Wichtige Hinweise zur Anleitung Die Mikroskopreihe Leica DM R besteht aus Für eine Reihe von Zusatzausrüstungen wie einer Reihe von Basisvarianten (Grundstativen), Mikrophotographie, Mikroskopphotometrie (MPV), die aufgrund der Modularität weiterer Kom- Kompensatoren, Heiztische, Interferenzansätze ponenten eine fast unbegrenzte Vielfalt von indi- u.
Montage und Beschreibung der Komponenten Auspacken körpergerechten, mehrfach verstellbaren Stuhl, sind dies die äußeren Voraussetzungen für er- Bitte vergleichen Sie die Lieferung sorgfältig mit müdungsfreies Mikroskopieren. dem Packzettel oder Lieferschein oder Rechnung. Wir empfehlen dringend, eine Kopie dieser Doku- mente mit der Anleitung aufzubewahren, um z. B. Achtung: bei späteren Nachbestellungen oder Service- arbeiten Informationen über Lieferzeitpunkt und...
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RXE, Abb. 44) muß dagegen der Wahlschalter an den Umfang dieser Anleitung hinausgehen, der Geräterückseite (2.6) eingestellt werden. muß die zuständige Leica Vertretung oder das Stammwerk in Wetzlar konsultiert wer- den! Bei einem nicht autorisierten Eingriff in das Gerät oder bei einem nicht bestimmungs- Achtung: gemäßen Gebrauch erlischt jeglicher Garan-...
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Sicherungen Nachrüstung zusätzlicher Lichtquellen Bei Nachrüstung der Auflicht-Beleuchtungs- achse muß das Mikroskop mit einem Umlenk- Achtung: spiegel (3.1) mit Lampenaufnahme nachgerüstet werden. Sollen im Durch- und/oder Auflicht je- weils 2 Lichtquellen wechselweise benutzt wer- Beide im Netzanschluß integrierten Sicherun- den, so kann ebenfalls nachträglich ein schalt- gen (2.7: T 4 A, s.
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Sechskantschraubendreher 3 mm (1.1) aus der Für Auflicht-Verfahren stehen neben dem Öffnung (22.4) bzw. (61.7) entfernen, Schalt- Lampenhaus 106 zusätzlich zur Verfügung: stange (3.5) in die Öffnung einführen und in die Aufnahme (3.4) einschrauben. Lampenaufnahme Lampenhaus 106 z ohne Spiegel (3.2) an der linken Seite des Mikro- für Halogenglühlampe 12 V 100 W und Gasentla- skopes festschrauben.
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Ersatzlampen Lampenhaus 106 z Bestellnummern s. S. 112. Achtung: Lampenhaus 106 Nur für Auflicht (48.1)! Demontage s. o. Lampen- Verbindung zur Stromversorgung lösen (2.5), haus 106. Demontage mittels Sechskantschraubendreher (1.1 u. 3.2). Schraube am Verschlußdeckel (2.9) Halogenglühlampe 12 V 100 W lösen, Deckel abnehmen.
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Lampenhaus 106 z* Hg- und Xe-Lampen Achtung: Häufiges Ein- und Ausschalten vermeiden, da Achtung: Lebensdauer und Stabilität ungünstig beeinflußt werden können. Heiße Hg-Lampen zünden erst nach dem Abkühlen wieder. Folgende Hinweise unbedingt beachten! Es wird empfohlen, neue Brenner möglichst ei- Netzstecker des Vorschaltgerätes grundsätz- nige Stunden ohne Unterbrechung einbrennen lich bei Montagearbeiten aus der Steckdose...
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Lampenfassung (Abb. 7) nach Lösung der Achtung: Sicherungsschrauben (5.10) herausziehen. Ver- brauchten Brenner ggf. nach Lockern der Bei evtl. Versand bewegliche Innenteile durch Klemmschrauben (7.1 u. 7.3) ausbauen. Schaumstoff o. ä. schützen. Brenner unter strikter Beachtung der oben be- Öffnen des Lampenhauses 106 z und 252: schriebenen Sicherheitsmaßnahmen wie folgt Schrauben (5.4) lösen und Deckel des Lampen- einsetzen:...
