genutzt werden muß (z.B. für Impulse mit steilen Flanken),
raten wir dringend dazu, die Modularen
(10:1), HZ52 (10:1 HF) und HZ54
zen (siehe OSCILLOSCOPE-Zubehör Z 1). Das erspart u.U.
die Anschaffung
eines Oszilloskops
breite
und
hat
den
Vorteil,
HAMEG
bestellt
und selbst ausgewechselt
nen. Die genannten Tastköpfe haben zusätzlich zur nieder-
frequenten Kompensationseinstellung
Damit ist mit Hilfe des auf 1 MHz umgeschalteten,
HM 1005 eingebauten Calibrators eine Gruppenlaufzeitkor-
rektur an der oberen Grenzfrequenz des Oszilloskops mög-
lich. Tatsächlich
werden
mit diesen Tastkopf-Typen
breite und Anstiegszeit des HM 1005 kaum merklich geän-
dert und die Kurvenform-Wiedergabetreue
verbessert, weil eine Anpassung an die individuelle Recht-
eckwiedergabe
des Oszilloskops
Wenn
ein
Tastteiler
10:1 Oder
muß bei Spannungen
über 400 V immer
kopplung
benutzt
werden.
ter Signale ist die Teilung nicht mehr frequenzunabhängig,
Impulse
können
Dachschräge
belasten
werden
unterdrückt
—
Oszilloskop-Eingangskopplungskondensator.
nungsfestigkeit
ist max. 400 V (DC + Spitze AC). Ganz
besonders wichtig ist deshalb die DC-Eingangskopplung
bei einem Tastteiler
100: 1, der meist eine zulässige Span-
nungsfestigkeit von max. 1200 V (DC + Spitze AC) hat. Zur
Unterdrückung
störender
Kondensator
entsprechender
stigkeit
vor
den
Tastteilereingang
(Z.B. zur Brummspannungsmessung).
Bei allen Tastteilern
ist die zulässige
spannung oberhalb von 20 kHz frequenzabhängig begrenzt.
Deshalb muß die „Derating Curve" des betreffenden Tast-
teilertyps beachtet werden.
Wichtig für die Aufzeichnung kleiner Signalspannungen ist
die Wahl des Massepunktes
lichst immer nahe dem Meßpunkt liegen. Andernfalls kön-
nen evtl. vorhandene Ströme durch Masseleitungen
Chassisteile das Meßergebnis
ders
kritisch
sind
auch
die Massekabel
sollen so kurz und dick wie möglich sein. Beim Anschluß
des Tastteiler-Kopfes
an eine BNC-Buchse
Adapter benutzt werden,
der oft als Tastteiler-Zubehör
geliefert
wird. Damit werden
bleme
eleminiert.
Das Auftreten merklicher Brumm- Oder Störspannungen im
Meßkreis (speziell bei einem kleinen Ablenkkoeffizienten)
Wird möglicherweise
durch Mehrfach-Erdung
weil dadurch Ausgleichströme
Meßkabel fließen können (Spannungsabfall zwischen den
Schutzleiterverbindungen,
nen fremden
Netzgeräten,
schutzkondensatoren).
M6
1005
Tastköpfe HZ51
(1 : 1 und 10: 1) zu benut-
mit größerer Band
daß
defekte
Einzelteile
werden
einen HF-Abgleich.
u. U. sogar noch
möglich ist.
100: T verwendet
DC-Eingangs-
Bei AC-Kopplung
tieffrequen-
zeigen,
Gleichspannungen
aber
den
betreffenden
Dessen Span-
Gleichspannung
darf aber ein
Kapazität und Spannungsfe-
geschaltet
werden
Eingangswechsel-
am Prüfobjekt.
Er soll mög-
stark verfälschen.
