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Messung Einer Amplitudenmoduiation - Hameg Instruments Hm1005 Bedienungsanleitung

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Messung
einer Amplitudenmodulation
Die momentane
Amplitude
gerspannung,
die durch eine sinusförmige
unverzerrt
amplitudenmoduliert
u = UT •sin Qt + 0.5m • UT •
Hierin ist UT
= Unmodulierte Trägeramplitude,
Q
= 21tF = Träger-Kreisfrequenz,
— 2nf
= Modulationskreisfrequenz,
= Modulationsgrad
m
Neben der Trägerfrequenz Fentstehen
tion die untere Seitenfrequenz
quenz F+f.
o,5m
UT
Figur I
Spektrumsamplituden
und -frequenzen bei AM (m = 50
Das Bild der amplitudenmodulierten
mit dem Osziiioskop sichtbar gemacht und ausgewertet
werden,
wenn das Frequenzspektrum
loskop-Bandbreite
liegt. Die Zeitbasis Wird so eingestellt,
daß mehrere Wellenzüge der Modulationsfrequenz
bar Sind. Genau genommen
(vom NF-Generator Oder einem Demodulator) extern getrig-
gert werden). Interne Triggerung ist aber oft möglich mit
Normaltriggerung
unter
Hold-off-Zeit.
Anderungenvorbehalten
u im Zeitpunkt
t einer HF-Trä-
NF-Spannung
ist, folgt der Gleichung
— O,5m • UT •
(i.a. S 1
100
durch die Modula-
F—fund die obere Seitenfre-
o,5m
HF-Schwingung
innerhalb der Oszil-
sollte mit Modulationsfrequenz
Anwendung
einer vergrößerten
b
a
Figur 2
Amplitudenmodutierte
m = 50%; ur = 28.3mVeff.
Oszilloskop-Einstellung
Keine Taste drücken.
TIME/DIV.:
0.2ms/cm
Triggerung: NORMAL, AC; int. mit HOLD-OFF-Zeit
XIO (Oder externe Triggerung).
Liest man die beiden
kann
errechnet sich der Modulationsgrad aus
sicht-
Hierin ist a = UT (1+m) und b = UT (I—m).
Bei der Modulationsgradmessung
knöpfe für Amplitude und Zeit beliebig verstellt sein. Ihre
Stellung geht nicht in das Ergebnis ein.
Schwingung:
F = 1 MHz f
;
=1kHz;
für ein Signal entsprechend
Y: CH. l; 20mV/cm,
Werte
a und b vom Bildschirm
100 [0/01
bzw.
m
=
können die Feinstell-
Figur 2:
AC.
ab, so
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