein können.
Sprühkopfes (Seite 55). • Wie Sie einen werkzeuglosen ESI- oder APCI-Sprühkopf entfernen, finden Sie in Waters Tool-Free Probe Maintenance Guide Supplement (Waters Beilage zur Wartungsanleitung für werkzeuglose Sprühköpfe, Teilenummer 715005492DE). 3. Öffnen Sie die Schiebetür der Quellenschnittstelle des Geräts (siehe...
6. Greifen Sie das Quellengehäuse mit beiden Händen und heben Sie es vertikal von den zwei Haltezapfen am Quellenadaptergehäuse. Abbildung 7–1: Am Gerät montiertes Quellengehäuse Aufbewahrungsplätze für Kabel Haltezapfen Quellengehäuse 7. Bewahren Sie die Kabel sorgfältig auf, indem Sie diese in die dafür vorgesehenen Positionen hinten am Quellengehäuse stecken.
Warnung: Um Stichverletzungen zu vermeiden, gehen Sie bei Arbeiten mit geöffnetem Quellengehäuse äußerst vorsichtig vor, wenn Folgendes zutrifft: • Ein ESI-Sprühkopf ist eingebaut (die Sprühkopfspitze ist spitz). • Eine Koronanadel ist eingebaut (die Nadelspitze ist spitz). 1. Setzen Sie das Quellengehäuse mit beiden Händen auf die beiden Haltezapfen am Quellenadaptergehäuse.
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Warnung: Um Stichverletzungen zu vermeiden, gehen Sie bei Arbeiten mit geöffnetem Quellengehäuse äußerst vorsichtig vor, wenn Folgendes zutrifft: • Ein ESI-Sprühkopf ist eingebaut (die Sprühkopfspitze ist spitz). • Eine Koronanadel ist eingebaut (die Nadelspitze ist spitz). 1. Bereiten Sie das Gerät für Arbeiten an der Quelle vor (siehe Vorbereiten des Gerätes für Arbeiten an der Quelle (Seite 96)).
Abbildung 7–3: Koronanadel Koronanadel 5. Schließen Sie das Quellengehäuse. 6. Schauen Sie durch das Quellenfenster und richten Sie die ESI-Sprühkopfspitze mit der Vernier Sprühkopfjustierung (siehe Abbildung auf Am LockSpray Quellengehäuse montierter ESI-Sprühkopf (Seite 48)) so aus, dass sie ungefähr auf die Mitte zwischen die Spitzen des Probeneinlass-Cones und der Koronanadel weist.
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Warnung: Um Stichverletzungen zu vermeiden, gehen Sie bei Arbeiten mit geöffnetem Quellengehäuse äußerst vorsichtig vor, wenn Folgendes zutrifft: • Ein ESI-Sprühkopf ist eingebaut (die Sprühkopfspitze ist spitz). • Eine Koronanadel ist eingebaut (die Nadelspitze ist spitz). 1. Bereiten Sie das Gerät für sicheres Arbeiten an der Quelle vor (siehe Vorbereiten des Gerätes für Arbeiten an der Quelle (Seite 96)).
Abbildung 7–5: Am Befestigungskontakt für die Koronanadel angebrachter Schutzstecker Schutzstecker für den Befestigungskontakt für die Koronanadel 5. Schließen Sie das Quellengehäuse. 7.7 Bedienen des Absperrventils der Quelle Für bestimmte Wartungsarbeiten müssen Sie das Absperrventil der Quelle schließen, um die Quelle vom Vakuumsystem des Gerätes zu trennen. Erforderliche Materialien Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe Warnung:...
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Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen. 1. Bereiten Sie das Gerät für Arbeiten an der Quelle vor (siehe Vorbereiten des Gerätes für Arbeiten an der Quelle (Seite 96)).
7.7.2 Öffnen des Absperrventils der Quelle So öffnen Sie das Absperrventil der Quelle nach Abschluss von Wartungsarbeiten: Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen. Warnung: Um Stichverletzungen zu vermeiden, gehen Sie bei Arbeiten mit geöffnetem Quellengehäuse äußerst vorsichtig vor, wenn Folgendes zutrifft:...
7.8.1 Dichtringentnahmekit Hinweis: Das Dichtringentnahmekit (700005054) ist separat erhältlich. Abbildung 7–8: Dichtringentnahmekit Werkzeug 1 Werkzeug 2 So entfernen Sie einen Dichtring: Hinweis: Achten Sie beim Entfernen eines Dichtrings oder einer Dichtung darauf, dass Sie die Komponente nicht durch Zerkratzen mit dem Werkzeug beschädigen. Ziehen Sie den Dichtring bzw.
7.10 Entleeren der Auffangflasche für Stickstoffabgas Überprüfen Sie täglich die Auffangflasche für Stickstoffabgas in der Abgasleitung des Geräts und entleeren Sie diese, bevor der Füllstand ca. 10 % erreicht. Abbildung 7–9: Kondensatflasche für Stickstoffabgas Zum Anschluss des Laborabzugs Vom Pilotventilport des Geräts Deckel Flaschenhalterung Kondensatflasche für Stickstoffabgas...
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Software Aktion Klicken Sie in der Gerätekonsole auf Stop MassLynx Flow (Fluss anhalten) UNIFI Klicken Sie in der Werkzeugleiste der Gerätekonsole auf Stop Flow (Fluss anhalten) 2. Ziehen Sie die Entriegelung des Quellengehäuses (rechts unten) nach außen und öffnen Sie das Gehäuse. Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren...
Informationen zum Anschließen der Vorpumpe an das Massenspektrometer finden Sie in Anhang B dieses Handbuchs. 7.12 Warten der ölgefüllten Vorpumpe Hinweis: Es werden derzeit zwei Modelle der ölgefüllten Vorpumpe für Waters Geräte angeboten. Den folgenden Abbildungen entnehmen Sie bitte, welches Modell mit Ihrem Gerät geliefert wird. Voraussetzung: Zusätzlich zu den hier beschriebenen Wartungsanweisungen für die...
Ölstandsichtfenster Öleineinfüllverschraubung Abbildung 7–11: Ölgefüllte Leybold Sogevac Vorpumpe mit Frequenzwandler (SV40 BI FC) Gasballastventil Ölablass Ölstandsichtfenster Öleineinfüllverschraubung 7.12.1 Gasballast-Betrieb der ölgefüllten Vorpumpe Hinweis: Um eine verkürzte Lebensdauer des Pumpenöls und somit der Lebensdauer der Vorpumpe zu vermeiden, muss regelmäßig ein Gasballastbetrieb durchgeführt werden.
• Wenn der Vakuumdruck höher als normal ist • Wenn sich Kondensat in der Abgasleitung der Vorpumpe bildet • Wenn Sie das Öl der Vorpumpe wechseln So wird der Gasballast-Betrieb der Vorpumpen durchgeführt: Warnung: Gehen Sie bei Tätigkeiten an der Vorpumpe äußerst vorsichtig vor, um Brandverletzungen zu vermeiden.
7.12.3 Nachfüllen von Öl in die Vorpumpe Wenn der Ölstand einer Vorpumpe zu niedrig ist (siehe Überprüfen des Ölstands der Vorpumpe (Seite 112)), müssen Sie Öl nachfüllen. Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • 12-mm-Inbusschlüssel • 6-mm-Inbusschlüssel • Trichter •...
Hinweis: So vermeiden Sie beim Einsetzen der Öleinlassverschraubung in die Vorpumpe, dass Öl austritt: • Überprüfen Sie den Dichtring der Verschraubung auf Partikelfreiheit. • Achten Sie darauf, dass die Schraube nicht verkantet in das Gewinde gedreht wird. • Ziehen Sie die Schraube nicht übermäßig fest. 6.
7.12.4.1 Vorbereiten des Auswechselns des Öls und der Ölnebelfilter der Vorpumpen So bereiten Sie das Auswechseln des Öls und der Ölnebelfilter der Vorpumpen vor: 1. Betreiben Sie die Vorpumpe eine Stunde lang unter Gasballast (siehe Gasballast-Betrieb der Vorpumpe (Seite 111)). Begründung: Durch den Gasballast-Betrieb zirkuliert das Öl vor dem Ablassen durch die Pumpe und wird gemischt.
6. Stellen Sie sicher, dass der Dichtring der Ölablassschraube sauber und korrekt eingesetzt ist. Hinweis: So vermeiden Sie beim Einsetzen der Ölablassschraube oder der Öleineinfüllschraube in die Vorpumpe, dass Öl austritt: • Achten Sie darauf, dass die Schraube nicht verkantet in das Gewinde gedreht wird.
7.12.4.4 Entfernen des Ölnebelfilters der Vorpumpe Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • 6-mm-Inbusschlüssel • 10-mm-Maulschlüssel So entfernen Sie den Ölnebelfilter der Vorpumpe: 1. Belüften Sie das Gerät und schalten Sie es ab (nähere Informationen siehe Online-Hilfe des Massenspektrometers). 2.
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Abbildung 7–13: Entfernen des Abgasflanschs und des Ölnebelfilters Ölnebelfilter 5. Entfernen Sie mit dem 10-mm-Schraubenschlüssel die Sicherungsmutter, mit der der Ölnebelfilter am Abgasflansch befestigt ist. Abbildung 7–14: Entfernen der Sicherungsmutter Feder Sicherungsmutter 6. Halten Sie den Ölnebelfilter leicht schräg nach oben, damit die Feder nicht abfällt, und nehmen Sie den Abgasflansch vom Ölnebelfilter.
Abbildung 7–15: Entfernen des Abgasflansches 7. Nehmen Sie die Feder vom Ölnebelfilter. Warnung: Entsorgen Sie sämtliche Abfälle gemäß den lokalen Umweltvorschriften, um eine Kontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden. 8. Entsorgen Sie den Ölnebelfilter gemäß den geltenden Umweltvorschriften. 7.12.4.5 Einsetzen des neuen Ölnebelfilters Erforderliche Materialien •...
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3. Setzen Sie die Sicherungsmutter ein, mit der der Ölnebelfilter am Abgasflansch befestigt ist, und ziehen Sie diese mit dem 10-mm-Maulschlüssel an. Abbildung 7–17: Befestigen des Ölnebelfilters am Abgasflansch 1 mm Gewinde sichtbar nach Festziehen Warnung: Achten Sie darauf, dass der Abgasflansch richtig an der Vorpumpe angeschlossen ist, um Lungenreizung durch giftige Stoffe zu vermeiden.
überschüssiges Öl, das an der Dichtlippe der Einlassverschraubung entlang läuft und von der Pumpe tropft, wenn diese die Betriebstemperatur erreicht. • Wenn die Pumpe Betriebstemperatur erreicht, beginnt verschüttetes Öl zu riechen. 7.13 Reinigen der Quellenkomponenten Reinigen Sie den Probeneinlass-Cone und die Cone-Gasdüse, wenn folgende Bedingungen zutreffen: •...
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Warnung: Um harmlose, elektrostatische Stromschläge zu vermeiden, muss sich das Massenspektrometer im Standby-Modus befinden, bevor Sie mit dem Hochspannungswarnsymbol markierte Außenflächen berühren. Warnung: Um Stichverletzungen zu vermeiden, gehen Sie bei Arbeiten mit geöffnetem Quellengehäuse äußerst vorsichtig vor, wenn Folgendes zutrifft: •...
Abbildung 7–19: Ausbauen der Probeneinlass-Cone-Einheit Ionenblock Hinweis: Um Schäden zu vermeiden, öffnen Sie keinesfalls das Absperrventil der Quelle, bevor die Probeneinlass-Cone-Einheit in den Ionenblock eingesetzt ist. 7.14.2 Zerlegen der Probeneinlass-Cone-Einheit Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Kombiniertes Werkzeug aus 2,5-mm-Inbusschlüssel und Cone-Entnahmehilfe So zerlegen Sie die Probeneinlass-Cone-Einheit: Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und...
