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Daikin KHRQ23M29H Installationsanleitung

Daikin KHRQ23M29H Installationsanleitung

Vrviii system-außeneinheit
Inhaltsverzeichnis
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  • DEUTSCH, seite 34
REYAQ10P7Y1B
REYAQ12P7Y1B
REYAQ14P7Y1B
REYAQ16P7Y1B
INSTALLATION MANUAL
system outdoor unit
∂͈ÙÂÚÈ΋ ÌÔÓ¿‰· Û˘ÛÙ‹Ì·ÙÔ˜ VRVIII
Installation manual
VRVIII system outdoor unit
Installationsanleitung
VRVIII System-Außeneinheit
Manuel d'installation
Unité extérieure du système VRVIII
Montagehandleiding
Buitenunit van het VRVIII-systeem
Manual de instalación
Unidad exterior del sistema VRVIII
Manuale d'installazione
Unità esterna del sistema VRVIII
∂Á¯ÂÈÚ›‰ÈÔ ÂÁηٿÛÙ·Û˘
Manual de instalação
Unidade de exterior do sistema VRVIII
Инструкция по монтажу
Наружный блок системы VRVIII
Montaj kılavuzu
VRVIII sistemi dış ünitesi
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Inhaltszusammenfassung für Daikin KHRQ23M29H

  • Seite 1 INSTALLATION MANUAL system outdoor unit Installation manual English VRVIII system outdoor unit Installationsanleitung Deutsch VRVIII System-Außeneinheit Manuel d'installation Français Unité extérieure du système VRVIII Montagehandleiding Nederlands Buitenunit van het VRVIII-systeem Manual de instalación Español Unidad exterior del sistema VRVIII Manuale d'installazione Italiano Unità...
  • Seite 2 2PW40200-12J...
  • Seite 34 REYAQ10P7Y1B REYAQ14P7Y1B Installationsanleitung VRVIII System-Außeneinheit REYAQ12P7Y1B REYAQ16P7Y1B 12. Elektrische Anschlüsse ............19 NHALTSVERZEICHNIS Seite 12.1. Vorkehrungen und Vorsichtmaßnahmen 1. Definitionen................2 bei der Elektroinstallation............. 19 12.2. Interne Verkabelung – Teileübersicht ........... 20 1.1. Bedeutung der Warnhinweise und Symbole ........2 12.3.
  • Seite 35: Definitionen

    Bedeutet, dass eine gefährliche Situation möglicherweise Ausstattungen, die gemäß den in diesem Handbuch aufgeführten eintritt, die Tod oder schwere Körperverletzung nach sich Anweisungen installiert werden müssen und nicht von Daikin ziehen könnte, wenn der entsprechende Hinweis nicht geliefert werden. beachtet wird.
  • Seite 36: Einleitung

    Angabe der Kapazität (PS) optionalen Teile erforderlich. Kältemitteltyp R410A Kältemittel-Abzweigsatz: Möglichkeit zum Anschluss an eine HXHD Inneneinheit Wärmepumpe Beschreibung Modellname Wärmerückgewinnung KHRQ23M29H Luftgekühlte geteilte Außeneinheit KHRQ23M64H KHRQ23M75H Refnet-Sammelrohr 3.5. Leistungsbereich der Inneneinheit KHRQ22M29H KHRQ22M64H Die Inneneinheiten können in folgendem Bereich installiert werden.
  • Seite 37: Zubehör

    Ü UBEHÖR BERSICHT ÜBER DIE INHEIT 4.1. Mitgelieferte Zubehörteile 5.1. Einheit öffnen In Position 1 in der Abbildung unten befinden sich die folgenden Zugang Einheit erhalten, müssen Zubehörteile, die mit der Einheit geliefert werden. Vorderseitenabdeckungen wie folgt entfernt werden: Installationsanleitung Betriebsanleitung Zusätzlicher Aufkleber für Kältemittelfüllung Aufkleber mit Installationsinformationen...
  • Seite 38: Hauptkomponenten In Der Einheit

    5.2. Hauptkomponenten in der Einheit Verdichter (Inverter (INV)) Elektronisches Expansionsventil (Hauptleitung) (Y1E, Y3E) Verdichter (Standard (STD) für REYAQ10+12), Elektronisches Expansionsventil (Teilkühlung) (Y2E, Y5E) Invertierer für REYAQ14+16) Elektronisches Expansionsventil (Füllung) (Y4E) Wärmetauscher 4-Wege-Ventil (Wärmetauscher) (Y2S, Y9S) Lüfter 4-Wege-Ventil (Rohrleitung) (Y8S) Ventilatormotor (M1F, M2F) Magnetventil (Expansionsventilumgehung) (Y5S) Kältemittelregler Magnetventil (heißes Gas) (Y4S)
  • Seite 39: Hauptkomponenten Im Schaltkasten

    5.3. Hauptkomponenten im Schaltkasten Elektrokasten (linker Schaltkasten) Elektrokasten (rechter Schaltkasten) Nur für REYAQ10+12 Für alle Modelle Nur für REYAQ14+16 1 Hauptplatine 2 Subplatine 1 3 Klemmleiste X1M Die Hauptklemmleiste ermöglicht den einfachen Anschluss der bauseitigen Stromversorgungskabel. 4 X1M auf Hauptplatine. Klemmleiste für Übertragungskabel.
  • Seite 40: Auswahl Eines Installationsortes

    USWAHL EINES NSTALLATIONSORTES HINWEIS Die in diesem Handbuch beschriebene Ausrüstung kann durch Hochfrequenzenergie verursachtes WARNUNG Rauschen erzeugen. Die Ausrüstung entspricht Treffen Sie geeignete Maßnahmen, um zu verhindern, Spezifikationen, die entwickelt wurden, um einen dass die Einheit von Kleintieren als Unterschlupf angemessenen Schutz gegen derartige Störungen zu verwendet wird.
  • Seite 41: Witterungsbedingte Vorsichtsmaßnahmen

    In schneereichen Gegenden muss ein Installationsort gewählt Witterungsbedingte Vorsichtsmaßnahmen werden, an dem die Einheit nicht durch den Schnee beeinträch- tigt wird. Wenn der Schnee seitlich einfallen kann, stellen Sie Wählen Sie einen Standort, an dem die Einheit so gut wie sicher, dass die Wärmetauscherspule durch den Schnee nicht möglich vor Regen geschützt ist.
  • Seite 42: Abstand Zur Durchführung Von Wartungsarbeiten

