REPRODUZIERT WERDEN. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden und sind für die Waters Corporation nicht verbindlich. Die Waters Corporation übernimmt für eventuelle Fehler in dieser Dokumentation keine Verantwortung. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gilt dieses Dokument als vollständig und richtig. Die Waters Corporation ist nicht haftbar für Neben- oder Folgeschäden, die in Zusammenhang mit diesem Leitfaden oder...
Kontakt mit Waters aufnehmen Wenden Sie sich bei technischen Fragen zur Nutzung, zum Transport, zur Entfernung oder Entsorgung eines Waters Produkts an Waters. Sie können uns über das Internet, telefonisch, per Fax oder auf dem Postweg kontaktieren. Kontaktmethode Informationen www.waters.com...
Sicherheitshinweise Einige Reagenzien und Proben, die für Waters Geräte und Vorrichtungen verwendet werden, können chemische, biologische oder radiologische Gefahren (oder eine beliebige Kombination dieser) darstellen. Sie müssen daher stets das Gefährdungspotenzial der von Ihnen eingesetzten Substanzen kennen. Befolgen Sie stets die Richtlinien der Guten Laborpraxis (GLP) und informieren Sie sich über die Standardarbeitsanweisungen (SOP) Ihres Unternehmens und die...
Hinweise zu Strahlungsemissionen gemäß FCC Änderungen müssen ausdrücklich durch die für die Einhaltung der vorgeschriebenen Normen verantwortliche Instanz genehmigt werden. Anderenfalls kann dem Anwender die Bedienungsbefugnis für das System entzogen werden. Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der Richtlinien der FCC (Federal Communications Commission). Der Betrieb des Systems unterliegt folgenden beiden Anforderungen: (1) Dieses Gerät darf keine Interferenzen verursachen und (2) dieses Gerät muss jegliche Interferenz aufnehmen, einschließlich Interferenzen, die Betriebsstörungen des Geräts zur Folge haben können.
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Abfall entsorgt werden. Wenden Sie sich zur Einhaltung der Richtlinie für Elektro- und Elektronikaltgeräte an die Waters Corporation, um Angaben zur korrekten Entsorgung und Anweisungen für das Recycling zu erhalten. Nur zur Verwendung in Innenräumen Nicht schieben 27.
Teilenummer, Katalognummer Zielgruppe und bestimmungsgemäße Verwendung Dieses Handbuch wendet sich an Personen, die den ACQUITY UPLC Sample Manager mit Durchflussnadel PLUS (SM-FTN PLUS) und den ACQUITY UPLC Bio Sample Manager mit Durchflussnadel PLUS (bioSM-FTN PLUS) installieren, betreiben oder warten. Es liefert einen Überblick über die Technologie und den Betrieb des Sample Managers.
wenn die Testergebnisse der Qualitätskontrollprobe außerhalb des akzeptablen Bereichs liegen. Berichten Sie Daten erst dann, wenn Sie sicher sind, dass das Gerät zufriedenstellend arbeitet. EMV-Hinweise Kanada: Hinweise zum Emissionsbereich Dieses digitale Produkt der Klasse A entspricht der kanadischen Vorschrift ICES-001. Cet appareil numérique de la classe A est conforme à...
Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen....................ii Hinweis zu den Urheberrechten......................ii Marken..............................ii Kundenkommentare..........................ii Kontakt mit Waters aufnehmen......................iii Sicherheitshinweise..........................iv Sicherheitshinweis zum Gefahrensymbol..................iv Spezifische Hinweise für den SM-FTN PLUS................. iv Hinweise zu Strahlungsemissionen gemäß FCC................v Sicherheitshinweise zum Umgang mit Strom...................v Hinweise zum Missbrauch des Geräts.....................v Sicherheitshinweise.........................
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2 Vorbereitung und Bedienung..................23 2.1 Installationsempfehlungen für Fittings....................23 2.1.1 Montieren neuer Fittings....................... 24 2.1.2 1/4-28, flanschloses Fitting mit Ferrule................. 25 2.1.3 1/4-28, flanschloses Fitting mit zweiteiliger Ferrule.............. 26 2.1.4 Einteiliges PEEK-Fitting......................26 2.1.5 Fitting aus Edelstahl (goldplattiert) mit langen Flächen und zweiteiliger Edelstahlferrule (V-detail)..........................
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2.38 Maßnahmen bei einem Alarm des Lecksensors ................. 64 2.39 Diagnosetests..........................67 3 Wartung........................69 3.1 Kontakt mit dem technischen Kundendienst von Waters aufnehmen ........... 69 3.2 Anzeigen von Modulinformationen....................70 3.3 Empfohlener Wartungsplan......................70 3.3.1 Empfohlener Wartungsplan für den Sample Manager............70 27.
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A.1.1 Spezielle Warnhinweise......................117 A.2 Hinweise............................119 A.3 Symbol „Flaschen verboten“......................119 A.4 Erforderlicher Schutz........................119 A.5 Warnungen, die sich auf alle Geräte von Waters beziehen............120 A.6 Warnungen, die den Ersatz von Sicherungen betreffen.............. 124 A.7 Elektrische Symbole........................125 A.8 Transportsymbole........................126 B Technische Daten....................128...
Dieses Dokument erläutert den Betrieb des SM-FTN PLUS und des bioSM-FTN PLUS. Informationen zur Bestellung von Verbrauchsmaterialien und Zubehör für die beiden Geräte erhalten Sie auf der Website von Waters (www.waters.com) bzw. bei Ihrem Waters Vertreter. 1.1 Hauptkomponenten In den folgenden Abbildungen sind die Hauptkomponenten des SM-FTN PLUS dargestellt.
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LED-Anzeige der Stromversorgung – Zeigt den eingeschalteten bzw. ausgeschalteten Status des Moduls an. Bei eingeschaltetem Gerät leuchtet diese LED grün; bei ausgeschaltetem Gerät leuchtet sie nicht. LED Betriebsstatus – zeigt den Betriebsstatus an. Eine konstant grün leuchtende LED des Betriebsstatus zeigt laufende Injektionen an. Probenraumtür –...
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Position des Lecksensors des Säulenofens – Der Lecksensor des Säulenofens überwacht den Säulenofen kontinuierlich auf Lecks und hält den Systemfluss an, wenn der integrierte optische Sensor feststellt, dass sich ca. 1,5 mL ausgelaufener Flüssigkeit im umgebenden Reservoir des Lecksensors angesammelt haben. Injektionsventil - Injektionsventil mit zwei Positionen und sechs Ports.
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Abbildung 1–3: Bei entfernter Zugangsblende sichtbare Komponenten des Probenraums Beleuchtung des Probenraums – Die Probenraumbeleuchtung wird beim Öffnen der Probenraumtür des SM-FTN PLUS automatisch eingeschaltet. Sie wird beim Schließen der Tür automatisch wieder ausgeschaltet. Beim Umgang mit lichtempfindlichen Proben können Sie die Beleuchtung zudem über die Konsole abschalten. Position der Probennadel –...
Abbildung 1–4: Rückansicht Kabelanschluss für den Säulenraum RS-232-Kabelanschluss (nur für den Kundendienst) Anschluss für Ein- und Ausgänge des Signalkabels Ethernet-Schalter Stromanschluss 1.2 Flussweg durch das System Das folgende Diagramm zeigt die Funktion des SM-FTN PLUS innerhalb des ACQUITY UPLC PLUS Systems. 27.
