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axing MIP 8-00 Betriebsanleitung

Iptv-streamer
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CHP -
Compact High Performance Kopfstellen
MIP 8-00 | MIP 16-00
MIP 8-06 | MIP 16-06
IPTV-Streamer
Betriebsanleitung

Kapitel

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Inhaltszusammenfassung für axing MIP 8-00

  • Seite 1 CHP - Compact High Performance Kopfstellen MIP 8-00 | MIP 16-00 MIP 8-06 | MIP 16-06 IPTV-Streamer Betriebsanleitung...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 Inhaltsverzeichnis Produktbeschreibung ....................................5 1.1. Allgemeines ....................................5 1.2. Lieferumfang ....................................5 1.3. Eingänge/Multituner ..................................6 1.4. Ausgangs Transportstrom ................................7 1.5. Grafische Benutzeroberfläche ................................ 7 1.6.
  • Seite 3 5.10.1. Log-Dateien ....................................40 5.11. Licenses ....................................... 41 5.11.1. Lizenzen für Software-Erweiterungen ............................41 Verwenden von CA-Modulen (MIP 08-06 and MIP 16-06) ........................43 6.1. Einstecken der CA-Module ................................43 6.2. CI-Menü ...................................... 43 6.2.1. Verwenden des CI-Menüs ................................44 6.2.2.
  • Seite 4 Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06  Beachten Sie die dem Gerät beiliegenden Sicherheitshinweise! Diese sind auch unter der folgenden Internetadresse abrufbar: https://download.axing.com/BAs/Sicherheitshinweise_9sprachig.pdf  Benutzen Sie das Gerät ausschließlich wie in dieser Betriebsanleitung beschrieben und insbesondere nach dem Stand der Technik.
  • Seite 5: Produktbeschreibung

    Wandelt 8 × DVB-S/S2/S2x/T/T2/C in 512 SPTS (Single Program Transport Stream) oder 8 MPTS (Multi Program Transport Stream) MIP 8-06 Wie MIP 8-00, jedoch mit 6 CI-Steckplätzen MIP 16-00 16 unabhängige Multitunereingänge Wandelt 16 × DVB-S/S2/S2x/T/T2/C in 512 SPTS (Single Program Transport Stream) oder 16 MPTS (Multi...
  • Seite 6: Eingänge/Multituner

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 1.3. Eingänge/Multituner Geräte mit Multitunern können DVB-S/S2/S2x, DVB-T/T2 oder DVB-C empfangen. Für den Empfang von DVB­T/T2 oder DVB-C, müssen Sie, bevor Sie ein Antennenkabel an den HF-Eingängen anschließen, die LNB-Spannungsversorgung abschalten (siehe Abschnitt 4.1.2 auf Seite 16).
  • Seite 7: Ausgangs Transportstrom

    Einspeisung eines redundanten Eingangssignals (Funktion auf Anfrage) Die Axing MIP-Kopfstellenserien können von einer zusätzlichen redundanten Eingangssignalquelle gespeist werden. Das Umschalten kann durch verschiedene auswählbare Kriterien (Eingangspegel, Bitfehlerrate usw.) getriggert werden. Im Beispiel wird mit dem DiSEqC-Befehl von der Haupt-Antenne auf die redundante Backup-Antenne umgeschaltet. Beide Satellitenantennen müssen auf die gleiche Satellitenempfangsposition ausgerichtet sein.
  • Seite 8: Smartportal

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 1.6. SMARTPortal Das AXING SMARTPortal verbindet jede AXING-Kopfstelle mit einem Cloud-basierten Portal und verschafft dadurch weltweiten Zugriff auf die Geräte. Die Verbindung ist passwortgeschützt und verschlüsselt. Voraussetzungen vor Ort ist lediglich Internetverbindung für die Kopfstelle z.
  • Seite 9: Anzeigeelemente Und Anschlüsse

    1.7. Anzeigeelemente und Anschlüsse 1. LED IPTV-Stream: Grün blinkend = Kein IPTV-Stream (kein Eingangssignal, Tuner nicht konfiguriert, kein Programm ausgewählt, noch kein Programm für Ausgang konfiguriert) Grün IPTV-Stream OK IPTV-Stream überladen (zu viele Programme konfiguriert) 2. Potentialausgleichsanschluss 3. Netzanschlüsse 4. Bügel für Kaltgerätestecker 5.
  • Seite 10: Montage Und Anschluss