    7.2. Abstand zur Durchführung von Wenn sich bei einer Installation an den Seiten A+B+C+D Hindernisse befinden, wirken sich die Wandhöhen der Seiten Wartungsarbeiten A+C nicht auf den Abstand zur Durchführung von Um die Einheit herum ist genügend Platz für Wartungsarbeiten, und der Wartungsarbeiten aus.
  • Seite 43: Auspacken

    8.3. Auspacken 8.4. Installieren der Einheit Stellen Sie sicher, dass die Einheit auf einem ausreichend VORSICHT festen, ebenen Untergrund installiert wird, um Vibrationen und Geräusche zu verhindern. Berühren Sie nicht den Lufteinlass oder die Aluminiumrippen der Einheit, um eine Verletzung zu vermeiden. HINWEIS Entfernen Sie das Verpackungsmaterial von der Einheit: Wenn die Installationshöhe der Einheit erhöht werden...
  • Seite 44: Größe Der Kältemittelleitung Und Zulässige Rohrlänge

    A. Rohrleitungen zwischen Außeneinheit und erster RÖßE DER ÄLTEMITTELLEITUNG UND Zweigleitung ZULÄSSIGE OHRLÄNGE Außendurchmesser der Rohrleitung (mm) Leistung der Außeneinheit Sauggas- HP/LP Flüssigkeits- 9.1. Auswahl der Rohrleitungsmaterialien (PS) leitung Gasleitung leitung 22,2 19,1 28,6 19,1 12,7 HINWEIS 14+16 28,6 22,2 12,7 Rohrleitungen und andere unter Druck stehende Teile müssen die betreffende Gesetzgebung erfüllen und für das...
  • Seite 45: Auswahl Der Kältemittelabzweigsätze

    Äquivalente Leitungslänge von BSVQ100 = 4 m Äquivalente Leitungslänge von BSVQ160 = 4 m Bezeichnung des Kältemittel-Abzweigsatzes Inneneinheit- Äquivalente Leitungslänge von BSVQ250 = 6 m Kapazitätsindex 3 Rohre 2 Rohre <200 KHRQ23M29H KHRQ22M29H Gesamtrohrleitungslänge Außeneinheit allen 200≤x<290 KHRQ23M29H KHRQ22M29H Inneneinheiten ≤300 m 290≤x<640...
  • Seite 46: Maximal Zulässiger Höhenunterschied

    Schutz vor Verunreinigung beim Installieren von Rohren Maximal zulässiger Höhenunterschied Ergreifen Sie entsprechende Maßnahmen, um zu verhindern, dass Fremdstoffe (einschließlich Feuchtigkeit) Höhenunterschied zwischen Außen- und Innenein- das System verunreinigen. heiten H1≤40 m. Installationszeitraum Schutzmethode Höhenunterschied zwischen niedrigster und höchster Inneneinheit H2≤15 m Länger als ein Monat Rohr quetschen Weniger als ein Monat...
  • Seite 47: Anschließen Der Kältemittelleitung

    10.2. Anschließen der Kältemittelleitung Entfernen Sie die gequetschten Rohre WARNUNG HINWEIS Gas- oder Ölreste im Absperrventil können die Die Installation muss von einem Installateur durch- gequetschten Rohre zerstören. Wenn die folgenden geführt werden. Bei der Installation und der Auswahl Anweisungen zur Vorgehensweise nicht beachtet der Materialien muss die geltende Gesetzgebung werden, kann dies zur Beschädigung von Eigentum beachtet werden.
  • Seite 48 Wenn der untere Teil der gequetschten Rohre wie Detail A HINWEIS in der Abbildung unten aussieht, gehen Sie gemäß den Anweisungen in den Schritten 7-8 vor. Verwenden Sie die mitgelieferten Zubehörrohre für Wenn der untere Teil der gequetschten Rohre wie Detail B die bauseitigen Rohrleitungen.
  • Seite 49: Richtlinien Für Die Handhabung Von Absperrventilen

    14. Verzweigung der Kältemittelleitung Warnhinweise zur Handhabung der Abdeckung des Informationen zur Installation des Kältemittel-Abzweigsatzes finden Absperrventils Sie in der mit dem Abzweigsatz gelieferten Installationsanleitung. Der Pfeil zeigt an, ab wann die Abdeckung des Absperrventils als verschlossen gilt. Vermeiden Sie Beschädigungen.
  • Seite 50: Allgemeiner Leitfaden

    Wenn die Möglichkeit besteht, dass sich Feuchtigkeit in der Allgemeiner Leitfaden Kältemittelleitung befindet (wenn zum Beispiel Regenwasser in die Rohrleitungen eingedrungen ist), führen Sie zuerst die unten Verwenden Sie eine zweistufige Vakuumpumpe mit einem beschriebene Vakuumtrocknung durch, Feuchtigkeit Rückschlagventil, die auf bis zu –100,7 kPa vollständig entfernt ist.
  • Seite 51: Vakuumtrocknung

    11. L Dichtheitsprüfung durch Druckerhöhung EITUNGSISOLIERUNG 2.1 Erhöhen Sie mit Stickstoffgas den Druck auf einen Mindestwert von 0,2 MPa (2 bar). Nach der Dichtheitsprüfung und Vakuumtrocknung müssen die Erhöhen Sie den Druck niemals über den maximalen Rohrleitungen isoliert werden. Berücksichtigen Sie dabei die Betriebsdruck der Einheit, d.
  • Seite 52: Elektrische Anschlüsse

    12. E Achten Sie darauf, dass alle erforderlichen Sicherungen LEKTRISCHE NSCHLÜSSE und Schutzschalter installiert sind. Schalten Sie die Einheit erst ein, wenn die Arbeiten an 12.1. Vorkehrungen und Vorsichtmaßnahmen bei der der Kältemittelleitung abgeschlossen sind. Elektroinstallation (Wenn die Einheit vor dem Abschluss der Arbeiten an den Rohrleitungen betrieben wird, kann der Verdichter beschädigt werden.) WARNUNG: Elektroinstallation...
  • Seite 53: Interne Verkabelung - Teileübersicht