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Lampenhaus 106 z, Hg- und Xe-Lampen Achtung: Unbedingt darauf achten, daß ggf. die Markie- Achtung: rung von Lampensockel und Vorschaltgerät übereinstimmt. Steht z. B. auf dem Lampen- Brenner grundsätzlich so einsetzen, daß sockel L 1 (bzw. L 2), so muß diese Bezeichnung ebenfalls am Vorschaltgerät eingestellt werden, 1.
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Lampenhaus 106, 106 z Mikroblitz Der Mikroblitz wird in gleicher Weise montiert Achtung: (nur in Verbindung mit dem schaltbaren Spiegel und einem Lampenhaus). Bei Durchlicht nur Lampenhaus 106 (48.1) ver- wendbar! Staubschutzdeckel der Lampen- Belüftung aufnahme entfernen. Klemmschraube (3.2) mit Hilfe des Sechskantschraubendrehers (1.1) so- weit herausdrehen, daß...
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Filterhalter*/Lampenhaus Filtermagazin* Filter mit einem Ø von 50 mm können in den spe- Die beste Filteraufnahme ist daher durch Ver- ziellen Filterhalter (Zubehör, Abb. 9) neben dem wendung des Filtermagazins (Abb. 10, sowie 42.8 Lampenhaus oder in den Mikroblitz eingesteckt u.
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Kreuztische* Nr. 1187 und 1189 Objekttisch Nr. 1086 U* Größe der Tischplatte 200 mm x 159 mm, Verstell- mit umgekehrtem Tischwinkel, nur für Auflicht. bereich des Objektführers 76 mm x 46 mm, mit Größe: 160 x 150 mm, freier Probenraum: 123 mm. Nonien 0.1°...
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Nur bei Mikroskopen ohne Tischwechslung Nur bei Mikroskopen mit wechselbarem Objekttisch Der Objekttisch ist für den Transport mit 2 Sicherungsklötzen (Abb. 11) gegen Transport- Kondensorhalter* (12.10) ggf. zunächst montie- schäden gesichert. Zuerst oberen ren (s. S. 20). Tischklemmung (12.1) lockern und Schaumstoffklotz herausdrücken.
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Kondensorhalter* Pol-Objektführer* Für Durchlichtverfahren muß der Mikroskop- Objektführer so verstellen, daß die Befesti- tisch mit dem Kondensorhalter (12.10) ausgerü- gungsschraube unterhalb der Bohrung (13.1) stet sein. Der Kondensorhalter ermöglicht einen sichtbar wird. Objektführer in die Führungs- Schnellwechsel der verschiedenen Konden- bohrungen des Drehtisches einsetzen und soren, ihre Zentrierung sowie die Aufnahme von Befestigungsschraube...
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Übersichtskondensor Universalkondensor UCR und UCPR* Nur in Verbindung mit der Bertrandlinse und Für Objektivvergrößerungen ab 1.6x (Durchlicht- Übersichtsbeobachtung (ohne Objektiv!), s. S. 64. Interferenzkontrast ICT ab Objektiv 5x); mit Schlittenwechslung, ein- und ausklappbarer Universalkondensor UCE* Aufnahme für Kondensorköpfe, gekoppelt mit 2 Zusatzlinsen (14.2 u.
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Kondensorscheiben* für Kontrastierverfahren Kondensorköpfe* für Kondensoren UCE, UCR, UCPR Beide Kondensoren sind durch einsetzbare Revolverscheiben für verschiedene Kontrast- Folgende Ausführungen sind lieferbar (Abb. 16): verfahren (HF = Hellfeld, DF = Dunkelfeld, 0.90 S 1 Trockenkondensorkopf für Glas- PH = Phasenkontrast, ICT= Durchlicht-Interferenz- objektträger bis 1.2 mm.
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Kondensorkopf Lichtringe* und Revolverscheiben* Kondensorkopf (Abb. 16) ggf. auf den Kondensor Für Durchlicht Dunkelfeld (DF) und für Phasen- aufschrauben (14.1). kontrast (PH) müssen die Universalkondensoren UCR, UCPR und UCE (Abb. 14) mit einer 5fach- oder 8fach-Kondensorscheibe (Abb. 15) mit Achtung: Lichtringset DF, PH (17.7 u.
