1st dem
Meßsignal
eine
darf der Gesamtwert
Spitzenwert
der Wechselspannung)
Eingang ±400 V nicht überschreiten
Der gleiche Grenzwert gilt auch für normale Tastteiler 10.
durch deren Teilung jedoch Signalspannungen bis 600V
(DC + AC Spitze) auswertbar sind (Stellung 5V/cm, Fein-
steller auf Linksanschlag). Mit Spezialtastteiler 100: 1 (Z.B.
HZ53) können Spannungen bis 1200Vss (DC + AC Spitze)
gemessen werden. Allerdings verringert sich dieser Wert
bei höheren
Frequenzen
Mit
einem
normalen
Tastteiler
hohen Spannungen, daß der den Teiler-Längswiderstand
überbrückende
C-Trimmer durchschlägt, wodurch der Y-
Eingang des Oszilloskops beschädigt werden kann. Soll
jedoch Z.B. nur die Restwelligkeit
oszilloskopiert
werden, genügt auch der 10: I-Tastteiler.
Diesem ist dann noch ein entsprechend hochspannungsfe-
ster Kondensator
(etwa 22-68 nF) vorzuschalten.
Es Wird ausdrücklich
darauf hingewiesen,
skop-Eingangskopplung
unbedingt auf DC zu schalten ist,
wenn Tastteiler
an höhere
werden (siehe „Anlegen der Signalspannung" , Seite M 5).
Spannung
DC+ ACspitze
= 400V
Spitze
AC
DC
DC
Gesamtwert
der Eingangsspannung
Die gestrichelte Kurve zeigt eine Wechselspannung,
1stdiese Spannung einer Gleichspannung überlagert (DC), so ergibt
die Addition der positiven Spitze zur Gleichspannung die maximal
auftretende Spannung (DC + AC Spitze).
Mit der auf GD geschalteten Eingangskopplung und dem Y-
POS.-Einsteller
kann vor der Messung
Rasterlinie als Referenzlinie
stellt werden.
Sie kann unterhalb,
horizontalen Mittellinie liegen, je nachdem, 0b positive und/
Oder negative Abweichungen
mäßig erfaßt werden sollen. Gewisse umschaltbare Tast-
teiler 10: 1/1 : 1 haben ebenfalls ane eingebaute Referenz-
Schalterstellung.
Zeitwerte
der Signalspannung
In der Regel sind alle aufzuzeichnenden Signale sich perio-
disch wiederholende
Vorgänge, auch Perioden genannt.
Die Zahl der Perioden pro Sekunde ist die Folgefrequenz.
Abhängig von der Zeitbasis-Einstellung
M4
1005
Gleichspannung
überlagert,
(Gleichspannung
+ einfacher
des Signals am Y-
(siehe Abbildung).
(siehe technische
Daten HZ53).
10:1
riskiert
man
einer Hochspannung
daß die Oszillo-
Spannungen
als 400 V gelegt
Zeit
die um OVolt schwankt.
eine horizontale
für Massepotential
auf Oder oberhalb
vom Massepotentiai zahlen-
des TIME/DIV.-
Schalters können eine Oder mehrere Signalperioden Oder
auch nur ein Teil einer Periode dargestellt
koeffizienten sind am TIME/DIV,-Schalter
und gs/cm angegeben.Die Skalaist dementsprechendin
drei Felder aufgeteilt. Die DauereinerSignalperiode
eines
Teils davon
des betreffenden
cm) mit dem am TIM E/DIV. -Schalter
koeffizienten.
Knopfkappe
gekennzeichnete
ner calibrierten
bei so
nach rechts zeigend).
1st der
zu messende
Signalperiode relativ klein, sollte man mit gedehntem Zeit-
maßstab (X-MAG.
sind dann durch
beliebigen Stellen des Signals sind jedoch genauer mit Hi Ife
der Ablenkverzögerung
gedehnt
— auch Zeiten von weniger als 1 % der vollen
Periodendauer dargestellt werden. Der kleinste noch meß-
bare Zeitabschnitt ist im wesentlichen
Helligkeit der Bildröhre abhängig. Die Grenze liegt etwa bei
einer 1000fachen
aus, daß der am TIME/DIV .-Schalter eingestellte Zeitkoeffi-
Zient für die Grundperiode gleich Oder größer 5gs/cm ist
(bei eingeschalteter Dehnung xl 0), da andernfalls die kürze-
ste einstellbare Ablenkzeit die größtmögiiche
bestimmt.
Bestimmend für das Impulsverhalten einer Signalspannung
sind die Anstiegszeiten
sprünge.
Damit
schrägen
und
weniger
beeinflussen,
zwischen 10 % und 90 % der vertikalen Impulshöhe. Für 5
cm
hohe
und symmetrisch
Signalamplituden
punktierte
horizontale
stand.
Der
horizontale
Punkten,
an denen
horizontalen
Rasterlinien
und 2 mm-Unterteilung
telnde Anstiegszeit.
einge-
genauso
gemessen.
der
Die optimale vertikale Bildlage und der Meßbereich für die
Anstiegszeit sind in der folgenden Abbildung dargestellt.
5 cm
ermittelt
man durch
Zeitabschnitts
(Horizontalabstand
eingestellten
Dabei
muß
der
mit
einer
Zeit-Feineinsteller
Stellung
CAL. stehen (Pfeil waagerecht
Zeitabschnitt
im Verhäitnis
xl O)arbeiten.
Die ermittelten
10 zu dividieren.
Sehr kleine Ausschnitte
meßbar. Mit dieser können —stark
von der verfügbaren
Dehnung.
Dies setzt jedoch immer vor-
der in ihr enthaltenen
Einschwingvorgänge,
eventuelle
Bandbreitegrenzen
die
mißt man Anstiegszeiten
zur Mittellinie
hat das Bildschirm-lnnenraster
Hilfslinien in ±2,5 cm Mittenab-
Zeitabstand
in cm zwischen
die Strahllinie
oben und unten
mit
±2
cm
kreuzt, ist dann die zu ermit-
Abfallzeiten
werden
tges
werden.
Die Zeit-
in s/cm, ms/cm
bzw.
Multiplikation
in
Zeit-
roten
Pfeil-
in sei-
zur vollen
Zeitwerte
an
Dehnung
Spannungs-
Dach-
Meßgenauigkeit
generell
eingestellte
zwei
den
beiden
die
Mittenabstand
sinngemäß
100%
10%
Änderungenvorbehaften