Sicherheitshinweise Bestimmungsgemäßer Gebrauch Der digitale Drehmomentaufnehmer T12 ist ausschließlich für Drehmoment-, Drehzahl-, Drehwinkel- und Leistungs-Messaufgaben und direkt damit verbun- dene Steuerungs- und Regelungsaufgaben zu verwenden. Jeder darüber hin- ausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Der Betrieb des Stators ist nur mit montiertem Rotor zulässig.
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Weist darauf hin, dass wichtige Informationen über das Produkt oder über die Handhabung des Produktes gegeben werden. Symbol: Bedeutung: CE-Kennzeichnung Mit der CE-Kennzeichnung garantiert der Hersteller, dass sein Produkt den Anforderungen der relevanten EG-Richtlinien entspricht (die Konformitätser- klärung finden Sie unter http://www.hbm.com/HBMdoc). A1977-4.0 de...
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Symbol: Bedeutung: Gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung zur Entsorgung Nicht mehr gebrauchsfähige Altgeräte sind gemäß den nationalen und örtli- chen Vorschriften für Umweltschutz und Rohstoffrückgewinnung getrennt von regulärem Hausmüll zu entsorgen. Falls Sie weitere Informationen zur Entsorgung benötigen, wenden Sie sich bitte an die örtlichen Behörden oder an den Händler, bei dem Sie das Produkt erworben haben.
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VORSICHT Der optional erhältliche Berührschutz ist nicht als Schutz gegen ber- stende Teile einsetzbar. Von den vorstehenden Forderungen darf nur abgewichen werden, wenn die Maschinenteile und -stellen schon durch den Bau der Maschine oder bereits vorhandene Schutzvorkehrungen ausreichend gesichert sind. Gewährleistung Bei Reklamationen kann eine Gewährleistung nur dann übernommen werden, wenn der Drehmomentaufnehmer in der Originalverpackung zurückgesandt...
• ihre Einstellungen sichern oder Werkseinstellungen laden • die Messwerte darstellen und auswerten Hinweise zur Installation des T12-Assistenten auf ihrem PC finden Sie in der Kurzanleitung “Bediensoftware T12-Assistent” (pdf−Datei auf der T12-Sy- stem-CD und Bestandteil des Zubehörs “Setup Toolkit für T12”).
Anwendung Der digitale Drehmomentaufnehmer T12 erfasst statische und dynamische Drehmomente an ruhenden oder rotierenden Wellen, ermittelt die Drehzahl bzw. den Drehwinkel mit Angabe der Drehrichtung und berechnet die Lei- stung. Er ist konzipiert für: • Hochdynamische Drehmomentmessungen im Bereich der Leistungs− und Funktionsprüfung von Motoren und Aggregaten...
Das Drehmoment- und das Temperatursignal werden bereits im Rotor digitali- siert und störsicher übertragen. Das Drehmomentsignal kann nullgesetzt , skaliert (2-Punkt-Skalie- rung) und über zwei Tiefpässe (TP1 und TP2) gefiltert werden. Anschließend ist eine nochmalige Skalierung des Frequenz- und des Analogausganges möglich.
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Die Elektronik für die Brückenspeisespannungs- und Messsignalübertragung ist zentrisch im Rotor angeordnet. Der Rotor trägt am äußeren Umfang der Seite A Spulen für die berührungslose Übertragung von Speisespannung und Messsignal. Die Signale werden vom Übertragerkopf gesendet bzw. empfan- gen. Der Übertragerkopf ist auf dem Stator befestigt, in dem die Elektronik für die Spannungsanpassung sowie die Signalaufbereitung untergebracht ist.
Bei Wechsellasten sollten Sie die Verbindungsschrauben des Rotors mit einer Schraubensicherung (mittelfest) in das Gegengewinde einkleben, um einen Vorspannverlust durch Lockern auszuschließen. Der Drehmomentaufnehmer T12 kann über einen entsprechenden Wellen- flansch direkt montiert werden. Am gegenüberliegenden Flansch ist die di- rekte Montage einer Gelenkwelle oder entsprechender Ausgleichselemente (bei Bedarf über Zwischenflansch) möglich.
