– Heiße Asche nur in Metallbehältern lagern. Kei- nesfalls heiße oder warme Asche in die Mülltonne Service-Hotline geben. Es besteht große Brandgefahr. – E-Mail: service@solarfocus.at – Bei Reparaturen nur Original-Ersatzteile oder vom – Österreich und International: Hersteller zugelassene Teile (z.B. Normteile) ver- Bereich Biomasse, Wärmepumpe: +43 7252...
4 Angaben zum Produkt Österrreich 4 Angaben zum Produkt – TRV B H 118 - Technische Richtlinien vor- beugender Brandschutz 4.1 Produktbeschreibung – ÖNORM H 5170 - Heizungsanlagen - Anfor- zero light – Der ecotop /ecotop ist ein Heizkessel zur derungen an die Bau- und Sicherheitstechnik Verfeuerung von Holzpellets.
2 Sicherheitshinweise 4.4 Zubehör 4.6 Funktionsbauteile Tragehilfe – Optionales Zubehör zum Tragen/Rücken des Kes- sels. – Art. 6144 Abb. 2-1: Tragehilfe montiert Erweiterung für Abgasrohranschluss – Zubehör (im Lieferumfang enthalten) zur optionalen Erweiterung des Anschlusses, von Ø100 mm auf Ø130 mm. –...
2 Sicherheitshinweise Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) 4.7 Sicherheitseinrichtungen Wärmeableitung – Diese Funktion der Kesselregelung ist eine Sicher- heitseinrichtung gegen die Überhitzung des Kes- sels. – Funktionsweise: Wenn die Kesseltemperatur den Parameter Wärmeableitung Max.Kes- seltemperatur übersteigt, werden alle Pumpen – Der STB ist eine Sicherheitseinrichtung gegen die zu den Verbrauchern (z.B.
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2 Sicherheitshinweise Sicherheitsventil (gegen Anlagenüberdruck) Zellradschleuse Die Zellradschleuse erfüllt für die zugelassenen Brenn- – Das Sicherheitsventil ist eine Sicher- stoffe alle normativen Vorgaben betreffend Brand- heitseinrichtung zum Schutz vor Überdruck im schutz, Rückbrandsicherheit, Rückströmung von Wasserkreislauf der Heizungsanlage. Gasen. – Funktionsweise: Das Ventil öffnet, wenn der Anlagendruck 3 bar übersteigt.
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2 Sicherheitshinweise zero light ecotop , ecotop zero Emission laut Prüfbericht - ecotop Abgaswerte aus Prüfbericht:Prüfinstitut / Prüf- TÜV Süd TÜV Süd TÜV Süd 2219038-1 2219038-2 2219038-3 berichtsNr. CO Volllast [mg/m³] CO Teillast [mg/m³] NOx Volllast [mg/m³] NOx Teillast [mg/m³] Org. C Volllast [mg/m³] Org.
5 Vor der Montage Feuerlöscher 5 Vor der Montage Halten Sie vor Errichtung der Hei- zungsanlage Rücksprache mit dem zustän- digen Kaminkehrer. Er muss die Anlage genehmigen und ist Ansprechpartner – Österreich: Als Mindestanforderung ist ein 6 kg betreffend fachliche und rechtliche Fragen. ABC Pulverlöscher vorgeschrieben.
5 Vor der Montage Je Kessel eigenen Kamin vorsehen Mindestflächen [in cm²] inklusive 20% Zuschlag für Gitter Kesselleistung – Der Heizkessel und der Kamin müssen zueinander abgestimmt sein. Nur so ist eine ordnungsgemäße [in kW] Österreich Deutschland Schweiz Funktion der Heizungsanlage und korrekte Ablei- Zuluft Abluft Zuluft/Abluft Zuluft tung der Abgase gewährleistet.
5 Vor der Montage Abgasrohr isolieren RLU-Leitung außerhalb des Kamines – Abgasrohr vom Kessel zum Kamin durchgehend – Brandschutztechnische Isolierung mit Steinwolle isolieren. erforderlich, wenn die RLU-Leitung durch weitere Räume führt. – Empfohlene Isolierstärke: 50 mm Steinwolle. – Kältedämmung der RLU-Leitung innerhalb von –...
6 Montage 6.8.1 Abgasrohr: Bohrung für Emis- 6.7 RLU-Anschluss herstellen (optional) sionsmessung ► Aluminumschlauch bei Öffnung oder zuleiten , und bei Anschluss montieren. ► Die Bohrung für die Emissionsmessung gemäß nachfolgender Abbildungen anbringen (Emp- fehlung laut Norm). ► Falls diese Vorgaben nicht umsetzbar sind, dann die Messstelle nach einer Beruhigungsstrecke anbringen, sprich nach dem am längsten gerade verlaufenden Teilstück des Rohres.
Bodenmontage, Saugsonde) zu verhindern diesen punktuell am Boden fixieren (z.B. mit Lochband). – Den Schlauch möglichst geradlinig verlegen. Zur Vermeidung von Durchhängen den SOLARFOCUS Artikel Tragschale aus verzinktem Stahlblech verwenden. – Den Schlauch nicht knicken (Biegeradius von >30 cm einhalten).
