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3.7.5. Programmdaten löschen ......................34 3.7.6. Initialisierungsdaten speichern ....................35 3.7.7. Initialisierungsdaten laden ......................35 3.7.8. Gerätenamen eingeben ......................35 3.7.9. Zugang zum SMARTPortal ......................36 3.7.10. Log-Einträge ..........................36 3.7.11. Lizenzen für Software-Erweiterungen ..................37 3.7.12. Senderliste für alle Geräte ......................38 3.7.13.
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Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M Sicherheits- und Warnhinweise • Die Installation des Gerätes und Reparaturen am Gerät sind ausschließlich vom Fachmann unter Beachtung der geltenden VDE-Richtlinien durchzuführen. Bei nicht fachgerechter Installation und Inbetriebnahme wird keine Haftung übernommen.
1. Produktbeschreibung 1.1. Allgemeines SKM 40-00M Wandelt DVB-S/S2/S2x/T/T2/C in DVB-C oder DVB-T (abhängig von der installierten Firmware, siehe 3.7.1 auf Seite 32). Vier Multituner, vier Modulatoren und ein HF-Ausgang. SKM 40-04M Wie SKM 40-00M, zusätzlich mit 4 CI-Steckplätzen für CA-Module ausgestattet.
Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M Direkter Anschluss an den LNBs Die Geräte verfügen an den Eingängen über eine Fernspeisespannung für den LNB und über DiSEqC 1.0- Funktionalitäten. Die Eingänge können direkt an den LNB angeschlossen werden.
Bridge, 3G/LTE-Router (siehe z. B. 2.7 auf Seite 13). Durch das SMARTPortal sind die Konfiguration der Einstellungen oder Software-Updates von überall möglich. In Problemfällen oder auf Kundenwunsch ist auch eine Unterstützung und Fehleranalyse durch den AXING Support möglich. 2020-02-23 | Technische Änderungen, Änderungen im Design, Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.
Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M 2. Montage und Anschluss Die Kopfstellen-Kassetten können entweder in einer Kopfstellen-Grundeinheit oder Stand-Alone mit einem externen Netzteil betrieben werden. Montage und Anschluss sind nur von autorisierten Elektrofachkräften durchzuführen. Vor Montage und Anschluss Netzteile vom Netz trennen! ...
2.2. Montage und Anschluss Stand-Alone Gerät und Netzteil müssen auf einer senkrechten, ebenen Fläche montiert werden. Unebenheiten müssen ggf. ausgeglichen werden. Montieren Sie die Geräte mit zwei passenden Schrauben. Installieren Sie das Gerät gemäß den Sicherheitsbestimmungen der Norm EN 60728-11. ...
Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M 2.4. Spannungsversorgung 2.4.1. Kopfstellen-Kassetten Für die Spannungsversorgung verfügen die Kassetten über zwei identische Anschlussbuchsen an der Unterseite. Diese sind intern miteinander verbunden. Eine der beiden Anschlussbuchsen wird für die Zuführung der Betriebsspannung vom Netzteil oder von einer anderen Kassette verwendet.
2.7. Anschlussmöglichkeiten ans Internet 2.7.1. Verbindung über einen Ethernet-Switch zu einem Router 2.7.2. Verbindung über Ethernet over Coax zu einem Router 2020-02-23 | Technische Änderungen, Änderungen im Design, Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.
Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M 2.7.3. Verbindung mit einem EoC 2-11 zu einem WLAN-Router 2020-02-23 | Technische Änderungen, Änderungen im Design, Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.
3. Konfiguration Die Konfiguration der Geräte erfolgt über die grafische Benutzeroberfläche der integrierten Webschnittstelle. Für den Zugriff auf die Benutzeroberfläche benötigen sie einen handelsüblichen PC/Laptop inklusive Netzwerkschnittstelle und die aktuelle Version des installierten Webbrowsers. Für die Anbindung der Netzwerkschnittstelle der Kassette an den Computer benötigen sie ein handelsübliches Netzwerkkabel. Die Kommunikation erfolgt via HTTP-Protokoll, was eine weltweite Fernwartung der Anlagen über das Internet, an unterschiedlichen Standorten ermöglicht.
Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M 3.1. An- und Abmeldung Die Benutzeroberfläche ist gegen unbefugten Zugriff geschützt. Beim Zugriff auf die Benutzeroberfläche erfolgt als erstes die Passwortabfrage. Geben sie das werksseitig eingestellte Passwort ein: Ramsen8262 ...
3.2. Startseite Auf der Startseite werden die, für die Funktion des Systems maßgeblichen Informationen angezeigt. Entscheidend ist die Signalqualität am EINGANG und die Auslastung der Modulatoren am AUSGANG. 3.2.1. Eingang Für alle Tuner wird die Bitfehlerrate BER angezeigt. Es wird die Anzahl der der fehlerhaften Bits von 1.000.000 übertragenen Bits ermittelt.
Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M 3.3. Initialisierung Phase 1 Wählen Sie im Hauptmenü INITIALISIERUNG. In der ersten Phase der Initialisierung werden die für den Sendersuchlauf nötigen Tuner-Einstellungen vorgenommen und der Sendersuchlauf durchgeführt. Die vier Tuner arbeiten unabhängig voneinander und nach dem gleichen Prinzip.
3.3.2. DVB-C, DVB-T oder DVB-T2 Bevor Sie ein Antennenkabel anschließen, müssen Sie die LNB-Versorgung ausschalten. Wählen Sie mit TUNER 1…4 einen Tuner aus. Wählen Sie im Feld LNB-Versorgung die Option aus. „aus“ wählen Ganzzahlige 3-stellige Eingabe der Mittenfrequenz ...
Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M 3.3.3. Bitfehlerrate Im mittleren Bereich wird die BITFEHLERRATE angezeigt. Es wird die Anzahl der fehlerhaften Bits von 1.000.000 übertragenen Bits ermittelt. 3.3.4. Gefundene Programme Nach einem erfolgreichen Suchlauf werden im Bereich GEFUNDENE PROGRAMME die Radio- und TV-Sender angezeigt.
3.4.1. Remux-Mode Wenn die Netzwerk-ID auf den Wert auto eingestellt ist, befindet sich das Gerät im REMUX MODE. In diesem Modus werden die IDs der eingestellten Transponder und Satelliten übernommen und unverändert an die Modultoren weitergeleitet. Die TS ID1 bis TS ID4 der vier Modulatoren stehen dann ebenfalls auf auto. Hinweis: ...
Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M Eingang für Electronic Program Guide (EPG) Nur im Remux-Mode möglich: Wenn ein Satellit den EPG auf einem speziellen Transponder zur Verfügung stellt, dann kann der Tuner, der diesen Transponder empfängt, als EPG-Eingang ausgewählt werden.
Zusammenführen von Programmen in gemeinsamen Modulatoren Im Cross-Multiplex-Mode ist die Zuordnung der Tuner zu den Modulatoren aufgehoben. Modulator 1 zugeordnete Programme Klicken Sie z. B. in der Tabelle TUNER 1 bis TUNER 4 auf M1. Die Programme werden dem Modulator 1 zugeordnet. Aufteilen der Programme eines Transponders Wenn sich zu viele Programme auf einem Transponder befinden.
Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M 3.4.4. Verschlüsselte Programme Verschlüsselte Programme erkennen Sie am Kürzel CA in der Spalte Verschlüsselung. Diese können Sie verschlüsselt weiterleiten (Option Entschlüsselung = No) oder mit Hilfe eines integrierten CA-Moduls in den SKM 4x-04M entschlüsseln (Option Entschlüsselung = Yes, siehe Abschnitt 4.3 auf Seite 44).