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 2. Montage und Anschluss  Montage und Anschluss sind nur von autorisierten Elektrofachkräften durchzuführen.  Vor Montage und Anschluss Netzstecker ziehen!  Die Antennenanlage muss gemäß EN 60728-11 aufgebaut und entsprechend geerdet werden.
  • Seite 11: Hf-Anschluss

    2.4. HF-Anschluss 2.4.1. Anschluss an DVB-S/S2/S2x Direkter Anschluss an LNBs Die Geräte verfügen an den Eingängen über eine Fernspeisespannung für den LNB und über DiSEqC 1.0-Funktionalitäten. Die Eingänge können direkt an den LNB angeschlossen werden. Anschluss an Multischalter Optional lassen sich auch Multischalter als Eingangsverteiler verwenden. Diese Lösung hat den Vorteil, dass sowohl die SAT- ZF-Ebene als auch der Satellit über die Benutzeroberfläche eingestellt werden können.
  • Seite 12: Konfiguration

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 3. Konfiguration Die Konfiguration der Geräte erfolgt über die grafische Benutzeroberfläche der integrierten Webschnittstelle. Für den Zugriff auf die Benutzeroberfläche benötigen Sie einen handelsüblichen PC/Laptop inklusive Netzwerkschnittstelle und die aktuelle Version des installierten Webbrowsers.
  • Seite 13: An- Und Abmelden

    3.1. An- und Abmelden Die Benutzeroberfläche ist gegen unbefugten Zugriff geschützt. Beim Zugriff auf die Benutzeroberfläche erfolgt als erstes die Passwortabfrage.  Geben sie das werksseitig eingestellte Passwort ein: Ramsen8262  Klicken Sie auf ENTER PASSWORD.  Sollten sie nicht automatisch zu der Startseite weitergeleitet werden, klicken Sie anschließend auf OPEN PAGE.
  • Seite 14: Startseite

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 3.2. Startseite Auf der Startseite werden die, für die Funktion des Systems maßgeblichen Informationen angezeigt. Entscheidend ist die Signalqualität am EINGANG und die Auslastung der Modulatoren am AUSGANG.
  • Seite 15: Initialisierung

    4. Initialisierung  Wählen Sie im Hauptmenü INITIALISIERUNG. 4.1. Phase 1 In der ersten Phase der Initialisierung werden die für den Sendersuchlauf nötigen Tuner-Einstellungen vorgenommen und der Sendersuchlauf durchgeführt. Die Tuner arbeiten unabhängig voneinander und nach dem gleichen Prinzip. 4.1.1. DVB-S/S2/S2x ...
  • Seite 16: Dvb-C, Dvb-T Oder Dvb-T2

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 4.1.2. DVB-C, DVB-T oder DVB-T2 Bevor Sie ein Antennenkabel anschließen, müssen Sie die LNB-Versorgung ausschalten!  Wählen Sie mit den Schaltflächen TUNER 1…8 bzw. TUNER 1…16 einen Tuner aus.
  • Seite 17: Bitfehlerrate

    4.1.3. Bitfehlerrate Im mittleren Bereich wird die BITFEHLERRATE angezeigt. Es wird die Anzahl der fehlerhaften Bits von 1.000.000 übertragenen Bits ermittelt. 4.1.4. Gefundene Programme Nach einem erfolgreichen Suchlauf werden im Bereich GEFUNDENE PROGRAMME die Radio- und TV-Sender angezeigt. 4.1.5. Deaktivieren eines Tuners Wenn ein Tuner nicht benötigt wird, dann kann dieser deaktiviert werden.
  • Seite 18: Initialisierung Phase 2

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 4.2. Initialisierung Phase 2 In der PHASE 2 werden die gefundenen Programme nach Tunern gegliedert aufgelistet. Je nachdem, welcher Transportstrom-Ausgang gewählt wurde (SPTS oder MPTS, siehe 5.2 auf Seite 33), werden die Programme in Phase 2 ausgewählt.
  • Seite 19: Spts - Erweiterte Optionen