6.1 Bedingungen am Einbauort Der Drehmomentaufnehmer T12 ist in der Schutzart IP54 nach EN 60529 ausgeführt. Schützen Sie den Aufnehmer vor grobem Schmutz, Staub, Öl, Lö- sungsmitteln und Feuchtigkeit. Beachten Sie im Betrieb die einschlägigen Si- cherheitsbestimmungen der entsprechenden Berufsgenossenschaften zum Schutz von Personen (siehe ”Sicherheitshinweise”).
6.3 Montage der Schlitzscheibe (nur bei Drehzahl-Mess- system) Damit die Schlitzscheibe des Drehzahl-Messsystems beim Transport nicht be- schädigt werden kann, ist sie nicht am Rotor montiert. Sie muss vor der Mon- tage des Rotors im Wellenstrang vom Kunden am Befestigungsring montiert werden.
Sie können dann jederzeit die für Sie interessanten Daten, wie z. B. das Shuntsignal, ablesen. Die Daten sind auch über den T12-Assistenten abrufbar. Für die eindeutige Zuordnung der Daten ist der Rotor von außen sicht- bar mit einer Identifikationsnummer und dem Messbereich gekennzeich- net.
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3 kN@m ... 10 kN@m: 12.9) in geeigneter Länge (abhängig von der An- schlussgeometrie, siehe Tabelle 6.1). Wir empfehlen Zylinderschrauben DIN EN ISO 4762, geschwärzt, glatter Kopf, zulässige Maß- und Formabweichung nach DIN ISO 4759, Teil1, Produktklasse A. WARNUNG Bei Wechsellast: Kleben Sie die Schrauben mit einer Schraubensiche- rung (z.
HINWEIS Auch bei korrektem Einbau kann sich der im Werk abgeglichene Null- punkt bis ca. 3 % verschieben. Wird dieser Wert überschritten, empfeh- len wir die Einbausituation zu prüfen. Ist der bleibende Nullpunktversatz im ausgebauten Zustand größer als 1 %, senden Sie den Aufnehmer bitte zur Prüfung ins Werk Darmstadt.
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1. Entfernen Sie die seitlichen Abdeckplatten am Statorgehäuse(siehe Abb.6.4.) Abdeckplatte Abdeckplatte Abb.6.4: Abdeckplatten am Statorgehäuse 2. Nur bei Messbereichen 500 N@m ... 3 kN@m und nachträglich bestell- tem Berührschutz: Die Gewindebohrungen für die Arretierschrauben sind teilweise durch die aufgeklebte Folie verdeckt. Schneiden Sie an dieser Stelle einen Halbkreis mit einem Mindestradius von 6 mm aus der Folie heraus (siehe Abb.6.5).
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3. Nur bei Messbereichen 5 kN@m und 10 kN@m: Entfernen Sie auf beiden Seiten des Stators die Gewindestifte aus den Gewindebohrungen. Schrauben Sie den Abstandsbolzen in die Gewindebohrung auf der Seite des Drehzahlsensors ein (siehe Abb.6.6). Gewindestift Abstandsbolzen Abb.6.6: Abstandsbolzen montieren ( nur bei 5 kN@m und 10 kN@m) 4.
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Seitenteil Abdeckblech mit Bohrungen Abdeckblech mit Ausbrüchen SW 2 Senkbohrung Abb.6.7: Abdeckbleche montieren HINWEIS Bei den Messbereichen 5 kN@m und 10 kN@m sind die Abdeckbleche der Drehzahlsensor-Seite unten abgewinkelt und nach Abb.6.8 zu mon- tieren. A1977-4.0 de...
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Abb.6.8: Abgewinkelte Abdeckbleche (Messbereiche 5 kN@m und 10 kN@m) 5. Befestigen Sie die vormontierten Seitenteile jeweils mit zwei Innensechs- kantschrauben M6x25 (SW 5) am Statorgehäuse. Ziehen Sie die Schrau- ben handfest an. 6. Verschrauben Sie die Seitenteile oben handfest miteinander (2 Innen- sechskantschrauben M6x30;...
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M6 x 30 M6 x 25 M6 x 25 Abb.6.9: Berührschutzhälften montieren 7. Richten Sie den Berührschutz so aus, dass dessen Stirnfläche zum Sta- torgehäuse parallel ist. Arretierschraube (beidseitig) Parallele Flächen Abb.6.10: Parallelität prüfen A1977-4.0 de...