Abbildung 1–5: Flussweg durch das System 1.3 Rθ-Positioniermechanismus Die beiden Achsen des Rθ (R-theta) Positioniermechanismus steuern die Ausrichtung der Probenplatten innerhalb des Probenraums und die relative Position des Probennadelwagens. Bei der Theta-Drehachse handelt es sich um eine riemengetriebene Welle, die zwei Probenplatten von einem Referenzpunkt aus um 360°...
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Abbildung 1–6: R-theta-Positioniermechanismus, unter dem Probenraum Theta-Drehachse Riemen Abbildung 1–7: R-lineare Achse, im Probenraum R-lineare Achse Z- und ZP-Achse (Nadel und Fuß/Piercingnadel) Probennadeleinheit 27. Februar 2023, 715005708DE Version 01 Seite 19...
1.4 Injektionssystem Der Injektionsflussweg für den SM-FTN umfasst die Einheiten, die zum Ansaugen einer Probe und zur anschließenden Förderung zur Säule erforderlich sind. An dem Vorgang beteiligt sind Nadel, optionale Erweiterungsschleife, Probenspritze, Spritzenventil, Injektionsventil und Injektions-/Waschport. 1.5 Injektionsmechanismus Während einer Injektion findet der folgende Vorgang mit fünf Schritten statt: 1.
Nadelbewegung Dichtung Sicherungsmutter Position des Kraftsensors Federteller Dichtung Nadel Aluminiumgehäuse Die folgende Abbildung zeigt die Standardzyklusdauer des Injektionsmodus. Abbildung 1–9: Standardzyklusdauer des Injektionsmodus 1.5.1 Spülsystem Das Waschsystem reinigt das Äußere der Probennadel, während sich diese innerhalb des Injektions-/Waschports befindet. Sie können zwischen zwei externen Nadelwaschvorgängen wählen: Waschen vor der Injektion und Waschen nach der Injektion.
1.5.1.1 Waschen vor der Injektion (Einführung) Beim Waschen vor der Injektion wird die Nadel in einer Position gewaschen, die über der für die Injektion verwendeten Dichtungsposition liegt. Das Lösungsmittel beginnt zu fließen, bevor die Nadel in diese Waschposition gesenkt wird. Führen Sie den Waschvorgang vor der Injektion durch, um Verschleppungen weiter zu reduzieren, wenn Sie vermuten, dass Materialien auf der Außenseite der Probennadel die Dichtung beschädigen oder den Kontakt zwischen Dichtung und Nadel beeinträchtigen könnten.
2 Vorbereitung und Bedienung Hinweis: Das System wird mit einer 15-µL-Nadel geliefert. Wenn Sie nicht die Standardkonfiguration des ACQUITY UPLC Systems verwenden, bei der diese Nadel zum Einsatz kommt, lesen Sie bitte unter Ändern der Parameter für die Nadel und Erweiterungsschleife (Seite 54) nach.
Empfehlungen: • Achten Sie darauf, dass die Kapillare ganz im Anschluss steckt, bevor Sie die Kompressionsschraube anziehen, um eine Bandenverbreiterung zu verhindern. • Verwenden Sie zum Anschließen von Kapillaren am Injektorventil Klemmfittings mit langen Flächen, da diese leichter handhabbar sind. •...
So montieren Sie die neuen Fittings: 1. Führen Sie das Ende einer Leitung in das hexagonale Ende der Kompressionsschraube ein. 2. Führen Sie die Leitung in das größere Ende der Ferrule ein. 3. Führen Sie die Leitung in den Anschlussport ein. 4.
2.1.3 1/4-28, flanschloses Fitting mit zweiteiliger Ferrule Erste Verwendung oder Wiedereinbau Kompressionsschraube Zweiteilige Ferrule Ziehen Sie das Fitting fingerfest an. 2.1.4 Einteiliges PEEK-Fitting Abbildung 2–1: Erste Verwendung oder Wiedereinbau Kompressionsschraube Ziehen Sie das Fitting fingerfest an. Tipps: • Sie können zum Festziehen dieses Fittings auch das Säulengreifwerkzeug verwenden •...
2.1.5 Fitting aus Edelstahl (goldplattiert) mit langen Flächen und zweiteiliger Edelstahlferrule (V-detail) Erste Verwendung Lange Flächen Kompressionsschraube Zweiteilige Ferrule aus Edelstahl Ziehen Sie das Fitting fingerfest und um eine weitere 3/4-Umdrehung mit einem 1/4-Zoll- Maulschlüssel an. Detaillierte Anweisungen zur Montage der neuen Fittings finden Sie bei Montieren neuer Fittings (Seite 24).
Zweiteilige Ferrule aus Edelstahl Ziehen Sie das Fitting fingerfest und um bis zu einer weiteren 1/6-Umdrehung mit einem 1/4-Zoll- Maulschlüssel an. Festziehen beim Wiedereinbau 2.2 Anforderungen an die Belüftung Lassen Sie zur Belüftung auf der Rückseite des Sample Managers einen Abstand von mindestens 15,2 cm (6,0 Zoll) und auf der rechten Seite von mindestens 6,4 cm (2,5 Zoll).
Abbildung 2–2: Ausrichten der Füße mit den Kerben Füße auf Unterseite des Moduls, das aufgesetzt wird Kerben auf Oberseite des zuvor aufgesetzten Moduls 2. Setzen Sie das Modul vorsichtig ab, damit die Füße in die Kerben einrasten. Wichtig: Um die Integrität des Systemturms und des integrierten Abfallsystems zu bewahren, vergewissern Sie sich, das sich die Füße auf dem oberen Modul in den Kerben des unteren Moduls befinden.
Abbildung 2–3: Passstifte an den Schlitzen ausrichten Passstifte Passschlitze 2. Senken Sie das Modul, das Sie hinzufügen, vorne ab, damit der vordere Passstift im vorderen Passschlitz des zuvor hinzugefügten Moduls einrastet. 3. Wiederholen Sie die Schritte 1 und 2 für die restlichen Systemmodule. 2.5 Anforderungen an das Ablaufsystem Beachten Sie beim Anschließen des Sample Managers die folgenden Anforderungen bezüglich des Ablaufsystems:...
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Warnung: Beim Ausführen dieses Verfahrens muss eine Schutzbrille getragen werden, um eine Augenverletzung zu vermeiden. Erforderliches Werkzeug und Material • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Schutzbrille So bauen Sie die Abfallleitung ein: 1. Suchen Sie den vorinstallierten Wellschlauch, der mit dem Prozessabfallanschluss verbunden ist (an der unteren Überlaufvorrichtung des Sample Managers), und führen Sie diesen durch die Durchführung der oberen Überlaufvorrichtung des Solvent Managers.
Abbildung 2–5: Teflon-Wellschlauch mit Überlaufvorrichtung verbunden Teflon-Wellschlauch Adapter Nabenanschluss an der Überlaufvorrichtung des Solvent Managers Siehe auch: ACQUITY UPLC Binary Solvent Manager PLUS Overview and Maintenance Information (Übersicht und Wartungsanleitung des ACQUITY UPLC binären Solvent Managers PLUS), μBinary Solvent Manager Overview and Maintenance Guide (μBinary Solvent Manager Übersichts- und Wartungsanleitung), oder ACQUITY UPLC Quaternary Solvent Manager PLUS Series Overview and Maintenance Guide (ACQUITY UPLC quaternärer Solvent Manager PLUS Übersicht und Wartungsanleitung) für Anweisungen...