    4.2.2. SPTS – Erweiterte Optionen Unterhalb der Einstellungen für Tuner 1 bis 8 bzw. 16 können erweiterte Optionen für die Transportstreams konfiguriert werden. Eine spezielle PID für die Event Information Table (EIT) angeben In manchen Ländern wird die EIT nicht mit der PID 18 übertragen (z.B. Israel PID 90). Die Kopfstelle kann in diesem Fall diese PID in die PID 18 ändern.
  • Seite 20 Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 Spezielle PID der Service Description Table (SDT) angeben Die Service Description Table (SDT; deutsch Programmbeschreibungstabelle) enthält Informationen über die ausgesendeten Programme (Services). Sie wird üblicherweise mit der PID 17 übertragen. Wenn die SDT aber mit einer anderen PID übertragen wird, dann kann die Kopfstelle diese andere PID in die PID 17 ändern.
  • Seite 21: Mpts

    4.2.3. MPTS Wenn als Transportstrom-Ausgang MPTS (Multi Program Transport Stream) gewählt ist (siehe 5.2 auf Seite 33), dann können die Programme den 8 oder 16 Ausgangs-Transportströmen zugeordnet werden. Die Zuordnung der Schaltflächen ist in der Legende FARBCODES angegeben. Durch Anklicken der jeweiligen Schaltflächen können Programme deaktiviert oder auch wieder aktiviert werden.
  • Seite 22: Mpts - Cross-Multiplex-Mode

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 Auswahl der Programme Im Remux-Mode ist jeder Tuner einem MPTS fest zugeordnet. Die Programme des Tuners können ausschließlich dem zugeordneten MPTS zugewiesen werden.  Klicken Sie z. B. in der Tabelle TUNER 1 auf die Schaltflächen M1.
  • Seite 23 Zusammenführen von Programmen in gemeinsamen MPTS Im Cross-Multiplex-Mode ist die Zuordnung der Tuner zu den MPTS aufgehoben. Die zum MPTS 2 zugeordnete Programme  Klicken Sie z. B. in der Tabelle TUNER 2 bis TUNER 3 auf M2. Die Programme werden dem MPTS 2 zugeordnet. Aufteilen der Programme eines Transponders Wenn sich zu viele Programme auf einem Transponder befinden.
  • Seite 24: Mpts - Erweiterte Optionen

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 4.2.6. MPTS – Erweiterte Optionen  Klicken Sie in PHASE 2 auf ERWEITERTE OPTIONEN. Ein Dialog mit zusätzlichen Optionen wird geöffnet. Eine spezielle PID für die Event Information Table (EIT) angeben ...
  • Seite 25 Nicht referenzierte PID hinzufügen Damit z. B. ein Over-the-Air-Upgrade möglich ist, können nicht referenzierte PIDs manuell an die Ausgänge weitergeleitet werden. Hinweise: • Für die Funktion muss eine gültige Lizenz zum PID-Filtering installiert sein (siehe 5.11 auf Seite Fehler! Textmarke nicht definiert.) •...
  • Seite 26: Alle Programme Auswählen

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 4.2.7. Alle Programme auswählen  Aktivieren Sie die Option Wähle alle eingehenden Programme aus, alle Programm des Tuners werden aktiviert. 4.2.8. LCN (Logical Channel Numbering) Die LCN-Funktion ermöglicht eine individuelle Programmplatz-Zuordnung für den Sendersuchlauf des TV-Gerätes. Dazu müssen die angeschlossenen TV-Geräte die LCN-Funktion unterstützen.
  • Seite 27: Pid-Filtering Mit Mks 1-01

    4.2.10. PID-Filtering mit MKS 1-01 Die Transportströme bestehen aus Paketen, die durch PIDs (Packet IDentifier) gekennzeichnet sind. Mit der kostenpflichtigen Softwareerweiterung MKS 1-01 können einzelne Pakete anhand des PID (Packet Identifier) aus dem Transportstrom gefiltert werden.  Klicken Sie auf eines der Programme. Die Tabelle mit den im Programm enthaltenen Paketen wird geöffnet.
  • Seite 28: Initialisierungs-Phase 3

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 4.3. Initialisierungs-Phase 3 In der PHASE 3 werden die Ausgangs-Transportströme konfiguriert. 4.3.1. SPTS Wenn als Transportstrom-Ausgang SPTS (Single Program Transport Stream) gewählt ist (siehe 5.2 auf Seite 33), dann wird jedem einzelnen Transportstrom eine Zieladresse zugeördnet.
  • Seite 29: Mpts