    12.2. Interne Verkabelung – Teileübersicht X2M....Anschlussleiste (Relais) Y1E~Y5E ..Elektronisches Expansionsventil (Hauptteil 1, Siehe auf dem Gerät aufgeklebter Schaltplan. Die verwendeten Sekundärkühlung 1, Hauptteil 2, Füllung, Abkürzungen sind nachfolgend aufgeführt: Sekundärkühlung 2) A1P~A8P ..Leiterplatte (Hauptplatine, Subplatine 1, Subplatine 2, Y1S~Y10S ..Magnetventil (RMTG, 4-Weg-Ventil–H/E-Gas 1, Entstörfilter, Invertierer, Ventilator, Stromsensor)
  • Seite 54: Verkabelung

    12.5. Verkabelung Vorsichtsmaßnahmen beim Durchbrechen von Durchbruch- Öffnungen Es ist wichtig, Stromversorgungskabel und Datenübertragungskabel getrennt von einander zu verlegen. Um elektrische Störungen zu eine Durchbruch-Öffnung auszustanzen, einem vermeiden, sollte der Abstand zwischen beiden Kabeln mindestens Hammer darauf schlagen. 25 mm betragen. Es wird empfohlen, nach dem Durchbrechen der Öffnungen die Leitungsführung der Datenübertragungskabel Ränder zu entgraten und die Ränder und Bereiche entlang der...
  • Seite 55: Signalübertragungskabel

    Anschließen der Kabel an den Klemmen 2.2 Netzanschluss 2.1 Signalübertragungskabel Das Stromversorgungskabel muss mit bauseitigen Schellen an der Kunststoffhalterung festgeklemmt werden. Die grün und gelb gestreifte Ader darf nur zum Erden verwendet werden (siehe Abbildung unten). 1 Stromversorgung (380~415 V, 3N~ 50 Hz) 2 Fehlerstrom-Schutzschalter 3 Sicherung 4 Erdungsleitung...
  • Seite 56: Einfüllen Des Kältemittels

    13.2. Wichtige Informationen hinsichtlich des HINWEIS verwendeten Kältemittels Vorsichtsmaßnahmen beim Verlegen Strom- Dieses Produkt enthält fluorierte Treibhausgase, die durch das versorgungsleitung Kyoto-Protokoll abgedeckt werden. Lassen Sie Gase nicht in die Verwenden Sie das dafür vorgesehene Stromkabel Atmosphäre ab. und schließen Sie es ordnungsgemäß an, sichern Sie Kältemitteltyp: R410A es, um zu verhindern, dass Druck von außen auf die...
  • Seite 57: Berechnen Der Zusätzlichen Füllmenge Des Kältemittels

    13.3. Berechnen der zusätzlichen Füllmenge des Füllmethode Kältemittels Wie schon bei der Vakuumtrocknung erklärt, kann zusätzliches So berechnen Sie die Menge des zusätzlich einzufüllenden Kältemittel eingefüllt werden, wenn die Vakuumtrocknung beendet ist. Kältemittels Befolgen Sie das nachfolgend aufgeführte Verfahren. Berechnen Sie die Menge des hinzuzufügenden Kältemittels mit Zusätzlich einzufüllendes Kältemittel (kg) der in "13.3.
  • Seite 58: Überprüfungen Nach Dem Auffüllen Von Kältemittel

    Drücken Sie die Taste BS2 SET zum Ändern des Füllmodus von Erdung OFF (OFF) zu ON (ON). Die LED-Anzeige sollte sich wie folgt Achten Sie darauf, dass die Erdungsleitungen ordnungsgemäß ändern: angeschlossen und die Erdungsklemmen festgezogen sind. Isolierungstest des Hauptstromkreises H1P H2P H3P H4P H5P H6P H7P w x x x x x c Verwenden Sie einen Megatester für 500 V, prüfen Sie, ob der...
  • Seite 59: Bauseitige Einstellungen

    14.2. Bauseitige Einstellungen Nach dem Öffnen des Inspektionsdeckels (1) sind folgende LEDs und Druckknöpfe sichtbar: Der Betrieb der Außeneinheit kann weiter durch Ändern einiger Einstellungen konfiguriert werden. 1 LED H1P~H8P 2 Druckknöpfe Diese Änderungen können mit den Druckknöpfen auf der Platine der BS1~BS5 Außeneinheit wie unten beschrieben ausgeführt werden.
  • Seite 60: Bauseitige Einstellungen Mithilfe Der Druckknöpfe

    Bauseitige Einstellungen mithilfe der Druckknöpfe VORSICHT Führen Sie keinen Probelauf während der Arbeit an Die folgende Einstellung kann mithilfe der Druckknöpfe konfiguriert den Inneneinheiten durch. werden, wie in "Bedienung der Druckknöpfe" auf Seite 26 erklärt. Einstellung eines hohen statischen Drucks (2-18). WARNUNG Wenn die Außeneinheit in geschlossenen Räumen installiert wird und der Außeneinheitsventilator gekapselt ist, muss die...
  • Seite 61: Probelauf

    Erforderliche Korrekturmaßnahmen, wenn der Probelauf nicht Probelauf erfolgreich war Im Folgenden wird ein Probelauf des kompletten Systems Der Testbetrieb war nur erfolgreich, wenn kein Fehlercode auf der beschrieben. Dabei werden die folgenden Elemente überprüft und Fernbedienung angezeigt wird. Wenn ein Fehlercode angezeigt wird, beurteilt: müssen Sie den Fehler wie folgt beheben: Öffnen der Sperrventile...
  • Seite 62: Instandhaltung Und Wartung

    16. I NSTANDHALTUNG UND ARTUNG HINWEIS Gehen Sie auf Nummer Sicher! 16.1. Einführende Informationen zur Wartung Berühren Sie vor dem Ausführen von Wartungsmaß- nahmen das Schaltkastengehäuse mit der Hand, um Um einen optimalen Betrieb der Einheit zu gewährleisten, sollten in elektrostatische Ladungen von Ihrem Körper zu entfernen regelmäßigen Abständen eine Reihe von Kontrollen und Inspektionen und die Platine zu schützen.
  • Seite 63: Vorsicht Bei Kältemittelundichtigkeiten

