primären R /C Trainers und sollte nur von erfahrenen Piloten
ge ogen werden.
STARTEN
Wenn Sie Dual Rate am Sender haben, lassen Sie den Schalter
in der 100% Einstellung, vor allem beim Start mit Seitenwind.
Obwohl dieses Modell gute Langsam ugeigenschaften hat,
sollten Sie immer so viel Geschwindigkeit aufbauen, um sicher
von der Start-und Landebahn abzuheben. Besonders für den
Fall, dass der Motor kurz nach dem Start aus geht. Nehmen Sie
zuerst nur leichte Kursänderungen vor und vermeiden einen
steilen Aufwärts ug gleich nach dem Abheben. Verwenden
Sie keine Klappen für Ihren ersten Start. Nachdem Sie das
Gefühl für die Cherokee 40 ARF haben, können Sie Klappen
beim Start auf 50% stellen.
Wir empfehlen, dass Sie mit den ersten Flügen die Cherokee
allmählich »Kennenlernen«. Mit jedem Flug mehr gewöhnen
Sie sich an das Modell und können verschiedene Flugmanö-
ver und Figuren einbauen. Für normale Manöver empfehlen
wir die »niedrigen« Einstellungen auf Seite 24 aufgeführt.
Obwohl die Voll-Scale Cherokee wird nicht unbedingt für den
Kunst ug konstruiert ist, kann man mit der Cherokee 40 ARF
einige Kunst ug guren iegen.
Bevor Sie mit Ihrer Cherokee 40 ARF zur Landung ansetzen,
sollten Sie in sicherer Höhe Landean üge probieren. Drosseln
Sie das Gas, senken die Klappen vollständig und überprüfen
Sie die Langsam ugeigenschaften des Modells. Führen Sie
dies Manöver mehrmals durch, um auch hier ein Gespür zu
bekommen, wie sich das Modell verhält. Diese hilft Ihnen auch
zu lernen, was bei der unerwarteten Landung zu beachten ist.
VORSICHT (dies gilt für alle R/C Flugzeuge): Wenn Sie beim
Fliegen einen Alarm oder ungewöhnliche Geräusche wie
ein Summen hören, kann das auf ein Ruder attern hinwei-
sen. Ruder attern tritt dann auf, wenn eine Steuerober äche
schnell vibriert.
Im Extremfall, wenn es nicht sofort erkannt wird, kann es die
Ruder äche beschädigen (Verlust der Steuerfunktion) oder
zum Verlust der Steuer äche kommen, wodurch das Modell
abstürzen kann.
Wenn Sie Ruder attern erkennen, sollten Sie am besten sofort
die Geschwindigkeit verringern und die Landung einleiten.
Kontrollieren Sie welches Ruder ge attert hat und überprü-
FLUG
fen Sie das Ruderhorn und den Servoarm auf Anzeichen von
Ruderspiel an den Punkten an denen das Gestänge einge-
hängt ist. Stellen Sie sicher, dass alle Gestänge spielfrei sind.
Einige Ursachen, die Ruder attern verursachen können, sind:
Zu großer Ruderspalt; Lose Ruderhörner; schlechte Passform
des Gabelkopfes im Ruderhorn; Gestänge, die in großen
Kurven verlegt sind; Übermäßiges Spiel im Servogetriebe;
Unsichere Servomontage; und eine der häu gsten Ursachen
von Ruder attern: Fliegen eines bereits übermotorisierten
Modells bei hohen Drehzahlen.
LANDUNG
Für die Landung iegen Sie mit etwas reduzierter Leistung an.
Reduzieren Sie das Gas weiter, wenn Sie direkt auf die Lan-
debahn zu iegen. Regulieren Sie die Flughöhe mit Gas und
Höhenrudereinsatz. Bei den ersten Landungen kann es pas-
sieren, dass die Landegeschwindigkeit zu groß ist und Sie evtl.
wieder durchstarten müssen oder das Modell über die Start-
bahn hinaus rollt. Starten Sie lieber durch und iegen erneut
mit reduzierter Geschwindigkeit an. Kurz bevor das Modell
aufsetzt, reduzieren Sie die Drossel bis auf Leerlauf und hal-
ten Sie die Höhe mit der Höhenrudersteuerung. Sobald die
Geschwindigkeit niedrig genug ist, sinkt das Modell auto-
matisch auf die Landebahn, dabei sollten das Hauptfahrwerk
zuerst den Boden berühren.
STELLUNG DER KLAPPEN BEIM STARTEN & LANDEN
Volle Klappen machen das Cherokee sehr stabil während der
Landung, sorgen aber für einen zusätzlichen Luftwiderstand.
Der zusätzliche Widerstand der Klappen ermöglichen kür-
zere und steilere Landean üge. Die Cherokee sollte bei der
Landung die Nase nach oben nehmen und mit dem Haupt-
fahrwerk zuerst aufsetzen, um Landesprünge zu vermeiden.
Aus diesem Grund ist eine Landung mit Klappen angebracht.
Zusammen mit dem Bewussten Einsatz des Höhenruders und
der Drossel gelingt die Landung mit leicht nach oben gerich-
teter Rumpfnase.
„Touch and go" und „go arounds" erreicht man am besten mit
voll gesetzten Klappen.
Verwenden Sie einfach das Höhenruder für ache An üge.
Beim Startvorgang werden die Klappen „halb" nach unten
gestellt, das erleichtert den Start und verbessert das Steigver-
mögen.
Denken Sie daran zu denken.
Viel Glück und großartige Flüge!
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