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Abbildung 7–20: Position der Cone-Entnahmehilfe Kombiniertes Werkzeug aus 2,5-mm-Inbusschlüssel und Cone-Entnahmehilfe 2. Schieben Sie die Hülse zum Ende des Werkzeugs. Abbildung 7–21: Cone-Entnahmehilfe Hülse 3. Schieben Sie die Hülse in den Probeneinlass-Cone. Abbildung 7–22: Einführen der Cone-Entnahmehilfe Einschieben der Hülse Hinweis: Um Beschädigungen am zerbrechlichen Probeneinlass-Cone zu vermeiden, stellen Sie diesen nicht auf die Spitze.
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Abbildung 7–23: Entfernen des Probeneinlass-Cones Drehen Sie das Werkzeug Entfernen Sie den Probeneinlass-Cone 5. Entfernen Sie den Dichtring vom Probeneinlass-Cone. Abbildung 7–24: Vom Probeneinlass-Cone entfernter Dichtring Cone-Gasdüse Probeneinlass-Cone Dichtring Griff der Cone-Gasdüse Warnung: Entsorgen Sie sämtliche Abfälle gemäß den lokalen Umweltvorschriften, um eine Kontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden.
6. Wenn am Dichtring Anzeichen von Abnutzung oder Beschädigung zu sehen sind, entsorgen Sie diesen gemäß den geltenden Umweltvorschriften. 7.14.3 Reinigen des Probeneinlass-Cones und der Cone-Gasdüse Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Geeignete Glasgefäße, in welche die Komponenten bei der Reinigung vollständig eingetaucht werden können.
Tipp: Wenn die Komponenten sichtbar verschmutzt sind, verwenden Sie ein Gemisch aus 45:45:10 Methanol/Wasser/Ameisensäure. 3. Stellen Sie die Gefäße für 30 Minuten ins Ultraschallbad. Hinweis: Wenn Ameisensäure in der Reinigungslösung verwendet wurde, fahren Sie mit Schritt 4 fort. Wenn nicht, fahren Sie mit Schritt 5 fort. 4.
So bauen Sie die Probeneinlass-Cone-Einheit zusammen: Hinweis: Tragen Sie saubere, chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe bei diesem Vorgang, um eine Verunreinigung der Quelle zu vermeiden. Hinweis: Um Beschädigungen am zerbrechlichen Probeneinlass-Cone zu vermeiden, stellen Sie diesen nicht auf die Spitze. Stellen Sie ihn immer auf die Flanschunterseite. 1.
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Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen. Warnung: Um Stichverletzungen zu vermeiden, gehen Sie bei Arbeiten mit geöffnetem Quellengehäuse äußerst vorsichtig vor, wenn Folgendes zutrifft: •...
7.15 Reinigen des Ionenblocks Reinigen Sie den Ionenblock, wenn die Reinigung des Probeneinlass-Cones, der Cone-Gasdüse und des Extraktorkonus die Signalempfindlichkeit nicht verbessert. 7.15.1 Ausbauen des Ionenblocks aus der Quelle Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Kombiniertes Werkzeug aus 2,5-mm-Inbusschlüssel und Cone-Entnahmehilfe So bauen Sie den Ionenblock aus: Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und...
Abbildung 7–27: Befestigungsschrauben des Ionenblocks Befestigungsschrauben des Ionenblocks 6. Entfernen Sie den Ionenblock von der PEEK-Ionenblockhalterung. Abbildung 7–28: Ausbauen des Ionenblocks PEEK-Ionenblockhalterung Ionenblock 7.15.2 Zerlegen des Ionenblocks der Quelle Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Kombiniertes Werkzeug aus 2,5-mm-Inbusschlüssel und Cone-Entnahmehilfe •...
So zerlegen Sie den Ionenblock: Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen. 1. Stellen Sie sicher, dass das Absperrventil der Quelle geschlossen ist. Abbildung 7–29: Ionenblock der Quelle Griff des Absperrventils der Quelle in geschlossener Stellung Halteblöcke der Probeneinlass-Cone-Einheit Cone-Gasdüsengriff...
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Abbildung 7–30: Abdeckplatte des Ionenblocks der Quelle Befestigungsschraube der Abdeckplatte des Ionenblocks Abdeckplatte des Ionenblocks 5. Nehmen Sie die Abdeckplatte des Ionenblocks ab. 6. Greifen Sie das Absperrventil und ziehen Sie es aus dem Ionenblock heraus. Abbildung 7–31: Ausbauen des Absperrventils aus dem Ionenblock Absperrventil Dichtring 7.
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Warnung: Entsorgen Sie sämtliche Abfälle gemäß den lokalen Umweltvorschriften, um eine Kontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden. 8. Wenn der Dichtring des Absperrventils Anzeichen von Abnutzung oder Beschädigung aufweist, entsorgen Sie diesen gemäß den geltenden Umweltvorschriften. 9.
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Abbildung 7–33: Entfernen der PEEK-Klemmleiste und des Befestigungsblocks des Keramik-Erhitzers Befestigungsblock des Keramik-Erhitzers PEEK-Klemmleiste 11. Entfernen Sie mit Hilfe des Dichtringentnahmekits vorsichtig die Abdeckungsdichtung aus dem Ionenblock (siehe auch Entfernen von Dichtringen und Dichtungen (Seite 106)). Abbildung 7–34: Entfernen der Dichtung der Abdeckung vom Ionenblock Dichtung der Abdeckung Cone-Gas-Dichtring 12.
Warnung: Entsorgen Sie sämtliche Abfälle gemäß den lokalen Umweltvorschriften, um eine Kontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden. 13. Wenn die Dichtung der Abdeckung oder der Cone-Gas-Dichtring Anzeichen von Abnutzung oder Beschädigung aufweist, entsorgen Sie das Teil gemäß den geltenden Umweltvorschriften.
2. Stellen Sie die Gefäße für 30 Minuten ins Ultraschallbad. Hinweis: Wenn Ameisensäure in der Reinigungslösung verwendet wurde, fahren Sie mit Schritt 3 fort. Wenn nicht, fahren Sie mit Schritt 4 fort. 3. Wenn Ameisensäure in der Reinigungslösung verwendet wurde, gehen Sie wie folgt vor: a.
So bauen Sie den Ionenblock zusammen: Hinweis: Tragen Sie saubere, chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe bei diesem Vorgang, um eine Verunreinigung der Quelle zu vermeiden. Hinweis: Um eine Beschädigung der Kabel der Heizpatrone zu vermeiden, biegen oder verdrehen Sie diese nicht, wenn Sie die Patrone und den Befestigungsblock des Keramik-Erhitzers aus dem Ionenblock nehmen.
So setzen Sie den Ionenblock in die Quelle ein: Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen. Warnung: Um Stichverletzungen zu vermeiden, gehen Sie bei Arbeiten mit geöffnetem Quellengehäuse äußerst vorsichtig vor, wenn Folgendes zutrifft: •...
7.16.2 Ausbauen der Ionenblockhalterung aus der Quelle Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • 3-mm-Sechskantschlüssel • Dichtringentnahmekit So bauen Sie die Ionenblockhalterung aus der Quelle aus: Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen.
Adaptergehäuse 4. Nehmen Sie die PEEK-Ionenblockhalterung vom Adaptergehäuse. 5. Entfernen Sie mithilfe des Dichtringentnahmekits vorsichtig alle Dichtringe von der PEEK- Ionenblockhalterung (siehe Entfernen von Dichtringen und Dichtungen (Seite 106)). Warnung: Entsorgen Sie sämtliche Abfälle gemäß den lokalen Umweltvorschriften, um eine Kontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden.
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Abbildung 7–36: Dichtungslöse- und Positionierwerkzeug Ansatz Stift Griff 31. März 2021, 715004496DE Version 04 (zuvor veröffentlicht als Rev D) Seite 142...
Abbildung 7–37: Dichtungslöse- und Positionierwerkzeug in Position am Adaptergehäuse Adaptergehäuse Ionenführungskappe Dichtungslöse- und Positionierwerkzeug 2. Drücken Sie fest auf den Griff des Dichtungslöse- und Positionierwerkzeugs, um die StepWave Einheit etwas aus dem Adaptergehäuse zu lösen. Begründung: Durch diese Bewegung löst sie sich von einer Dichtung im Inneren des Geräts.
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Abbildung 7–38: Entnahme- und Einsetzhilfe für die StepWave Einheit Entnahme- und Einsetzhilfe für die StepWave Einheit Aussparung Schraubenlöcher der Ionenblockhalterung Braune PEEK-Ionenführungskappe Stifte Schlitz Hinweis: Berühren Sie beim Ausbau der StepWave Ionenführungseinheit aus dem Adaptergehäuse nur die braune PEEK-Ionenführungskappe, um Beschädigungen zu vermeiden.
7. Schließen Sie das Quellengehäuse. Begründung: Durch Aufsetzen und Schließen des Quellengehäuses wird das Eindringen von Schmutz in das Gerät verhindert, während Sie an der StepWave Ionenführungseinheit arbeiten. 7.16.4 Zerlegen der StepWave Ionenführungseinheit Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen.
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Abbildung 7–40: Zerlegte StepWave Ionenführungseinheit Erste Ionenführungseinheit Zweite Ionenführungseinheit 3. Nehmen Sie die braune PEEK-Dichtung von der zweiten Ionenführungseinheit ab. Abbildung 7–41: Zweite StepWave Ionenführungseinheit Zweite Ionenführungseinheit Braune PEEK-Dichtung 4. Nehmen Sie den Dichtring von der Differenzialpumpöffnung an der zweiten Ionenführungseinheit ab (siehe Entfernen von Dichtringen und Dichtungen (Seite 106)).
Abbildung 7–42: Zweite StepWave Ionenführungseinheit Differenzialpumpöffnung Dichtring Zweite Ionenführungseinheit Warnung: Entsorgen Sie sämtliche Abfälle gemäß den lokalen Umweltvorschriften, um eine Kontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden. 5. Wenn am Dichtring Anzeichen von Abnutzung oder Beschädigung zu sehen sind, entsorgen Sie diesen gemäß...
• Zwei Stück PEEK-, PTFE- oder Edelstahlkapillaren von geeigneter Länge, um die erste und die zweite Ionenführungseinheit während der Reinigung in den Glasgefäßen zu halten • Entionisiertes Wasser (HPLC-Qualität) • Waters MS-Reinigungslösung (186006846) • Abfallbehälter • Isopropylalkohol (HPLC-Qualität) • Ultraschallbad •...
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Abbildung 7–43: Reinigen der ersten Ionenführungseinheit Leiterplatteneinheit der ersten Ionenführungseinheit Haken 3. Geben Sie Waters MS-Reinigungslösung in das Glasgefäß, bis die Leiterplatteneinheit der ersten Ionenführungseinheit vollständig eingetaucht ist. 4. Wiederholen Sie Schritt 1 bis Schritt 3 mit der Leiterplatteneinheit der zweiten Ionenführungseinheit und führen Sie den Haken dabei durch eines der Löcher des...
6. Gießen Sie die Reinigungslösung aus dem Gefäß, das die Leiterplatteneinheit der ersten Ionenführungseinheit enthält, behutsam in den Aufnahmebehälter. Halten Sie dabei die Ionenführung in dem Gefäß fest. Tipp: Sie können die Reinigungslösung für einen weiteren Reinigungsvorgang wiederverwenden. 7. Füllen Sie das Gefäß mit entionisiertem Wasser, um die Leiterplatteneinheit der ersten Ionenführungseinheit abzuspülen, und entsorgen Sie dann das Wasser.
So bauen Sie die StepWave Ionenführungseinheit zusammen: Hinweis: Gehen Sie mit der StepWave Ionenführungseinheit und ihren Komponenten während des gesamten Reinigungsvorgangs vorsichtig um, um eine Beschädigung zu vermeiden. Um insbesondere eine Beschädigung der Drähte auf Einheiten mit extern verdrahteten Leiterplatten (PCB) zu vermeiden, sollten Sie die Drähte nicht berühren. 1.
3. Richten Sie die erste Ionenführungseinheit und die zweite Ionenführungseinheit aufeinander aus. 4. Ziehen Sie mit dem kombinierten Werkzeug aus 2,5-mm-Inbusschlüssel und Cone- Entnahmehilfe die zwei Schrauben fest, mit denen die erste Ionenführungseinheit an der zweiten Ionenführungseinheit befestigt ist. 7.16.7 Anbringen der StepWave Einheit an der Quelle Erforderliche Materialien •...