    17. V Berechnen Sie die Kältemitteldichte mithilfe der Ergebnisse der ORSICHT BEI ÄLTEMITTELUNDICHTIGKEITEN Berechnungen in Schritt 1 und 2 oben. Gesamtmenge des 17.1. Einleitung Kältemittels im ≤ Kältemittelsystem Installateure und Systemexperten müssen gemäß den örtlichen maximale Konzentration Richtlinien oder Normen sicherstellen, dass keine Leckagen Größe (m ) des (kg/m...
  • Seite 185: Úèûìô

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  • Seite 186: Èû·áˆá

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  • Seite 187: Í·úù‹Ì·ù

    ∂Í·ÚÙ‹Ì·Ù· ∂ÈÛÎfiËÛË Ù˘ ÌÔÓ¿‰·˜ 4.1. ∂Í·ÚÙ‹Ì·Ù· Ô˘ ·Ú¤¯ÔÓÙ·È Ì ·˘Ù‹Ó ÙË ÌÔÓ¿‰· 5.1. ÕÓÔÈÁÌ· Ù˘ ÌÔÓ¿‰·˜ °È· ÏËÚÔÊÔڛ˜ Û¯ÂÙÈο Ì ÙȘ ı¤ÛÂȘ ÛÙȘ Ôԛ˜ °È· Ó· ·ÔÎÙ‹ÛÂÙ ÚfiÛ‚·ÛË ÛÙË ÌÔÓ¿‰·, Ú¤ÂÈ Ó· ·ÓÔ›ÍÂÙ ·Ú¤¯ÔÓÙ·È Ù· ·Ú·Î¿Ùˆ ÂÍ·ÚÙ‹Ì·Ù· Ì ÙË ÌÔÓ¿‰·, ÙȘ...
  • Seite 188: Μ·ûèî¿ Âí·úù‹Ì·ù· Ûùë Ìôó

    5.2. µ·ÛÈο ÂÍ·ÚÙ‹Ì·Ù· ÛÙË ÌÔÓ¿‰· ™˘ÌÈÂÛÙ‹˜ (∞ÓÙÈÛÙÚÔʤ·˜ (INV)) ∏ÏÂÎÙÚÔÓÈ΋ ‚·Ï‚›‰· ÂÎÙfiÓˆÛ˘ (·ÚÈ·) (Y1E, Y3E) ™˘ÌÈÂÛÙ‹˜ (µ·ÛÈÎfi˜ (STD ÁÈ· Ù· ÌÔÓ٤Ϸ REYAQ10+12), ∏ÏÂÎÙÚÔÓÈ΋ ‚·Ï‚›‰· ÂÎÙfiÓˆÛ˘ (˘fi„˘ÍË) (Y2E, Y5E) ·ÓÙÈÛÙÚÔʤ·˜ ÁÈ· Ù· ÌÔÓ٤Ϸ REYAQ14+16) ∏ÏÂÎÙÚÔÓÈ΋ ‚·Ï‚›‰· ÂÎÙfiÓˆÛ˘ (ϋڈÛË) (Y4E) ∂Ó·ÏÏ¿ÎÙ˘ ıÂÚÌfiÙËÙ·˜ ∆ÂÙÚ¿Ô‰Ë ‚·Ï‚›‰· (ÂÓ·ÏÏ¿ÎÙ˘ ıÂÚÌfiÙËÙ·˜) (Y2S, Y9S) ∞ÓÂÌÈÛÙ‹Ú·˜...
  • Seite 189: Μ·ûèî¿ Âí·úù‹Ì·ù· Ûùôó ›Ó·î· ‰È·îôÙòó

    5.3. µ·ÛÈο ÂÍ·ÚÙ‹Ì·Ù· ÛÙÔÓ ›Ó·Î· ‰È·ÎÔÙÒÓ ∏ÏÂÎÙÚÈÎfi˜ ›Ó·Î·˜ (·ÚÈÛÙÂÚfi˜ ›Ó·Î·˜ ‰È·ÎÔÙÒÓ) ∏ÏÂÎÙÚÈÎfi˜ ›Ó·Î·˜ (‰ÂÍÈfi˜ ›Ó·Î·˜ ‰È·ÎÔÙÒÓ) ªfiÓÔ ÁÈ· Ù· ÌÔÓ٤Ϸ REYAQ10+12 °È· fiÏ· Ù· ÌÔÓ٤Ϸ ªfiÓÔ ÁÈ· Ù· ÌÔÓ٤Ϸ REYAQ14+16 1 ∫ÂÓÙÚÈ΋ PCB 2 ¢Â˘ÙÂÚÂ‡Ô˘Û· PCB 1 3 ªÏÔÎ ·ÎÚÔ‰ÂÎÙÒÓ X1M ∆Ô...
  • Seite 190: Èïôá‹ Ùô˘ ¯Òúô˘ Âáî·ù¿Ûù·ûë

    ∂ÈÏÔÁ‹ ÙÔ˘ ¯ÒÚÔ˘ ÂÁηٿÛÙ·Û˘ ∂π¢√¶√π∏™∏ √ ÂÍÔÏÈÛÌfi˜ Ô˘ ÂÚÈÁÚ¿ÊÂÙ·È ÛÙÔ ·ÚfiÓ ¶ƒ√∂π¢√¶√π∏™∏ ÂÁ¯ÂÈÚ›‰ÈÔ ÂÓ‰¤¯ÂÙ·È Ó· ÚÔηϤÛÂÈ ËÏÂÎÙÚÔÓÈÎfi ıfiÚ˘‚Ô, Ô ÔÔ›Ô˜ ‰ËÌÈÔ˘ÚÁÂ›Ù·È ·fi ÙË µÂ‚·Èˆı›Ù fiÙÈ ¤¯ÂÙ Ͽ‚ÂÈ Â·Ú΋ ̤ÙÚ· ÒÛÙ ӷ Ú·‰ÈÔËÏÂÎÙÚÈ΋ ÂÓ¤ÚÁÂÈ·. √ ÂÍÔÏÈÛÌfi˜ Â›Ó·È ·ÔÙÚ¤„ÂÙ ÙË ¯Ú‹ÛË Ù˘ ÌÔÓ¿‰·˜ ·fi ÌÈÎÚ¿ ˙Ò· ˆ˜ Û˘Ì‚·Ùfi˜...
  • Seite 191: Úôê˘ï¿Íâè˜ Û¯âùèî¿ Ìâ Ùè˜ Î·èúè Û˘óı‹Îâ