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Lichtringe* und Revolverscheiben* Ggf. ICT-Kondensorprismen (s. u.) einbauen. Nur Revolverscheibe 8fach: Abdeckplatte Revolverscheibe aus dem Kondensor nach Lösen (17.2) zunächst so auf die Revolverscheibe der Klemmschraube (14.4) herausziehen. Ab- legen, daß alle Aufnahmebohrungen zur deckplatte (17.1) nach Lösen der 4 Befestigungs- Deckung gebracht sind und mit den 3 Schrau- schrauben entfernen.
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ICT-Kondensorprismen* Lichtringe für Phasenkontrast und Dunkelfeld ggf. montieren (s. S. 23). Runde Abdeckplatte zu- Revolverscheibe 8fach (15.2) nach dem Lösen nächst so auf die Revolverscheibe auflegen, der Befestigungsschraube (14.4) ausbauen (die daß alle Bohrungen und Fenster zur Deckung 5fach-Revolverscheibe ist für ICT nicht geeig- gebracht sind, anschließend die korrespondie- net).
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Auflicht-Reflektoren*/ Teilerspiegel und Sperrfilter) oder Auflicht-Re- Fluoreszenzfiltersysteme* flektor oder Justier-Reflektor (Abb. 18) mit dem abgeschrägten Ende der Schwalbenschwanz- Frontabdeckung (Abb. 19) des Mikroskopes durch führung voraus bis zum Anschlag in die kräftigen Druck nach schräg oben entfernen. Revolverscheibe (Abb. 20) einführen. Filtersystem (Kombination aus Anregungsfilter, Abb.
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Durch Drehen der Revolverscheibe lassen sich Nachrüsten der Auflichtachse* bis zu 4 Positionen besetzen. Nicht bereits werksseitig mit dem AL*-Modul Auf den Reflektor BF (für Hellfeld, Polarisation HC RF 4 ausgestattete Mikroskope lassen sich und Interferenzkontrast) kann bei Kombination nachträglich wie folgt hiermit ausrüsten: mit Auflicht-Dunkelfeld ein Neutralfilter (Abb.
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Frontabdeckung (22.12) des Mikroskopes entfer- Vorsicht: nen; sie wird nicht mehr benötigt. Mit Hilfe des zum Mikroskop mitgelieferten Mit der Oberseite nach unten lagern, um die Schraubendrehers 3 mm die 4 Befestigungs- Optikteile nicht zu beschädigen. Staubab- schrauben (22.1) lösen und die Abdeckung mit ein- lagerungen vermeiden! gebauter Tubusoptik vom Mikroskop abnehmen.
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Deckkappe von innen herausstoßen und Fas- Beschreibung Blendenmodule sung mit Mattscheibe (22.5) zur Lampen- Das Blendenmodul HC F verfügt über je eine zen- zentrierung in die vorgesehene Stativöffnung trierbare Apertur- (23c.6 u. 8) und Leuchtfeld- einklipsen. blende (23c.3 u. 4), ein zuschaltbares Rot- Das AL-Modul HC RF 4 (22.2) von oben mit nach dämpfungsfilter BG 38 (23c.11) sowie einen vorne und nach unten orientierter Revolver-...
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Montage Blendenmodul HC RF* Der Streuscheiben-Set A (23b.9) ist wendbar und gegen Set B wechselbar. Schraubenschlitz Fokussierstrichplatte in Fassung* (23a/b.10) ggf. (23b.1) waagerecht stellen. Blendenmodul HC RF nach Lockern der Klemmschraube (23a.10) so in die vorgesehene Stativöffnung (65.9) bis zum einsetzen, daß...
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Objektivprismen* Interferenzkontrast ICT/ICR Die in eine Fassung eingebaute Scheibe wird wie folgt am Objektivrevolver montiert*: Beide Die Prismen sind bereits werksseitig in ver- Befestigungsschrauben (25.2 u. 25.3) an der schiedenen Ausrüstungsvarianten in die Schei- Unterseite des Revolvers mittels Sechskant- be eingesetzt. Falls Sie die Prismen selbst aus- schraubendreher 3 mm lösen, Abdeckplatte wechseln: Prismenfassung unbedingt gegen (25.3) entfernen, eingesetzte IC-Scheibe fest ge-...