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Abbildung 7–47: StepWave Eineiit in die Entnahme- und Einsetzhilfe schieben Entnahme- und Einsetzhilfe für die StepWave Einheit StepWave Einheit Stifte Aussparung 4. Setzen Sie die Stifte der Entnahme- und Einsetzhilfe für die StepWave Einheit in die Schraubenlöcher der Ionenblockhalterung oberhalb und unterhalb der Öffnung des Pumpenblocks ein, wobei die Aussparung der Entnahme- und Einsetzhilfe nach oben zeigen muss.
Abbildung 7–48: Anbringen des Dichtungslöse- und Positionierwerkzeugs StepWave Einheit Adaptergehäuse Umgedrehtes Dichtungslöse- und Positionierwerkzeug 8. Drücken Sie fest auf das Dichtungslöse- und Positionierwerkzeug, bis die Fläche des Werkzeugs das Adaptergehäuse berührt. Begründung: Hierdurch wird die StepWave Einheit korrekt im Adaptergehäuse positioniert.
Die Wartung des ESI-Sprühkopfes umfasst gegebenenfalls den Ersatz der folgenden Komponenten des Sprühkopfes. Hinweis: Wie Sie einen werkzeuglosen ESI-Sprühkopf warten, finden Sie in Waters Tool-Free Probe Maintenance Guide Supplement (Waters Beilage zur Wartungsanleitung für werkzeuglose Sprühköpfe, Teilenummer 715005492DE). Tabelle 7–2: Verbrauchsmaterialien des ESI-Sprühkopfes...
Kapillare, eine Kontaminierung oder Beschädigung zurückführen lässt, dann befolgen Sie die Anweisungen unter Ersetzen der Kapillare des ESI-Sprühkopfes (Seite 159). 7.17.1 Austauschen der ESI-Sprühkopfspitze und -dichtung Tauschen Sie die Sprühkopfspitze aus, wenn sie verstopft oder beschädigt ist. Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe •...
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Abbildung 7–49: Entfernen der ESI-Sprühkopfspitze 7-mm-Schraubenschlüssel 10-mm-Schraubenschlüssel Sprühkopfspitze Sprühkopfschaft 3. Entfernen Sie die Nickeldichtung von der Sprühkopfspitze. Abbildung 7–50: Entfernen der Nickeldichtung Nickeldichtung Warnung: Entsorgen Sie sämtliche Abfälle gemäß den lokalen Umweltvorschriften, um eine Kontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden.
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5. Falls die Sprühkopfspitze beschädigt ist, entsorgen Sie sie gemäß den geltenden Umweltvorschriften und fahren Sie mit einer neuen ESI-Sprühkopfspitze mit dem Vorgang fort. 6. Setzen Sie die neue Nickeldichtung in die ESI-Sprühkopfspitze ein, damit die Dichtung um die schmale Edelstahlkapillare in der Sprühkopfspitze sitzt. Abbildung 7–51: Einsetzen der neuen Nickeldichtung Nickeldichtung ESI-Sprühkopfspitze...
10-mm-Schraubenschlüssel Sprühkopfspitze Sprühkopfschaft 10. Bringen Sie den ESI-Sprühkopf am Quellengehäuse an (siehe Einbauen des ESI- Sprühkopfes (Seite 48)). 11. Verwenden Sie den Zerstäubereinstellknopf, um die Länge der Kapillare auf Ihre Applikation abzustimmen (Siehe Online-Hilfedatei des Geräts). 7.17.2 Ersetzen der Kapillare des ESI-Sprühkopfes Ersetzen Sie die Kapillare des ESI-Sprühkopfs, wenn sie verstopft ist und nicht mehr zu reinigen ist oder wenn sie verunreinigt oder beschädigt ist.
Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen. Warnung: Um Brandverletzungen zu vermeiden, gehen Sie bei Arbeiten am Sprühkopf und an der Quelle äußerst vorsichtig vor, da diese Komponenten heiß sein können.
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Abbildung 7–54: Entfernen des Zerstäubereinstellknopfs Zerstäubereinstellknopf Kabel des Sprühkopfes ESI-Sprühkopf 4. Schrauben Sie die ESI-Sprühkopfspitze los, indem Sie den Sprühkopfschaft mithilfe eines 7-mm-Schraubenschlüssel festhalten und die Sprühkopfspitze mithilfe eines 10-mm- Schraubenschlüssel lösen, wie in der folgenden Abbildung gezeigt: Abbildung 7–55: Entfernen der ESI-Sprühkopfspitze 7-mm-Schraubenschlüssel 10-mm-Schraubenschlüssel Sprühkopfspitze...
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Sprühkopfschaft 5. Entfernen Sie die Nickeldichtung von der Sprühkopfspitze. Abbildung 7–56: Entfernen der Nickeldichtung Nickeldichtung Warnung: Entsorgen Sie sämtliche Abfälle gemäß den lokalen Umweltvorschriften, um eine Kontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden. 6. Entsorgen Sie die Nickeldichtung gemäß den geltenden Umweltvorschriften. Warnung: Handhaben Sie scharfe Teile und Materialien vorsichtig, um Stichverletzungen zu vermeiden.
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Kapillare ESI-Sprühkopf Hinweis: Die Kapillare wird am Gleitanschluss befestigt und mit dem Verbindungsstück abgezogen. 8. Schrauben Sie die Rändelmutter an dem Gleitanschluss ab und entnehmen Sie den leitfähigen Hüllschlauch aus der Rändelmutter. Abbildung 7–58: Entfernen des leitfähigen Hüllschlauchs PEEK-Verbindungsstück Gleitanschluss Leitfähiger Hüllschlauch Rändelmutter Wichtig:...
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Abbildung 7–59: Lösen der Sicherungsmutter 7-mm-Schraubenschlüssel 8-mm-Schraubenschlüssel PEEK-Verbindungsstück Sicherungsmutter Gleitanschluss Kapillare Hinweis: Verwenden Sie den 8-mm-Schraubenschlüssel, um das PEEK- Verbindungsstück festzuhalten, während Sie die Sicherungsmutter mithilfe des 7-mm- Schraubenschlüssels lösen. 11. Schrauben Sie das PEEK-Verbindungsstück mithilfe des 7-mm- und des 8-mm- Schraubenschlüssels vom Gleitanschluss ab.
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Abbildung 7–60: Entfernen des PEEK-Verbindungsstücks 8-mm-Schraubenschlüssel 7-mm-Schraubenschlüssel Probenkapillare Gleitanschluss PEEK-Verbindungsstück Hinweis: Halten Sie den Gleitanschluss fest, indem Sie den 7-mm-Schraubenschlüssel an den abgeflachten Einkerbungen der Hülse des Anschlusses ansetzen. 12. Entfernen Sie die Kapillare, den PTFE-Hüllschlauch und die Ferrule vom Gleitanschluss. Warnung: Entsorgen Sie Kapillare, PTFE-Hülle und Quetschhülse gemäß...
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7.17.2.2 Einbauen der neuen Kapillare Warnung: Vorsicht beim Umgang mit dem Sprühkopf, um Stichverletzungen zu vermeiden. Die Spitze des ESI-Sprühkopfes ist spitz. So bauen Sie die neue Kapillare ein: 1. Schieben Sie die neue Ferrule auf den neuen PTFE-Hüllschlauch, so dass ca. 2 mm des Hüllschlauchs am schmaleren Ende der Ferrule herausragen.
Kreisförmige Scheibe 4. Vergewissern Sie sich, dass die Sicherungsmutter des Gleitanschlusses vollständig bis an die kreisförmige Scheibe des Gleitanschlusses geschraubt ist (siehe Abbildung). 5. Schieben Sie die Kapillare durch den Gleitanschluss, sodass das Ende der Kapillare auf das Ende des PTFE-Hüllschlauchs ausgerichtet ist (siehe Abbildung). Abbildung 7–63: Ziehen der Kapillare durch den Gleitanschluss Kapillare Hüllschlauch...
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Abbildung 7–64: Einstecken der Kapillare und Hüllschlauchs in das PEEK- Verbindungsstück Kapillare Gleitanschluss Hüllschlauch PEEK-Verbindungsstück Ferrule 7. Führen Sie die Kapillare durch den Hüllschlauch und das PEEK-Verbindungsstück, so dass ca. 50 mm der Kapillare auf der gegenüberliegenden Seite des Verbindungsstücks herausragen.
Abbildung 7–65: Führen der Kapillare durch den Hüllschlauch und das PEEK- Verbindungsstück Gleitanschluss Hüllschlauch PEEK-Verbindungsstück Kapillare 8. Schrauben Sie das PEEK-Verbindungsstück auf den Gleitanschluss und vergewissern Sie sich, dass das Verbindungsstück nicht vollkommen fest gezogen ist. Anforderung: Vergewissern Sie sich, dass Sie die Kapillare noch immer innerhalb des Gleitanschlusses und des PEEK-Verbindungsstücks verschieben können.
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Kapillare (ca. 50 mm ragen heraus) Sicherungsmutter 9. Verwenden Sie ein scharfes Messer oder ein Schneidwerkzeug für PEEK-Kapillaren, um ein genügend langes Stück der PEEK-Kapillare (0,013 mm Innendurchmesser) abzuschneiden und mit dem Gleitanschluss des PEEK-Verbindungsstücks an der LC- Pumpe anzuschließen. Anforderung: Schneiden Sie die Kapillare beim Zuschneiden senkrecht zur horizontalen Achse ab.
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Abbildung 7–68: Befestigen des Einlassanschlusses Hüllschlauch PEEK-Verbindungsstück ROTE PEEK-Kapillare Sprühkopfeinlassanschluss Probenkapillare, die aus dem Hüllschlauch herausragt und den roten PEEK- Hüllschlauch berührt Gleitanschluss Hinweis: Ziehen Sie das PEEK-Verbindungsstück auf dem Gleitanschluss nicht zu fest an, um eine Beschädigung der Ferrule zu vermeiden. 13.
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Abbildung 7–69: Befestigen des PEEK-Verbindungsstücks 7-mm-Schraubenschlüssel Sicherungsmutter 8-mm-Schraubenschlüssel Sprühkopfeinlassanschluss Rote PEEK-Kapillare PEEK-Verbindungsstück Gleitanschluss Kapillare 14. Ziehen Sie die Sicherungsmutter auf dem Gleitanschluss fingerfest an, und befestigen Sie sie dann mithilfe der 7-mm- und 8-mm-Schraubenschlüssel durch eine weitere Viertelumdrehung. 15. Schieben Sie den neuen leitfähigen Hüllschlauch und die Rändelmutter auf die Kapillare und ziehen Sie dann die Rändelmutter fest an.
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Abbildung 7–70: Schieben des leitfähigen Hüllschlauchs und der Rändelmutter auf die Kapillare Leitfähiger Hüllschlauch Gleitanschluss Sprühkopfeinlassanschluss Rote PEEK-Kapillare PEEK-Verbindungsstück Rändelmutter Warnung: Tragen Sie bei der Durchführung der Dichtheitsprüfung stets eine Schutzbrille, um Augenverletzungen durch Hochdrucksprühnebel zu vermeiden. 16. Führen Sie am PEEK-Verbindungsstück und der Gleitanschlusseinheit eine Dichtheitsprüfung durch, indem Sie das freie Ende der roten PEEK-Kapillare an eine LC- Pumpe anschließen und ein 50:50-Gemisch aus Acetonitril/Wasser mit 1 mL/min durch die Baugruppe pumpen, und dabei sicherstellen, dass am freien Kapillarende ausfließende...
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Hinweis: Behandeln Sie die Sprühkopfeinheit bei den verbleibenden Schritten vorsichtig, um zu vermeiden, dass sich das herausragende Kapillarende verbiegt oder beschädigt wird, nachdem Sie es in den ESI-Sprühkopf gedreht haben. 18. Drehen Sie die Kapillare vorsichtig durch die Sprühkopfeinheit, bis der Gleitanschluss und das PEEK-Verbindungsstück das obere Ende des Sprühkopfes erreichen.
