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4th edition, issued in 2000 by/ 4. Auflage, herausgegeben 2000 von/ ème édition, publiée en 2000 par: Leica Microsystems Wetzlar GmbH Ernst-Leitz-Straße D-35578 Wetzlar (Germany) Responsible for contents/ Verantwortlich für den Inhalt/ Département responsable du contenu: Marketing MQM, Product management Phone/Tel./Tél.
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Leica DM LS Instructions M I C R O S Y S T E M S Downloaded from www.Manualslib.com manuals search engine...
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Leica DM LS Bedienungsanleitung M I C R O S Y S T E M S Downloaded from www.Manualslib.com manuals search engine...
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Copyrights Alle Rechte an dieser Dokumentation liegen bei der Leica Microsystems Wetzlar GmbH. Eine Vervielfältigung von Text und Abbildungen – auch von Teilen daraus – durch Druck, Fotokopie, Mikrofilm oder andere Verfahren, inklusive elek- tronischer Systeme, ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung der Leica Microsystems Wetzlar GmbH gestattet.
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Inhalt Wichtige Hinweise zur Anleitung ....Allgemeine technische Daten Versorgungsspannung (Netz): 230/115/100 V ± 10 % Montage und Beschreibung Frequenz: 50 – 60 Hz ~ der Komponenten ..........Leistungsaufnahme: max. 40 W Standort ..............Verwendung: nur in Innenräumen Netzspannung, Sicherungen ......10 –...
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Schematischer Querschnitt durch das Mikroskop Leica DM LS 1 Fokussierung grob/fein 18 Aperturblende 2 Halogenglühlampe 19 Kondensorlinsen 3 Kollektor 10 Objekttisch mit Präparat 4 Leuchtfeldblende 11 Objektiv 5 Abschlußlinse Stativfuß 12 Tubuslinsensystem 6a Kondensorzentrierung 13 Umlenkprismen im Tubus 6b Klemmschraube für Kondensorbefestigung...
Wichtige Hinweise zur Anleitung Die Mikroskopreihe Leica DM L besteht aus mehreren Basisvarianten (Grundstativen), die Achtung: aufgrund der Modularität weiterer Komponen- ten eine fast unbegrenzte Vielfalt von individuel- Diese Bedienungsanleitung ist ein wesent- len Ausrüstungen ermöglichen. Diese Anleitung licher Bestandteil des Gerätes und muß vor ist daher ebenfalls in modularer Weise konzi- Inbetriebnahme und Gebrauch sorgfältig...
Montage und Beschreibung der Komponenten Auspacken und Dokumente Achtung: Bitte vergleichen Sie die Lieferung sorgfältig mit dem Packzettel oder Lieferschein oder Rech- nung. Wir empfehlen dringend, eine Kopie die- Mikroskop und Peripheriegeräte auf keinen ser Dokumente mit der Anleitung aufzubewah- Fall bereits jetzt an die Steckdose anschlie- ren, um z.
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Montagewerkzeug Sicherungshalter (3.4) zurückstecken, bis die Verriegelungstaste (3.5) hörbar einrastet. Für die von Ihnen selbst durchführbare Montage sind nur wenige universell verwendbare han- Sicherungen delsübliche Schraubendreher erforderlich, die zur bestellten Ausrüstung gehören und die Sie Die beiden Netzsicherungen (s. Ersatzteilliste sich bei Verlust von uns oder einem Werkzeug- S.
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Stativ zu mon- die über den Umfang dieser Anleitung hin- tieren. Die Zahl und Art der verwendbaren ausgehen, muß die zuständige Leica Vertre- Zwischensysteme ist limitiert, → S. 25 – 26. tung oder das Stammwerk in Wetzlar konsul- Neben Tuben aus dem DM L-Programm (Abb.
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Entfernen Pos. 8a bzw. 8b). Die Abb. 6 Weitfeld Okular 16x/14B Ausführung des Okulars 12.5 entspricht im wesentlichen der des 1 Klemmschraube, 2 Distanzring für Leica Mikroskope (muß Okulars 10x/25M. bis Anschlag nach oben verschoben werden) 10x/20M...