8. Ziehen Sie nun alle Schrauben mit einem Anziehdrehmoment M 14 N@m an. 9. Schrauben Sie die Arretierschrauben der Abdeckbleche ein und ziehen Sie diese mit 2 N@m an. 6.6 Montage des Stators Im Anlieferungszustand ist der Stator betriebsfertig montiert. Im Boden des Statorgehäuses befinden sich vier Gewindebohrungen für die Statorbefesti- gung.
Bei den Drehmomentaufnehmern T12/5 kN@m und T12/10 kN@m empfehlen wir eine zusätzliche Abstützung des Stators am Berührschutz. Abb.6.12 zeigt beispielhaft die Befestigung eines Haltewinkels mit einer Schraube (A) oder mit einer Gewindestange (B). Beachten Sie, dass in diesem Fall die Abdeck- bleche nicht montiert werden können.
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Die Abstandshalter sollen vorzugsweise um 90° versetzt auf den Übertrager- kopf, wie in Abb.6.14 dargestellt, geklebt werden. Ist ihr Stator mit einem Drehzahl-Messsystem ausgestattet, müssen Sie entweder den Abstandshal- ter auf geeignete Länge kürzen oder ihn etwas versetzt neben das Drehzahl- messsystem aufkleben.
Außenkante Übertragerkopf Rote Linie Abb.6.15: Axiale Position der Abstandshalter Entfernen Sie nun die Schutzfolie und kleben Sie die Abstandshalter wie be- schrieben auf den Übertragerkopf. VORSICHT Entfernen Sie die Abstandshalter nach der Montage. 6.6.2 Stator ausrichten 1. Positionieren Sie den Stator auf einer geeigneten Grundplatte im Wellen- strang so, dass ausreichende Verschiebemöglichkeiten in horizontaler und vertikaler Richtung vorhanden sind.
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HINWEIS Bei Datenaustausch über den CANbus oder PROFIBUS blinkt die LED grün. Sie können die korrekte Ausrichtung auch mit dem T12-Assistenten prüfen. Im “Einrichtbetrieb Rotorabstand” muss die LED grün leuchten. 7. Ziehen Sie die Befestigungsschrauben nun fest an (Anziehdrehmoment 14 N@m).
6.6.3 Statormontage über den Berührschutz (Option) Sie können den Stator auch über den Berührschutz (Werkstoff: Aluminium) axial anflanschen. Hierfür sind in den Seitenteilen des Berührschutzes Boh- rungen vorgesehen. Für die Befestigung empfehlen wir Zylinderschrauben M6 mit Innensechskant nach DIN EN ISO 4762; schwarz/geölt/m =0,125, in ge- eigneter Länge.
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Abb.6.18: Montage stirnseitig am Motorschild A1977-4.0 de...
6.7 Optisches Drehzahl-/Drehwinkel-Messsystem (Option) Da der Stator mit dem optischen Drehzahlsensor die Schlitzscheibe nur teil- weise umschließt, können Sie bei ausreichendem Montageraum den Stator nachträglich tangential über den fertig montierten Rotor schieben. Für den einwandfreien Messbetrieb muss die Schlitzscheibe des Drehzahl- Messsystems an einer definierten Position in der Sensorgabel rotieren.
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Abb.6.20: Ausrichtmarkierungen Rotor/Stator Schließen Sie die Versorgungsleitung an (Stecker 1). Schalten Sie den LED-Anzeigemodus des T12-Assistenten auf Einrichtbetrieb “optisches Drehzahlsystem” und drehen Sie den Rotor. Beobachten Sie die LED rechts neben Stecker 4, sie muss bei korrekter Einrichtung grün leuchten (siehe auch Kapitel 7.3).
Die Phasenlage der beiden Sensorsignale ist nicht optimal, es liegt eine Abweichung von 10° bis 30° vor Die Phasenlage der beiden Sensorsignale ist nicht korrekt, es liegt eine Abweichung von über 30° vor Weitere Informationen zum Einrichtbetrieb finden Sie in der Onlinehilfe des T12-Assistenten. A1977-4.0 de...
Elektrischer Anschluss 8.1 Allgemeine Hinweise Ausführliche Hinweise zum Anschluss des T12 an den CANbus oder PROFI- BUS finden Sie in der Schnittstellenbeschreibung “T12-CANbus/PROFIBUS” (im pdf-Format) auf der T12-System-CD. Für die elektrische Verbindung zwischen Drehmomentaufnehmer und Mess- verstärker empfehlen wir, die geschirmten und kapazitätsarmen Messkabel von HBM zu verwenden.