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Abbildung 7–72: Drücken des Gleitanschlusses und des PEEK-Verbindungsstücks in die Sprühkopfeinheit Positionierstift Aufnahmebohrung ESI-Sprühkopfeinheit Kapillare Gleitanschluss PEEK-Verbindungsstück 20. Setzen Sie den Zerstäubereinstellknopf auf das PEEK-Verbindungsstück und ziehen Sie den Knopf fest an. 31. März 2021, 715004496DE Version 04 (zuvor veröffentlicht als Rev D) Seite 175...
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Abbildung 7–73: Einsetzen des Zerstäubereinstellknopfs Kabel des Sprühkopfes ESI-Sprühkopf Zerstäubereinstellknopf 21. Befestigen Sie die Endabdeckung und die Dichtung um den Zerstäubereinstellknopf. Wichtig: Vergewissern Sie sich, dass der Ablauf für den Überlauf der Endabdeckung so ausgerichtet ist, dass sich das Warnschild bei der Draufsicht direkt auf der linken Seite des Ablaufs befindet, wie in der folgenden Abbildung gezeigt.
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Kapillare Warnschild 22. Befestigen Sie die Endabdeckung und die Dichtung am ESI-Sprühkopf, indem Sie die drei Schraubbefestigungen mithilfe eines 2,5-mm-Inbusschlüssels festziehen. 23. Setzen Sie die neue Nickeldichtung in die ESI-Sprühkopfspitze ein, damit die Dichtung um die schmale Edelstahlkapillare in der Sprühkopfspitze sitzt. Abbildung 7–75: Einsetzen der Nickeldichtung Nickeldichtung ESI-Sprühkopfspitze...
Sprühkopfspitze ESI-Sprühkopf 7-mm-Schraubenschlüssel Wichtig: Ziehen Sie die Sprühkopfspitze vollständig fest, um Gaslecks zu vermeiden. 27. Bringen Sie den ESI-Sprühkopf am Quellengehäuse an (siehe Einbauen des ESI- Sprühkopfes (Seite 48)). 28. Verwenden Sie den Zerstäubereinstellknopf, um die Länge der Kapillare auf Ihre Applikation abzustimmen (Siehe Online-Hilfedatei des Geräts).
7.19.1 Entfernen der vorhandenen Kapillare Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Kombiniertes Werkzeug aus 2,5-mm-Inbusschlüssel und Cone-Entnahmehilfe • 7-mm-Maulschlüssel So entfernen Sie die vorhandene Kapillare: Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen.
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Abbildung 7–78: Entfernen der Abdeckung und der Dichtung Zerstäubereinstellknopf Dichtung Abdeckung 5. Schrauben Sie den Einstellknopf des Zerstäubers ab und entfernen Sie diesen. 6. Entfernen Sie das PEEK-Verbindungsstück/die UNF-Kupplungseinheit und die Kapillare vom Sprühkopf. Tipp: Das PEEK-Verbindungsstück für den IonSABRE II Sprühkopf trägt eine Kerbe auf einer der ebenen Flächen.
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Abbildung 7–79: Entfernen des PEEK-Verbindungsstücks/der UNF-Kupplungseinheit und Kapillare Kerbe PEEK-Verbindungsstück/UNF-Kupplungseinheit Kapillare Sicherungsmutter 7. Lösen Sie die Sicherungsmutter mit dem 7-mm-Schraubenschlüssel. 8. Schrauben Sie das fingerfest angezogene PEEK-Verbindungsstück von der UNF- Kupplung ab. Abbildung 7–80: Abschrauben des PEEK-Verbindungsstücks Ferrule 9. Nehmen Sie die Ferrule von der Kapillare ab. 10.
7.19.2 Einbauen der neuen Kapillare Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Spitzzange • 7-mm-Maulschlüssel • Kombiniertes Werkzeug aus 2,5-mm-Inbusschlüssel und Cone-Entnahmehilfe • Rote PEEK-Kapillare • LC-Pumpe • Gemisch aus 1:1 Acetonitril/Wasser (HPLC-Qualität oder besser) • Kapillare • Universalmesser oder Schneidwerkzeug für PEEK-Kapillare •...
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Abbildung 7–81: Einführen der PEEK-Kapillare Sprühkopfeinlassanschluss PEEK-Kapillare 3. Setzen Sie die UNF-Kupplung auf die neue Kapillare. Bedingung: Verwenden Sie eine UNF-Kupplung ohne Rillen, die für den IonSABRE II Sprühkopf geeignet ist. Abbildung 7–82: UNF-Kupplung 4. Verwenden Sie die Spitzzange, um eine neue Ferrule auf die Kapillare zu schieben. 5.
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• Wenn Lecks vorhanden sind, bauen Sie die Verbindung auseinander und wieder zusammen und wiederholen die Dichtheitsprüfung. • Tauschen Sie die Kapillare aus, wenn der Rückdruck der LC-Pumpe hoch ist, und wiederholen Sie die Dichtheitsprüfung. 10. Wenn keine Undichtigkeit auftritt und der Rückdruck der LC-Pumpe normal ist, trennen Sie die PEEK-Kapillare von der LC-Pumpe.
Hinweis: • Fassen Sie die elektrischen Verbindungen des Sprüherhitzers nicht an, um eine Beschädigung zu vermeiden. Fassen Sie den Sprühkopferhitzer nur am Gehäuse an. • Achten Sie besonders darauf, nicht die elektrischen Verbindungen, die Kapillarumhüllung oder die Kapillare zu beschädigen, wenn Sie den Erhitzer über die Kapillarumhüllung schieben.
Kapillare des Referenzsprühkopfes 7.20.1 Entfernen der vorhandenen Kapillare Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • 4-mm-Maulschlüssel • Ersatzteilkit für den Referenzsprühkopf • Verlängerungswerkzeug für die SealTight-Mutter (Teil des Ersatzteilkits) So entfernen Sie die vorhandene Kapillare: 1. Bereiten Sie das Gerät für sicheres Arbeiten an der Quelle vor (siehe Vorbereiten des Gerätes für Arbeiten an der Quelle (Seite 96)).
Abbildung 7–85: Drehen und Entfernen der Referenzsprühereinheit Halterung des Referenzsprühers Referenzsprühereinheit 7. Schrauben Sie mit dem 4-mm-Schraubenschlüssel die Spitze des Referenzsprühkopfs vorsichtig los und entfernen Sie diese von der Referenzsprühereinheit. 8. Schrauben Sie die handfest anzuziehende Mutter von der Rückseite des Referenzsprühkopfs ab.
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3. Bringen Sie die schwarze SealTight Mutter und die Ferrule über einem Ende des Hüllschlauchs an und drücken Sie dieses Ende vollständig in das PEEK-Verbindungsstück an der oberen rechten Ecke im Quellengehäuse. Tipp: Drücken Sie den Hüllschlauch vollständig in das PEEK-Verbindungsstück, um Totvolumen zu vermeiden.
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5. Drücken Sie am anderen Ende des Hüllschlauchs die Kapillare vorsichtig in den Schlauch, bis er aus dem PEEK-Verbindungsstück austritt. 6. Verwenden Sie die fingerfest anzuziehende PEEK-Mutter, die an der PEEK-Kapillare an der Außenseite des Quellengehäuses befestigt ist, um die Kapillare vorsichtig in das PEEK-Verbindungsstück zu drücken.
Hüllschlauch (vom LockSpray Referenzsprühkopf) Sprühkopfspitzeneinheit Kapillare Sprühkopfspitze Sprühkopfspitzenhalterung 11. Verwenden Sie die fingerfest anzuziehende PEEK-Mutter und die Ferrule, um das freie Ende des Hüllschlauchs an der Rückseite der Sprühkopfspitzenhalterung zu befestigen. Hinweis: Ziehen Sie die handfest anzuziehende PEEK-Mutter und die Ferrule fest, um zu vermeiden, dass Druck erzeugt wird, wenn die Kapillare aus dem Sprühkopfspitzeneinheit entfernt wird.
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Abbildung 7–88: LockSpray II Quelle – Rückansicht Referenzsprüher Mikrofilter (falls angebracht) Referenzsprühkopf-Einlassanschluss Referenzsprühkopf Wenn Ihr System mit einem Mikrofilter geliefert wird oder Ihre Anwendung die Verwendung eines Mikrofilters erfordert, bringen Sie ihn am PEEK-Einlass des Referenzsprühkopfes an. 31. März 2021, 715004496DE Version 04 (zuvor veröffentlicht als Rev D) Seite 191...
Abbildung 7–89: An die LockSpray II Quelle angeschlossener Referenzsprühkopfeinlass PEEK-Einlass des Referenzsprühkopfes (Anschlusspunkt des Mikrofilters) Vorderseite der LockSpray II Quelle 7.22 Ausbauen des vorhandenen einteiligen Referenzsprühkopfes Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • 4-mm-Maulschlüssel • 2-mm-Inbusschlüssel So bauen Sie den vorhandenen einteiligen Referenzsprühkopf aus: 1.
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Hinweis: Sie können den LockSpray II Referenzsprühkopf entfernen, ohne die Quelle vom Gerät abzunehmen, dabei bleibt jedoch der Quellenionenblock heiß. Warnung: Gehen Sie während Tätigkeiten bei geöffnetem Quellengehäuse äußerst vorsichtig vor, um Brandverletzungen zu vermeiden. 3. Nehmen Sie das LockSpray II Quellengehäuse aus dem Gerät (siehe Ausbauen des Quellengehäuses aus dem Gerät (Seite 98)).
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Warnung: Vorsicht beim Umgang mit dem Sprühkopf, um Stichverletzungen zu vermeiden. Warnung: Um Brandverletzungen zu vermeiden, gehen Sie bei Arbeiten am Sprühkopf und an der Quelle äußerst vorsichtig vor, da diese Komponenten heiß sein können. Abbildung 7–92: Entfernen des Referenzsprühkopf-Einlassanschlusses vom Inneren des Quellengehäuses Quellengehäuse Referenzsprühkopf-Einlassanschluss...
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Abbildung 7–93: Entfernen der Referenzsprühereinheit Halterung des Referenzsprühers Referenzsprühereinheit 8. Schrauben Sie das fingerfest anzuziehende Fitting entgegen dem Uhrzeigersinn, um das Kapillarende des Referenzsprühkopfes von der Referenzsprühereinheit zu entfernen. Abbildung 7–94: Abschrauben des fingerfest anzuziehenden Fittings von der Referenzsprühereinheit Referenzsprühereinheit Fingerfestes Fitting 9.
Abbildung 7–95: Entfernen der Kapillare des Referenzsprühers von der Sprühereinheit Referenzsprühereinheit Kapillare des Referenzsprühkopfes Referenzsprühkopf Warnung: Entsorgen Sie sämtliche Abfälle gemäß den lokalen Umweltvorschriften, um eine Kontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden. 10. Entsorgen Sie den gebrauchten Sprühkopf des Referenzsprühers gemäß den geltenden Umweltvorschriften.
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Abbildung 7–96: Einstecken der Kapillare des Referenzsprühers in die Sprühereinheit Referenzsprühereinheit Kapillare des Referenzsprühkopfes Referenzsprühkopf 2. Schrauben Sie das fingerfest anzuziehende PEEK-Fitting im Uhrzeigersinn, bis Sie ein Klicken hören. Hinweis: Dann sitzt die Kapillare korrekt und Totvolumen wird vermieden. Abbildung 7–97: Befestigen der Kapillare des Referenzsprühers Referenzsprühereinheit Fingerfestes Fitting 3.
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Tipp: Richten Sie den Schaft an der Referenzsprühereinheit mit dem Führungsloch an der Halterung des Referenzsprühers aus. Abbildung 7–98: Einstecken der Referenzsprühereinheit in ihre Halterung Halterung des Referenzsprühers Suchen der Kerbe am Referenzsprüher Referenzsprühereinheit Führungsloch an der Halterung des Referenzsprühers Suchen der Kerbe an der Sprühereinheit Schaft der Referenzsprühereinheit 5.