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Photookulare* festem Vergrößerungsfaktor, z.B. MPS Systeme, sowie für spezielle TV Adaptionssysteme wer- Die Beobachtungs-Okulare HC PLAN (Einsteck- den spezielle Okulare mit einem Einsteckdurch- durchmesser 30 mm) sind nur für die direkte vi- messer von 27 mm und der Gravur HC...PHOTO suelle Beobachtung konzipiert.
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Kondensoren CL/PH und CLP/PH, UCL/UCLP Kondensorscheibe* Sofern der Kondensor noch nicht komplettiert In die Kondensoren UCL 0.90/1.25 OIL (7.1) und ist, müssen ggf. vor dem Einbau ins Mikroskop UCLP 0.85 sind Kondensorscheiben (7.3; 9.1) für (Abb. 10) folgende Komponenten* eingebaut bestimmte Beleuchtungsverfahren (Dunkelfeld werden.
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CL und CLP von rechts eingeschoben werden (7.7). Objektive Befestigung des Kondensors Grundsätzlich nur Leica Objektive der Tubus- länge ∞ (unendlich) mit Gewinde M25 verwen- Objekttisch bis zum Anschlag nach oben fahren (11.2). Kondensorträger mittels Triebknopf (11.1, den! Es ist üblich, aber nicht zwingend, die beidseitig bedienbar) absenken.
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Filtermagazin*/Filterhalter* Achtung: Objekttisch und Kondensor nach oben positio- Filtersystem so auf die runde Stahlstange (14.2) nieren (11.1; 11.2). Filtermagazin (11.4) bzw. Filter- aufsetzen, daß die gebogene Blattfeder einra- halter (12.3) auf den Fuß des Mikroskops auf- stet. Beim probeweisen Kippen des kompletten stecken und durch Drehen ausrichten (nicht für Schiebers dürfen die Filter nicht herausfallen.
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Lichtfalle* Lampenwechsel Durchlicht Blechplatte (25.5) zwischen die beiden Tisch- Die Durchlichtbeleuchtung mit Niedervolt- platten (31.11) stecken (nur bei Fluoreszenz). Halogenglühlampe ist im Mikroskopfuß einge- baut und von der Mikroskopunterseite (15.2) zu- Justierlinse* gänglich. Justierlinse (14.4) zum Justieren der Fluores- Daten Ersatzlampe → Typenschild Geräterück- zenzlampe →...
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Vor der Montage im Mikroskop prüfen, ob die Lichtquellen Auflicht-Fluoreszenz* Lampen bereits eingebaut sind (Abb. 16, 18, 20). Das Mikroskop Leica DM LS kann für Auflicht- Fluoreszenz mit 12 V 100 W Halogenglühlampe Achtung: oder, wegen der wesentlich besseren Bildhellig- Bei Adaption von LH 106 und 105/2 bzw.
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Vorschaltgeräte* Defekte Lampe entfernen und neue Halogen- glühlampe 12 V 100 W gerade in die Lampenfas- Für die verschiedenen Lampentypen sind unter- sung einsetzen (16.1). schiedliche Vorschaltgeräte, die zum Teil länderspezifisch sind, erforderlich, s. gesonder- te Anleitungen. Achtung: Schutzhülle der Lampe erst nach dem Einsetzen entfernen! Fingerabdrücke unbedingt vermeiden Achtung: oder abwischen.
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Lampenhaus 106 z*, Hg- und Xe-Lampen Achtung: Häufiges Ein- und Ausschalten vermeiden, da Achtung: Lebensdauer und Stabilität ungünstig beeinflußt werden können. Heiße Hg-Lampen zünden erst nach dem Abkühlen wieder. Es wird empfohlen, Folgende Hinweise unbedingt beachten! neue Brenner möglichst einige Stunden ohne Netzstecker des Vorschaltgerätes grundsätz- Unterbrechung einbrennen zu lassen.
