ben. Bei größeren Toleranzen sollte man erst klären, 0b die
Ursache im Vertikalverstärker
der Rechteckspannung
zu suchen ist. Unter Umständen
kann auch ein zwischengeschalteter
Oder falsch abgeglichen sein Oder zu hohe Toleranzen
haben. Gegebenenfalls ist die Calibration des Vertikalver-
stärkers
mit einer exakt bekannten
lich (DC-Signalankopplung!). Die Strahllage muß sich dann
entsprechend dem eingestellten Ablenkkoeffizienten
ändern.
Der Feineinstellknopf
am Teiierschalter
Linksanschlag die Eingangsempfindlichkeit
terstellung mindestens um den Faktor 2,5 Stellt man den
Tei(erschalter auf 50mV/cm,
Höhe von 4cm auf maximal 1,6cm verringern lassen.
Die Y-Dehnung x5 erhöht die Eingangsempfindlichkeit
den Faktor
5. Stellt
man den Teilerschalter
sol! sich ein eingestelltes
bei gezogenem
Knopf MAG x5 auf 5cm Höhe ändern.
Übertragungsgüte
des Vertikalverstärkers
Die Kontrolle der Ubertragungsgüte ist nur mit Hilfe eines
Rechteckgenerators mit kleiner Anstiegszeit (max. 5ns)
möglich. Der eingebaute CALIBRATOR ist also für diesen
Zweck geeignet (1 MHz). Bei Verwendung eines externen
Rechteckgenerators
muß das Verbindungskabel
direkt am Vertikaleingang
Widerstand
gleich
dem
HAMEG HZ34 mit HZ22) abgeschlossen sein. Zu kontrollie-
ren ist mit 100 Hz, 1 kHz, 10kHz,
darf das aufgezeichnete
und einer Bildhöhe von 4-5 cm, kein Uberschwingen zeigen.
Jedoch sott die vordere Anstiegsflanke
nennenswert
verrundet sein. Bei den angegebenen Fre-
quenzen dürfen weder Dachschrägen noch Löcher Oder
Höcker im Dach auffällig sichtbar werden.
Ablenkkoeffizient
5mV/cm,
Feinsteller in Calibrationsstellung CAL.. 1mallgemeinen tre-
ten nach Verlassen
des Werkes
rungen auf, so daß normalerweise auf diese Prüfung ver-
zichtet
werden
kann.
Allerdings ist für die Qualität der Ubertragungsgüte nicht
nur der Meßverstärker
von
geschaltete
Eingangsteiler
quenzkompensiert.
Bereits kleine kapazitive Veränderun-
gen könnendie Übertragungsgüteherabsetzen.Fehlerdie-
ser Art werden in der Regel am besten mit einem Rechteck-
signal niedriger Folgefrequenz (Z.B. 1 kHz) erkannt. Wenn
ein solcher Generator mit max. 40 Vsszur Verfügung steht,
ist es empfehlenswert,
in gewissen Zeitabständen alle Stel-
lungen der Eingangsteiler zu überprüfen und, wenn erfor-
derlich, nachzugleichen (Abgleich entsprechend Abgleich-
plan). Allerdings ist hierfür noch ein kompensierter 2: I-Vor-
teiler
erforderlich,
welcher
T2 1005
selbst Oder in der Amplitude
Tastteiler fehlerhaft
Gleichspannung
vermindert
in jeder Schal-
soll sich die Calibratorsignal-
auf 0.2V/cm,
Calibratorsignal von 1cm HÖhe
des Oszilloskops
mit einem
Kabel-Wellenwiderstand
100kHz
und 1 MHz. Dabei
Rechteck,
besonders
bei 1 MHz
oben auch nicht
Einstellung:
Signalankopplung auf DC; Y-
keine größeren
Verände-
Einfluß.
Der vor
den Verstärker
ist
in jeder
Stellung
auf die Eingangsimpedanz
Oszilloskops abgeglichen wird. Er kann selbstgebaut Oder
unter der Typenbezeichnung
werden. (siehe Zubehörprospekt).