Bei Störungen durch Potentialunterschiede (Ausgleichsströme) sind am Messverstärker die Verbindungen zwischen Versorgungsspannungsnull und Gehäusemasse zu trennen und eine Potentialausgleichsleitung zwischen Sta- torgehäuse und Messverstärkergehäuse zu legen (Kupferleitung, 10 mm Lei- tungsquerschnitt). Sollten Potentialunterschiede zwischen Rotor und Stator der Maschine z. B. durch unkontrolliertes Ableiten Störungen verursachen, hilft meist das eindeu- tige Erden des Rotors z.
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Belegung Stecker 2: Drehzahl-Messsystem Stecker Belegung Ader- Sub-D- Binder 423 farbe Stecker Messsignal Drehzahl (Impulsreihe, 5 V ; 0°) Nicht belegt Messsignal Drehzahl (Impulsreihe, 5 V ; um 90° phasenverschoben) Nicht belegt TEDS für Drehzahl Messsignal Drehzahl (Impulsreihe, 5 V ;...
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Belegung Stecker 3: Versorgungsspannung und Spannungs-Ausgangssignal. Belegung Stecker Binder 423 Binder 423 Messsignal Drehmoment/Drehzahl (Spannungsausgang; 0 V Versorgungsspannung 0 V; Versorgungsspannung 18 V...30 V DC Messsignal Drehmoment (Spannungsausgang, "10 V) Nicht belegt Shuntsignal-Auslösung 5 V...30 V und TEDS für Drehmoment Shuntsignal 0 V;...
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Belegung Stecker 4: CANbus Standard; A-kodiert Stecker Belegung Ader- Binder 713 farbe (M12x1) Schirm − − Nicht belegt CAN Masse − CAN HIGH-dominant high CAN LOW-dominant low Schirm an Gehäusemasse Draufsicht Belegung Stecker 5: CANbus, zweiter Gerätestecker; A-kodiert Stecker Belegung Ader- Binder 713 farbe...
Eingängen galvanisch getrennt. Schließen Sie eine Schutzkleinspannung von 18 V...30 V an Pin 3 (+) und Pin 2 ( ) der Stecker 1 oder 3 an. Wir empfehlen das HBM-Kabel KAB 8/00−2/2/2 und entsprechende Binder-Buchsen zu verwenden, das bei Nennspannung (24 V) bis zu 50 m und im Nennspannungsbereich 20 m lang sein darf (siehe Zubehör, Seite 70).
Der Drehmomentaufnehmer T12 liefert ein Shuntsignal, wahlweise von 50 % oder 10% des Nenndrehmomentes. Diese Funktion können Sie über den T12-Assistenten oder die Shuntsignal-Auslösung an Stecker 1 oder Stecker 3 (siehe Kapitel 8.3) aktivieren. Ausgelöst wir dann das im T12-Assistenten zu- letzt ausgewählte Shuntsignal. HINWEIS Durch die interne Signalverarbeitung kann es zu einer Auslöseverzöge-...
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= Drehsteifigkeit in N⋅m/rad • Die Schwingbreite darf maximal 200% (Messbereiche 3 kN@m ... 10 kN@m: 160%) des für den T12 kennzeichnenden Nenndrehmomentes betragen (siehe Kapitel ”Technische Daten”, Seite 50). Dabei muss die Schwing- breite innerhalb des durch das obere und untere maximale Drehmoment festgelegten Belastungsbereiches liegen.
Umrechnungsfaktoren für die verschiedenen physi- kalischen Einheiten bereitstellt. Der T12 ist ein Aufnehmer, d.h. die TEDS-Bausteine werden vom T12 nicht gelesen, sondern nur geschrieben. (Von einem Editieren der Werte beispiels- weise über den TEDS-Editor von HBM raten wir daher dringend ab!) Sie können die Daten des TEDS-Bausteins mit dem TEDS-Editor lesen.
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Spalte “Wert” der folgenden Tabellen sind beispielhafte Werte für einen HBM-Drehmomentaufnehmer T12/1 kN@m angegeben. Drehmoment Für die Messgröße Drehmoment hat HBM bereits das Template “Frequency/ Pulse Sensor” und das Template “High Level Voltage Output Sensor” be- schrieben. A1977-4.0 de...
