BORDÜREN
Verwenden Sie den Raupennahtfuß nur für
fortlaufende Dekorstichmuster. Dieser Fuß verfügt über
eine Aussparung an der Unterseite und ermöglicht so
Plattstiche (oder andere dicht nebeneinander gesetzte
Stiche), um den Stoff gleichmäßig zu transportieren.
Stichmuster Nr. 19-116
Raupenfuß (B)
Zur Anpassung der Ziermuster müssen Sie
möglicherweise die Musterlänge und -breite
verändern.
Experimentieren Sie zuerst mit einer Nähprobe, bis
Sie die richtige Musterbreite und -länge ermittelt
haben.
A. Nähen auf dünnen Stoffen
Verwenden Sie beim Nähen von leichten Stoffen
einen Stabilisator auf der Stoffunterseite. So
können Sie verhindern, dass die Stiche den
Stoff verziehen bzw. kräuseln.
DER SYNCHRONNÄHFUß
Durch den Synchronnähfuß wird der Transport der
oberen und unteren Stoffl agen ausgeglichen. Dies
verhindert ein Kräuseln der Naht bei schwierigen
Materialien.
Durch den gleichmäßigen Stofftransport
passen auch Karos, Streifen und Muster immer
zusammen.
Stichmuster Nr. 1, 2 oder 9
Synchronnähfuß
A. EINBAU DES SYNCHRONNÄHFUßES
1. Nähfuß und Nähfußhalter entfernen (siehe Seite
14).
2. Der Arm des Synchronnähfußes muss auf
die Welle der Nadelhalterschraube aufgesetzt
werden.
3. Den Kopf von links nach rechts schieben, so
dass er in die Nähfußstange einrastet.
4. Ziehen Sie die Nähfußschraube fest.
B. NÄHEN MIT DEM SYNCHRONNÄHFUß
Halten Sie den Oberfaden leicht wenn Sie
beginnen zu nähen.
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