    ™Â ¯ÒÚÔ˘˜ fiÔ˘ ˘¿Ú¯ÂÈ Î›Ó‰˘ÓÔ˜ ‰È·ÚÚÔ‹˜ ™Â ÂÚÈÔ¯¤˜ Ì ¤ÓÙÔÓ˜ ¯ÈÔÓÔÙÒÛÂȘ Â›Ó·È Ôχ ÛËÌ·ÓÙÈ΋ ‡ÊÏÂÎÙˆÓ ·ÂÚ›ˆÓ, fiÔ˘ Á›ÓÂÙ·È ‰È·¯Â›ÚÈÛË Ë ÂÈÏÔÁ‹ ÌÈ· ÙÔÔıÂÛ›·˜ ÂÁηٿÛÙ·Û˘, ÛÙËÓ ÔÔ›· ÙÔ ‰È·Ï˘ÙÒÓ, ‚ÂÓ˙›Ó˘ Î·È ¿ÏÏˆÓ ËÎÙÈÎÒÓ Ô˘ÛÈÒÓ ¯ÈfiÓÈ ‰ÂÓ ı· ÂËÚ¿˙ÂÈ ÙË ÌÔÓ¿‰·. ∂¿Ó Â›Ó·È Èı·Ó¤˜ ÔÈ ‹...
  • Seite 192: Ãòúô˜ Û˘óù‹Úëûë

    7.2. ÃÒÚÔ˜ Û˘ÓÙ‹ÚËÛ˘ ™ÙËÓ ÂÚ›ÙˆÛË ÌÈ·˜ ÙÔÔıÂÛ›·˜ ÂÁηٿÛÙ·Û˘, ÛÙËÓ ÔÔ›· ÔÈ Ï¢ڤ˜ A+B+C+D ÂÚÈÔÚ›˙ÔÓÙ·È ·fi ÂÌfi‰È·, ÙÔ √ ¯ÒÚÔ˜ Á‡Úˆ ·fi ÙËÓ ÌÔÓ¿‰· Â›Ó·È Â·Ú΋˜ ÁÈ· ÙË Û˘ÓÙ‹ÚËÛË Î·È ‡„Ô˜ ÙˆÓ ÙÔ›¯ˆÓ ÙˆÓ Ï¢ÚÒÓ A+C ‰ÂÓ ÂËÚ¿˙ÂÈ ÙȘ ‰È·Ù›ıÂÙ·È Ô ÂÏ¿¯ÈÛÙÔ˜ ¯ÒÚÔ˜ ÁÈ· ÙËÓ Â›ÛÔ‰Ô Î·È ÙËÓ ¤ÍÔ‰Ô ·¤Ú·. ‰È·ÛÙ¿ÛÂȘ...
  • Seite 193: Ôû˘ûî⢷û

    8.3. ∞ÔÛ˘Û΢·Û›· 8.4. ∂ÁηٿÛÙ·ÛË Ù˘ ÌÔÓ¿‰·˜ °È· Ó· ·ÔʇÁÂÙ ÎÚ·‰·ÛÌÔ‡˜ Î·È ıÔÚ‡‚Ô˘˜, ‚‚·Èˆı›Ù ¶ƒ√™√Ã∏ fiÙÈ Ë ÌÔÓ¿‰· Â›Ó·È ÂÁηÙÂÛÙË̤ÓË Û Â›Â‰Ë ı¤ÛË Î·È Û ·ÓıÂÎÙÈ΋ ‚¿ÛË. °È· Ó· ·ÔʇÁÂÙÂ Ù˘¯fiÓ ÙÚ·˘Ì·ÙÈÛÌfi, ÌËÓ ·ÁÁ›˙ÂÙ ÙËÓ Â›ÛÔ‰Ô ·¤Ú· ‹ Ù· ÙÂÚ‡ÁÈ· ·ÏÔ˘ÌÈÓ›Ô˘ Ù˘ ÌÔÓ¿‰·˜. ∂π¢√¶√π∏™∏...
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  • Seite 195: Èïôá‹ Ùˆó Îèù ‰È·óô싘 „˘Îùèîô

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  • Seite 197: Ó‰Âûë Ùë˜ Ûˆï‹Óˆûë˜ „˘Îùèîô

    ∆· ˘ÏÈο ‰È¢ÎfiÏ˘ÓÛ˘ Û˘ÁÎfiÏÏËÛ˘ ¤¯Ô˘Ó ÂÍ·ÈÚÂÙÈο ‚Ï·‚ÂÚ‹ ∂π¢√¶√π∏™∏ Â›‰Ú·ÛË ÛÙ· Û˘ÛÙ‹Ì·Ù· ÛˆÏËÓÒÛÂˆÓ „˘ÎÙÈÎÔ‡. °È· ·Ú¿‰ÂÈÁÌ·, ·Ó ¯ÚËÛÈÌÔÔÈËıÔ‡Ó ˘ÏÈο ‰È¢ÎfiÏ˘ÓÛ˘ ¶ÚÔÊ˘Ï¿ÍÂȘ Û¯ÂÙÈο Ì ÙËÓ ÂÍ·ÁˆÁ‹ ¯·Ú·ÁÌ¤ÓˆÓ ÔÒÓ Û˘ÁÎfiÏÏËÛ˘ Ì ‚¿ÛË ÙÔ ¯ÏÒÚÈÔ, ı· ÚÔÎÏËı› ‰È¿‚ÚˆÛË ÙˆÓ ¶ÚÔÛ¤ÍÙ ӷ ÌËÓ ÚÔηϤÛÂÙ ˙ËÌÈ¿ ÛÙÔ...
  • Seite 198 ∞ÔÌ·ÎÚ‡ÓÂÙÂ Ù˘¯fiÓ ·¤ÚÈÔ Î·È Ï¿‰È ·fi ÙË ÛÊÈÁ̤ÓË ∂π¢√¶√π∏™∏ ۈϋӈÛË ¯ÚËÛÈÌÔÔÈÒÓÙ·˜ ÌÈ· ÌÔÓ¿‰· ·Ó¿ÎÙËÛ˘. ¶ÚÔÊ˘Ï¿ÍÂȘ ÁÈ· ÙË Û‡Ó‰ÂÛË ÙˆÓ ÛˆÏ‹ÓˆÓ ¶ƒ√™√Ã∏ ÂÁηٿÛÙ·Û˘. ªËÓ ÂÎχÂÙ ·¤ÚÈ· ÛÙËÓ ·ÙÌfiÛÊ·ÈÚ·. ¶ÚÔÛı¤ÛÙ ˘ÏÈÎfi ¯·ÏÎÔÛ˘ÁÎfiÏÏËÛ˘, fiˆ˜ Ê·›ÓÂÙ·È ÛÙËÓ ÂÈÎfiÓ·. ŸÙ·Ó ¤¯Ô˘Ó ·ÔÌ·ÎÚ˘Óı› fiÏ· Ù· ·¤ÚÈ· Î·È ÙÔ Ï¿‰È ·fi...
  • Seite 199: Ëá›Â˜ ¯Âèúèûìô‡ Ùë˜ '·Ï'›‰·˜ ‰È·îô