Verwenden Sie einen Spannungsregler und eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) zur Aufrechterhaltung einer optimalen, stabilen Eingangsspannung. Wenden Sie sich an Waters, um die korrekte Auswahl und Größe sicherzustellen. So führen Sie den Anschluss an die Wandsteckdose durch: 1. Schließen Sie die Buchse des Stromversorgungskabels am Anschluss auf der Rückseite des Moduls an.
So führen Sie den Anschluss an die Stromversorgung eines Wagens durch: 1. Schließen Sie die Buchsen der Netzkabel des Wagens (Teil des Zubehörkits) am Anschluss auf der Rückseite jedes Systemmoduls an. 2. Schließen Sie die abgedeckten Stecker der Elektrokabel des Wagens an die Stromleiste auf der Rückseite des Wagens an.
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Abbildung 2–7: Positive und negative Leitungsverbindungen Schraube Stecker Signalkabel 3. Bringen Sie den Kabelschuh des Massekabels am Masseanschluss an der Rückseite an und sichern Sie den Stecker mit der Sicherungsmutter. Hinweis: Ziehen Sie die Sicherungsmutter mit dem 9/32-Zoll-Steckschlüssel fest, bis sich der Kabelschuh nicht mehr bewegen lässt.
Systemgerät). 2.9 Einbauen der optionalen Säulenmodul-Umschaltbox Mit der optionalen Säulenmodul-Umschaltbox von Waters können Sie einen CH-A und ein 30- cm-Säulenmodul (entweder ein CH-30A oder ein 30-cm CHC) mit dem SM-FTN PLUS verbinden und die elektrische Steuerung der Säulenmodule über die SM-FTN PLUS-Konsole umschalten.
2.10.1 Einbauen des optionalen unteren Lecksensors Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate. Wenden Sie sich zusätzlich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung bezüglich der Protokolle zur Handhabung dieser Materialien.
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Abbildung 2–9: Ausrichten des T-Stücks am Schlitz des Lecksensors T-Stück des Lecksensors Schlitz 5. Schieben Sie das Flachbandkabel des Lecksensors in den Schlitz links vom Reservoir des Lecksensors. Abbildung 2–10: Flachbandkabel des Lecksensors im Schlitz Flachbandkabel des Lecksensors 27. Februar 2023, 715005708DE Version 01 Seite 38...
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Lecksensor Schlitz Flachbandkabel des Lecksensors Abbildung 2–11: Verlegung des Flachbandkabels des Lecksensors Schlitz Flachbandkabel des Lecksensors Lecksensor 6. Befestigen Sie den Stecker des Lecksensors am oberen Anschluss auf der Vorderseite des Geräts. Abbildung 2–12: Befestigen des Lecksensors Anschluss des Lecksensors an der Vorderseite des Geräts Stecker des Lecksensors 7.
8. Wählen Sie in der Konsole Sample Manager > Control > Reset module (Sample Manager > Steuerung > Modul zurücksetzen) aus, um den Sample Manager zurückzusetzen. 9. Aktivieren Sie den Lecksensor (bzw. die Lecksensoren) in der Konsole, um die Leckerkennungsfunktion zu aktivieren (siehe Online-Hilfe der Konsole). 2.10.2 Einbauen des optionalen oberen Lecksensors Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP),...
Abbildung 2–13: Ausrichten des T-Stücks am Schlitz des Lecksensors T-Stück des Lecksensors Schlitz 5. Befestigen Sie den Stecker des Lecksensors am oberen Anschluss auf der Vorderseite des Geräts. Abbildung 2–14: Befestigen des Lecksensors Stecker des Lecksensors Anschluss des Lecksensors an der Vorderseite des Geräts 6.
Erforderliches Werkzeug und Material • Visitenkarte Zum Kalibrieren der Nadel gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie auf Maintain > Calibrate needle Z axis (Wartung > Z-Achse der Nadel kalibrieren). 2. Öffnen Sie die Tür des Sample Managers. 3. Nehmen Sie die Platten von den Tabletts. 4.
Siehe auch: Spülsystem (Seite 21) 2.14 Allgemeine Richtlinien zu Spül- und Waschlösungsmitteln Beachten Sie bei der Auswahl von Spül- und Waschlösungsmitteln die folgenden Empfehlungen, um optimale Ergebnisse zu erhalten. Ansonsten besteht die Gefahr von Verschleppungen. Dies bedeutet nicht, dass andere Lösungsmittelkombinationen nicht verwendet werden dürfen. In diesem Fall muss jedoch damit gerechnet werden, dass die Geräteleistung nicht optimal ist und Änderungen der Injektionsparameter vorgenommen werden müssen.
Tabelle 2–2: Durch Waschlösungsmittel hervorgerufene Wirkungen (Fortsetzung) Eigenschaft Wirkung Verdünnung – so weit wie möglich mit der mobilen Phase bei Gradientenbeginn übereinstimmen. pH-Wert Stellen Sie den pH-Wert des Spül- und Waschlösungsmittels so ein, dass Sie eine optimale Peakform und minimale Probenverschleppung erhalten.
• Wechseln des Waschlösungsmittels. • Entfernen der Luftbläschen aus den Leitungen. Stellen Sie sicher, dass die Spül- und Waschlösungsmittel die richtige Zusammensetzung haben sowie von LC-MS-Qualität und mit den anderen, im System benutzten Lösungsmitteln mischbar sind. Setzen Sie in alle Lösungsmittelbehälter Filter ein und achten Sie darauf, dass die Lösungsmittelvolumina für den Spülvorgang ausreichen.
So reinigen Sie die Außenseite der Nadel: 1. Wählen Sie in der Konsole den Sample Manager aus und klicken Sie dann auf Control > Wash Needle (Steuerung > Nadel waschen). Alternativ: Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Datenanwendung des Steuerungsfeldes des Sample Managers und klicken Sie anschließend auf Wash Needle (Nadel waschen).
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Verwenden Sie Platten, die die ANSI/SBS-Anforderungen erfüllen. Tipp: Die Vial-Positionen V1 bis V4, die sich rechts und links auf dem Probentablett befinden, sind für 4-mL-Vials vorgesehen. Wenden Sie sich an Waters, wenn Sie Einsätze benötigen, um in diesen Positionen 2-mL-Vials zu verwenden. Erforderliches Werkzeug und Material •...
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Abbildung 2–15: Das Probentablett aus dem Proberaum herausziehen Plattenauswahlschalter Position für ein 4-mL-Vial (V1 bis V4) Herausgezogenes Probentablett 4. Stellen Sie die Platte so auf das Tablett, dass sich Kammerposition A,1 in der linken hinteren Ecke und die Vorderkante der Platte sich hinter dem Griff des Probentabletts befindet.
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Abbildung 2–16: Probenplatte auf das Probentablett stellen Kammerposition A,1 Vorderkante der Probenplatte Griff des Probentabletts Abbildung 2–17: Vialpositionen auf der Probenplatte 5. Schieben Sie das Tablett hinein, bis es einrastet. 27. Februar 2023, 715005708DE Version 01 Seite 49...
Beschädigungen der Nadel zu vermeiden. 6. Schließen Sie die Tür des Probenraums. 2.18 Beachten der Empfehlungen für Vials und Platten Waters empfiehlt, die folgenden Verwendungsrichtlinien für Vials und Platten im Sample Manager zu beachten: • Vials •...
Probenraumtür geöffnet ist und die Nadeleinheit sich zu bewegen beginnt. 2.20 Auswahl der Probennadeln Waters bietet mehrere Nadelgrößen an, sodass Sie die beste Option für das Injektionsvolumen und die Probenviskosität wählen können. Mit der 15-µL-Nadel erhalten Sie die beste Genauigkeit für das Injektionsvolumen, wobei die 30-µL-Nadel vier Mal schnellere Probenansaugraten...