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Nennwerte verwendet wurden). Format: Tag−Monat−Jahr. Kürzel für die Monate: Jan, Feb, Mrz, Apr, Mai, Jun, Jul, Aug, Sep, Okt, Nov, Dez. Calibration Initials HBM oder Initialen des Kalibrierers bzw. der durchführenden Stelle der Kalibrierung. Calibration Period days Frist für die Rekalibrierung, zu...
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Nennwerte verwendet wurden). Format: Tag−Monat−Jahr. Kür- zel für die Monate: Jan, Feb, Mrz, Apr, Mai, Jun, Jul, Aug, Sep, Okt, Nov, Dez. Calibration Initials HBM oder Initialen des Kalibrierers bzw. der durchführenden Stelle der Kalibrierung. Calibration Period (Days) days Frist für die Rekalibrierung, zu...
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Drehzahl/Drehwinkel Für die Messgröße Drehzahl hat HBM bereits das Template “Frequency/Pulse Sensor” beschrieben. Template: Frequency/Pulse Sensor Parameter Wert Ein- Erfor- Erklärung heit derli- Nutzer- rechte Transducer Electrical Si- Pulse gnal Type Sensor Physikalische Messgröße und Minimum Frequency 0,000 Einheit werden beim Anlegen...
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Template: Frequency/Pulse Sensor Parameter Wert Ein- Erfor- Erklärung heit derli- Nutzer- rechte Measurement location ID Identifikationsnummer für die Messstelle. Kann anwendungs- abhängig vergeben werden. Mögliche Werte: eine Zahl von 0 bis 2047. Transducer Electrical Si- Pulse gnal Type Sensor Physikalische Messgröße und Minimum Frequency 0,000E+000 Einheit werden beim Anlegen...
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Parameter Wert Ein- Erfor- Erklärung heit derli- Nutzer- rechte Calibration Initials HBM oder Initialen des Kalibrierers bzw. der durchführenden Stelle der Kalibrierung. Calibration Period days Frist für die Rekalibrierung, zu (Days) rechnen ab dem unter Calibra- tion Date angegebenem Da- tum.
Rotors und die zugehörige Sensoroptik des Stators verschmut- zen. Dies kann sich wie folgt bemerkbar machen: • bei Aufnehmern mit Referenzimpuls wird im T12-Assistenten ein Inkre- mentfehler im Status “Drehzahlsignal“ angezeigt • bei Aufnehmern ohne Referenzimpuls treten zyklische Einbrüche des Dreh-...
Technische Daten Genauigkeitsklasse 0,03 Drehmoment-Messsystem N⋅m Nenndrehmoment M Nenndrehmoment M kN⋅m Nennkennwert (Spanne zwischen Drehmoment = Null und Nenndrehmo- ment) Frequenzausgang 10 kHz/60 kHz 5/30 Spannungsausgang Kennwerttoleranz (Abweichung der tat- sächlichen Ausgangsgröße bei M vom Nennkennwert) "0,05 Feldbusse "0,05 Frequenzausgang "0,1 Spannungsausgang Ausgangssignal bei Drehmoment =...
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N⋅m Nenndrehmoment M Nenndrehmoment M kN⋅m Restwelligkeit Spannungsausgang Temperatureinfluss pro 10 K im Nenntemperaturbereich auf das Ausgangssignal, bezogen auf den Istwert der Signalspanne "0,03 Feldbusse "0,03 Frequenzausgang "0,1 Spannungsausgang auf das Nullsignal, bezogen auf den Nennkennwert "0,02 ("0,01 optional) Feldbusse "0,02 ("0,01 optional) Frequenzausgang "0,1...
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N⋅m Nenndrehmoment M Nenndrehmoment M kN⋅m Drehzahl-/Drehwinkel-Messsystem Optisch, mittels Infrarotlicht und metallischer Schlitzscheibe Mechanische Inkremente zahl "0,05 Positionstoleranz der Inkremente "0,05 Toleranz der Schlitzbreite 720; 360; 180; 120; 90; Impulse pro Umdrehung (einstellbar) 360; 180; 90; 60; 45; 30 zahl Impulsfrequenz bei Nenndrehzahl nenn Option 3, Code L...
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N⋅m Nenndrehmoment M Nenndrehmoment M kN⋅m Drehzahl Feldbusse Auflösung Systemgenauigkeit (bei Drehschwin- gungen von max. 3 % der aktuellen Drehzahl mit 2facher Drehfrequenz) Max. Drehzahlabweichung bei Nenn- drehzahl (100 Hz-Filter) Spannungsausgang "10 Messbereich Auflösung 0,33 Skalierbereich 10 bis 1000 "10,2 Übersteuerungsgrenzen Lastwiderstand kΩ...