    14. ¢È·ÎÏ¿‰ˆÛË Ù˘ ۈϋӈÛ˘ „˘ÎÙÈÎÔ‡ ŸÙ·Ó ‰ÂÓ ÌÔÚ›Ù ӷ ÛÙÚ¤„ÂÙ ϤÔÓ ÙË ‚·Ï‚›‰· °È· ÙËÓ ÂÁηٿÛÙ·ÛË ÙÔ˘ ÎÈÙ ‰È·ÓÔÌ‹˜ „˘ÎÙÈÎÔ‡, ·Ó·ÙÚ¤ÍÙ ‰È·ÎÔ‹˜, ÛÙ·Ì·Ù‹ÛÙÂ. ÛÙÔ ÂÁ¯ÂÈÚ›‰ÈÔ ÂÁηٿÛÙ·Û˘ Ô˘ ·Ú¤¯ÂÙ·È Ì ÙÔ ÎÈÙ. ∆ÒÚ· Ë ‚·Ï‚›‰· Â›Ó·È ÎÏÂÈÛÙ‹. ∫·Ù‡ı˘ÓÛË ÎÏÂÈ̷ۛÙÔ˜ ¶ÏÂ˘Ú¿ ˘ÁÚÔ‡ ¶ÏÂ˘Ú¿...
  • Seite 200: Ôîèì‹ ‰È·úúô‹˜ ηè ͋ڷóûë Ûâ Îâófi

    10.4. ¢ÔÎÈÌ‹ ‰È·ÚÚÔ‹˜ Î·È Í‹Ú·ÓÛË Û ÎÂÓfi ∂π¢√¶√π∏™∏ ∂›Ó·È ÛËÌ·ÓÙÈÎfi Ó· ÂÎÙÂÏÂÛÙÔ‡Ó fiϘ ÔÈ ÂÚÁ·Û›Â˜ ۈϋӈÛ˘ ¶ÚÔÙÔ‡ ÍÂÎÈÓ‹ÛÂÙ ÙË ‰ÔÎÈÌ‹ ‰È·ÚÚÔ‹˜ Î·È ÙËÓ „˘ÎÙÈÎÔ‡ ÚÈÓ ·fi ÙËÓ ÂÓÂÚÁÔÔ›ËÛË ÙˆÓ ÌÔÓ¿‰ˆÓ (ÂÛˆÙÂÚÈÎÒÓ ÂÎΤӈÛË, ‚‚·Èˆı›Ù fiÙÈ √§∂™ ÔÈ ‚·Ï‚›‰Â˜ ‰È·ÎÔ‹˜ ‹ Â͈ÙÂÚÈÎÒÓ). Ù˘...
  • Seite 201: Ƒ‡Iìèûë

    ƒ‡ıÌÈÛË- ∂π¢√¶√π∏™∏ ºÚÔÓÙ›ÛÙ ӷ ¯ÚËÛÈÌÔÔÈ‹ÛÂÙ ¤Ó· ‰È¿Ï˘Ì· Ê˘Û·Ï›‰ˆÓ Ô˘ Û˘ÓÈÛÙ¿ Ô ÚÔÌËıÂ˘Ù‹˜ Û·˜. ªËÓ ¯ÚËÛÈÌÔÔț٠۷Ô˘ÓfiÓÂÚÔ, ÙÔ ÔÔ›Ô ÌÔÚ› Ó· ÚÔηϤÛÂÈ ÚˆÁ̤˜ ÛÙ· Ú·ÎfiÚ Âί›ψÛ˘ (ÙÔ Û·Ô˘ÓfiÓÂÚÔ ÂÓ‰¤¯ÂÙ·È Ó· ÂÚȤ¯ÂÈ ¿Ï·Ù·, Ù· ÔÔ›· ·ÔÚÚÔÊÔ‡Ó ÙËÓ ˘ÁÚ·Û›·, Ô˘ ÂÓ‰¤¯ÂÙ·È Ó· ·ÁÒÛÂÈ Î·Ù¿ ÙËÓ „‡ÍË Ù˘ ۈϋӈÛ˘) ‹/Î·È Ó· Ô‰ËÁ‹ÛÂÈ...
  • Seite 202: ªfióˆûë Ûˆï‹Ó

    11. ªfiÓˆÛË ÛˆÏ‹Ó· ¶ƒ√∂π¢√¶√π∏™∏ ªÂÙ¿ ·fi ÙËÓ ÔÏÔÎϋڈÛË Ù˘ ‰ÔÎÈÌ‹˜ ‰È·ÚÚÔ‹˜ Î·È ÙÔ˘ ™ÙË ÛÙ·ıÂÚ‹ ηψ‰›ˆÛË Ú¤ÂÈ Ó· ¯ÚËÛÈÌÔÔÈÂ›Ù·È ÛÙÂÁÓÒÌ·ÙÔ˜ Ì Ï‹ÚË ÂÎΤӈÛË, Ú¤ÂÈ Ó· Á›ÓÂÈ ÌfiÓˆÛË Ù˘ ¤Ó·˜ ÁÂÓÈÎfi˜ ‰È·ÎfiÙ˘ ‹ ¿ÏÏÔ˜ ÙÚfiÔ˜ ·ÔÛ‡Ó‰ÂÛ˘ ۈϋӈÛ˘. §¿‚ÂÙ ˘fi„Ë Ù· ÂÍ‹˜: ÌÂ...
  • Seite 204: ÈûîfiËûë Û˘ûù‹Ì·ùô˜ η›ˆÛë˜ Âáî·ù¿Ûù·ûë