• 50 µL (Standard) • 100 µL • 250 µL • 1000 µL Empfehlung: Das maximale Injektionsvolumen beträgt 75 % des Gesamtvolumens der Nadel und der Probenschleife. Injektionen über dem empfohlenen Maximalvolumen können zu einer reduzierten Probenwiederfindung führen. Mit der folgenden Formel können Sie das maximale Injektionsvolumen berechnen: Maximales Injektionsvolumen (µL) = [Schleifenvolumen (µL) + Nadelvolumen (µL)] ×...
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3. Schrauben Sie mit dem 1/4-Zoll-Maulschlüssel das Fitting der Nadelkapillare oder Erweiterungsschleife von Port 4 des Injektionsventils ab. Abbildung 2–19: Injektionsventil Nadelkapillare (oder Kapillare der Erweiterungsschleife, falls installiert) 4. Führen Sie die Kapillare der Erweiterungsschleife vollständig in Port 4 des Injektionsventils ein und stecken Sie anschließend das Fitting in den Anschluss.
Der Spritzenkolben wird vom Sample Manager mehrmals aufgezogen, um Proben anzusaugen, die größer als das Spritzenvolumen sind. Diese wiederholte Aktion verlängert die Zeit, die für das Ansaugen der Probe benötigt wird. Deshalb empfiehlt Waters, eine Spritzengröße zu wählen, die das gesamte Probenvolumen in die Spritze (und optionale Erweiterungsschleife) aufnehmen kann.
2.25 Ändern der Parameter für die Probenspritze So verändern Sie die Volumeneinstellung der Probenspritze: 1. Wählen Sie in der Konsole den Sample Manager aus und klicken Sie dann auf Configure > Volumes (Konfigurieren > Volumina). 2. Wählen Sie im Dialogfeld Volume Configuration (Volumenkonfiguration) in der Liste eine geeignete Größe der Probenspritze aus, und klicken Sie auf OK.
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Hinweis: Befolgen Sie die Richtlinien in diesem Abschnitt, stellen Sie sicher, dass die Nadel kalibriert ist, und verwenden Sie die für Ihre Probenplatten bzw. Vials geeignete Einstellung der Nadelposition, um ein Beschädigung der Nadel zu vermeiden. Siehe auch: Informationen zum Kalibrieren der Nadel finden Sie unter Kalibrieren der Z-Achse der Nadel (Seite 41) Sie können die voreingestellte Nadelposition in der Software an zwei Stellen ändern: auf der...
FTN > Registerkarte Allgemein > Erweitert) und ändern dort den Wert Needle Placement (from bottom) (Nadelposition [vom Boden]). Vialtyp Mindestwert für die Beschreibung Teilenummer Nadelposition (mm) Von Waters geliefertes Mit Schraubkappe, 12 186000385C Total-Recovery-Vial × 32 mm, Klarglas Total Recovery, vorgeschlitzte PTFE/...
300 µL, vorgeschlitzte PTFE/Silikonsepten Siehe auch: Die Broschüre Vials und Zubehör von Waters auf www.waters.com. 2.29 Abändern eines Plattentyps Der Plattentyp ANSI-48Tube0.65mLHolder ist in der Empower-Software so definiert, dass die Nadel die Probe in der Nähe des Vialbodens nicht aufsaugt, was das Restvolumen stark erhöht.
• Um einen Verlust der Probe vom Ende der Nadel zu verhindern, fügen Sie ein Luftsegment nach dem Ansaugen von 0,1 bis 0,2 µL hinzu. Waters empfiehlt nicht, Luftsegmente vor oder nach der Probe hinzuzufügen. Ein Luftsegment von 3 µL oder mehr verursacht einen zusätzlichen Peak in der Chromatographie.
Abbildung 2–22: Standardzyklusdauer des Injektionsmodus Die folgende Abbildung zeigt die Zyklusdauer des Modus Im Voraus beladen nach der ersten Injektion. Abbildung 2–23: Definition der Zyklusdauer des Modus Load ahead (Im Voraus beladen) Tipp: Die zeitliche Pufferverzögerung ist eine Wartezeit, die Schwankungen der Zeit ausgleicht, die für das Laden einer Probe erforderlich ist.
Verzögerungsvolumen spielt allerdings nur bei Systemen mit Erweiterungsschleifengrößen über 50 µL eine signifikante Rolle. Verwenden Sie die Option Loop-offline (Schleife offline) bevor die erste Gradientenveränderung das Injektionsventil erreicht oder nachdem der Gradient in die ursprüngliche Bedingung zurückkehrt. 2.33 Bestimmung, wann die Nadel und Erweiterungsschleife in den Offline-Zustand gesetzt werden müssen Wenn die Nadel und die Erweiterungsschleife aus dem Flussweg genommen werden, erhalten sie Lösungsmittel in der Zusammensetzung der mobilen Phase.
• Wenn die Zeit für das Waschlösungsmittel länger als die Offline-Zeit der Schleife ist, wird die Nadel erst offline geschaltet, nachdem der Nadelwaschvorgang abgeschlossen ist. • Die Offline-Zeit der Nadel und Schleife darf nicht stattfinden, wenn diese eine höhere Lösungsmittelkonzentration enthalten als die Anfangsbedingungen des Gradienten. Tipp: Ein programmierter Gradient fließt durch alle Geräteteile, die mit der Probe in Berührung kommen.
Siehe auch: Weitere Informationen zur Vermeidung von Kontaminationen in Chromatographiesystemen finden Sie im Dokument Controlling Contamination in LC/MS Systems (Vermeiden von Kontaminationen in LC-MS-Systemen, 715001307DE) auf der Waters Website. 2.36 Automatische Zusätze Wenn Sie den Sample Manager mit Empower 3 steuern, können Sie die Funktion Auto additions (Automatische Zusätze) nutzen, um Proben zu injizieren, die aus bis zu 10...
2.37 Option zum automatischen Verdünnen auswählen Wählen Sie die Option zum automatischen Verdünnen aus, um gelöste Proben (die keine Feststoffe enthalten) mit einem von der Probenspritze gelieferten Lösungsmittel zu verdünnen. Sie können ein Zeitintervall angeben, in dem sich die Probe mischen kann. So wählen Sie die Verdünnungsoption aus: 1.
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• Wattetupfer • Nicht schleifende, fusselfreie Wischtücher So reagieren Sie auf einen Alarm des Lecksensors: 1. Öffnen Sie die Flüssigkeitsraumtür des Sample Managers. 2. Ermitteln Sie im Dialogfeld Leak Sensors (Lecksensoren) der Konsole, welcher der beiden Lecksensoren des Sample Managers ein Leck festgestellt hat. 3.
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Flachbandkabel Prisma Tipp: Wenn sich der Lecksensor nach Entnahme aus dem Reservoir nicht gut handhaben lässt, lösen Sie den Stecker vorne am Gerät (siehe Ersetzen des Lecksensors (Seite 72)). 6. Trocknen Sie das Prisma des Lecksensors mit einem nicht scheuernden, fusselfreien Wischtuch ab.
Abbildung 2–26: Ausrichten des T-Stücks am unteren Lecksensor am Schlitz T-Stück Schlitz im Reservoir des Lecksensors 10. Wenn Sie den Stecker an der Vorderseite des Geräts gelöst haben, schließen Sie ihn wieder an. Abbildung 2–27: Befestigen des Lecksensors Stecker des Lecksensors Anschluss des Lecksensors an der Vorderseite des Geräts 11.