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N⋅m Nenndrehmoment M Nenndrehmoment M kN⋅m Drehwinkel Genauigkeit Grad 1 (typ. 0,1) Auflösung Grad 0,01 Korrektur der Laufzeitabweichung zwischen Drehmoment TP1 und Dreh- winkel für Filterfrequenzen 4000; 2000; 1000; 500; 200; 100 0 ... 360 (singleturn) bis "1440 (multiturn) Messbereich Grad Leistung Messfrequenzbereich...
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N⋅m Nenndrehmoment M Nenndrehmoment M kN⋅m Temperatursignal Rotor Genauigkeit Messfrequenzbereich 5 (−1 dB) Auflösung ° Physikalische Einheit − Mess- wer- Messrate te/s Feldbusse CANbus Protokoll − CAN 2.0B, CAL/CANopen-kompatibel Mess- wer- Messrate maximal 4800 (PDO) te/s Hardware Busankopplung gemäß ISO 11898 Baudrate kBit/s 1000...
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N⋅m Nenndrehmoment M Nenndrehmoment M kN⋅m Allgemeine Angaben Emission (nach EN61326-1, Tabelle 3) Funkstörspannung − Klasse A Funkstörleistung − Klasse A Funkstörfeldstärke − Klasse A Störfestigkeit (EN61326-1, Tabelle A.1) Elektromagnetisches Feld (AM) Magnetisches Feld Elektrostatische Entladungen (ESD) Kontaktentladung Luftentladung Schnelle Transienten (Burst) Stoßspannungen (Surge) Leitungsgebundene Störungen (AM) Schutzart nach EN 60529...
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N⋅m Nenndrehmoment M Nenndrehmoment M kN⋅m Belastungsgrenzen Grenzdrehmoment, bezogen auf Bruchdrehmoment, bezogen auf > 400 > 320 Grenzlängskraft Grenzquerkraft Grenzbiegemoment N⋅m 1200 Schwingbreite nach DIN 50100 (Spit- ze/Spitze) N⋅m 1000 2000 4000 4800 8000 16000 Jede irreguläre Beanspruchung (Biegemoment, Quer- oder Längskraft, Überschreiten des Nenndrehmo- mentes) ist bis zu der angegebenen statischen Belastungsgrenze nur dann zulässig, solange keine der jeweils anderen von ihnen auftreten kann.
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N⋅m Nenndrehmoment M Nenndrehmoment M kN⋅m Mechanische Werte kN⋅m/ Drehsteifigkeit c 2300 2600 4600 7900 Verdrehwinkel bei M Grad 0,055 0,066 0,049 0,066 0,06 0,07 kN/m Steifigkeit in axialer Richtung c 1000 1600 kN/m Steifigkeit in radialer Richtung c 1300 1500 1650 2450...
14.2 Abmessungen Stator mit Drehzahlmesssystem Ansicht Z ca. 100 min. 43 Bauraum für ange Bauraum für Anschluss- schlossenen Zustand min. 10 kabel mit Stecker Bauraum für Montage und Demontage ca.j 20 Maximale Einschraubtiefe 10 Kabelbuchse in 4 Win- UNF 1/4” kelpositionen einstellbar +0,02”...
14.4 Abmessungen Stator 2 kN⋅m ... 10 kN⋅m mit Berührschutz (in mm) (Gehäuse) ∅d (Abdeckblech) (Abdeckblech) Ansicht ohne Berührschutzhälfte ∅d ∅d ∅d Ansicht A ∅d Anschlussbohrungen Z Berührschutz Anschlussbohrung mit Senkung Ansicht ohne Abdeckblech Messbereich Messbereich Abmessungen in mm 2 kN⋅m/3 kN⋅m 97,5 222,5 121,5...
Auslieferungszustand Die Werkseinstellung der Parameter ist mit einem Stern (*) markiert. Unterstri- chene Parameter werden durch das Zurücksetzen in die Werkseinstellung nicht überschrieben. SYSTEM Grundeinstellung Projektname My Project Sprache Deutsch; English Passcode definieren (1 – 9999) Passcode aktiv? Ja*; Nein Passcode reaktivieren Passcode reaktivieren LED Anzeigemodus...