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  • Seite 205: Ó‰Âûë

    12.6. ™‡Ó‰ÂÛË °È· ÙË ÚÔ‹ Û‡ÛÊÈÁ͢ ÙˆÓ ·ÎÚÔ‰ÂÎÙÒÓ Ù˘ ηψ‰›ˆÛ˘ ÌÂÙ¿‰ÔÛ˘ ·Ó·ÙÚ¤ÍÙ ÛÙÔÓ ·Ú·Î¿Ùˆ ›Ó·Î·. ∆Ô ·ÚfiÓ ÎÂʿϷÈÔ ÂÍËÁ› ÙÔÓ ÙÚfiÔ ‰ÚÔÌÔÏfiÁËÛ˘ Î·È Û‡Ó‰ÂÛ˘ Ù˘ ηψ‰›ˆÛ˘ ÛÙË ÌÔÓ¿‰·. ª¤ÁÂıÔ˜ ‚›‰·˜ ƒÔ‹ Û‡ÛÊÈ͢ (N•m) M3,5 (A1P) 0,80~0,96 ¢ÚÔÌÔÏfiÁËÛË ÛÙÔ ÂÛˆÙÂÚÈÎfi Ù˘ ÌÔÓ¿‰·˜ °È·...
  • Seite 206: ϋڈûë „˘Îùèîô

    °È· ÙËÓ ·ÔÙÚÔ‹ ‚Ï¿‚˘ ÙÔ˘ Û˘ÌÈÂÛÙ‹. ªËÓ ÚÔÛı¤ÙÂÙ ∂π¢√¶√π∏™∏ ÂÚÈÛÛfiÙÂÚË ·fi ÙËÓ Î·ıÔÚÈṲ̂ÓË ÔÛfiÙËÙ· „˘ÎÙÈÎÔ‡. ∞˘Ù‹ Ë Â͈ÙÂÚÈ΋ ÌÔÓ¿‰· ¤¯ÂÈ ÏËÚˆı› Ì „˘ÎÙÈÎfi ·fi ÙÔ ¶ÚÔÊ˘Ï¿ÍÂȘ ηٿ ÙËÓ ÙÔÔı¤ÙËÛË Ù˘ ËÏÂÎÙÚÈ΋˜ ÂÚÁÔÛÙ¿ÛÈÔ Î·È ·Ó¿ÏÔÁ· Ì ÙÔ Ì¤ÁÂıÔ˜ Î·È ÙÔ Ì‹ÎÔ˜ ÙˆÓ Î·Ïˆ‰›ˆÛ˘...
  • Seite 207: ÀÔïôáèûìfi˜ Ùë˜ Úfiûıâùë˜ Ôûfiùëù·˜ ϋڈûë˜ „˘Îùèîô

    13.3. ÀÔÏÔÁÈÛÌfi˜ Ù˘ ÚfiÛıÂÙ˘ ÔÛfiÙËÙ·˜ ϋڈÛ˘ ª¤ıÔ‰Ô˜ ϋڈÛ˘ „˘ÎÙÈÎÔ‡ Ÿˆ˜ ÂÚÈÁÚ¿ÊÂÙ·È Î·Ù¿ ÙË Ì¤ıÔ‰Ô ÛÙÂÁÓÒÌ·ÙÔ˜ Ì Ï‹ÚË ∆ÚfiÔ˜ ˘ÔÏÔÁÈÛÌÔ‡ Ù˘ ÚfiÛıÂÙ˘ ÔÛfiÙËÙ·˜ „˘ÎÙÈÎÔ‡ ÂÎΤӈÛË, fiÙ·Ó ÔÏÔÎÏËÚˆı› ÙÔ ÛÙ¤Áӈ̷ Ì Ï‹ÚË ÂÎΤӈÛË, Ô˘ Ú¤ÂÈ Ó· ÏËÚˆı› ÌÔÚ›Ù ӷ ÍÂÎÈÓ‹ÛÂÙ ÙËÓ ϋڈÛË ÂÈϤÔÓ „˘ÎÙÈÎÔ‡. ∞ÎÔÏÔ˘ı‹ÛÙÂ...
  • Seite 208: Œïâá¯ôè Ìâù¿ ·Fi Ùëó Úôûı‹Îë „˘Îùèîô

    14. ∂ÎΛÓËÛË Î·È ‰È·ÌfiÚʈÛË ¶·Ù‹ÛÙ ÙÔ ÎÔ˘Ì› BS2 SET 20 ÊÔÚ¤˜ ̤¯ÚÈ Ó· ÂÈÙ‡¯ÂÙ ÙÔÓ ·Ú·Î¿Ùˆ Û˘Ó‰˘·ÛÌfi LED: H1P H2P H3P H4P H5P H6P H7P ¶§∏ƒ√º√ƒπ∂™ w x w x w x x ∂›Ó·È ÛËÌ·ÓÙÈÎfi Ô Ù¯ÓÈÎfi˜ ÂÁηٿÛÙ·Û˘ Ó· ‰È·‚¿ÛÂÈ fiϘ...
  • Seite 209: Ƒ˘ıì›Ûâè˜ Ûùô ¯Òúô Âáî·ù¿Ûù·ûë