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Abbildung 7–100: Einstecken des Referenzsprühkopfes in das Quellengehäuse Quellengehäuse Zugangsöffnung des Quellengehäuses Kerbe des Quellengehäuses Kerbe der Bayonettfixierung im PEEK-Einlassanschluss des Referenzsprühkopfes Nut im PEEK-Einlassanschluss des Referenzsprühkopfes 8. Drücken Sie den Einlassanschluss des Referenzsprühkopfs nach oben, bis die Bayonettnut über der Kerbe ist. 9.
Abbildung 7–101: Ausrichtung der Kerbe und Nut Kerbe des Quellengehäuses Bayonettnut 10. Drücken Sie die Referenzsprühkopf-Einlasseinheit, um sie mit der Bayonettfixierung zu verriegeln. Abbildung 7–102: Verriegeln der Referenzsprühkopf-Einlasseinheit in der Bayonettfixierung 11. Bringen Sie das Quellengehäuse wieder an (siehe Montieren des Quellengehäuses am Gerät (Seite 99)).
7.24.1 Ausbauen des NanoLockSpray Referenzsprühkopfes Erforderliche Materialien: • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Kombiniertes Werkzeug aus 2,5-mm-Inbusschlüssel und Cone-Entnahmehilfe • Ölfreies Argongas oder Ölfreies Stickstoffgas • 1:1-Gemisch aus Methanol/Wasser (HPLC-Qualität oder besser) • Spüllösungsflasche • Großes Becherglas So bauen Sie den NanoLockSpray Referenzsprühkopf aus: Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht...
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Abbildung 7–103: Ausbauen der Befestigungsschrauben des NanoLockSpray Referenzsprühkopfes Befestigungsschraube NanoLockSpray Referenzsprühkopf Warnung: Handhaben Sie den Sprühkopf vorsichtig, um Stichverletzungen zu vermeiden. Die Spitze des Referenzsprühkopfs besteht aus einem frei liegenden TaperTip Emitter aus Quarzglas, der spitz und zerbrechlich ist. 7. Entfernen Sie den NanoLockSpray Referenzsprühkopf aus der Sprühkopfjustierung. 8.
Kapillare Verbindungsstück TaperTip Emitter TaperTip Emitterauslass 9. Schrauben Sie die PEEK-Kupplung der Kapillare ab und nehmen Sie die Kapillare aus dem Verbindungsstück. 10. Entfernen Sie bei Bedarf die PEEK-Schutzhülle von der Kapillare, um sie wiederzuverwenden. Warnung: Entsorgen Sie sämtliche Abfälle gemäß den lokalen Umweltvorschriften, um eine Kontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden.
So bauen Sie den neuen TaperTip Emitter und die Kapillare ein: 1. Falls die vormontierte Position des Verbindungsstücks beim Entfernen des TaperTip Emitters und der Kapillare nicht verschoben wurde, machen Sie mit Schritt 2 weiter. Wenn die Position verschoben wurde: •...
8. Suchen Sie die zweite PEEK-Kupplung im unteren Ende des Verbindungsstücks und schieben Sie den TaperTip Emitter in das Verbindungsstück, bis er gegen die 75-µm- Quarzglaskapillare stößt. Wichtig: Achten Sie darauf, dass Sie das rechtwinklig abgeschnittene Ende des TaperTip Emitters und nicht das konische Ende in das Verbindungsstück stecken. Hinweis: Ziehen Sie die Kupplung am TaperTip Emitter nicht zu fest an, um ein Brechen der Kupplung zu vermeiden.
7.25.1 Ausbauen der Kapillare des ionKey Referenzsprühkopfs Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • 1,5-mm-Inbusschlüssel • 5-mm-Inbusschlüssel • Vorrichtung zur Versorgung mit ölfreiem komprimiertem Gas zum Trocknen des Verbindungsstücks • Waschflasche mit einem 1:1-Gemisch aus Methanol/Wasser (HPLC-Qualität oder besser) •...
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Abbildung 7–106: Lösen der Schrauben des IonKey Referenzsprühkopfs Befestigungsschrauben ionKey Referenzsprühkopf Warnung: Handhaben Sie den Sprühkopf vorsichtig, um Stichverletzungen zu vermeiden. Die Spitze des Referenzsprühkopfs besteht aus einem frei liegenden TaperTip Emitter aus Quarzglas, der spitz und zerbrechlich ist. 6. Entfernen Sie den ionKey Referenzsprühkopf aus der Sprühkopfjustierung. 7.
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Kapillare Verbindungsstück TaperTip Emitter TaperTip Emitterauslass 8. Schrauben Sie die PEEK-Kupplung der Kapillare ab und nehmen Sie die Kapillare aus dem Verbindungsstück. 9. Entfernen Sie bei Bedarf die PEEK-Schutzhülle von der Kapillare, um sie wiederzuverwenden. Warnung: Entsorgen Sie sämtliche Abfälle gemäß den lokalen Umweltvorschriften, um eine Kontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden.
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So bauen Sie den neuen TaperTip Emitter und die Kapillare ein: 1. Falls die vormontierte Position des Verbindungsstücks beim Entfernen des TaperTip Emitters und der Kapillare nicht verschoben wurde, gehen Sie zu Schritt 2 über. Wenn die Position verschoben wurde: •...
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2. Fädeln Sie die PEEK-Kapillare mit Schutzhülle durch das Gehäuse des Referenzsprühkopfs. 3. Schieben Sie eine PEEK-Kupplung über das Ende der 75-µm-PEEK-Kapillare. 4. Suchen Sie die PEEK-Kupplung im oberen Ende des Verbindungsstücks und schieben Sie die 75-µm-PEEK-Kapillare vorsichtig in das Verbindungsstück, bis das Ende gegen die innere Fläche des Verbindungsstücks stößt.
7.26 Reinigen oder Ersetzen der Koronanadel Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Spitzzange • Methanol (HPLC-Qualität oder besser) • Fusselfreies Tuch • Läppfilm • Koronanadel So reinigen oder ersetzen Sie die Koronanadel: Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen.
3. Wenn Sie die Koronanadel ersetzen, entsorgen Sie diese gemäß den geltenden Umweltvorschriften. 4. Bauen Sie die Koronanadel in die Quelle ein (siehe Einbauen der Koronanadel in die Quelle (Seite 100)). 7.27 Wartung des UniSpray Impaktorsteckers UniSpray leitet den Sprühkopf an einen Impaktorstecker, der unter Spannung steht, wodurch kleinere, geladene Tröpfchen erzeugt werden, die zur einfachen Desolvatation zur Verfügung stehen.
Warnung: Handhaben Sie scharfe Teile und Materialien vorsichtig, um Stichverletzungen zu vermeiden. So reinigen Sie den Impaktorstecker: 1. Entfernen Sie den Impaktorstecker von der UniSpray Quelle (siehe Aus- und Einbau des UniSpray Impaktorsteckers (Seite 213)). 2. Überprüfen Sie den Impaktorstecker und tauschen Sie ihn aus, wenn er verformt oder beschädigt ist.
3. Schrauben Sie den Griff des Steckers ab und ziehen Sie den Stecker aus dem Befestigungsblock heraus. 4. Entsorgen Sie den verbrauchten Stecker gemäß den geltenden Umweltvorschriften. Wichtig: Wenn Sie einen neuen Impaktorstecker einbauen oder den vorhandenen Stecker gemäß dem Wartungsplan reinigen, reinigen Sie den Stecker, bevor Sie ihn in die Quelle einführen, wie in Reinigen oder Austauschen des UniSpray Impaktorsteckers (Seite 212)
2. Schrauben Sie das PEEK-Fitting des Sprühkopfes ab, um den Einlass der Sprühkopfeinheit vom Flüssigkeitssystem zu trennen. Abbildung 7–110: UniSpray Sprühkopfeinheit PEEK-Fitting Sprühkopffitting Kapillare des Sprühkopfes 3. Schrauben Sie das Sprühkopffitting ab und ziehen Sie die Sprühkopfeinheit aus dem Einlassschaft oben am Quellengehäuse. Warnung: Um Schnitt- und Stichverletzungen sowie eine mögliche Kontamination mit biologisch gefährlichen und toxischen Materialien zu vermeiden, berühren Sie nicht das...
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Hinweis: Um Beschädigungen an den Kapillaren zu vermeiden, gehen Sie bei der Handhabung mit äußerster Vorsicht vor; sie sind extrem brüchig. Halten Sie sie immer am stumpfen Ende, nie am scharfen Ende. Hinweis: Vergewissern Sie sich, dass Sie die für Ihren Sprühkopftyp passende Sprühkopfkapillareinheit einbauen.
Hinweis: Nehmen Sie die Quelle vom Gerät ab und stellen Sie diese in eine tiefere Position, bevor Sie die Sprühkopfeinheit in den Sprühkopf einführen, um Kapillarschäden an Geräten zu vermeiden, bei denen die Quelle sich oberhalb der Augenhöhe befindet. Siehe auch: Ausbauen der UniSpray Quelle (Seite 90).
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Abbildung 7–112: IonSABRE II Sprühkopf Sprühkopferhitzer Hinweis: Um eine Beschädigung der Kabel der Heizpatrone zu vermeiden, biegen oder verdrehen Sie diese nicht, wenn Sie die Patrone und den Befestigungsblock des Keramik-Erhitzers aus dem Ionenblock nehmen. 2. Fassen Sie den Sprühkopferhitzer wie gezeigt und ziehen Sie diese aus der Sprühkopfeinheit.
7.29.2 Einbauen des neuen IonSABRE II Sprühkopferhitzers Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • IonSABRE II Sprühkopferhitzer So bauen Sie den neuen IonSABRE II Sprühkopferhitzer ein: Hinweis: Der Sprühkopferhitzer kann leicht beschädigt werden. Achten Sie darauf, dass Sie die elektrischen Verbindungen der Sprühkopfheizung, die Kapillarhülle oder die Kapillare nicht verbiegen, quetschen oder verdrehen, wenn Sie den Erhitzer über die Kapillarabdeckung schieben.
7.30 Ersetzen der Ionenblockheizung der Quelle Tauschen Sie den Erhitzer des Ionenblocks der Quelle aus, wenn er bei evakuiertem Gerät den Ionenblock nicht mehr beheizt. Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Spitzzange • Kombiniertes Werkzeug aus 2,5-mm-Inbusschlüssel und Cone-Entnahmehilfe •...
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3. Lösen Sie die beiden unverlierbaren Schrauben, die die Abdeckplatte des Ionenblocks sichern, mit dem kombinierten Werkzeug aus 2,5-mm-Inbusschlüssel und Cone- Entnahmehilfe. Abbildung 7–116: Lösen der Befestigungsschrauben der Abdeckplatte des Ionenblocks Befestigungsschraube der Abdeckplatte des Ionenblocks Abdeckplatte des Ionenblocks 4. Nehmen Sie die Abdeckplatte des Ionenblocks ab. 5.
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Hinweis: Um eine Beschädigung der Kabel der Heizpatrone zu vermeiden, biegen oder verdrehen Sie diese nicht, wenn Sie die Patrone und den Befestigungsblock des Keramik-Erhitzers aus dem Ionenblock nehmen. 6. Nehmen Sie die PEEK-Klemmleiste und den Befestigungsblock des Keramik-Erhitzers vorsichtig zusammen mit der Heizpatrone aus dem Ionenblock heraus. Tipp: Sie können hierzu den Ionenblock umdrehen.
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Abbildung 7–119: Entfernen der Einheit vom Befestigungsblock des Keramik- Erhitzers Befestigungsblock des Keramik-Erhitzers Schrumpfschlauch Heizpatroneneinheit Warnung: Entsorgen Sie sämtliche Abfälle gemäß den lokalen Umweltvorschriften, um eine Kontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden. 10. Entsorgen Sie die Heizpatronen gemäß den geltenden Umweltvorschriften. Hinweis: Um eine Beschädigung der Kabel der Heizpatrone zu vermeiden, biegen oder verdrehen Sie diese nicht, wenn Sie die Patrone und den...
17. Montieren Sie die Ionenblockeinheit am Gerät (siehe Montieren des Ionenblocks an der Quelle (Seite 138)). 7.31 Ersetzen der Dichtungen der Qelleneinheit Hinweis: Die Dichtungen der NanoLockSpray-Quelleneinheit müssen nicht ausgetauscht werden; dieser Abschnitt bezieht sich lediglich auf die LockSpray-Quelle. Warnung: Entsorgen Sie den Dichtring bzw.