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Am Pol-Zentrierrevolver (Abb. 26 u. 38.2) muß Durchlicht-Polarisatoren* statt Abdeckplatte Tubusschlitz Der Polarisator für orientierende Polarisation (Kompensatoreinschub, 38.6) nach Lösen der (Polarisationskontrast) (27.3) kann wahlweise 2 Befestigungsschrauben auf der Oberseite direkt auf das Fenster im Mikroskopfuß aufge- (Abb. 26) entfernt werden. legt werden oder von rechts in die Aufnahme an der Unterseite des Kondensorhalters (27.6) ein- Achtung:...
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Klemmschraube (28.7) mittels Sechskant- Filter kann abgezogen und in 2 Orientierungen schlüssel (1.5 oder 1.4) ggf. etwas zurück- eingesteckt werden: ÷ schrauben. Durchlichtpolarisator so auf den parallel zur Längsachse der Fassung: für Mikroskopfuß aufsetzen, daß seine gerade Au- polarisationsmikroskopische Untersuchungen ßenkante parallel zur rechten Außenkante des mit dem Analysator 360 (30.1).
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Filtersystem POL Analysatoren* Reflektor ICR Für Auf- und Durchlicht-Polarisations- und Polarisator und Analysator sind in Kreuzstellung Inter-ferenzkontrastverfahren stehen wahlweise fest justiert und mit einem 45 ° -Reflektor kombi- 2 Ausführungen zur Verfügung; niert. Einbau wie bei Filtersystemen und Reflek- Montage: Nach Entfernen der Steckkappe toren (S.
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Funktionsbeschreibung Eine weitere wesentliche Aufgabe der Tubus- linse besteht in der Korrektur von Farb- und an- Bei allen Mikroskopen der Tubuslänge unend- deren Abbildungsfehlern, z. B. Astigmatismus. lich (∞) bildet das Objektiv das Bild rechnerisch Diese Aufgabe wurde bei bisherigen Mikroskop- im Unendlichen ab.
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Im geöffneten Stativoberteil finden sich 3 An- Tubusoptik HC P 1x/1.6x mit Bertrandlinse schlagpunkte (22.7) und korrespondierend dazu Mit Tubusfaktor 1x, umschaltbar auf 1.6x, zu- im Tubusmodul sowie im Auflichtmodul. schaltbarer fokussier- und zentrierbarer Ber- Tubusmodul vorsichtig nach vorn ziehen und trandlinse.
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P = Dieser Tubus ist auch für Polarisationsmikroskope Tubusprogramm (Reihe DM R) voll funktionell, da das Strichkreuz im rechten Für die Mikroskopreihe Leica DM steht ein brei- Okular zusammen mit dem Tubus zum Polarisa- tionsmikroskop automatisch ausgerichtet wird. tes Programm von Tuben für unterschiedliche E = Ausbaumöglichkeit für seitliche Einspiegelung...
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BSA 25 HC FSA 25 PR Binokularer Beobachtungstubus 25, Abb. 31.1 Binokularer Beobachtungs- und Phototubus Einblickwinkel 30 ° , nicht für Polarisationsmikro- (31.2). skope. Wie HC FSA 25 P, jedoch zusätzlich mit Rück- spiegelung für Mikroskopphotometer MPV. An- HC FSA 25 P steuerbare Dunkelklappe des Binokulareinblicks und Mikrophotometrie.
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Okularstutzen HC, TV-Adapter HC In den Photostutzen können verschiedene Pho- to-Okulare HC bzw. TV-Adapter HC eingesetzt werden. Auf die richtige Kombination, je nach Okulartyp, Photosystem LD bzw. MPS und TV-Chipgröße ist unbedingt zu achten! Abb. 33 Phototubus Leica DM RD HC...