7 Hydraulischer Anschluss 7.2 Leitungsführung im Kessel 7 Hydraulischer Anschluss 7.1 Allgemeine Hinweise Ausreichend Absperrmöglichkeiten vorsehen Abschnittsweise Absperrhähne setzen (bei Puffer- speicher, …), um im Reparaturfall oder bei Anlage- nerweiterung die zu tauschende Wassermenge gering zu halten Ausdehnungsgefäß (ADG) Dimensionieren Sie das Ausdehnungsgefäß mit einer Kapazität von 12 % des Gesamtvolumens der hydrau- lischen Anlage.
7 Hydraulischer Anschluss 7.4 Sicherheitsventil installieren 7.7 Anforderungen an das Füllwasser Empfehlung: Salzarme Fahrweise - Füllung mit vollentsalztem Wasser, siehe VDI 2035 Blatt 2. Wasserseitige Korrosion Korrosion wird üblicherweise durch den im Wasser vorhandenen Sauerstoff ausgelöst. Bei konstruktiv richtiger Planung, Installation und Wartung der ►...
7 Hydraulischer Anschluss pH-Wert 7.8 Heizungsanlage entlüften Im Normalfall (Mischinstallation) sind keine Maß- ► Kessel bei Ventil entlüften. nahmen zur Beeinflussung des pH-Wertes erforderlich (Kontrolle: Wert muss im Bereich von 8,2 bis 9,5 liegen). Für die Beständigkeit der Werkstoffe Stahl und Kupfer in Heizungsanlagen ist ein pH-Wert im alkalischen Bereich günstig.
Potentialfreier Relaisausgang zum Schalten eines ► Bei Bedarf (z.B. bei Fußbodenheizung) ein Begren- Fremdkessels, z.B. ein Fremdkessel erhält eine Frei- zungsthermostat (Art. 61612) anschließen. gabe von der SOLARFOCUS-Kesselregelung. ► Wird kein Begrenzungsthermostat verwendet, so muss der Kontakt gebrückt werden. 8.2.2 Pellets-Fördersysteme (X14) ACHTUNG - Der Anschluss ist potentialfrei Saugsystem-Schneckenförderung...
Abdeckung nach Nach durchgeführter Inbetriebnahme ist das oben anheben. ausgefüllte Inbetriebnahmeprotokoll an SOLARFOCUS zu senden. Erfolgt dies nicht, so gilt für Garantie- und Gewährleistungsan- sprüche jeder Art das Datum der Auslieferung vom Hersteller an den Händler (gemäß Lieferschein und Rechnung).
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8 Elektrischer Anschluss Leistungseinstellung ► Im Zuge der Inbetriebnahme den korrekten Kes- seltyp 1, die korrekte Kessel-Nennleistung den Anlagentyp einstellen. Ä Die Leistungsregelung (Regelung des Saug- zuggebläses) erfolgt aufgrund werkseitig ein- gestellter Parameter. Hierfür sind keine weiteren Einstellarbeiten erforderlich. Maske Grundeinstellungen Abb.
10 Anhang Kessel Oberseite 10.2 Elektrische Komponenten - Über- sicht Die nachfolgend angeführten Komponenten sind werk- seitig verbaut und angeschlossen, d.h. bauseits sind keine Montage-/Installationstätigkeiten erforderlich. Die hier angeführte Information soll zum besseren Ver- ständnis beitragen, bzw. erleichtert die Auffindung von Komponenten im Falle eines erforderlichen Aus- tausches.
Bodenmontage, Saugsonde) zu verhindern diesen punktuell am Boden fixieren (z.B. mit Lochband). – Den Schlauch möglichst geradlinig verlegen. Zur Vermeidung von Durchhängen den SOLARFOCUS Artikel Tragschale aus verzinktem Stahlblech verwenden. – Den Schlauch nicht knicken (Biegeradius von >30 cm einhalten).
Nein ........................................Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Fa. SOLARFOCUS GmbH. Es gelten nur unsere Geschäftsbedingungen – im Internet abrufbar. Gerichtsstand für Streitigkeiten ist 4400 Steyr. Die inländische Gerichtsbarkeit in Österreich wird vereinbart.
Inbetriebnahme-Protokoll für Biomasseheizung DR-0074-DE / v14-202012 > Retournierung per Fax +43 7252 / 50002-953 oder E-Mail service@solarfocus.at Anlagenbetreiber Service-Fachpartner Nach-/Vorname ..............Firma ................Strasse ................Strasse ................PLZ Ort ................PLZ Ort ................Telefon ................Telefon ................E-Mail ................E-Mail ................
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Zusendung von Arbeitsbericht und Rechnung per E-Mail erwünscht Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Fa. SOLARFOCUS GmbH. Es gelten nur unsere Geschäftsbedingungen – im Internet abrufbar. Der Gerichtsstand für Streitigkeiten ist 4400 Steyr. Die inländische Gerichtsbarkeit in Österreich wird vereinbart.
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