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Hold-Off; Mll - Hameg Instruments Hm1005 Bedienungsanleitung

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Inhaltsverzeichnis
Die Ankopplungsart und der Frequenzbereich des Triggersi-
gnals ist intern wie extern mit dem Triggerwahlschalter
TRIG.
umschaltbar.
Dazu muß sich der TV SEP. Schalter
Stellung OFF befinden. In den Stellungen AC Oder DC wer-
den kleine Signale (<2 cm) nur bis etwa 40 MHz getriggert.
Für höhere Signalfrequenzen (40-130 MHz) ist auf Stellung
HF umzuschalten.
Prinzipiell triggert
lungen AC und DC auch bei Frequenzen über 40 MHz; dabei
erhöht sich allerdings die Triggerschwelle.
daß im Bereich bis 40MHz
keit des Meßverstärkers
durch Verstärkerrauschen
hende Doppeltriggerung
weitgehend vermieden wird. Die
untere Grenzfrequenz
bei AC-Triggerung
20 Hz. Die oben angegebenen Werte gelten für sinusför-
mige Signale. Sie sind bei interner Triggerung von der ein-
gestellten Signalhöhe abhängig.
Bei LF-Triggerung (0 bis ca. 1 kHz) werden höherfrequente
Signalanteile reduziert, so daß Doppelschreiben vermindert
wird.
DC-Triggerung ist nur dann zu empfehlen, wenn bei ganz
langsamen Vorgängen auf einen bestimmten
des Meßsignals getriggert werden soll Oder wenn impulsar-
tige Signale mit sich während der Messung ständig ändern-
den Tastverhältnissen
dargestellt
interner DC-Triggerung
sollte immer mit Normaltrigge-
rung und LEVEL-Einstellung
Zur Netztriggerung
in Stellung
Wird eine (geteilte) Sekundärwicklungsspannung
transformators
als netzfrequentes
Diese Triggerart ist unabhängig von Amplitude
quenz des Y-Signals und empfiehlt Sich für alle Signale, die
netzsynchron Sind. Dies gilt ebenfalls — in gewissen Gren-
zen — für ganzzahlige
Vielfache
quenz. Die Netztriggerung
auch unterhalb der Triggerschwelle.
besonders
geeignet
zur Messung
gen von Netzgleichrichtern
ungen in eine Schaltung. Erfolgt bei Netztriggerung
Start der Zeitbasis mit der falschen Triggerflanke, so kann
durch Umpolen des Netzsteckers dieser Effekt behoben
werden.
Sollen Video-Signale
oszilloskopiert werden, schaltet man
den TV SEP. Schalter aus der OFF Stellung in eine der ver-
bleibenden
Raststellungen.
ter in den Stellungen
AC, DC, HF und LF wirkungslos,
jedoch die
Stellung . Ebenso Wird der LEVEL A-Einsteller
unwirksam.
Die Synchronimpulsabtrennstufe
pulse vom Bildinhalt, wobei in den Stellungen V+ und V—
(V=vertikal) aus den Bildsynchronimpulsen
tion ein Triggerpuls geformt wird. In den Stellungen H+ und
Änderungen vorbehalten
das Gerät in den Stel-
Vorteilhaft ist,
auch bei höchster
Empfindlich-
entste-
liegt etwa bei
Pegelwert
werden
müssen.
gearbeitet
werden.
des TRIG.-Schalters
des Netz-
Triggersignal genutzt.
und Fre-
Oder Teile der Netzfre-
erlaubt eine Signaldarstellung
Sie ist deshalb u.a.
kleiner Brummspannun-
Oder netzfrequenter
Einstreu-
Dadurch Wird der TRIG. Schat-
trennt die Synchronim-
durch Integra-
H— (H=horizontal) ist jeder Sync.-Puls zum Triggern geeig-
net. Auf die mit + gekennzeichneten Schalterstellungen ist
zu schalten, wenn das Video-Signal am Oszilloskopeingang
in
mit Sync.Pulsen oberhalt?des Bild- bzw. Zeileninhalts
anliegt. Sinngemäß ist auf V— Oder H— zu schalten, wenn
die Sync.-Pulse unterhalb des Bild- Oder Zeileninhalts lie-
gen. Die im Betrieb des Kanal II (CHI') gegebene Möglich-
keit, die Signaldarstellung
nicht die Triggerung.
1st der Triggerflankenwahlschalter SLOPE A ungedrückt
(+) Wird auf die Sync.-Puls-Vorderflanke, andernfalls auf die
-Rückflanke getriggert. In den V-Stellungen verhindert die
Integration, daß alle Bildsynchronimpulse
Abgesehen von der Einstellung des TV SEP. Schalters und
der Taste SLOPE A, ist ein dem Meßzweck entsprechen-
der Zeitkoeffizient
der 5ms/Div. Stellung sind 21/2Halbbilder sichtbar, bei 1Ogs/
Div. sind es 11/2 Zeilen.
5ms/Div. Stellung und V-Triggerung, sowie der Zeitbasis B
in der 10gs/Div. Stellung, kann eine definierte Zeile darge-
stellt werden.
1st der Gleichspannungsanteil
daß eine Darstellung auch unter Zuhilfenahme des Y-POS.
Einstellers
nicht möglich
Bei
lung umgeschaltet
wechselndem
Bildinhalt Y Positionsverschiebungen

HOLD-OFF

Wenn
bei äußerst
nach mehrmaligem gefühlvollen Durchdrehen des LEVEL-
Knopfes bei Normaltriggerung
gefunden wird, kann in vielen Fällen der Bildstand durch
Betätigung des HOLD-OFF-Knopfes
dieser Einrichtung kann die Sperrzeit der Triggerung zwi-
schen zwei Zeitablenkperioden
nis ca. 10:1 kontinuierlich vergrößert werden. Impulse Oder
andere Signalformen, die innerhalb dieser Sperrzeit auftre-
der
ten, können nun die Triggerung nicht mehr beeinflussen.
Besonders bei Burst-Signalen Oder aperiodischen Impuls-
folgen gleicher Amplitude
phase dann auf den jeweils günstigsten
Zeitpunkt eingestellt werden.
Ein
stark
verrauschtes
quenz
gestörtes
nicht
stellt.
Unter
Umständen
stellung
nur
die
beeinflussen,
aber nicht die Doppeldarstellung.
A uswertung
eHorderliche
Signals ist aber durch die Vergrößerung
Zeit leicht zu erreichen. Hierzu ist der HOLD-OFF-Knopf
langsam nach rechts zu drehen, bis nur noch ein Signal
abgebildet
wird.
zu invertieren (INV.II), betrifft
sichtbar Sind.
am TIME/Div.
A Schalter
Bei Betrieb
der Zeitbasis
des Video Signals so hoch,
ist, sollte auf AC Eingangskopp-
werden.
Hierbei treten allerdings mit
komplizierten
Signalgemischen
kein stabiler Triggerpunkt
erreicht werden. Mit
der Zeitbasis A im Verhält-
kann der Beginn der Trigger-
Oder erforderlichen
Oder
ein
durch
eine
Signal
Wird manchmal
doppelt
läßt
sich
mit
der
gegenseitige
Phasenverschiebung
stabile
Einzeldarstellung
der HOLD-OFF-
einzustellen.
In
A in der
auf.
auch
höhere
Fre-
darge-
LEVEL-Ein-
Die zur
des

Mll

1005
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