    4.3.2. MPTS Wenn als Transportstrom-Ausgang MPTS (Multi Program Transport Stream) gewählt ist (siehe 5.2 auf Seite 33), dann wird jeder der 8/16 Ausgangs-Transportströme einzeln konfiguriert. Ausgangsmodus Wählen Sie zwischen folgenden Optionen: • Disabled = kein Ausgangstransportstream • UDP = User Datagram Protocol •...
  • Seite 30: Füllstand

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 4.3.3. Füllstand Der Füllstand richtet sich nach der Anzahl der aktivierten Programme in der Phase 2. Die Datenrate der Sender auf den DVB-S/S2/S2x-Transpondern kann, abhängig vom Bildinhalt und Übertragungsqualität variieren.
  • Seite 31: Wartung

    5. Wartung Im Menüpunkt WARTUNG können Statusinformationen der Kopfstelle eingesehen werden und die technischen Randbedingungen konfiguriert werden. 5.1. STATUS 5.1.1. Aktuelle Einstellungen Unter AKTUELLE EINSTELLUNGEN finden Sie folgende Informationen: • Firmware-Version: Zeigt die Version der Firmware und den Typ der Ausgangsmodulation an. •...
  • Seite 32: Software Aktualisieren

    älteren Software-Version geladen werden.  Nehmen Sie deswegen möglichst ein Software-Update aller Geräte vor. Wir empfehlen zum leicheren Handling und Überblick das AXING SMARTPortal (siehe 1.6 auf Seite 8). Download Sie finden Software/Firmware-Updates zum Download indem Sie auf www.axing.com im Suchfeld den Artikel eingeben. Auf der Produktseite befindet sich die jeweils aktuelle Software/Firmware im Reiter Downloads.
  • Seite 33: Output

    5.2. Output 5.2.1. Transportstrom-Ausgang wählen Unter TS AUSGANG wird die Art des Transportstrom und die Anzahl der Transportstrom-Pakete gewählt. Abhängig vom konfigurierten Transportstrom werden die Ausgangssignale als MPTS (Multi Program Transport Stream) oder als SPTS (Single Program Transport Stream) ausgegeben. Von der Auswahl ist die Konfiguration in PHASE 2 und PHASE 3 abhängig. ...
  • Seite 34: System

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 5.3. System 5.3.1. IP-Adressen ändern Unter dem Menüpunkt SYSTEMOPTIONEN werden die Netztwerkoptionen konfiguriert. • Im Reiter Control wird die Schnittstelle Control konfiguriert, an der der Computer zum Konfigurieren des MIP angeschlossen wird.
  • Seite 35: Passwort Ändern

    5.3.2. Passwort ändern Das werkseitig eingestellte Passwort lautet: Ramsen8262. Nach der ersten Inbetriebnahme sollte das werkseitig eingestellte Passwort sofort geändert werden. Unter PASSWORT kann das Passwort geändert werden.  Geben Sie ein neues Passwortes mit 8 bis 10 Buchstaben und/oder Zahlen ein. ...
  • Seite 36: Initialisierungsdaten Speichern

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 5.4.2. Initialisierungsdaten speichern Unter EINSTELLUNGEN DER INITIALISIERUNG ALS DATEI SPEICHERN können die aktuellen Einstellungen der Initialiserungsphasen 1 bis 3 übernommen und in einer Datei gespeichert werden.  Klicken Sie auf SPEICHERN, Die Datei config.dat wird generiert.
  • Seite 37: Smartportal

    Vorraussetzung ist eine Internetverbindung für das Gerät.  Wählen Sie im Feld Status die Option Aktiviert.  Aktivieren Sie, wenn gewünscht, die Option AXING Support zulassen.  Geben Sie im Feld Standort eine Bezeichnung des Standorts des Geräts ein. Diese Bezeichnung erscheint später im SMARTPortal und hilft Ihnen dabei das gerät zu identifizieren.
  • Seite 38: Snmp

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 5.7. SNMP 5.7.1. SNMP (Simple Network Management Protocol) Das Gerät unterstützt das Simple Network Management Protocol SNMPv1 und SNMPv2c. Mit Hilfe einer Network Management Station (NMS) können Informationen gelesen oder Alarme empfangen werden.
  • Seite 39: M3U