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Makroskopie sind Tuben aus der Einspiegeloptik, dem Beleuchtungsteil HC FSA 25 PE (31.9) und Phototubus Leica mit 6 V/4 W Halogenglühlampe (34.8), dem Stan- DM RD HC adaptierbar (Abb. 33). dard-Diahalter 5 x 5 cm (34.6) und der Fokussie- rung zur Schärfeneinstellung der Diavorlagen.
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Wechsel der Halogenglühlampe Einrichtung für Makroskopie in der Beleuchtungseinrichtung Die Einrichtung besteht aus der Einspiegeloptik Netzstecker oder Trafostecker abziehen. (35.3), dem Makroadapter (35.5) und dem Makro- Die rückseitige Innensechskantschraube her- dual-Zoom. ausschrauben und Lampenteil vom Gehäuse ab- nehmen. Montage der Makroeinrichtung Glühlampe aus dem Stecksockel herausziehen Die Einspiegeloptik (35.3) mit dem Überwurfring und austauschen.
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10x /22 zurückstülpbar, einlegbar und Entfernen Pos. 8a bzw. Abb. 37 Weitfeld 16x/14 B 8b). Die Ausführung des Okulars 12.5x/16M entspricht im we- 1 Klemmschraube, 2 Distanzring für Leica Mikroskope (muß sentlichen der des Okulars 10x/25M. bis Anschlag nach oben verschoben werden)
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Tubuslinsen 1x und 1.6x, die Tubusoptik HC V leistung benutzt, so kann jeweils ein Teil des über 3 schaltbare Tubuslinsen. Der Phototubus Sehfeldes unscharf erscheinen, z. B. der Rand. Leica DM RD HC erlaubt eine stufenlose Varia- tion des Tubusfaktors. Objektivserie max. empfohlene Okularsehfeldzahl Förderliche Vergrößerung...
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Okularunterteil wieder einschrauben. * Eine Erweiterung des Dioptrienausgleichs ist möglich, wenn man sich von einem Augenoptiker entspiegelte Brillengläser (2 – 3 Dioptrien) abzentrieren läßt, die in den Blendschutz (36.7) eingelegt werden. Von Leica wird diese Methode aber nur bedingt empfohlen.
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kreuz zeigt dann die Durchlaßrichtungen der Po- Objektivgewinde und Objektivzwischenringe* larisatoren bzw. die Schwingungseinrichtungen Auflicht-Dunkelfeld-Objektive B (40.1) sind mit des Objekts in seiner hellsten Orientierungslage dem Objektivgewinde M32 x 0.75 ausgerüstet, (Diagonallage) an. sie können nur am Objektivrevolver mit Gewinde M32 benutzt werden.
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Adaption von Objektiven mit Gewinde RMS Bestellnummern mit einer 6 oder 7 an der 3. Stel- (Royal Microscopical Society W 0.8x 1/36′′): le zeigen dagegen an, daß es sich um Objektive Objektive mit diesem klassischen Gewindemaß für Tubuslinsenbrennweite 200 mm handelt, die sind nur unter ganz bestimmten Umständen ausschließlich an Ihrem Mikroskop verwendet und unter Verwendung des Zwischenringes...
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Objektive/Montage Beschriftung Bei Mikroskopen mit nicht wechselbarem Revol- Beispiel: ver: Objekttisch möglichst weit absenken (42.12 ∞/0.17/A bzw. 44.3). Bei Motorfokus evtl. simultan Tasten N PLAN 10x / 0.25 PH 1 506 088 44.5 u. 44.6 drücken, so daß evtl. bereits gespei- cherte Objektivvergrößerung (S.
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A, B, C, D, E Leistung des Objektivs zu erreichen. Wir emp- Pupillenlage im Objektiv: Die Austrittspupille der fehlen Deckgläser No. 1 H (high performance, meisten Leica Mikroskop-Objektive, ist auf 4 ver- 0.17 mm) nach DIN 58 878/ISO 8255/1. Die – 0,02 schiedenen Höhenlagen A, B, C, D über dem...
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Wellenlänge λ = 0.55 µm PL APO, HC PL APO, HCX PL APO für sichtbares Licht gilt: Plan-Apochromate mit einer Feldleistung von über 25 mm, die Spitzenobjektive im Leica Pro- λ 0.55 Auflösung = –––– = –––––...