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Achtung: Achtung: Bei evtl. Versand bewegliche Innenteile durch Schaumstoff o. ä. schützen. Brenner demontieren. Brenner unter strikter Beachtung der oben Öffnen des Lampenhauses 106 z: Schrauben beschriebenen Sicherheitsmaßnahmen wie (18.4) lösen, Trennstecker etwas aus der Buchse folgt einsetzen: (18.11) herausziehen und Deckel des Lampen- Ggf.
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Lampenhaus 105 z*, Hg- und Xe-Lampen Achtung: Brenner grundsätzlich so einsetzen, daß Unbedingt darauf achten, daß ggf. die Markie- rung von Lampensockel und Vorschaltgerät übereinstimmt. Steht z. B. auf dem Lampen- Achtung: sockel L 1 (bzw. L 2), so muß diese Bezeichnung ebenfalls am Vorschaltgerät eingestellt werden, 1.
Leistungsparameter ∞ Aus physikalischen Grundprinzipien und auch aus augenphysiologischen Gründen gibt es bei Objektiv für Tubuslänge unendlich (∞). allen abbildenden Verfahren, nicht nur bei der Mikroskopie, Leistungsgrenzen. Zum richtigen – Gebrauch des Mikroskops DM LS sollten daher Das Objektiv kann mit und ohne Deckglas ver- nachfolgende Informationen bekannt sein und wendet werden.
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(Öl, Glyzerin, Wasser u. a.), → S. 33. Sicherheits- früheren Typs (vor ca. 1998), die nicht die Gravur datenblatt auf Anfrage. HC aufweisen, → S. 48 (Abb. 35 – 37). Programm LEICA AG Heerbrugg/CH (vorm. WILD) Downloaded from www.Manualslib.com manuals search engine...
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Photookulare und Okularstutzen Nicht für visuelle Beobachtung, nur für Adaption von Leica DM L und MPS-Photoeinrichtungen, Die maximal zulässige Okularsehfeldzahl einer Aufnahmedurchmesser 27 mm, in Verbindung bestimmten Ausrüstung ergibt sich aus folgen- mit speziellem Okularstutzen (36.4). den Gerätedaten: → S. 24...
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Sehfeldzahl Tuben Feldleistung Zwischenmodule Die Typenbezeichnung enthält eine dreistellige maximal zulässige Feldleistung Ziffernkombination mit konkreten Hinweisen Zwischenmodule ergibt sich aus der Typen- über die maximal zulässige Okularsehfeldzahl, bezeichnung, die in nachfolgender Tabelle und z. B. Binokulartubus HC LB 0/3/4 incl. HC PL- und auch auf Ihrer Rechnung aufgelistet ist.
(SFZ 22 und 25 nicht möglich). reich möglicher Objektivvergrößerungen ist fol- Werden Zwischenmodule benutzt, so darf die gender Tabelle zu entnehmen: Summe ihrer Höhenwerte 7 nicht übersteigen. Kleinste/größte Objektivvergrößerung mit Leica Kondensoren CL/PH/UCL, CLP/PH/UCLP Okularsehfeldzahl 20 und 22 4x bis 100x Okularsehfeldzahl 25 5x bis 100x Grundsätzlich darf der Wert 7 für die Summe der...
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Gesamtvergrößerung Weicht der Tubusfaktor (TF) von 1x ab, muß zu- sätzlich durch den Tubusfaktor dividiert werden. Gesamtvergrößerung = In o. g. Beispiel ergäbe sich mit TF = 1.5 ein Objektivvergrößerung x Okularvergrößerung. Objektfeld von 0.5 : 1.5 = 0.33 mm. Bei Verwendung des Vergrößerungswechslers Einfachübersichtsbeobachtung (→...
Bedienung Einschalten Leuchtfeldblende öffnen (23.10). Sofern vorhanden: Netzanschluß und Sicherung → S. 9. Lichtfalle* (25.5; 31.11) herausziehen. Netzschalter auf der rechten Seite des Vergrößerungswechsler* (36.1) in Pos. 1x stellen. Mikroskopfußes betätigen, so daß die integrier- Fluoreszenz-Illuminator*, sofern Durchlicht te farbige Kontrolleuchte aufleuchtet. gewünscht ist, auf Leerposition oder Filter- system A schalten (31.10).
