Kapitel 3. Installation
• Im Einzelproben (Grab)-Modus nimmt der Analysator Proben aus einem Röhrchen in dem iOS- oder
Super-iOS-System (aus Röhrchen-Port 1) des Analysators. Der Einzelproben-Modus steht nicht für
Konfigurationen mit Probeneinlassblock zur Verfügung.
2.
Drücken Sie die Menü (Menu)-Taste, um das Menü zu verlassen und die Einstellungen zu speichern.
Einrichten der Verlaufsdaten
Überprüfen Sie vor der Durchführung von Messungen die Einstellung Daten archivieren (Archive Data), um
sicherzustellen, dass die Daten auf die für Ihre Umgebung beste Art erhoben werden. Wenn Daten archivieren
(Archive Data) auf Ein (On) geschaltet ist, überschreibt der Analysator die ältesten Daten nicht und fordert dazu
auf, die Daten zu archivieren, um Speicher freizugeben; wenn Daten archivieren (Archive Data) auf Aus (Off)
geschaltet ist, gibt der Analysator Speicherplatz durch Überschreiben der ältesten Daten frei. Die Verlaufsdaten
fassen ca. 33.000 Einträge (mindestens 90 Betriebstage).
1.
Klicken Sie die Registerkarte Daten (Data).
2.
Drücken Sie die Taste Verlauf einrichten (Setup History).
3.
Stellen Sie Daten archivieren (Archive Data) auf Ein (On).
Hinweis:
4.
Drücken Sie die Menü (Menu)-Taste.
Einrichten des Druckers (optional)
Wenn Sie wie auf Seite 56 einen Drucker installiert haben, konfigurieren Sie die für den Drucker passende
Druckerschnittstelle.
1.
Wählen Sie die Registerkarte E/A (I/O) und drücken Sie die Drucker (Printer)-Taste.
2.
Drücken Sie die Drucker (Printer)-Taste und wählen Sie Ihr Druckermodell aus, entweder Citizen, Seiko
oder Epson. Wenn Sie über keinen Drucker verfügen, stellen Sie sicher, dass Kein Drucker (No Printer)
ausgewählt ist.
3.
Drücken Sie die Taste Kopf-Frequenz (Header Freq.) und klicken Sie dann Erste Seite (First Page), wenn
die Kopfzeile nur auf der ersten Seite der Ausgabe gedruckt werden soll, bzw. Alle Seiten (All Pages),
wenn die Kopfzeile auf allen Seiten der Ausgabe gedruckt werden soll.
4.
Drücken Sie die Taste Druck-Frequenz (Print Freq.) und wählen Sie aus, wie oft die TOC-Daten gedruckt
werden sollen.
Exportieren und Ausdrucken von Systemeinstellungen
Kalibrierungskonstanten und andere Schlüsselparameter werden im Speicher des Analysators gespeichert. Sie
sollten die werksseitigen Einstellungen zur späteren Bezugsnahme exportieren und ausdrucken.
GE Analytical Instruments ©2011
Wenn DataGuard aktiviert ist, müssen Daten entweder zum Speicher oder zur
seriellen Schnittstelle gesendet werden. Weitere Informationen finden sich unter
"Verwendung von DataGuard" auf Seite 109.
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DLM 74001-07 DE Rev. A