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1. Nehmen Sie das Quellengehäuse aus dem Gerät (siehe Ausbauen des Quellengehäuses aus dem Gerät (Seite 98)). 2. Entfernen Sie mithilfe des Dichtringentnahmekits (siehe Entfernen von Dichtringen und Dichtungen (Seite 106)) vorsichtig die Sprühkopf- und Zerstäubergasdichtung von der Sprühkopfjustierung. Abbildung 7–120: Sprühkopf- und Zerstäubergasdichtung Zerstäubergasdichtung der Sprühkopfjustierung Dichtung der Sprühkopfjustierung 3.
Zerstäubergasdichtung Warnung: Entsorgen Sie sämtliche Abfälle gemäß den lokalen Umweltvorschriften, um eine Kontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden. 4. Entsorgen Sie die Dichtungen gemäß den geltenden Umweltvorschriften. 7.31.2 Einsetzen der neuen Sprühkopfdichtungen für Quellengehäuse und Sprühkopfjustierung Erforderliche Materialien •...
• Zerstäubergasdichtung • Desolvatationsgasdichtung Anforderung: Setzen Sie Dichtungen, die einen speziellen Querschnitt unterstützen, wie gezeigt, in die Kerben ein. Abbildung 7–122: Einsetzen der Dichtung in die Rille Dichtung Rille 4. Setzen Sie die folgenden neuen Dichtungen in die Sprühkopfjustierung ein: •...
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Abbildung 7–123: Lösen der Rändelschraube Rändelschraube Filterabdeckung 3. Nehmen Sie die Filterabdeckung vom Gerät ab. Abbildung 7–124: Entfernen der Filterabdeckung Filter Filterabdeckung 4. Heben Sie den Filter vertikal aus dem Gerät. Tipp: Greifen Sie den Filter bei Bedarf mit der Spitzzange. 31.
Abbildung 7–125: Entfernen des Filters 5. Entsorgen Sie den Filter. 6. Setzen Sie den neuen Filter in das Gerät ein. 7. Bringen Sie die Filterabdeckung wieder am Gerät an. 8. Ziehen Sie die Rändelschraube an der Filterabdeckung fest. 9. Schließen Sie die Zugangstür zur Flüssigkeitspumpe. 7.32.2 Ersetzen der Luftfilter an den Seiten des Geräts An beiden Seiten des Geräts befinden sich Luftfilter.
Erforderliche Materialien Abbildung 7–126: Xevo G2-XS QTof Luftfilter Luftfilterabdeckung • M4 POZIDRIV Schraubendreher • Neue Filter So ersetzen Sie die Luftfilter an den Seiten des Geräts: Gehen Sie für jeden Filter in dieser Reihenfolge vor: 1. Entfernen Sie mithilfe des M4 POZIDRIV Schraubendrehers die Schrauben, mit denen die Gitterabdeckung am Gerätegehäuse befestigt ist.
7.33 Ersetzen der Kapillaren des IntelliStart Flüssigkeitssystems Wenn die Leitungen zwischen den Komponenten des IntelliStart Flüssigkeitssystems verstopft sind, müssen sie ersetzt werden. In den folgenden Schritten wird beschrieben, wie die Kapillaren für die LockSpray und Probenzuführungssysteme ersetzt werden. Die Sprühkopfanschlüsse, die sich je nach Anwendung unterscheiden, werden in diesen Schritten nicht behandelt.
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Abbildung 7–127: Komponenten des IntelliStart Flüssigkeitssystems Zugangstüren Kapillarführungen LockSpray Auswahlventil Optionaler Flusssensor Probenauswahlventil Geerdetes Verbindungsstück Schaltventil Probenpumpe Probenvorratsflaschen (A, B und C) LockSpray Pumpe 31. März 2021, 715004496DE Version 04 (zuvor veröffentlicht als Rev D) Seite 232...
Das IntelliStart Flüssigkeitssystem besteht aus folgenden Komponenten: • Einem Probenzuführungssystem mit einer Pumpe, einem Probenauswahlventil und einem Schaltventil für die LC- und Sprühkopfverbindungen. • Einem LockSpray System mit einer Pumpe, die für extrem niedrige Flussraten ausgelegt ist, einem LockSpray Auswahlventil, einem Flusssensor und einem geerdeten Verbindungsstück. Das geerdete Verbindungsstück schützt den Flusssensor vor den Sprühkopfspannungen.
2. Lösen und entfernen Sie die PEEK-Rändelschrauben und Kapillaren vom LockSpray Auswahlventil, Probenauswahlventil und Umleitventil. 3. Lösen und entfernen Sie die PEEK-Rändelschrauben und Kapillaren zwischen dem Flusssensor und dem geerdeten Verbindungsstück, wenn diese verwendet werden. 4. Schließen Sie die Zugangstüren zum IntelliStart Flüssigkeitssystem. Warnung: Entsorgen Sie sämtliche Abfälle gemäß...
Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Kit zum Anschließen und Einbauen des Xevo G2-XS QTofFlüssigkeitssystems Tipp: Dieses Kit enthält Anschlusskomponenten für das Proben- und LockSpray System. • Für den Anschluss des LockSpray Referenzsprühkopfs • Rote 375-mm-PEEK-Kapillare mit einem Innendurchmesser von 0,005 Zoll •...
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Abbildung 7–130: PEEK-Mutter, Super Flangeless Ferrule und Edelstahlring PEEK-Mutter Edelstahlring Super Flangeless Ferrule Abbildung 7–131: Langes Fingertight-Fitting Langes Fingertight-Fitting 3. Schließen Sie die orangefarbene PEEK-Kapillare (1/16 Zoll, 680 mm) unter Verwendung eines langen, fingerfest anzuziehenden Fittings an Port 1 des LockSpray Auswahlventils und durch Kapillarführung A an Vorratsflasche A an.
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Tipps: Befolgen Sie diese Empfehlungen, wenn Sie Schwierigkeiten beim Schieben der Kapillare durch die Führungen feststellen: • Schieben Sie die Kapillaren von der unteren Öffnung nach oben. • Bilden Sie mit einer Spitzzange etwa 10 mm vom Ende der Kapillare eine 20°-Biegung. Drehen Sie die Kapillare dann nach Bedarf, während Sie diese durch die Führung hindurchführen.
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Abbildung 7–133: Anschließen des LockSpray Auswahlventils und des Abfallanschlusses Wat ers Abfallanschluss Tipp: Das System für Flüssigabfälle kann auch ohne Anschlussstück Abfall aufnehmen. Der Abfall wird durch den Anschluss unten am Gerät in eine Abfallflasche geleitet (siehe Anschließen der Flüssigkeitsabfallleitungen (Seite 289)).
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Abbildung 7–134: Anschließen des LockSpray Auswahlventils und linke Seite des Flusssensors Wat ers Flusssensor Abbildung 7–135: Lange, fingerfest anzuziehende PEEK-Mutter und PEEK-Ferrule (1/32 Zoll) Abbildung 7–136: 6-40 Valco Klemmringverschraubung (1/32 Zoll) 11. Schließen Sie unter Verwendung einer Valco Klemmringverschraubung (1/32 Zoll) die rote PEEK-Kapillare (1/32 Zoll, 60 mm) zwischen dem Flusssensor und dem geerdeten Verbindungsstück an.
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Abbildung 7–137: 6-40 Valco Klemmringverschraubung (1/32 Zoll) Wat ers Geerdetes Verbindungsstück Abbildung 7–138: Kurze, fingerfest anzuziehende Mutter und 1/32-Zoll-Ferrule Warnung: Verwenden Sie für den Anschluss des geerdeten Verbindungsstücks am Referenzsprühkopf keine Edelstahlkapillare, um elektrostatische Stromschläge zu vermeiden. 12. Verbinden Sie das geerdete Verbindungsstück mit dem Referenzsprühkopf der LockSpray Quelle.
Fingerfest anzuziehende PEEK-Mutter Ferrule • Für die NanoLockSpray Quelle siehe Einbauen des neuen TaperTip Emitters und der Kapillare (Seite 203). 13. Schließen Sie die Zugangstüren zum IntelliStart Flüssigkeitssystem. Wichtig: Achten Sie darauf, dass die Kapillare beim Schließen der Zugangstür zum IntelliStart Flüssigkeitssystem nicht eingeklemmt wird.
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1/16 Naturfarben 1.000 Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Kit zum Anschließen und Einbauen des Xevo G2-XS QTof Flüssigkeitssystems Tipp: Dieses Kit enthält Anschlusskomponenten für das Proben- und LockSpray System. So schließen Sie das Analytsystem an: Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht...
1. Öffnen Sie die Zugangstür zum IntelliStart Flüssigkeitssystem (siehe ACQUITY UPLC/MS Xevo G2-XS QTof Systeme (Seite 22)). 2. Verbinden Sie die Probenpumpe unter Verwendung der Edelstahlkapillare mit Port 7 des Probenauswahlventils. Bedingung: Für die Stahlkapillare müssen an beiden Seiten Hochdruckdichtungen eingesetzt werden.
c. Schrauben Sie am Probenauswahlventil den naturfarbenen PEEK-Adapter (weiblich/ männlich) in Port 7. Abbildung 7–143: Flangeless Mutter und Quetschhülse Flanschlose Mutter Flanschlose Ferrule PEEK-Adapter (weiblich/männlich) d. Schieben Sie die transparente flanschlose 1/16-Zoll-Mutter und die blaue flanschlose 1/16-Zoll-Ferrule über die Kapillare. Begründung: Diese Komponenten sorgen bei einer Verstopfung für einen ausfallsicheren Druckausgleich.
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Abbildung 7–145: Langes, fingerfest anzuziehendes Fitting Tipp: Das System für Flüssigabfälle kann auch ohne Anschlussstück Abfälle aufnehmen. Der Abfall wird durch den Anschluss unten am Gerät in die Abfallflasche geleitet (siehe Anschließen der Flüssigkeitsabfallleitungen (Seite 289)). 4. Schließen Sie die orangefarbene PEEK-Kapillare (1/16 Zoll, 1.000 mm) unter Verwendung eines langen, fingerfest anzuziehenden Fittings an Port 2 des Probenauswahlventils und die Waschflasche an.
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• Schieben Sie die Kapillaren von der unteren Öffnung nach oben. • Bilden Sie mit einer Spitzzange etwa 10 mm vom Ende der Kapillare eine 20°-Biegung. Drehen Sie dann die Kapillare, während Sie diese durch die Führung hindurchführen. 6. Wiederholen Sie dieses Verfahren für Port 5 und Vorratsflasche B und für Port 6 und Vorratsflasche C.
9. Verbinden Sie Port 2 des Schaltventils nach dem entsprechenden Verfahren mit dem Sprühkopf der Quelle: • Für den ESI-Sprühkopf siehe Konfigurieren für den ESI-Modus (Seite 47). • Für den IonSABRE II Sprühkopf siehe Einbauen des IonSABRE II Sprühkopfs (Seite 52).
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Abbildung 7–149: Schematische Darstellung der Kapillaren des Probenzuführungssystems des NanoLockSpray Flüssigkeitssystems LockSpray Reservoir NanoFlow Sensor Spülung Pumpenleitung Von der Spülung Probenauswahlventil Zum Referenzsprüher Schaltventil Pumpenleitung Schlauchführung Schlauchführung Hinweis: Mit Ausnahme der Verbindung zwischen Pumpe und Probenauswahlventil, für die eine Edelstahlkapillare verwendet wird, bestehen alle anderen Kapillaren aus PEEK. 31.
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1.000 Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Spitzzange • Kit zum Anschließen und Einbauen des Xevo G2-XS QTof Flüssigkeitssystems Tipp: Dieses Kit enthält Komponenten zum Anschließen der Proben als auch des NanoLockSpray Systems. So schließen Sie das Analytsystem an:...