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• Bereitschaftstest der Nadeldichtung, der bestätigt, dass ein Druckanstieg vorliegt, wenn der Fluss durch die Nadel, die Nadeldichtung und die statische Rücklaufkapillare geleitet wird. Es bestätigt indirekt, dass kein Abfall des Systemdrucks vorliegt, wenn es einen Druckanstieg feststellt. • Lecktest der Probenspritze, bei dem sichergestellt wird, dass keine Undichtigkeiten in der Probenspritze, dem Ventil der Dosierspritze, dem Probenaufnehmer und dem Injektionsventil vorhanden sind.
Kunden aus den USA und Kanada wenden sich an die Nummer 1-800-478-4752. Kunden aus anderen Ländern wenden sich an die Niederlassung von Waters vor Ort, an den zuständigen Vertreter des technischen Kundendienstes von Waters oder an den Waters-Hauptsitz in Milford, Massachusetts (USA).
Protokolleinträge für die einzelnen Module, so dass Sie die Möglichkeit haben, die Anwendungshistorie eines bestimmten Geräts einzusehen. Halten Sie die Seriennummern der Module Ihres Systems bereit, wenn Sie mit dem Kundendienst von Waters Kontakt aufnehmen. So zeigen Sie die Modulinformationen an: 1. Wählen Sie im Systemverzeichnis der Konsole ein Modul aus.
Tuch oder mit einem mit Wasser angefeuchteten Papiertuch. 3.4 Ersatzteile Verwenden Sie nur Waters Quality Parts, um sicherzustellen, dass Ihr System ordnungsgemäß arbeitet. Informationen über Waters Quality Parts (Waters Qualitätsteile) und wie Sie diese bestellen können, finden Sie unter www.waters.com/wqp.
Schwellenwert erreicht, werden Sie darauf hingewiesen. Dadurch lässt sich das Risiko unerwarteter Fehler und Ausfälle während wichtiger Arbeiten minimieren. Informationen über das Einstellen von Wartungserinnerungen erhalten Sie über die Hilfe der Waters Konsole. 3.7 Austauschen des Lecksensors Der Sample Manager ist mit zwei Lecksensoren ausgestattet, oben und unten, die als untere und obere Lecksensoren bezeichnet werden.
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2. Öffnen Sie die Flüssigkeitsraumtür. 3. Drücken Sie die Lasche herunter, um den Stecker des Lecksensors vorne am Gerät zu lösen. Abbildung 3–1: Stecker des Lecksensors Stecker Registerkarte 4. Fassen Sie den Lecksensor an der Riffelung an und ziehen Sie ihn nach oben, um ihn aus dem Reservoir zu entnehmen.
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Abbildung 3–3: Ausrichten des T-Stücks am unteren Lecksensor am Schlitz T-Stück Schlitz im Reservoir des Lecksensors 7. Schließen Sie den Stecker des Lecksensors vorne am Sample Manager an. Abbildung 3–4: Befestigen des Lecksensors Stecker des Lecksensors Anschluss des Lecksensors an der Vorderseite des Geräts 8.
3.8 Ersetzen der Dichtung Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologisch gefährlichen oder toxischen Verbindungen zu vermeiden, müssen Sie beim Durchführen dieses Verfahrens saubere, chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen. Warnung: Beim Ausführen dieses Verfahrens muss eine Schutzbrille getragen werden, um eine Augenverletzung zu vermeiden. Erforderliches Werkzeug und Material •...
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Abbildung 3–5: Schraubbefestigungen an der Zugangsblende Schraubbefestigungen (2) 5. Schrauben Sie mit dem 1/4-Zoll-Maulschlüssel das Fitting der Dichtungsanschlusskapillare von Port 1 des Injektionsventils ab. Abbildung 3–6: Position der Dichtungsanschlusskapillare am Injektionsventil Dichtungsanschlusskapillare 6. Verwenden Sie den T10 TORX Schraubendreher, um die Schraube zu entfernen, welche die Injektions-/Spülstationseinheit am Boden des Proberaums befestigt und heben Sie die Einheit aus ihrem Montageloch an.
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Abbildung 3–7: Injektions-/Spülstationseinheit Injektions-/Spülstationseinheit Schraube Hinweis: Notieren Sie sich die Position und den Verlauf der Spülkapillare, der Dichtungsanschlusskapillare und des Kabels der Kraftmesszelle, bevor Sie die Injektions-/Spülstationseinheit entfernen, um einen ordnungsgemäßen Wiedereinbau zu gewährleisten. Abbildung 3–8: Positionen der Kapillaren und Kabel Spülkapillare Dichtungsanschlusskapillare Kabel der Kraftmesszelle...
7. Entfernen Sie die Spülkapillare aus der Klemme an der Innenwand des Probenraums. Abbildung 3–9: Spülkapillare, die durch eine Klemme an der Wand des Probenraums befestigt ist Spülkapillare Klemme Hinweis: Um Schäden am Adapterfitting zu vermeiden, halten Sie dieses fest, während Sie das Fitting der Waschkapillare abschrauben.
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Abbildung 3–11: Schieben Sie die Haltehülse aus dem Gehäuse heraus. Haltehülse Dichtungsanschlusskapillare Schlitz Federteller Kabel der Kraftmesszelle Feder Gehäuse Sicherungsmutter 11. Setzen Sie das Gehäuse des Dichtungsanschlusses an seinen ursprünglichen Platz auf den Boden des Probenraums. Ergebnis: Dadurch wird sichergestellt, dass die Feder in der richtigen Stellung gehalten wird.
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12. Setzen Sie den 1/2-Zoll-Maulschlüssel an der Haltehülse an, um diese festzuhalten. 13. Setzen Sie den 5/16-Zoll-Maulschlüssel an der Edelstahl-Sicherungsmutter an. Abbildung 3–12: Positionen der Maulschlüsselplatzierung Setzen Sie den 1/2-Zoll-Maulschlüssel hier an der PEEK-Haltehülse an. Setzen Sie den 5/16-Zoll-Maulschlüssel hier an der Edelstahl-Sicherungsmutter an. 14.
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Abbildung 3–14: Dichtung vom Dichtungsanschluss entfernen Dichtung Sicherungsmutter Dichtungsanschluss Hinweis: Tragen Sie zur Vermeidung der Kontamination der Systemkomponenten beim Austauschen der Dichtung saubere, chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe und arbeiten Sie auf einer sauberen Oberfläche. 16. Setzen Sie die neue Dichtung in den Dichtungsanschluss. Durch die Formschlüssigkeit der Dichtung wird sichergestellt, dass sie richtig installiert wird, wie unten gezeigt.
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Abbildung 3–16: Kerbe und Stift der Dichtung Dichtung Kerbe Dichtungsbuchse Stift 17. Schrauben Sie die Sicherungsmutter fingerfest in die Haltehülse. Abbildung 3–17: Sicherungsmutter an der Haltehülse Haltehülse Sicherungsmutter 18. Setzen Sie den 1/2-Zoll-Maulschlüssel an der Haltehülse an, um die Hülse festzuhalten. Hinweis: Damit die Dichtungsanschlusskapillare nicht beschädigt wird, darf die Kapillare nicht zu stark gedreht oder gekrümmt werden.