    11 ¢È·ÚÚÔ‹ „˘ÎÙÈÎÔ‡ ¶ƒ√∂π¢√¶√π∏™∏ ∂ϤÁÍÙ ÙÔ ÂÛˆÙÂÚÈÎfi Ù˘ ÌÔÓ¿‰·˜ ÁÈ· ‰È·ÚÚÔ‹ „˘ÎÙÈÎÔ‡ ̤ÛÔ˘. ∞Ó ˘¿Ú¯ÂÈ ‰È·ÚÚÔ‹ „˘ÎÙÈÎÔ‡ ̤ÛÔ˘, ‰ÔÎÈÌ¿ÛÙ ӷ ∫·Ù¿ ÙË ‰È¿ÚÎÂÈ· Ù˘ ÂÚÁ·Û›·˜ ‚‚·Èˆı›Ù fiÙÈ fiÏ· Ù· ÙËÓ ÂÈÛ΢¿ÛÂÙÂ. ∞Ó ‰ÂÓ Î·Ù·Ê¤ÚÂÙ ӷ ÙËÓ ÂÈÛ΢¿ÛÂÙÂ, Â͈ÙÂÚÈο Ï·›ÛÈ·, ÂÎÙfi˜ ·fi...
  • Seite 210: Ƒ˘ıì›Ûâè˜ Ûùô ¯Òúô Âáî·ù¿Ûù·ûë˜ Ìâ Ù· Ï‹Îùú

    ƒ˘ıÌ›ÛÂȘ ÛÙÔ ¯ÒÚÔ ÂÁηٿÛÙ·Û˘ Ì ٷ Ï‹ÎÙÚ· ¶ƒ√™√Ã∏ ªËÓ ÂÎÙÂϛ٠ÙË ‰ÔÎÈÌ·ÛÙÈ΋ ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›· ηٿ ÙËÓ ∏ ·Ú·Î¿Ùˆ Ú‡ıÌÈÛË ÌÔÚ› Ó· Á›ÓÂÈ Ì ٷ Ï‹ÎÙÚ·, fiˆ˜ ÂÎÙ¤ÏÂÛË ÂÚÁ·ÛÈÒÓ ÛÙȘ ÂÛˆÙÂÚÈΤ˜ ÌÔÓ¿‰Â˜. ÂÚÈÁÚ¿ÊÂÙ·È ÛÙËÓ ÂÓfiÙËÙ· "∆ÚfiÔ˜ ¯ÂÈÚÈÛÌÔ‡ ÙˆÓ Ï‹ÎÙÚˆÓ" ÛÙË ÛÂÏ›‰· 26. ¶ƒ√∂π¢√¶√π∏™∏...
  • Seite 211: Ôîèì·ûùèî‹ Ïâèùô˘úá

    ¢ÈfiÚıˆÛË ÌÂÙ¿ ·fi ÙË ÌË ÔÌ·Ï‹ ÔÏÔÎϋڈÛË Ù˘ ‰ÔÎÈÌ·ÛÙÈ΋˜ ¢ÔÎÈÌ·ÛÙÈ΋ ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›· ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›·˜ ∏ ·Ú·Î¿Ùˆ ‰È·‰Èηۛ· ÂÚÈÁÚ¿ÊÂÈ ÙË ‰ÔÎÈÌ·ÛÙÈ΋ ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›· ∏ ‰ÔÎÈÌ·ÛÙÈ΋ ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›· ÔÏÔÎÏËÚÒÓÂÙ·È ÌfiÓÔ Â¿Ó ‰ÂÓ ÂÌÊ·ÓÈÛÙ› ÔÏfiÎÏËÚÔ˘ ÙÔ˘ Û˘ÛÙ‹Ì·ÙÔ˜. ∏ ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›· ÂϤÁ¯ÂÈ Î·È ÂÈıˆÚ› ηӤӷ˜ Έ‰ÈÎfi˜ ‰˘ÛÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›·˜ ÛÙÔ ÙËϯÂÈÚÈÛÙ‹ÚÈÔ. ™Â...
  • Seite 212: Óù‹Úëûë ηè ÂÈûîâ

    16. ™˘ÓÙ‹ÚËÛË Î·È ÂÈÛ΢‹ ∂π¢√¶√π∏™∏ ∞ÎÔÏÔ˘ı‹ÛÙ fiϘ ÙȘ Ô‰ËÁ›Â˜ ·ÛÊ·Ï›·˜! 16.1. ∂ÈÛ·ÁˆÁ‹ ÛÙË Û˘ÓÙ‹ÚËÛË °È· ÙËÓ ÚÔÛÙ·Û›· Ù˘ PCB, ÚÈÓ ·fi ÙËÓ ÂÎÙ¤ÏÂÛË Ù˘ Û˘ÓÙ‹ÚËÛ˘ ·ÎÔ˘Ì‹ÛÙ ÙÔ ÂÚ›‚ÏËÌ· ÙÔ˘ ›Ó·Î· °È· Ó· ÂÍ·ÛÊ·ÏÈÛÙ› Ë ‚¤ÏÙÈÛÙË ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›· Ù˘ ÌÔÓ¿‰·˜, Â›Ó·È ‰È·ÎÔÙÒÓ ÌÂ...
  • Seite 213: Úôê˘ï¿Íâè˜ Û¯âùèî¿ Ìâ Ùè˜ ‰È·úúô¤˜ „˘Îùèîô

    17. ¶ÚÔÊ˘Ï¿ÍÂȘ Û¯ÂÙÈο Ì ÙȘ ‰È·ÚÚÔ¤˜ ÀÔÏÔÁ›ÛÙ ÙÔÓ fiÁÎÔ ÙÔ˘ ¯ÒÚÔ˘ (m ) ÛÙÔÓ ÔÔ›Ô ¤¯ÂÈ ÂÁηٷÛÙ·ı› Ë ÂÛˆÙÂÚÈ΋ ÌÔÓ¿‰·. „˘ÎÙÈÎÔ‡ ÀÔÏÔÁ›ÛÙ ÙËÓ ˘ÎÓfiÙËÙ· „˘ÎÙÈÎÔ‡ ¯ÚËÛÈÌÔÔÈÒÓÙ·˜ Ù· ·ÔÙÂϤÛÌ·Ù· ÙˆÓ ˘ÔÏÔÁÈÛÌÒÓ ÛÙ· ‚‹Ì·Ù· 1 Î·È 2 ·Ú·¿Óˆ. 17.1. ∂ÈÛ·ÁˆÁ‹ Û˘ÓÔÏÈÎfi˜ fiÁÎÔ˜ √...
  • Seite 306 4PW62582-1A 08.2011...

Inhaltsverzeichnis