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Abbildung 7–150: Verbinden der Probenpumpe mit dem Probenauswahlventil Wat ers Probenauswahlventil Probenpumpe a. Schieben Sie die PEEK-Mutter, den Edelstahlring und die Super Flangeless Ferrule über das Pumpenende der Stahlkapillare. Abbildung 7–151: PEEK-Mutter, Edelstahlring und Super Flangeless Quetschhülse PEEK-Mutter Super Flangeless Ferrule Edelstahlleitung Edelstahlring b.
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Abbildung 7–152: Anbringen des PEEK-Adapters Flanschlose Mutter Flanschlose Ferrule PEEK-Adapter (weiblich/männlich) d. Schieben Sie die transparente flanschlose 1/16-Zoll-Mutter und die blaue flanschlose 1/16-Zoll-Ferrule über die Kapillare. Begründung: Diese Komponenten sorgen bei einer Verstopfung für einen ausfallsicheren Druckausgleich. e. Führen Sie die Kapillare in den Adapter (weiblich/männlich) in Port 7 und ziehen Sie die Fittings fest.
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4. Schließen Sie die orangefarbene PEEK-Kapillare (1/16 Zoll, 1.000 mm) unter Verwendung eines langen, fingerfest anzuziehenden Fittings an Port 2 des Probenauswahlventils und die Waschflasche an. Bedingung: Schieben Sie die Kapillare bis zum Boden der Waschflasche und befestigen Sie die Kapillare, um zu verhindern, dass sie während des Gebrauchs an die Oberfläche aufschwimmt.
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Abbildung 7–156: Verbinden des Probenauswahlventils mit dem Umleitventil Wat ers Schaltventil 8. Schließen Sie die naturfarbene PEEK-Kapillare (1/16 Zoll, 1.000 mm) unter Verwendung eines langen, fingerfest anzuziehenden Fittings an Port 4 des Schaltventils an und führen Sie die Kapillare in den Port für den Abfall. Tipp: Hierbei handelt es sich um den gleichen Abfallanschluss wie in Schritt 3.
7.36 Austauschen der Flüssigkeitsleitungen der ionKey Quelle Wenn eine Flüssigkeitsleitung beschädigt wird, tauschen Sie diese aus, um eine optimale Leistung sicherzustellen. Jede Flüssigkeitsleitung ist mit einer eingebauten PEEK- Anschlusseinheit ausgestattet, die an dem Punkt angebracht ist, an der sie mit dem ionKey Quellenmodul verbunden wird.
Tabelle 7–6: Verbindungskapillare (Fortsetzung) Teilenummer Beschreibung 430004476 Optionale, zusätzliche Kapillare der Nachsäulenzugabe Tipp: Die Teilenummern sind in die Schrumpfhülle unter der Ferrule eingeprägt. Sie müssen die Leitung von der Quelle trennen, um die Teilenummer sehen zu können. 7.36.1 Entfernen einer Flüssigkeitsleitung Erforderliche Materialien •...
Abbildung 7–159: Position der Anschlussplatte für die Flüssigkeitsleitungen Anschlussplatte 3. Gehen Sie der Flüssigkeitsleitung, die Sie austauschen möchten, zum anderen Ende nach und ziehen Sie sie anschließend vom Anschluss des ACQUITY M-Class Systems oder vom Schaltventil des Massenspektrometers ab. Wichtig: Ziehen Sie die Flüssigkeitsleitung wie in der beiliegenden Dokumentation beschrieben ab.
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Warnung: Um elektrostatische Stromschläge zu vermeiden, muss vor Beginn dieses Vorgangs sichergestellt werden, dass das Gerät für Arbeiten an der Quelle vorbereitet ist. So setzen Sie eine Flüssigkeitsleitung ein: 1. Bereiten Sie das Gerät für Arbeiten an seiner Quelle vor (siehe Vorbereiten des Gerätes für Arbeiten an der Quelle (Seite 96)).
Öffnung der Flüssigkeitsleitung geöffnet Öffnung der Flüssigkeitsleitung 6. Setzen Sie eine Quetschhülse, einen Verriegelungsring und ein Klemmfitting auf das lose Ende der Flüssigkeitsleitung auf. 7. Bringen Sie die Flüssigkeitsleitung am entsprechenden Anschluss des ACQUITY UPLC M- Class Systems oder am integrierten IntelliStart Flüssigkeitssystem des Massenspektrometers an (siehe Einbauen der ionKey Quelle (Seite 71)).
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Hinweis: Zur Vermeidung von Schäden am iKey beachten Sie Folgendes: • Mit Vorsicht handhaben. Die Komponententeile sind sehr empfindlich. • Empfehlungen hinsichtlich des maximalen Drucks, mit dem das Gerät beaufschlagt werden sollte, finden Sie unter iKey Separation Device Care and Use Manual (iKey Trennmodul Handbuch für Pflege und Anwendung) (Wartungs- und Verwendungshandbuch für das iKey Trennmodul, Teilenummer 720004897EN).
Abbildung 7–161: Reinigen der ionKey Quelle und Anschlüsse Elektronische Anschlüsse Anschlüsse der Flüssigkeitsleitungen So entfernen Sie Ablagerungen von den Anschlüssen der Flüssigkeitsleitungen: Wischen Sie die Anschlüsse der Flüssigkeitsleitungen und die Außenkanten des Dockinganschlusses vorsichtig mit einem fusselfreien Tuch ab, das mit Isopropanol oder Methanol getränkt wurde.
Handbüchern mit der Beschreibung der jeweiligen Gefahren und den entsprechenden Hinweisen, wie diese zu vermeiden sind. Dieser Anhang enthält alle Sicherheitssymbole und -hinweise, die für die gesamte Produktpalette von Waters gelten. Die Symbole und Hinweise können sich auf ein bestimmtes Produkt oder auch auf andere Produkte innerhalb des Systems beziehen.
Warnung: (Gefahr durch Austreten von Hochdruckgasen) A.1.1 Spezielle Warnhinweise A.1.1.1 Warnung vor dem Bersten Diese Warnung gilt für Geräte von Waters, die mit nicht-metallischen Kapillaren/Schläuchen ausgestattet sind. 31. März 2021, 715004496DE Version 04 (zuvor veröffentlicht als Rev D) Seite 263...
A.1.1.2 Warnung vor biologischer Gefährdung Die folgende Warnung bezieht sich auf Geräte und Geräteteile von Waters, die zur Verarbeitung von biologisch gefährlichen Materialien verwendet werden können. Biologisch gefährliche Materialien sind Substanzen, die biologische Stoffe enthalten, die zu Schädigungen beim Menschen führen können.
Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologisch gefährlichen, toxischen oder ätzenden Materialien zu vermeiden, müssen Sie über die Gefahren in Verbindung mit der Handhabung dieser Materialien informiert sein. Richtlinien zur bestimmungsgemäßen Verwendung und Handhabung dieser Materialien finden Sie in der letzten Ausgabe der Veröffentlichung des National Research Councils Prudent Practices in the Laboratory: Handling and Management of Chemical Hazards (Angemessene Praktiken im Labor: Umgang mit Chemikalien und ihr Management).
Bedingung: Tragen Sie bei diesem Vorgang saubere, chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe. A.5 Warnungen, die sich auf alle Geräte von Waters beziehen Halten Sie sich beim Betrieb dieses Geräts an die Standardverfahren zur Qualitätskontrolle sowie an die Geräterichtlinien in diesem Abschnitt.
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Warning: Use caution when working with any polymer tubing under pressure: • Always wear eye protection when near pressurized polymer tubing. • Extinguish all nearby flames. • Do not use tubing that has been severely stressed or kinked. • Do not use nonmetallic tubing with tetrahydrofuran (THF) or concentrated nitric or sulfuric acids.
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Avvertenza: fare attenzione quando si utilizzano tubi in materiale polimerico sotto pressione: • Indossare sempre occhiali da lavoro protettivi nei pressi di tubi di polimero pressurizzati. • Spegnere tutte le fiamme vive nell'ambiente circostante. • Non utilizzare tubi eccessivamente logorati o piegati. •...
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流さないでください。 • 塩化メチレンやジメチルスルホキシドは、非金属チューブの膨張を引き起こす場合 があり、その場合、チューブは極めて低い圧力で破裂します。 Diese Warnung gilt für Geräte von Waters, die mit nicht-metallischen Kapillaren/Schläuchen ausgestattet sind oder mit entzündlichen Lösungsmitteln betrieben werden. Warning: The user shall be made aware that if the equipment is used in a manner not specified by the manufacturer, the protection provided by the equipment may be impaired.
警告: 使用者必須非常清楚如果設備不是按照製造廠商指定的方式使用,那麼該設備 所提供的保護將被消弱。 경고 제조업체가 명시하지 않은 방식으로 장비를 사용할 경우 장비가 제공하는 보호 수 단이 제대로 작동하지 않을 수 있다는 점을 사용자에게 반드시 인식시켜야 합니다. 警告 ユーザーは、製造元により指定されていない方法で機器を使用すると、機器が 提供している保証が無効になる可能性があることに注意して下さい。 A.6 Warnungen, die den Ersatz von Sicherungen betreffen Die folgenden Warnungen gelten für Geräte und Geräteteile, die mit Sicherungen ausgestattet sind, die vom Benutzer gewechselt werden können.
警告 火災予防のために、ヒューズ交換では機器ヒューズカバー脇のパネルに記載さ れているタイプおよび定格のヒューズをご使用ください。 So finden Sie die Sicherungstypen und -nennwerte, wenn sich diese Information nicht auf dem Geräteteil oder Gerät befindet: Warning: To protect against fire, replace fuses with those of the type and rating indicated in the “Replacing fuses” section of the Maintenance Procedures chapter. Avertissement : Pour éviter tout risque d'incendie, remplacez toujours les fusibles par d'autres du type et de la puissance indiqués dans la rubrique "Remplacement des...
Symbol Beschreibung Netzschalter aus Standby Gleichstrom Wechselstrom Wechselstrom (3-phasig) Erdung Masseanschluss Sicherung Funktionserde Eingang Ausgang Gibt an, dass das Gerät oder die Einheit für Schäden aufgrund elektrostatischer Entladung (ESD) anfällig ist. A.8 Transportsymbole Die folgenden Transportsymbole und die zugehörigen Hinweise können auf den Etiketten auf der Verpackung angebracht sein, in der Instrumente, Geräte und Geräteteile geliefert werden.
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Symbol Beschreibung Zerbrechlich! Keine Haken verwenden! Obere Temperaturgrenze Untere Temperaturgrenze Temperaturbegrenzung 31. März 2021, 715004496DE Version 04 (zuvor veröffentlicht als Rev D) Seite 273...
Hinweis: Die beiden Schalter über dem Vorpumpenanschluss sind für den Gebrauch durch Waters Servicetechniker vorgesehen. Halten Sie sie in der „oberen“ Position, sofern Sie keine gegensätzlichen Anweisungen von einem Waters Servicetechniker erhalten. 31. März 2021, 715004496DE Version 04 (zuvor veröffentlicht als Rev D)
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Abbildung B–1: Anschlüsse auf der Rückseite des Massenspektrometers Instrument LAN ExternalConnections 1 Service Bus EPC Com Port ExternalConnections 2 EPC ParallelP ort Video Output OUT - External Connections 1 External Connections 2 System Activity 200 - 240V, 50/60Hz, 1.1kW Abgeschirmtes Ethernetkabel Videoausgang Ereigniseingänge und -ausgänge Pumpenschalter...
Stickstoffeinlass Vakuumanschluss B.2 Anschließen der ölgefüllten Vorpumpe Hinweis: Es stehen derzeit zwei Modelle der ölgefüllten Vorpumpe für Waters Geräte zur Verfügung. Den folgenden Abbildungen entnehmen Sie, welches Modell mit Ihrem Gerät mitgeliefert wurde. Hinweis: Informationen zum Anschließen der alternativen ölfreien Vorpumpe finden Sie unter Anschließen der ölfreien Edwards Vorpumpe (Seite...
Einlassanschluss Abgasanschluss Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • 7-mm-Ringschlüssel • Scharfes Messer Die folgenden Artikel sind im Installationskit des Xevo G2-XS QTof enthalten: • NW25 Zentrierringe • NW25 Klemmen • Transparente 12,7-mm-PVC-Abgasleitung • PVC-Schlauchklemmen • Vakuumschlauch • PTFE-Auffangschale So schließen Sie die Vorpumpe an:...