Beson-
von
Tastteilern.
sollte ein BNC-
Masse- und Anpassungspro-
verursacht,
in den Abschirmungen
verursacht von angeschlosse-
Z.B. Signalgeneratoren
mit Stör-
Bedienung
Zur besseren Verfolgung der Bedienungshinweise
am Ende der Anleitung befindliche Frontbild herausklapp-
bar, so daß es immer
bei
kann
Die Frontplatte ist, wie bei allen HAMEG-Oszilloskopen
kÖn-
üblich, entsprechend den verschiedenen Funktionen in Fel-
der aufgeteilt.
Direkt unter der Strahlröhre
im
rechts) die Einstellelemente für Helligkeit (INTENS.), (INT.
B = Helligkeit Zeitbasis B), Schärfe (FOCUS) und Strahldre-
Band-
hung (TR = trace rotation). Es folgen der Rasterbeleuch-
tungsschalter
(ILLUM. = illumination) und der Calibrator
(CAL. 0.2Vss u. 2Vss)mit Frequenzwahlschalter
IMHz). Daneben befinden sich —optisch abgegrenzt —die
Strahldehnungstaste
sowie die horizontale Strahlverschiebung (X POS.
wird,
tion).
Oben
rechts
neben
taste (POWER) mit Symbolen für die Ein- (on) und Aus-Stel-
lung (off). Weiter sind hier die Einstellelemente für die Zeit-
basen A (TIME/ DIV.) und B (DEL TB), Triggerung für die
Zeitbasen (LEVEL A und B) mit zugeordneten Triggerflan-
kenwahl-Schaltern (SLOPE +/—) und dem Ablenkverzöge-
rungs-Einsteller (DEL. POS.) mit seiner 3stelligen Digitalan-
zeige. Die Zeitbasiswahlschalter-Taste
gedrückt B) und die zugeordnete Taste zur alternierenden
Darstellung beider Zeitbasen (ALT.), befinden sich oben
links
neben
dem
(gedrückt
X-Y Betrieb). Für alternierende Triggerung bei
alternierender Darstellung der Y-Eingänge CH I und CH II
dient die Taste ALT., die optisch
Schalter (TRIG.) mit den Schaltstellungen AC, DC, HF, LF,
und der Triggeranzeige LED oberhalb TRIG. zugeordnet
ist. Zur externen Triggerung ist die Taste EXT. zu betätigen
und das Triggersignal an die BNC-Buchse TRIG. INP. anzu-
legen. Für die Videosignaltriggerung
SEP. zur Verfügung. Mit HOLD OFF kann die Wartezeit ver-
längert werden, bevor ein Triggerimpuls wirksam werden
kann. SINGLE und RESET Taste (mit zugeordneter LED)
Oder
ermöglichen einmalige Ablenkvorgänge.
Sie
Unten
rechts
neben
sich die Vertikalverstärkereingänge
(VERT. INP. 1,11 u nd III) mit den zugehörigen Eingangskopp-
mit-
lungs-Schaltern
(GD, AC, DC), den Teilerschaltern
CH II, sowie der Verstärkungseinsteller
CH III). Mit den Einstellern Y-POS. I, II und III ist die vertikale
Strahlposition
für jeden Kanal einstellbar.
trennungs-Einsteller
der
den Betrieb der Zeitbasen A und B die Strahlpositionen
getrennt. Die 5 Drucktasten im Y-Feld sind für die Betriebs-
artumschaltung
Abschnitt
„Betriebsarten
ben.
neben dem Anleitungstext
befinden
sich (von links nach
(X MAG. XIO = 10 fache X-Dehnung)t
dem
Bildschirm
befindet
AIB (ungedrückt A,
Zeitbasis-Schalter.
Ebenso
dem Triggerkopplungs-
steht der Schalter TV
dem
Bildschirm
im
Y-Feld
der Kanäle 1,11 und Ill
für Kanal Ill ( VAR.
Mit dem Strahl-
(TRACE SEP.) werden im alternieren-
der Vertikalverstärker
und werden
der Vertikalverstärker"
Änderungenvorbehalten
ist das
liegen
(1kHz Oder
X Posi-
sich die Netz-
die Taste
X-Y
befinden
CH I und
im
beschrie-