PID-Filtering mit MKS 1-01 Mit der kostenpflichtigen Softwareerweiterung MKS 1-01 können einzelne Pakete anhand des PID (Packet Identifier) aus dem Transportstrom gefiltert werden. Die MKS 1-01 muss durch den AXING-Support installiert werden (dazu ist eine Internet-Verbindung für die Kopfstelle nötig).
Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M 3.5. Initialisierungs-Phase 3 – DVB-C Hinweis: Abhängig von der installierten Firmware werden die Signale DVB-C oder DVB-T moduliert (siehe 3.6 auf Seite 28 bzw. 3.7.1 auf Seite 32). In der Phase 3 wird die Konfiguration der Modulatoren vorgenommen.
3.5.2. Füllstand Der Füllstand richtet sich nach der Anzahl der aktivierten Programme in der Programmtabelle (Menüpunkt Phase 2). Bei der Einstellung CROSS MULTIPLEX MODE ist besonders darauf zu achten, dass nicht zu viele Programme in einem Modulator aktiviert werden. Die Datenrate der Sender auf den DVB-S/S2/S2x-Transpondern kann, abhängig vom Bildinhalt und Übertragungsqualität variieren.
Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M 3.6. Initialisierung Phase 3 – DVB-T Hinweis: Abhängig von der installierten Firmware werden die Signale DVB-T oder DVB-C moduliert (siehe 3.5 auf Seite 26 bzw. 3.7.1 auf Seite 32). In der Phase 3 wird die Konfiguration der Modulatoren vorgenommen.
Mit einer FEC von 7/8 erreichet man die höchste Nutzdatenrate und die gerinste Redunanz bei der Übertragung. • FEC 1/2 - geringe Datenrate - starker Fehlerschutz. • FEC 7/8 – hohe Datenrate – geringer Fehlerschutz. DVB-T Bandbreite: Der DVB-T-Standard sieht eine Ausstrahlung in 7 oder 8 MHz Kanälen vor. Bei einer größeren Bandbreite können mehr Daten in einem Kanal übertragen werden.
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Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M Liegt die Netto-Datenrate des Signales oberhalb der maximalen Netto-Datenrate des Ausgangskanals kommt es im Modulator zu einem Überlauf. Dieser Überlauf führt zu Störungen. Der Überlauf des Modulators wird durch die Status-LED an der Front des Gerätes rot angezeigt.
3.6.3. Ausgewählte Programme In der Programmtabelle AUSGEWÄHLTE PROGRAMME werden die Programme angezeigt, die in Phase 2 für den Modulator aktiviert wurden. 3.7. Wartung In dem Menüpunkt WARTUNG kann ein Softwareupdate durchgeführt, die IP-Adresse geändert, ein neues Passwort vergeben, ein Neustart der Kassette durchgeführt und Programmdaten gelöscht werden. Unter AKTUELLE EINSTELLUNGEN finden Sie folgende Informationen: •...
Kopfstellen mit einer älteren Software-Version geladen werden. Nehmen Sie deswegen möglichst ein Software-Update aller Kopfstellen vor. Wir empfehlen zum leicheren Handling und Überblick das AXING SMARTPortal (siehe 1.6 auf Seite 7). Download Sie finden Software/Firmware-Updates zum Download indem Sie auf www.axing.com im Suchfeld den Artikel eingeben.
3.7.2. IP-Adresse ändern Unter dem Menüpunkt WARTUNG > SYSTEMOPTIONEN werden die Netztwerkoptionen konfiguriert. Dynamische IP-Adresse Verwenden Sie dynamische IP-Adresse, um das Gerät in ein Netzwerk mit DHCP-Server einzubinden. Statische IP-Adresse Verwenden Sie statische IP-Adresse, um das Gerät mit einer fest vergebenen IP-Adresse in ein Netzwerk einzubinden.
Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M Geben Sie ein neues Passwortes mit 8 bis 10 Buchstaben und/oder Zahlen ein. Geben Sie das Passwort erneut ein. Klicken Sie auf ÄNDERUNGEN SPEICHERN. Nach dem die Änderungen gespeichert wurden, wird die Startseite eingeblendet.