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1. Sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung um die Pumpe herum, um am Standort der Pumpe eine Umgebungstemperatur von 40 °C aufrechtzuerhalten. Sorgen Sie für einen Mindestabstand von 150 mm der Ventilatoren. 2. Installieren Sie die Pumpe innerhalb von zwei Grad der waagrechten Position. Um ausreichende Belüftung zu gewährleisten, halten Sie die folgenden Mindestabstände ein: Abbildung B–4: Oerlikon Leybold Vorpumpe - Mindestabstände Mindestabstand auf der linken Seite: 15 cm (6 Zoll)
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Garantie nicht abgedeckt. 11. Führen Sie das offene Ende der Abgasleitung in einen geeigneten Abzug. Weitere Informationen finden Sie unter Waters Xevo G2-XS QTof/Tof Site Preparation Guide (Anforderungen an den Aufstellort des Xevo G2-XS QTof/Tof von Waters) (715003608DE). 12. Überprüfen Sie den Ölstand der Pumpe und füllen Sie in bei Bedarf bis zum korrekten Füllstand auf.
B.2.1 Herstellen der elektrischen Verbindungen für die ölgefüllte Vorpumpe Hinweis: Es stehen derzeit zwei Modelle der ölgefüllten Vorpumpe für Waters Geräte zur Verfügung. Den folgenden Abbildungen entnehmen Sie, welche Version mit Ihrem Gerät mitgeliefert wurde. Abbildung B–6: Ölgefüllte Pumpe von Oerlikon Leybold - elektrische Anschlüsse Netzanschluss der Vorpumpe Rückseite des Xevo G2-XS QTof...
Gleichstromanschluss der Vorpumpe Abbildung B–7: Ölgefüllte Pumpe von Leybold Sogevac - elektrische Anschlüsse 200 - 240V, 50/60Hz, 1.1kW Rückseite des Xevo G2-XS QTof Anschlussplatte der Vorpumpe Steuerkabel der Vorpumpe So schließen Sie die elektrischen Kabel an die ölgefüllte Vorpumpe an: 1.
Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • 7-mm-Ringschlüssel • Scharfes Messer Die folgenden Artikel sind im Installationskit des Xevo G2-XS QTof enthalten: • NW25 Zentrierringe • NW25 Klemme • NW40 Zentrierringe • NW40 Klemmen • NW25/NW40 Adapter • Transparente 12,7-mm-PVC-Abgasleitung •...
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Abbildung B–8: Abstände für die ölfreie Edwards Vorpumpe Mindestabstand auf der Rückseite: 15 cm (6 Zoll) Mindestabstand auf der rechten Seite: 15 cm (6 Zoll) Mindestabstand auf der Vorderseite: 15 cm (6 Zoll) Mindestabstand auf der linken Seite: 15 cm (6 Zoll) Warnung: Die Pumpe muss von mindestens zwei Personen gehoben werden, um Verletzungen am Bewegungsapparat oder den Muskeln beim Heben von...
Garantie nicht abgedeckt. 10. Führen Sie das offene Ende der Abgasleitung in einen geeigneten Abzug. Weitere Informationen finden Sie unter Waters Xevo G2-XS QTof/Tof Site Preparation Guide (Anforderungen an den Aufstellort des Xevo G2-XS QTof/Tof von Waters) (715003608DE). 11. Nehmen Sie die elektrischen Anschlüsse an die Vorpumpe vor (siehe Elektrische Anschlüsse an die ölfreie Edwards Vorpumpe (Seite...
Vorpumpensteuerung vorgesehen. B.4 Anschließen der Stickstoffgaszufuhr Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • 6-mm-PTFE-Kapillare (im Installationskit des Xevo G2-XS QTof enthalten) • Stickstoffdruckregler (nicht enthalten) Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen.
Abbildung B–10: Einlässe für Stickstoff und Stoßgas und Vakuumanschlüsse Vakuumanschluss Quellenabgas Gaseinlass der Stoßkammer Pilotventilanschluss Stickstoffeinlass 2. Befestigen Sie einen Stickstoffdruckregler an der Stickstoffzufuhr. Anforderung: Der Stickstoff muss trocken und ölfrei sein und eine Reinheit von mindestens 95 % aufweisen. 3.
Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Universalmesser • Kondensatflasche für Stickstoffabgas • 4-mm-PTFE-Kapillare und 12-mm-PTFE-Kapillare (im Installationskit des Xevo G2-XS QTof enthalten) So schließen Sie die Stickstoffabgasleitung an: Warnung: Um ein Entweichen von Abgasen mit biologisch gefährlichen, toxischen oder ätzenden LC-Lösungsmitteln in den Laborbereich zu vermeiden, muss die Abgasleitung der...
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• eine Abgaslast von bis zu 2.000 L pro Stunde abzuführen. • etwaige Ansammlungen von flüssigen Lösungsmitteln in den Abgasleitungen regelmäßig abzuleiten. • einen Druck unter Atmosphärendruck nicht geringer als -1 kPa (-10 mbar, -0,145 psi) aufrecht zu erhalten. Warnung: Stellen Sie die Kondensatflasche für das Stickstoffabgas nicht in einen geschlossenen Schrank, damit sich keine gefährlichen Gase ansammeln können.
Vom Pilotventilport des Geräts Deckel Flaschenhalterung Kondensatflasche für Stickstoffabgas Vom Abgasanschluss des Gerätes Einwegventil Hinweis: Schneiden Sie den PTFE-Schlauch mit dem Schneidwerkzeug für Leitungen gerade ab, um das Austreten von Gas zu vermeiden. 2. Schneiden Sie ein ausreichend langes Stück des 4-mm-Schlauchs ab, um das Gerät mit der Kondensatflasche für das Stickstoffabgas zu verbinden.
Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Abfallbehälter So schließen Sie die Flüssigkeitsabfallleitung an: Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen. 1. Stellen Sie einen geeigneten Abfallbehälter unter das Massenspektrometer. Hinweis: Halten Sie den Ablaufbehälter beim Anbringen bzw.
3. Führen Sie die Abfallleitungen zum Abfallbehälter. Falls notwendig, kürzen Sie die Abfallschläuche so, dass sich deren Enden oberhalb des Lösungsmittelabfalls befinden und nicht in diesen eintauchen. Abbildung B–13: Ausrichten des Ablaufschlauchs Richtig Falsch B.8 Anschließen der Workstation (Systeme ohne ACQUITY Richten Sie die Workstation vor dem Anschließen an das Gerät gemäß...
2. Schließen Sie die Buchse des Netzkabels an den Netzanschluss auf der Rückseite der Workstation an. B.8.2 Anschließen der Workstation an die Stromversorgung So schließen Sie die Workstation an die Stromversorgung an: Hinweis: Schließen Sie das Netzkabel der Workstation nicht an, bevor die Installationsvorgänge in den vorhergehenden Abschnitten abgeschlossen sind.
Hinweis: Zur Vermeidung von Geräteschäden beachten Sie Folgendes: • Legen Sie keine Spannung an die analogen (Ausgangs-)Steckverbinder an; es handelt sich dabei um aktive Anschlüsse, die vom Gerät versorgt werden. • Legen Sie keine Spannungen an, die über den in den Tabellen angegebenen Werten liegen. Zwei Steckverbinder (als Externe Anschlüsse 1 und Externe Anschlüsse 2 bezeichnet) auf der Rückseite des Massenspektrometers enthalten die Anschlussklemmen für Ein- und Ausgangssignale.
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Tabelle B–1: Externe Anschlüsse 1 (Fortsetzung) Funktion Nennwert Ereigniseingang 1-, digitale Masse, 0 V Nicht belegt Keine Angabe Ereigniseingang 2+, digitales +5 V Signal, optimal +3,3 V, max. +5 Ereigniseingang 2-, digitale Masse, 0 V Nicht belegt Keine Angabe Nicht belegt Keine Angabe CE-Sperre Ausgang, Masse +30 V DC, 100 mA...
B.10.1 Signalanschlüsse Tabelle B–3: Signalanschlüsse des Massenspektrometers Signalanschlüsse Beschreibung Analogausgang Wird für die Funktion der analogen Diagrammausgabe verwendet. Der Ausgangsspannungsbereich beträgt 0 bis 2 V. Die Auflösung der Ausgangsspannung beträgt 12 Bit. Gasausfallsperre, Ausgang Wird verwendet, um den Lösungsmittelfluss anzuhalten, wenn die Stickstoffzufuhr ausfällt. Maximal 30 V 0,5 A, 10 W.
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Abbildung B–16: Anbringen der Signalkabelleitungen an die Anschlussbuchse Stecker Signalkabel 3. Schieben Sie die Klemme (mit nach unten zeigender Ausbuchtung) in die Abschirmung. 4. Führen Sie die Klemme und Abdeckung (mit nach unten zeigender Krümmung) in die Anschlussabdeckung ein und ziehen Sie diese mit einer selbstsichernden Schraube leicht fest.
Abbildung B–18: Einsetzen des Anschlussbuchse Kabeladern Klemme 6. Stecken Sie die beiden Hälften der Anschlussabdeckung aufeinander und lassen Sie diese einrasten. Abbildung B–19: Verbinden der Abdeckungen Signalsteckverbinder Anschlussabdeckung B.11 Anschließen des Kontaktschlusskabels an eine ACQUITY LC Das Kontaktschlusskabel verbindet die Signalverbindung Gasausfallsperre des Massenspektrometers mit der Signalverbindung Fluss anhalten, Eingang des ACQUITY LC Systems.
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Signalanschlüssen des Geräts und wie Signalanschlusskabel angeschlossen werden. So schließen Sie das Kontaktschlusskabel an: 1. Schließen Sie die Anschlussdrähte an einem Ende des Kontaktschlusskabels, wie in der folgenden Tabelle dargestellt, an den Signalanschlüssen des Xevo G2-XS QTof an. Tabelle B–4: Kontaktschlusskabelverbindungen des Xevo G2-XS QTof: Stecker...
Das Netzkabel darf nur durch ein Kabel mit entsprechendem Nennwert ersetzt werden. Informationen darüber, welche Kabel in anderen Ländern zu verwenden sind, erhalten Sie von Ihrem örtlichen Waters Händler. 1. Schließen Sie die Buchse des Stromversorgungskabels an den Anschluss auf der Rückseite des Massenspektrometers an.
Abbildung B–20: Kameraanschluss Instrument LAN ExternalConnections 1 Service Bus EPC Com Port EPC Parallel Port External C onnections 2 Video Output OUT - External Connections 1 External Connections 2 System Activity Videoausgangssteckverbinder USB-Wandler Workstation So schließen Sie die Kamera an die Workstation an: 1.
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• Gehen Sie bei Verwendung von MassLynx zuC:\MassLynx\USBCameraDriver. • Gehen Sie bei Verwendung von UNIFI zuC:\Program Files\Waters\UNIFI \USBCameraDriver. 5. Klicken Sie auf Next (Weiter). Ergebnis: Die Software wird geladen. 6. Klicken Sie auf Finish (Fertigstellen). 31. März 2021, 715004496DE Version 04 (zuvor veröffentlicht als Rev D)
Informationen zur Vermeidung von Kontaminationen finden Sie in Controlling Contamination in LC/MS Systems (Vermeiden von Kontaminationen in LC/MS-Systemen, Teilenummer 715001307DE). Sie finden dieses Dokument unter www.waters.com; klicken Sie auf Support > Support Documents and Downloads (Support > Support-Dateien und Downloads).
Tabelle C–1: Komponenten, die Lösungsmitteln ausgesetzt sind (Fortsetzung) Eigenschaft Material Absperrventil Edelstahl und PEEK Dichtringe Viton oder PTFE-eingekapseltes Viton Balg der Sprühkopfjustierung Viton Sprühkopfschaft PEEK Pumpenblock Aluminium und Xylan Abfall-/Ablaufsystem für Lösungsmittel Tygon Schlauch 2375, Polyurethan Quellengehäuse Aluminium Gehäusefenster des Quellengehäuses Silikat-Floatglas Kondensatflasche Polypropylen...