Teiler abgeschirmt
elektrischen
Bauteilen einen 1 MQ-Widerstand
parallel dazu, einen C-Trimmer 3/1 5pF parallel mit etwa
15pF. Diese Parallelschaltung Wird einerseits direkt mit
mög-
dem Vertikaleingang I bzw. II, andererseits über ein mög-
ver-
lichst kapazitätsarmes
den. Der Vorteiler Wird in Stellung 5mV/cm
gangsimpedanz des Oszi(loskops abgeglichen (Feineinstell-
am
knopf auf CAL.; Signalankopplung auf DC; Rechteckdächer
exakt horizontal ohne Dachschräge). Danach soil die Form
des Rechtecks in jeder Eingangsteilerstellung
um
Betriebsarten:
und CH. Ill, DUAL
CH. Ill, ADD, CHOP.,
Wird die Taste DUAL gedrückt, müssen sofort zwei Zeitli-
nien erscheinen. 1st auch CH.III gedrückt, müssen es drei
Zeitlinien sein. Bei Betätigung der Y-POS.-Knöpfe sollten
sich die Strahllagen gegenseitig nicht beeinflussen. Trotz-
dem ist dies auch bei intakten Geräten nicht ganz zu vermei-
den. Wird ein Strahl über den ganzen Schirm verschoben,
darf sich die Lage des anderen dabei um maximal 0,5mm
dabei
verändern.
Ein Kriterium bei Chopperbetrieb
(Z.B.
und Schattenbildung um die Zeitlinie im oberen Oder unte-
ren
Bildschirmbereich.
sichtbar
sein.
TIME/DIV.
Tasten DUAL und ADD. drücken. Signalkopplung auf GD,
INTENS.-Knopf
auf optimale
Schärfe.
eine Zeitlinie auf +2cm, die andere auf —2cm Höhe gegen-
über der horizontalen Mitteliinie
Nicht auf die Chopperfrequenz
Mehrmals
Taste
sen Spurverbreiterung
vernachlässigbar
Wesent'iches Merkmal bei 1+11 (nur Taste ADD gedrückt) Oder
I—II-Betrieb (Taste INV. II zusätzlich gedrückt) ist die Ver-
schiebbarkeit
der Zeitlinie mit den Y-POS. Knöpfen I und II.
Bei XY-Betrieb (X-Y-Taste und CH. 1/11 -TRIG. 1/11 gedrückt)
fre-
muß die Empfindlichkeit in beiden Ablenkrichtungen
sein.
Dabei
sollen
schlag (CAL.) stehen und der Dehnungsschalter
XIO ungedrückt sein. Gibt man das Signal des eingebauten
Rechteckgenerators
horizontal, wie bei Kanal II in vertikaler Richtung, eine Ablen-
kung von 4cm ergeben (50mV/cm-Stellung).
Die Prüfung der Einzelkanaldarstellung mit der Taste CHI/
II-TRIG. 1/11erübrigt sich. Sie ist indirekt in den oben ange-
führten Prüfungen bereits enthalten.
des
HZ23 von HAMEG bezogen
Wichtig ist nur, daß der
ist. Zum Selbstbau benötigt
Kabel mit dem Generator verbun-
CH. 1/11,CH.I und CH. Ill, CH. II
(CH.I und CH. II), DUAL
INV. II und XY-Betrieb
ist die Strahlverbreiterung
Normalerweise
darf
A-Schalter
dabei
auf Rechtsanschlag;
FOCUS-Einstellung
Mit den zwei Y-POS.-Knöpfen
des Rasters geschoben.
(1 MHz) synchronisieren!
ADD.
auslösen
und drücken.
und periodische Schattenbildung
sein.
die
beiden
Feinsteller
auf den Eingang von Kanal l, muß sich
Änderungenvorbehalten
man an
(±1 %) und,
auf die Ein-
gleich sein.
und
beides
nicht
auf
1
Wird
Dabei
müs-
gleich
auf
Rechtsan-
X-MAG.