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Abbildung 3–18: Positionen der Maulschlüsselplatzierung Setzen Sie den 1/2-Zoll-Maulschlüssel hier an der Haltehülse an. Setzen Sie den 5/16-Zoll-Maulschlüssel hier an der Sicherungsmutter an. 20. Stellen Sie sicher, dass die Dichtungsanschlusskapillare um 90° gebogen ist und dass sie sich in einer Linie mit dem Gewindeloch in der Stützhülse befindet. Hinweis: Die Biegung der Dichtungsanschlusskapillare darf nicht über die Stufe in der Sicherungsmutter hinausragen, damit die Feder im Gehäuse frei beweglich ist.
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Stufe in Sicherungsmutter 21. Schieben Sie die Dichtungsanschlusskapillare in den Schlitz an der Seite des Gehäuses. Abbildung 3–20: Dichtungsanschlusskapillare, die in den Schlitz geschoben wird Haltehülse Dichtungsanschlusskapillare Schlitz Federteller Kabel der Kraftmesszelle Feder Gehäuse Sicherungsmutter Anforderung: Achten Sie darauf, dass die drei Zinken an der Sicherungsmutter innerhalb der Feder sitzen.
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Abbildung 3–21: Zinken innerhalb der Feder Zinke Sicherungsmutter Feder 22. Schieben Sie die Haltehülse in das Gehäuse hinein und achten Sie dabei darauf, dass das Fittingloch in der Haltehülse mit dem Schlitz im Gehäuse ausgerichtet ist. Abbildung 3–22: Haltehülse im Gehäuse Fittingloch Schlitz Hinweis:...
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Abbildung 3–23: Adapterfitting in der Haltehülse Adapterfitting Haltehülse 24. Stellen Sie sicher, dass die Dichtungsanschlusskapillare in einem 90°-Winkel nach oben gebogen ist und dass sie einen Abstand von etwa 2,5 cm (1,0 Zoll) zum Gehäuse aufweist. Hinweis: Stellen Sie sicher, dass die Kapillare keine Seite der Injektions-/ Spülstationseinheit berührt, um ein Biegen der Dichtungsanschlusskapillare zu verhindern.
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Abbildung 3–25: Fitting der Spülkapillare im Adapterfitting Adapterfitting Fitting der Spülkapillare 26. Setzen Sie die Injektions-/Spülstationseinheit in ihre ursprüngliche Position auf dem Boden des Probenraums und richten Sie das Schraubenloch auf das Loch im Boden aus. Achten Sie darauf, dass sich der Spülablauf des Injektionsanschlusses im Nadelspülbehälter befindet.
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Abbildung 3–27: Injektions-/Spülstationseinheit Injektions-/Spülstationseinheit Schraube 30. Stellen Sie sicher, dass alle Kabel so verlegt sind, dass sie den Betrieb des Grundstellungssensors des Nadelwagens beeinträchtigen. Abbildung 3–28: Grundstellungssensor des Nadelwagens Grundstellungssensor des Nadelwagens 31. Verlegen Sie die Dichtungsanschlusskapillare leicht gekrümmt nach rechts oben an der rechten Kante des Probenraums entlang, damit diese hinter der Probennadelkapillare rechts hinausragt.
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Abbildung 3–29: Positionen der Kapillaren und Kabel Spülkapillare Dichtungsanschlusskapillare Kabel der Kraftmesszelle 32. Schrauben Sie das Fitting des Dichtungsanschlusses in Port 1 des Injektionsventils und ziehen Sie das Fitting fingerfest und dann mit dem 1/4-Zoll-Maulschlüssel eine weitere 1/4-Umdrehung an. 27. Februar 2023, 715005708DE Version 01 Seite 89...
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Abbildung 3–30: Position der Dichtungsanschlusskapillare am Injektionsventil Dichtungsanschlusskapillare 33. Bauen Sie die Zugangsblende wieder ein. Ziehen Sie mit dem T20 TORX Schraubendreher die beiden Schrauben fest, mit denen die Blende an der Vorderseite der Einheit befestigt ist. Anforderung: Stellen Sie sicher, dass die Dichtungsanschlusskapillare und Probennadelkapillare durch den Schlitz in der Zugangsblende verlaufen und dass sie nicht über Kreuz liegen.
Abbildung 3–31: Kapillaren, welche durch die Aussparung in der Zugangsblende geführt sind Dichtungsanschlusskapillare Aussparung in der Zugangsblende Probennadelkapillare 34. Schließen Sie die Probenraumtür und die Flüssigkeitsraumtür. 35. Klicken Sie im Dialogfeld Replace Seal (Dichtung ersetzen) auf Reset (Zurücksetzen). 36. Stellen Sie die Nadeldichtung ein (siehe Online-Hilfe der Konsole). 37.
Warnung: Beim Ausführen dieses Verfahrens muss eine Schutzbrille getragen werden, um eine Augenverletzung zu vermeiden. Erforderliches Werkzeug und Material • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Schutzbrille • Spitzzange • 1/4-Zoll-Maulschlüssel • T6 TORX Schraubendreher • T10 TORX Schraubendreher • T20 TORX Schraubendreher •...
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Abbildung 3–32: Schraubbefestigungen der Zugangsblende Schraubbefestigungen (2) 7. Schrauben Sie mit dem 1/4-Zoll-Maulschlüssel das Fitting der Nadelkapillare oder Erweiterungsschleife von Port 4 des Injektionsventils ab. Abbildung 3–33: Injektionsventil Nadelkapillare (oder Kapillare der Erweiterungsschleife, falls installiert) 8. Öffnen Sie die Abdeckung der Nadelkapillarführung an der Innenseite des Probenraums, indem Sie Ihre Finger in den Fingerschlitz stecken und die Abdeckung wie unten gezeigt drehen.
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Abbildung 3–34: Abdeckung der Nadelkapillarführung in geschlossener Position Fingerschlitz Installationsort der Nadelkapillare Nadelkapillarführung Abdeckung der Nadelkapillarführung Abbildung 3–35: Abdeckung der Nadelkapillarführung in geöffneter Position Abdeckung der Nadelkapillarführung Installationsort der Nadelkapillare Nadelkapillarführung 9. Lösen Sie mit einem T10 TORX Schraubendreher die Schraube an der Nadelkapillarklemme und entfernen Sie die Nadelkapillare von der Klammer.
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Abbildung 3–36: Nadelkapillare in der Nadelkapillarkammer Schraube Nadelkapillarklemme Nadelkapillare 10. Schieben Sie die Nadelverriegelung zurück, während Sie die Nadelkapillare festhalten, um den Nadelbefestigungszylinder aus seiner Halterungsvertiefung und die Nadelkapillare aus ihren Kerben zu lösen. Abbildung 3–37: Nadelverriegelung in geschlossener Position Nadelkapillare 27.
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Nadelverriegelung Abbildung 3–38: Nadelverriegelung in geöffneter Position Kerben Nadelkapillare Verriegelung Nadelbefestigungszylinder Warnung: Zur Vermeidung von Stichverletzungen sind Probennadeln, Spritzen, Quarzglaskapillaren und Borosilikatspitzen mit großer Vorsicht zu behandeln. Hinweis: Um Schäden an der Nadelspitze zu vermeiden, sollten Sie diese weder berühren noch Druck darauf ausüben. 11.
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Abbildung 3–39: Nadelspitze in der Nadelführung Nadelführung Nadelspitze 12. Lösen Sie mit dem T6 TORX Schraubendreher die Justierschraube der Nadelführung und verwenden Sie dann die Spitzzangen, um die Nadelführung zu entfernen. Abbildung 3–40: Justierschraube der Nadelführung Nadelführung Justierschraube 13. Bauen Sie die neue Nadelführung mit der konischen Seite nach oben ein und ziehen Sie die Justierschraube fest.
