6.4
Anschluss externer Verbraucher
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− Die externe Applikation darf nicht hydraulisch sperrend wirken.
− Bei zu geringem Querschnitt des Schlauchs
und äußerem Verbraucher durch zu geringen Förderstrom.
− Immer für größtmögliche Durchgänge im externen Kreislauf sorgen!
− Bei Festziehen der Überwurfmuttern (SW19), am Pumpennippel mit Schlüssel
(SW 14) gegenhalten! (siehe Abbildung unten).
− Wenn Externregelung benutzt werden soll, Pt100 Tempereaturfühler im exter-
nen Verbraucher vorsehen (
− Bei höher liegenden Verbrauchern kann bei stehender Pumpe und Eindringen
von Luft in den Temperierkreis auch bei geschlossenen Kreisläufen ein Leerlau-
fen des externen Volumens auftreten.
Gefahr des Überlaufens des Thermostaten!
− Schläuche mit Hilfe von Schlauchklemmen gegen Abrutschen sichern!
− Unbenutzte Pumpenstutzen müssen verschlossen sein.
Vorbereitungen
Betrieb als Umwälzthermostat
− Beim Betrieb als Umwälzthermostat ist auf mög-
lichst kurze Schlauchverbindungen mit dem
größtmöglichen Schlauchinnendurchmesser zu
achten. Sie ermöglichen den größten Volumen-
strom.
− Schlauch mit 11-12 mm innerer Weite auf
Schlaucholive (Zubehör) schieben oder Metall-
schläuche (
6.3) mit Pumpenstutzen verbinden.
− Seitliche Pumpenstutzen:
Vor- und Rücklaufstutzen
auf dem Gehäuse!
− Rückwärtige Pumpenstutzen:
Vor- und Rücklaufstutzen
auf dem Gehäuse!
− Bypassventil auf „extern" stellen.
7.5.2 und 7.5.4).
Proline Kryomate
siehe Beschriftung
siehe Beschriftung
Temperaturgefälle zwischen Bad
YAUD0007 / 27.01.09