3.7.6. Initialisierungsdaten speichern Unter EINSTELLUNGEN DER INITIALISIERUNG ALS DATEI SPEICHERN können die aktuellen Einstellungen der Initialiserungsphasen 1 bis 3 übernommen und in einer Datei gespeichert werden. Klicken Sie auf SPEICHERN, die Daten werden als Datei config.dat im Download-Ordner Ihres PCs gespeichert. ...
Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M Geben Sie ins Feld GERÄTENAMEN EINGEBEN einen Namen ein. Klicken Sie auf Speichern. Der Gerätename wird auf der Anmeldeseite angezeigt. 3.7.9. Zugang zum SMARTPortal Wenn Sie registrierter Nutzer des SMARTPortals sind, dann können Sie die Kassette über das SMARTPortal fernwarten und ggf.
Filtering/Erstellen einer NIT). Für eine Software-Erweiterung benötigen Sie eine Lizenz. Lizenzen erwerben Eine Lizenz können Sie erwerben, in dem Sie die entsprechende Software-Erweiterung bei AXING kaufen. Beim Kauf müssen Sie die Seriennummer der Kopfstelle angeben. Passend zu genau dieser Seriennummer wird eine Lizenzdatei für Sie generiert.
Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M Die bereits aktivierten Lizenzen und deren Ablaufzeit werden angezeigt (permanent bedeutet, dass die Lizenz nie abläuft). Wählen Sie unter LIZENZEN AKTUALISIEREN eine LIZENZDATEI aus. Klicken Sie auf DATEI LADEN.
3.7.13. Network Information Table (NIT) Die NIT enthält Informationen über die Signalkonfiguration einer Kopfstelle. Ein Endgerät benötigt diese Informationen für einen schnellen Programmsuchlauf. Die LCN (Logical Channel Numbering) befindet sich innerhalb der NIT, wodurch die Programme virtuell einem Platz zugeordnet werden. Die Kopfstelle liefert ab Werk eine auto NIT, die alle Kanäle von 114 MHz bis 1002 MHz und lediglich die wichtigsten Parameter wie Symbolrate und Modulation beinhaltet.
Hinweis: Nur mit der kostenpflichtigen Softwareerweiterung MKS 1-00 kann der Typ auf Manual gestellt werden und eine Network Information Table (NIT) aus den Geräten ausgelesen, editiert und wieder in die Geräte hochgeladen werden. Die MKS 1-00 muss durch den AXING-Support installiert werden (dazu ist eine Internet-Verbindung für die Kopfstelle nötig).
NIT Überprüfen Hinweis: Wird die NIT bearbeitet, so schaltet die Kassette automatisch in den Cross-Multiplex-Mode. Werte, die sich überschneiden Werte, die sich ggf. überschneiden werden rot dargestellt. Diese Fehler müssen vor dem Hochladen bereinigt werden. Hinweise: • Es müssen immer unterschiedliche TS-IDs vergeben werden •...
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Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M Hochladen der NIT Wählen Sie die Geräte aus, in die die NIT hochgeladen werden soll. Klicken Sie auf HOCHLADEN. Die Daten werden hochgeladen und in der Kopfstelle gespeichert.
4. Verwenden von CA-Modulen 4.1. Einstecken der CA-Module In die CI-Steckplätze (10) auf der Frontseite der SKM 40-04M können bis zu vier CA-Module (CAM1…CAM4) gesteckt werden. Stecken Sie die CA-Module vorsichtig, ohne Kraftaufwand und seitenrichtig in den entsprechenden CI- Steckplatz.
Betriebsanleitung | SKM 40-00M | SKM 40-04M | SKM 80-00M 4.2.1. Verwenden des CI-Menüs Der Inhalt des CI-Menüs ist vom CAM-Hersteller und der verwendeten Karte abhängig. Je nach Hersteller sind verschieden Einstellungen möglich. Am wichtigsten sind die Informationen über Gültigkeit und Berechtigungen.