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Fokussieren Linie (5.5) sichtbar. Sie zeigt die korrekte Posi- tion der Augenlinse für Normalsichtige an, so- kleinere Stellrad (23.5) dient wie für Brillenträger beim Mikroskopieren mit Feinfokussierung; ein Teilstrichabstand ent- Korrektionsbrille. spricht dabei einer Vertikalbewegung von ca. 3 µm → S. 43, das größere Stellrad ist zur Grobfokussierung.
Filter Hellfeld, Köhlersche Beleuchtung* Die Lichtfilter haben folgende Funktionen: Objektiv schwacher Vergrößerung (4x bis 10x) einschwenken und Objekt fokussieren (23.5). Durchlicht Kondensoren Leuchtfeldblende* Filter Anwendung Leuchtfeldblende (23.10) schließen. Graufilter Graufilter (Neutralfilter) dienen zur Aperturblende (23.7) evtl. einengen. Lichtschwächung ohne Beeinflus- Kondensoranschlagschraube (23.4) im Uhrzei- sung der Farbtemperatur.
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Abb. 23 Abb. 24 Köhlersche Beleuchtung 1 Objekthalter (Klemmschraube), 2 Zentrierschlüssel* für Leuchtfeldblende nicht fokussiert, nicht zentriert, Kondensorscheibe*, vgl. Abb. 9, 3 Kondensorhöhenver- b Leuchtfeldblende fokussiert, jedoch nicht zentriert, stellung, beidseitig bedienbar, 4 Verstellbarer Kondensor- c Leuchtfeldblende fokussiert und zentriert, Durchmesser je- höhenanschlag, 5 Grob- und Feinfokussierung, 6 Regelung doch zu klein, d Leuchtfelddurchmesser = Sehfelddurch- der Lampenhelligkeit (Durchlicht);...
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Leuchtfeldblende (23.10) so weit öffnen, daß sie Die Aperturblende wird subjektiv nach Bildein- gerade aus dem Sehfeld verschwindet (24d). Bei druck eingestellt, die Skala dient zur reprodu- einem Objektivwechsel muß die Kondensorzen- zierbaren Einstellung ohne Zuordnung absoluter trierung ggf. geringfügig korrigiert werden. Aperturwerte.
Eine Aperturblende im Objektiv (Abb. 21) wird im Verriegelung von Objektiven Normalfall voll geöffnet. Ein Einengen ergibt bei einigen Immersionsobjektiven (Typen geringerer Bildhelligkeit: FLUOTAR und PL APO) mit Griffrändel (Abb. 21), Höhere Tiefenschärfe kann durch Hochdrücken der Frontpartie um ca. Geringere Deckglasempfindlichkeit (S.
Immersionsobjektive sind zusätzlich durch einen Fehlermöglichkeiten zweiten unteren Farbring (Abb. 21) markiert: schwarz Öl oder Imm (= Universalobjektiv Öl, Wasser, Glyzerin) weiß Wasser orange Glyzerin Falsche Deckglasdicke (→ S. 22) bzw. falsches Objektiv. Präparat mit Deckglas nach unten statt Immersionskondensor nach oben aufgelegt.
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Die Doppelgravur λ und λ/4 auf der Kondensor- Lichtringe zentrieren scheibe ist hier ohne Bedeutung (die Scheibe Kondensor UCL/UCLP (7.1): kann wahlweise mit Lichtringen, λ- und λ/4- Beide Zentrierschlüssel (7.5; 8.3) auf der Rück- Platten für Polarisation (9.6) oder der Linse 2.5x seite des Kondensors (23.2;...
Fehlermöglichkeiten Köhlersche Beleuchtung (S. 30) einstellen (zentrierte Leuchtfeldblende mit dem Präparat gemeinsam scharf abbilden, Abb. 24), entfällt bei Einfachausrüstung. Aperturblende bis zum Anschlag öffnen (= Pos. Präparat: zu dick, zu dünn, zu stark gefärbt; PH) und Revolverscheibe in Pos. D (= Dunkel- Brechzahl von Einschlußmittel und Objekt iden- feldring) drehen bzw.
