6.4.2 Netzwerktopologie
Die Auswerteeinheiten müssen in einer Master-Slave-Konfiguration verdrahtet sein. Folgende Topologien sind
zulässig:
Info: Es können bis zu max. 8 Slaves angeschlossen werden.
Sterntopologie: Jeder Peripherieknoten (Slave B, d. h. Auswerteeinheit) ist mit einem zentralen Knoten
l
(Master A, d. h. Auswerteeinheit, PLC oder Rechteckwellengenerator) verbunden.
Serien-/Lineartopologie: Diese Topologie wird dadurch erreicht, dass jeder Slave B (Auswerteeinheit) nach
l
dem Master A (Auswerteeinheit, PLC oder Rechteckwellengenerator) in Reihe geschaltet wird.
6.4.3 Synchronisierungsquelle
Folgende Synchronisierungsquellen sind zulässig:
Interne Quelle: Als Quelle fungiert die Auswerteeinheit, die als Netzwerkmaster agiert.
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Externe Quelle: Als Quelle fungiert eine PLC oder ein Rechteckwellengenerator, die als Netzwerkmaster
l
agieren.
6.4.4 Erforderliche Signale
Für die Auswerteeinheiten muss die Frequenz des Synchronisierungssignals 2 Hz ± 20 % betragen. Das vom
Trigger (Master) für die Auswerteeinheiten (Slaves) angeforderte Digitalsignal wird in der nachstehenden
Abbildung beschrieben.
Mit t innerhalb des Intervalls [50 ms, 250 ms].
Die Synchronisierung erfolgt an der ansteigenden Flanke des Signals.
Info: Wenn eine interne Synchronisierungsquelle verwendet wird, wird das Signal automatisch von der
Auswerteeinheit (Master) erzeugt.
Info: Bei einer Netzwerktopologie mit Serienschaltung (Lineartopologie) wird das Signal automatisch ohne
nennenswerte Verzögerung von einem Slave zum nächsten weitergegeben.
Bedienungsanleitung PSEN rd1.1 systems
1005737-DE-07
6. Sonstige Funktionen
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