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Abbildung 3–41: Konische Seite der Nadelführung Konische Seite der Nadelführung Justierschraube 14. Nehmen Sie die Schutzhülle von der Nadelspitze ab. Abbildung 3–42: Probennadeleinheit Fitting ID-Hülse Befestigungshülse Nadelbefestigungszylinder Nadelspitze Schutzumhüllung Warnung: Zur Vermeidung von Stichverletzungen sind Probennadeln, Spritzen, Quarzglaskapillaren und Borosilikatspitzen mit großer Vorsicht zu behandeln. 27.
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Hinweis: Um Schäden an der Nadelspitze zu vermeiden, sollten Sie diese weder berühren noch Druck darauf ausüben. 15. Während Sie die Nadeleinheit mit beiden Händen festhalten, führen Sie die Nadelspitze in die Nadelführung am unteren Ende des Nadelmechanismus ein, um ihre Position innerhalb der Probenkammer zu kontrollieren, und damit eine Schleife mit der Kapillare entsteht, welche in den Probenraum hinein reicht, wie unten gezeigt.
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Abbildung 3–44: Nadelbefestigungszylinder in der Halterung Nadelbefestigungszylinder Halterungsvertiefung 17. Führen Sie die Nadelkapillare durch die zwei Kerben unter dem Z-Plättchen. Abbildung 3–45: Kerben unter dem Z-Plättchen Kerben Nadelkapillare Z-Plättchen 18. Schließen Sie die Nadelverriegelung, wie unten gezeigt, um die Nadeleinheit zu sichern. 27.
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Abbildung 3–46: Nadelverriegelung in geschlossener Position Nadelkapillare Nadelverriegelung 19. Achten Sie darauf, dass die Nadelkapillare zur linken Seite der Führungsschienen des Nadelwagens geführt wird und im Führungskanal an der Probenraumdecke gesichert wird. Abbildung 3–47: Installationsort der Nadelkapillare im Führungskanal Abdeckung der Nadelkapillarführung Installationsort der Nadelkapillare Nadelkapillarführung 20.
Abbildung 3–48: Abdeckung der Nadelkapillarführung geschlossen Fingerschlitz Installationsort der Nadelkapillare Nadelkapillarführung Abdeckung der Nadelkapillarführung 21. Befestigen Sie die Befestigungshülse in der Öffnung der Kapillarenklemme mit dem Fitting auf der dem Ventil zugewandten Seite. 22. Verwenden Sie einen T10 TORX Schraubendreher, um die Schraube an der Nadelkapillarklemme anzuziehen.
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Abbildung 3–49: Probennadeleinheit im Probenraum installiert Befestigungshülse in Nadelkapillarklemme Nadelbefestigungszylinder in Halterung Nadelkapillare in Nadelführung Nadelspitze Nadelkapillare Untere mechanische RZZ-Stange Nadelkapillare in Kerben 23. Ziehen Sie die Schraube an der Nadelkapillarklemme mit einem T10 TORX Schraubendreher fest. Hinweis: Gegebenenfalls müssen Sie die Nadel etwas drehen oder verdrehen, um sicherzustellen, dass sie im Kanal gerade nach unten geht, bevor Sie die Schraube an der Nadelkapillarklemme festziehen.
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Abbildung 3–50: Gebogene Nadelkapillare an der Nadelkapillarklemme Nadelkapillarklemme Nadelkapillare Abgerundetes Werkzeug 25. Bauen Sie die Zugangsblende wieder ein. Ziehen Sie mit dem T20 TORX Schraubendreher die beiden Schrauben fest, mit denen die Blende an der Vorderseite der Einheit befestigt ist. Voraussetzung: Stellen Sie sicher, dass die Dichtungsanschlusskapillare und Probennadelkapillare durch den Schlitz in der Zugangsblende verlaufen.
26. Biegen Sie die Kapillare mit einem abgerundeten Werkzeug (wie dem Griff des T20 TORX Schraubendrehers) und schließen Sie die Nadelkapillare an den Anschluss der Erweiterungsschleife oder an Port 4 des Injektionsventils an, wenn die Erweiterungsschleife nicht installiert ist. Abbildung 3–52: Am Injektionsventil installierte Nadelkapillare Nadelkapillare 27.
3.10 Ersetzen der Probenspritze Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologisch gefährlichen oder toxischen Verbindungen zu vermeiden, müssen Sie beim Durchführen dieses Verfahrens saubere, chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen. Warnung: Beim Ausführen dieses Verfahrens muss eine Schutzbrille getragen werden, um eine Augenverletzung zu vermeiden. Empfehlung: Führen Sie stets den Lecktest der Probenspritze durch, wenn Sie die Probenspritze ersetzt haben (siehe Online-Hilfe der Konsole).
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2. Klicken Sie auf OK. Ergebnis: Die Spritze wird in die untere Position bewegt. 3. Öffnen Sie die Flüssigkeitsraumtür. Warnung: Damit keine Lösungsmittel verschüttet werden, stellen Sie die Lösungsmittelflaschen an einem Platz unterhalb des Sample Managers ab. 4. Stellen Sie die Lösungsmittelflaschen an einem Platz unterhalb des Sample Managers ab. 5.
Abbildung 3–54: Entfernen der Probenspritze Probenspritzenventil Montagepfosten Spritzenzylinder Geriffelte Rändelmutter 8. Packen Sie die neue Probenspritze aus. 9. Füllen Sie die neue Spritze von Hand teilweise mit Spüllösungsmittel, um Luftblasen leichter zu entfernen. Anforderung: Stellen Sie sicher, dass Sie alle Luftblasen aus der Spritze entfernen. 10.
nach Bedarf wöchentlich oder monatlich, um eine gleich bleibende Injektionsleistung zu gewährleisten. Wie oft die Reinigung durchgeführt wird, hängt von der Systemnutzung und der Lösungsmittelzusammensetzung ab. Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologisch gefährlichen oder toxischen Verbindungen zu vermeiden, müssen Sie beim Durchführen dieses Verfahrens saubere, chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen.
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Abbildung 3–55: Schraubbefestigungen der Zugangsblende Schraubbefestigungen (2) 6. Befeuchten Sie ein nicht schleifendes, fusselfreies Wischtuch mit Wasser in HPLC-Qualität und reinigen Sie damit die Bereiche des Injektionsports, die in der folgenden Abbildung schattiert dargestellt sind. Abbildung 3–56: Bereiche des Injektionsports, die gereinigt werden müssen 7.
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Abbildung 3–57: Nadelspitze in der Nadelführung Nadelführung Nadelspitze 10. Lassen Sie das Wasser und die Ablagerungen von der Nadel heruntertropfen und ziehen Sie anschließend behutsam das unter der Nadel platzierte Wischtuch hervor. 11. Bauen Sie die Zugangsblende wieder ein. Ziehen Sie mit dem T20 TORX Schraubendreher die beiden Schrauben fest, mit denen die Blende an der Vorderseite der Einheit befestigt ist.
Aussparung in der Zugangsblende Probennadelkapillare 12. Schließen Sie die Probenraumtür und die Flüssigkeitsraumtür. 13. Wählen Sie in der Konsole den Sample Manager aus und klicken Sie dann auf Control > Reset SM (Steuerung > SM zurücksetzen), um den Sample Manager zurückzusetzen. 3.12 Ersetzen des Injektionsventileinsatzes Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologisch gefährlichen oder toxischen...
