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Firewall; Vpn - Sentec Tcom+ Bedienungsanleitung

Transkutaner monitor & sensoren
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Inhaltsverzeichnis

6.3.1.1 Firewall

Gemäß den Werkseinstellungen sind alle Netzwerk-Schnittstellen des tCOM+ durch
einen Firewall geschützt und der Zugriff auf Dienste ist nicht möglich. Eine Verbindung
über LAN, WLAN oder VPN ist erst nach Konfiguration der Firewall-Einstellungen
möglich.
Die Firewall-Einstellungen können im passwortgeschützten Menü über „Erweiterte
Einstellungen" – „Schnittstellen" – „Firewall" konfiguriert werden.
Im Firewall-Menü kann der Firewall vollständig deaktiviert werden, um den gesamten
LAN- und WLAN-Verkehr zuzulassen (z. B. für Legacy-Konnektivitätsanwendungen).
Zudem können einzelne Anschlüsse im Firewall individuell für LAN, WLAN und VPN
geöffnet werden, um Zugang zu den verfügbaren Diensten des tCOM+ zu gewähren,
wie das Sentec Discovery Protocol (SDP), Sentec Monitor Interface (SMI) oder SSH (nur
für den Sentec Service verfügbar).

6.3.1.2 VPN

Ein VPN stellt eine sichere, verschlüsselte Verbindung zwischen dem tCOM+ und einem
einzelnen Computer in einem Netzwerk her.
Das VPN-Sicherheitsmodell bietet Folgendes:
Vertraulichkeit durch Verschlüsselung von Daten, damit sichergestellt ist, dass selbst
bei Ausspähen des Netzwerkverkehrs auf Paket-Ebene ein Angreifer keinen Zugriff
auf Rohdaten hat
Sender-Authentifizierung, um den Zugriff auf das VPN durch unbefugte Benutzer zu
verhindern
Nachrichtenintegrität, um alle Fälle von Manipulation übermittelter Nachrichten zu
erkennen und abzuweisen
Die VPN-Einstellungen können in einem passwortgeschützten Bereich über „Erweiterte
Einstellungen" – „Schnittstellen" – „VPN" konfiguriert werden.
Sentec Transkutanes Monitoring System 91
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