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Alarmanzeigen - Sentec Tcom+ Bedienungsanleitung

Transkutaner monitor & sensoren
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Andernfalls ist die Erzeugung von Alarmsignalen für den entsprechenden Parameter
automatisch ausgesetzt.
Supervisor-Alarm
Die korrekte Ausführung der Software des tCOM+ wird kontinuierlich von einem
autonomen System überwacht (Supervisor). Wenn eine Anomalie des Laufzeitverhaltens
erkannt wird, z. B. eine unerwartete Abschaltung oder eine Software-Fehlfunktion des
tCOM+, wird über den internen Buzzer für mindestens 2 Minuten ein Alarmton (hohes
Tonsignal alle 0,5 Sekunden) abgegeben. Zudem blinkt die LED-Leiste in einer Frequenz
von 1 Hz rot (es sei denn, der tCOM+ ist abgeschaltet und läuft nur auf Batterieleistung).
Der Alarmton des Supervisor-Alarms kann deaktiviert werden, indem er mit der
Schaltfläche ein- oder ausgeschaltet wird.
Beim nächsten Einschalten führt der Monitor den regulären Systemtest durch. Wenn
dieser Test erfolgreich abgeschlossen wird, arbeiten alle internen Systeme wie
beabsichtigt, und das Gerät kann für die Patientenüberwachung verwendet werden.
Ein Supervisor-Alarm ist jedoch ein ungewöhnliches Ereignis, das darauf hinweist, dass
das Verhalten des Monitors nicht wie beabsichtigt war. Bitte ziehen Sie qualifiziertes
Servicepersonal oder Ihren örtlichen Sentec Vertreter in einem solchen Fall zur weiteren
Überprüfung zurate.
Um die Störung stabiler Patienten im Zuge von Messungen über Nacht zu vermeiden,
beispielsweise in einem Schlaflabor oder bei der häuslichen Pflege, wird der Supervisor-
Alarm deaktiviert, indem die Lautstärke des Monitors auf 0 gesetzt wird. So kann der
Monitor als Datenerfassungsgerät ohne Alarmfunktion verwendet werden.
WARNUNG:
Überprüfen Sie, ob die Alarmlautstärke so eingestellt ist, dass die
Alarmsignale für den Bediener in dem vorgesehenen Umfeld deutlich hörbar sind.
Deaktivieren Sie die akustische Alarmfunktion nicht und verringern Sie nicht die
Lautstärke akustischer Alarme, wenn die Sicherheit des Patienten dadurch
beeinträchtigt wird.

3.4.6.1 Alarmanzeigen

Die „Alarmleiste" und die „LED-Leiste" zeigen den derzeit aktiven Alarm mit der höchsten
Priorität an. Wenn ein physiologischer Parameter seine Alarmgrenzen verletzt, blinken
der entsprechende Parameter, die „Alarmleiste" und die „LED-Leiste" (mit etwa 1,4 Hz für
SpO
und etwa 0,7 Hz für PCO
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höchsten Priorität ist immer sichtbar, eine Liste aller Meldungen wird durch Klick auf die
Alarmleiste geöffnet) und/oder verschiedene „Statussymbole" stellen technische
Alarmbedingungen und allgemeine Informationen zum Systemstatus dar. Die
Alarmanzeigen des Monitors können nicht deaktiviert werden, wenn der Alarm aktiviert
ist.
WARNUNG:
Wenn der Bildschirm und die Benachrichtigung über die Alarmleiste
des tCOM+ inaktiv sind, nachdem der Parameter „Schlafmodus" auf „Bei Berühren
einschalten" gesetzt wurde, reaktiviert sich der Bildschirm nicht, wenn eine
Alarmbedingung eintritt. In diesem Fall sind Alarmanzeigen nicht sichtbar.
VORSICHT:
Aktuelle Werte der überwachten Parameter und Alarmanzeigen sind
nicht lesbar, wenn die Helligkeit des Bildschirms zu stark verringert wird.
, PO
und PF). „Statusmeldungen" (der Alarm mit der
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Sentec Transkutanes Monitoring System 34
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