     Standardmäßig unterstützt die Kopfstelle das "SNMP v1/v2 Public" Profi l (Community-Name "public"). Folgende SNMP-Einstellungen müssen geändert werden, um auch die CPU-Last anzuzeigen:  Wählen Sie Axing-Device → Settings  Scrollen Sie nach unten zu "SNMP Compatibility Options".  Deaktivieren Sie "Inherit from".
  • Seite 40: Weitere Streams In Die M3U-Liste Eintragen

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 5.8.2. Weitere Streams in die M3U-Liste eintragen Die M3U-Liste enthält zunächst nur Streams der MIP-Kopfstelle. Wenn weitere Streams z.B. einer HKI-Kopfstelle eingespeist werden, dann können diese Streams unter Other Services eingefügt werden. Diese sind anschließend auch in der M3U-Datei enthalten und können von den Set-Top-Boxen oder Smart-TVs ausgelesen werden.
  • Seite 41: Überwachte Tuner

    NIT). Für eine Software-Erweiterung benötigen Sie eine Lizenz. Lizenzen erwerben Eine Lizenz können Sie erwerben, in dem Sie die entsprechende Software-Erweiterung bei AXING kaufen. Beim Kauf müssen Sie die Seriennummer der Kopfstelle angeben. Passend zu genau dieser Seriennummer wird eine Lizenzdatei für Sie generiert.
  • Seite 42 Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06  Die bereits aktivierten Lizenzen und deren Ablaufzeit werden angezeigt (permanent bedeutet, dass die Lizenz nie abläuft).  Wählen Sie unter LIZENZEN AKTUALISIEREN eine LIZENZDATEI aus.  Klicken Sie auf DATEI LADEN.
  • Seite 43: Verwenden Von Ca-Modulen (Mip 08-06 And Mip 16-06)

    6. Verwenden von CA-Modulen (MIP 08-06 and MIP 16-06) 6.1. Einstecken der CA-Module In die CI-Steckplätze auf der Frontseite der MIP 8-06 und MIP 16-06 können bis zu sechs CA-Module in die Common Interfaces (C1…CI6) gesteckt werden.  Stecken Sie die CA-Module vorsichtig, ohne Kraftaufwand und seitenrichtig in den entsprechenden CI-Steckplatz. 6.2.
  • Seite 44: Verwenden Des Ci-Menüs

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 6.2.1. Verwenden des CI-Menüs Der Inhalt des CI-Menüs ist vom CAM-Hersteller und der verwendeten Karte abhängig. Je nach Hersteller sind verschieden Einstellungen möglich. Am wichtigsten sind die Informationen über Gültigkeit und Berechtigungen.
  • Seite 45: Entschlüsseln Von Programmen

    6.3. Entschlüsseln von Programmen Nach dem Sendersuchlauf erkennen Sie verschlüsselte Programme in den Tuner-Tabellen am Kürzel CA in der Spalte Verschlüsselung. Werkseitig ist in der Spalte Entschlüsselung die Option no gewählt. Wenn in den CI-Steckplätzen passende CA-Module gesteckt sind, dann können die entsprechenden Programme entschlüsselt werden.
  • Seite 46: Technische Daten

    Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 7. Technische Daten MIP 8-00 MIP 8-06 MIP 16-00 MIP 16-06 Eingänge Anzahl Tuner 8 × DVB- 8 × DVB- 16 × DVB- 16 × DVB- S/S2/S2x/T/T2/C...
  • Seite 47 Konformität IPTV-Schnittstellen IEEE 802.3, 1000 Base-T /1 GbE Konfigurations-Schnittstelle 1 × RJ-45 Konformität IEEE 802.3, 100 Base-T Konfigurationsschnittstelle Unterstützte Konfigurations-Protokolle HTTP, SNMP v1, SNMP, v2c, AXING SMARTPortal* Allgemein Betriebsspannung 100…240 VAC/50…60 Hz Leistungsaufnahme 70 W Redundante Netzteile 2 × Hot pluggable Betriebstemperaturbereich -10°C…+50°C...
  • Seite 48 Betriebsanleitung | MIP 8-00 | MIP 16-00 | MIP 8-06 | MIP 16-06 Seite 48 von 48 BA_MIP-8-16-0x.pdf | Technische Verbesserungen, Änderungen im Design, Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. | 2022-02-03...

Diese Anleitung auch für:

Mip 16-00Mip 8-06Mip 16-06

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