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Schiefe Beleuchtung Polarisator: Filterhalter (28.4) anstelle des Filter- magazins (11) aufstecken. Polarisator (28.3) in die Zum Erreichen eines reliefartigen Kontrastes: untere Öffnung einstecken. DF-Schieber (Kondensor CL/PH: 7.7) nicht voll- ständig einschieben bzw. Kondensorscheibe (7.3) geringfügig aus der Pos. DF drehen Achtung: (Aperturblende offen).
Justierung Kreuzstellung λ- und λ/4-Platte Fluoreszenz Polarisatoren kreuzen: Objekt entfernen oder Achtung: Leerstelle im Präparat aufsuchen. Polarisator drehen, bis max. Dunkelstellung im Okular Lampe am externen Vorschaltgerät einschalten. beobachtbar ist. Kompensatoren Lambda- (λ) Hg-Lampen benötigen einige Minuten zum Errei- oder Viertel-Lambda-Platte (λ/4) oberhalb des chen der vollen Intensität, sie zünden in heißem Polarisators (28.2) einstecken und nach links, bis Zustand nicht mehr!
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(23.8) schalten bzw. Lichtringschieber (7.7) her- Kontrollabbildung der Lichtquellen ausziehen. Aperturblende öffnen. Papier auf den Verwenden der Justierlinse R/F (Methode 1) Mikroskopfuß legen. Tisch (23.5) oder Konden- Justierlinse R/F (14.4) statt eines Objektivs in den sor (23.3) in der Höhe verstellen, bis die kreis- Objektivrevolver einschrauben.
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Mittels Sechskantschlüssel (1. 1 ) die Horizontal- justierung (29.3) der Lampenfassung verstellen, Achtung: bis der etwas aufgehellte Streifen im Doppelbild des Lampenwendels in der Mitte der aufgehell- Bei Hg- und Xe-Lampen Spiegelbild auf ten Fläche liegt (Abb. 30), markiert durch den keinen Fall längere Zeit auf die Elektroden selbst angebrachten Punkt.
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Abb. 32 Prinzipskizze Lampenjustierung Lampenhaus 106 z (in Wirklichkeit sind die Lampenbilder unschärfer) a direktes Lampenbild fokussiert, aber dezentriert b direktes Lampenbild in Soll-Position c indirektes und direktes Lampenbild in Soll-Position Halogen- glüh- lampe Hg 50- Lampe Hg 100-/ Xe 75- Lampe Downloaded from www.Manualslib.com...
Auflichtstrahlengang freigeben (31.9), Durchlicht Längenmessungen ausschalten oder mittels Schieber (25.5) abdek- Für Längenmessungen sind erforderlich: ken (frontal in den Tisch einschieben: 31.11), – Strichplatte mit Teilung im Okular (Abb. 33) Objekt fokussieren. oder Tubus HC FSA 25 PE mit Diaein- Filter BG 38 (31.8) ausschalten, wenn visuell kein spiegelung oder ein digitales Längenmeß- störender Rotuntergrund wahrnehmbar ist.
Beispiel: Dickenmessungen Treffen 1.220 mm des Objektmikrometers auf Dickenmessungen sind im Prinzip durchführbar, 50 Skalenteile der Meßskala, so ist der Mikro- wenn sowohl die Objektunterseite als auch die meterwert = 1.220:50 = 0.0244 mm = 24.4 µm. Bei Objektoberseite eindeutig fokussierbar ist. Aus sehr schwach vergrößernden Objektiven kann der Differenz der Tischhöheneinstellung (me- zur Eichung u.
Beisp iel Fernsehmikroskopie Ober- und Unterseite eines Dünnschliffes wur- Zur Adaption von TV-Kameras stehen verschie- den mit einem Trockenobjektiv (n = 1.0) fokus- dene Adapter zur Verfügung (Abb. 34). siert, Teilstrichanzeigen des mechanischen Feintriebes (Teilstrichabstand = 3 µm): 18.5 und Kameras mit c-mount- und B-mount-Objektiv- 12.5.