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2. Schalten Sie den Sample Manager aus. 3. Öffnen Sie die Flüssigkeitsraumtür. 4. Nehmen Sie die fingerfest angezogenen Fittings und Stöpsel vom Injektionsventileinsatz 5. Entfernen Sie mit dem 1/4-Zoll-Maulschlüssel die restlichen Fittings vom Injektionsventileinsatz. Abbildung 3–59: Injektionsventileinsatz Vom Injektionsanschluss Zum Abfallbehälter Probenspritze Nadel Vom Solvent Manager...
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• Der Injektionsventileinsatz muss sich vollständig in die Injektionsventileinsatzkammer einführen lassen. Sollte dies nicht der Fall sein, melden Sie das Problem dem technischen Kundendienst von Waters. 11. Setzen Sie die 2-mm-Innensechskantschraube in 10-Uhr-Position auf dem Injektionsventileinsatz ein und ziehen Sie sie mit dem 2-mm-Inbusschlüssel fest.
3.13 Reinigen der Außenseite des Geräts Warnung: Zur Vermeidung von Stromschlägen: • Achten Sie immer darauf, dass die Stromzufuhr zum Gerät unterbrochen wurde. • Reinigen Sie die Außenflächen des Geräts, indem Sie ein Tuch mit Wasser befeuchten und dann das Gerät damit abwischen. Sprühen oder geben Sie nie Wasser direkt auf eine Geräteoberfläche.
Handbüchern mit der Beschreibung der jeweiligen Gefahren und den entsprechenden Hinweisen, wie diese zu vermeiden sind. Dieser Anhang enthält alle Sicherheitssymbole und -hinweise, die für die gesamte Produktpalette von Waters gelten. Die Symbole und Hinweise können sich auf ein bestimmtes Produkt oder auch auf andere Produkte innerhalb des Systems beziehen.
Schäden führen können.) Warnung: (Gefahr durch Umkippen) Warnung: (Explosionsgefahr) Warnung: (Gefahr durch Austreten von Hochdruckgasen) A.1.1 Spezielle Warnhinweise A.1.1.1 Berstgefahr Diese Warnung gilt für Geräte von Waters, die mit nicht-metallischen Kapillaren/Schläuchen ausgestattet sind. 27. Februar 2023, 715005708DE Version 01 Seite 117...
A.1.1.2 Warnung vor biologischer Gefährdung Die folgende Warnung bezieht sich auf Geräte und Geräteteile von Waters, die zur Verarbeitung von biologisch gefährlichen Materialien verwendet werden können. Biologisch gefährliche Materialien sind Substanzen, die biologische Stoffe enthalten, die zu Schädigungen beim Menschen führen können.
Richtlinien zur bestimmungsgemäßen Verwendung und Handhabung dieser Materialien finden Sie in der letzten Ausgabe der Veröffentlichung des National Research Councils Prudent Practices in the Laboratory: Handling and Management of Chemical Hazards (Angemessene Praktiken im Labor: Umgang mit Chemikalien und ihr Management). Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate, um Verletzungen beim Arbeiten mit Gefahrstoffen zu vermeiden.
A.5 Warnungen, die sich auf alle Geräte von Waters beziehen Halten Sie sich beim Betrieb dieses Geräts an die Standardverfahren zur Qualitätskontrolle sowie an die Geräterichtlinien in diesem Abschnitt. Warning: Changes or modifications to this unit not expressly approved by the party responsible for compliance could void the user’s authority to operate the equipment.
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Avertissement : Manipulez les tubes en polymère sous pression avec précaution: • Portez systématiquement des lunettes de protection à proximité de tubes en polymère sous pression. • Éteignez toute flamme se trouvant à proximité de l’instrument. • Évitez d'utiliser des tubes sévèrement déformés ou endommagés. •...
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Advertencia: Se recomienda precaución cuando se trabaje con tubos de polímero sometidos a presión: • El usuario deberá protegerse siempre los ojos cuando trabaje cerca de tubos de polímero sometidos a presión. • Apagar cualquier llama que pueda estar encendida en las proximidades. •...
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• 非金属チューブには、テトラヒドロフラン (THF) や高濃度の硝酸または硫酸など を流さないでください。 • 塩化メチレンやジメチルスルホキシドは、非金属チューブの膨張を引き起こす場合 があり、その場合、チューブは極めて低い圧力で破裂します。 Diese Warnung gilt für Geräte von Waters, die mit nicht-metallischen Kapillaren/Schläuchen ausgestattet sind oder mit entzündlichen Lösungsmitteln betrieben werden. Warning: The user shall be made aware that if the equipment is used in a manner not specified by the manufacturer, the protection provided by the equipment may be impaired.
A.6 Warnungen, die den Ersatz von Sicherungen betreffen Die folgenden Warnungen gelten für Geräte und Geräteteile, die mit Sicherungen ausgestattet sind, die vom Benutzer gewechselt werden können. Informationen zu den Sicherungstypen und -nennwerten befinden sich manchmal, jedoch nicht immer, auf dem Instrument oder Gerät. So finden Sie die Sicherungstypen und -nennwerte, wenn sich diese Information auf dem Geräteteil oder Gerät befindet: Warning:...
Avertissement : Pour éviter tout risque d’incendie, remplacez toujours les fusibles par d’autres du type et de la puissance indiqués dans la rubrique « Remplacement des fusibles » du chapitre traitant des procédures de maintenance. Warnung: Zum Schutz gegen Feuer die Sicherungen nur mit Sicherungen ersetzen, deren Typ und Nennwert im Abschnitt "Sicherungen ersetzen"...
Symbol Beschreibung Erdung Masseanschluss Sicherung Funktionserde Eingang Ausgang Gibt an, dass das Gerät oder die Einheit für Schäden aufgrund elektrostatischer Entladung anfällig ist. A.8 Transportsymbole Die folgenden Transportsymbole und die zugehörigen Hinweise können auf den Etiketten auf der Verpackung vorhanden sein, in der Instrumente, Geräte und Geräteteile geliefert werden. Symbol Beschreibung Bitte aufrecht stellen!
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Symbol Beschreibung Obere Temperaturgrenze Untere Temperaturgrenze Temperaturbegrenzung 27. Februar 2023, 715005708DE Version 01 Seite 127...
Die Reproduzierbarkeit der in diesem Dokument aufgeführten technischen Daten hängt von den Gegebenheiten in den jeweiligen Laboren ab. Kontaktieren Sie den technischen Kundendienst von Waters, wenn Sie Fragen zu den technischen Daten haben. B.1 Abmessungen und Gewicht des SM-FTN PLUS und...
Eigenschaft Spezifikation Überspannungskategorie Verschmutzungsgrad Feuchtigkeitsschutz Normal (IPXO) Netzspannungen, nominal Geerdeter Wechselstrom Spannungsbereich 100 bis 240 VAC Häufigkeit 50 bis 60 Hz Maximale Leistungsaufnahme 400 VA a. Schutzklasse I – Diese Schutzklasse beschreibt das Isolierschema, das im Gerät eingesetzt wird, um den Benutzer vor einem Stromschlag zu schützen.
B.5 Konstruktionsmaterialien des SM-FTN PLUS und bioSM- FTN PLUS mit Flüssigkeitskontakt Beschreibung Spezifikation Komponenten des SM-FTN PLUS 316 Edelstahl, DLC, mit Gold beschichteter Edelstahl, PEEK-Mischung, Polyimid, PPS bioSM-FTN PLUS DLC, mit Gold beschichteter Edelstahl, MP35N, PEEK-Mischung, Polyimid 27. Februar 2023, 715005708DE Version 01 Seite 130...