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Berechnung der Vergrößerung auf dem Monitor Bildausschnitt zu klein. Die Vergrößerung V auf dem Monitor kann Abhilfe: TV-Adapter mit kleinerem Faktor ver- nach folgender Formel berechnet werden oder wenden. mittels eines Objektmikrometers und eines cm- Maßstabs gemessen werden. Falsche Farbwiedergabe. Abhilfe: Beleuchtungsintensität variieren, Weiß- = Objektivvergrößerung x Faktor-Vergröße- abgleich der TV -Kamera gem.
Abblasen mit einem Blaseball säubern. Pflegemittel unbekannter Zusammensetzung sind an einer wenig sichtbaren Stelle zu prüfen. Alle Leica Geräte sind mit größter Sorgfalt ge- Lack- oder Kuststoffoberflächen dürfen nicht fertigt und geprüft. Sollten sich dennoch Bean- mattiert oder angelöst werden.
Verschleiß- und Ersatzteile, Werkzeuge Bestell-Nummer Sach-Nummer Bezeichnung Verwendung für Ersatzlamp en 500 317 Halogenglühlampe 12 V 30 W Einbaubeleuchtung Durchlicht 500 974 Halogenglühlampe 12 V 100 W nur Einfachausführung Lampenhausreihen 105/106/107 500 318 Glühlampe Multidiskussionseinrichtung 500 137 Hg-Höchstdrucklampe 50 W Lampenhaus 106 z 500 138 Hg-Höchstdrucklampe...
Ergänzungen Tubusprogramme Zwischenmodule Für die Mikroskopreihe DM LS stehen 2 Reihen von Tuben zur Verfügung, wobei eine eventuelle Achtung: Einschränkung der Sehfeldzahl → S. 25 – 26 zu Bei der Verwendung von Zwischenmodulen ist beachten ist: eine eventuelle Begrenzung der Okular-Sehfeld- Tuben aus dem Programm DM L (Abb.
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Beleuchtungsspiegel Als Mikroskopbeleuchtung wird z. B. normales Tageslicht verwendet, Abb. 37. Beleuchtungsstutzen (38.2) mittels kurzem Sechskantschlüssel 2.5 mm (1.2) demontieren. (Die 3 Befestigungsschrauben sind verdeckt im Beleuchtungsstutzen.) Beleuchtungsspiegel in den Mikroskopfuß ein- stecken. Abb. 36 Ergänzungen zum Tubusprogramm 1 Vergrößerungswechsler (1x, 1.25x, 1.5x, 2x), 2 Adapter R/L für DM R-Tuben (Abb.
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Tubus auf dem Mikroskop evtl. um 180° drehen, Heiztisch damit Licht ungehindert auf den Spiegel fallen Temperaturbereich bis ca. 40 °C. kann. Mikroskop und Spiegel so orientieren, daß Montage: Normalen Objekttisch (nur rechtecki- das Licht einer größeren Fläche, z. B. Himmel ge Tische sind geeignet) durch Lösen der oder Milchglasscheibe, in den Kondensor ge- 4 Sechskantschrauben an der Unterseite des...
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Zeicheneinrichtung Die Zeicheneinrichtung L3/20 (Abb. 42, s. geson- derte Anleitung) ermöglicht die Einspiegelung größerer Objekte (neben dem Mikroskop) in das mikroskopische Bild. Damit lassen sich u. a. sehr leicht Zeichnungen des Präparats durch Nach- fahren der Objektkonturen erstellen oder Skalen einblenden.
EU-Konformitätserklärung Hiermit erklären wir, daß nachfolgend bezeich- netes Gerät aufgrund seiner Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrach- ten Ausführung den einschlägigen grund- legenden Sicherheits- und Gesundheitsan- forderungen der EU-Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung des Gerätes verliert diese Erklärung ihre Gültig- keit.
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Leica DM LS Mode d’emploi M I C R O S Y S T E M S Downloaded from www.Manualslib.com manuals search engine...
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Tel. +49(0)6441-290 Leica Microsystems Wetzlar GmbH Fax +49(0)6441-292599 Ernst-Leitz-Straße www.leica-microsystems.com D-35578 Wetzlar (Germany) M I C R O S Y S T E M S Downloaded from www.Manualslib.com manuals search engine...