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↑ Präparaten das Immersionsöl aufgrund der Objektabsorption um wenige Grad erwärmen Grundsätzlich können Leica Objektive der kann. Daher sollte das beleuchtete Objektfeld Tubuslänge ∞ universell für Durch- und Auflicht auf den beobachteten Objektausschnitt (Köhler- angewandt werden, wobei allerdings für Deck-...
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Objektive CORR Wasserimmersionsobjektiv. Nach Möglichkeit Spezialobjektive mit einstellbarer Anpassung an ist destilliertes oder zumindest entsalztes Was- die Dicke des Deckglases: Korrektionsfassung ser zu verwenden, da Rückstände von ein- (40.6) durch Drehen des Rändels auf mittleren getrockneten Wassertropfen oft schwer zu ent- oder geschätzten Wert grob einstellen: Präparat fernen sind.
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Aufsteckkappe CG und IMM Farbkennung der Objektive Sie ist zu einigen Objektiven mit langem Arbeits- Gemäß deutscher und internationaler Normen abstand lieferbar, um bei unterschiedlichen (DIN/ISO) wird die Vergrößerung von jedem Ob- Deckglasdicken (CG=Coverglass) jeweils opti- jektiv zusätzlich durch einen umlaufenden male Bildqualität zu erreichen.
Bertrandlinse (42.2) ggf. ausschalten, Tubus- empfehlen wir insbesondere bei Vorschalt- faktor 1x einschalten. geräten, die nicht aus dem Leica Programm Bei Tubusoptik HC P (Pol) genügt Umschalten sind, Gasentladungslampen vor dem Einschalten auf Tubusfaktor 1x (S. 83). Einstellung von Tuben der übrigen Komponenten zu zünden!
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Analysator* Kreuztische* Analysator (48.2) ggf. durch teilweises Heraus- Individuelle Einstellung der Klemmung des ziehen ausschalten. Präp arates: Kreuztisch Nr. 1187: Rändel (48.7) am Gelenk des Reflektor*/Filtersystem* Objekthalters herunterdrücken und nach links (fester) oder rechts (leichter) drehen und durch Nur bei Durchlicht: Zug nach oben einrasten lassen.
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Einstellen der Gängigkeit (Drehmoment): Das gem. Abb. einzulegen. Werden handelsübliche Drehmoment ist bereits werksseitig optimal ein- Objektträger von 26 mm Breite senkrecht dazu gestellt. Eine Änderung ist wie folgt möglich: Un- eingelegt, so wird der Verschiebebereich des teren Bedienknopf (43.2) in Position „lang“ Objektführers von ca.
Lichtfilter* Grünfilter, Kontraststeigerung bei Schwarz- pan- Weiß-Aufnahmen. Lichtfilter sind im Zwischenstück (Abb. 9, Filter- chromatisch durchmesser 50 mm), in der Filterbox (Abb. 10, Ø 32 mm) einbaubar, sowie auf das Staubschutz- DLF 2 (Blau) Konversionsfilter für die Farb- glas des Mikroskopfußes (27.3) auflegbar. Bei photographie mit Tageslichtfilm.
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Tischklemmung* Achtung: Tischhöheneinstellung (nur bei wechselbarem Darauf achten, daß der Kondensor nicht auf Tisch*) dem Fuß des Mikroskops aufsitzt! Die Fokussierung des Präparates ist in nachfol- Tischklemmung vorübergehend wieder anzie- genden Kapiteln beschrieben. Die Höhe des hen. Tisches kann zusätzlich noch über Dünnstes in Frage kommende Präparat (z.
Motorische* Fokussierung 1.2 Fokussieren Die Höhenposition des Objekttisches kann mit Achtung: – dem Fokussierrad (44.4) und – den Tasten „Auf“ (44.2) und „Ab“ (44.3) ge- Vor Inbetriebnahme Anleitung* sorgfältig lesen, steuert werden. Zusätzlich kann der wechsel- um Schäden durch Fehlbedienung auszuschlie- bare Tisch bei einigen Mikroskopausführungen ßen.
1.2.2 Tisch-Höhenverstellung mit Tasten eine kontinuierliche Fokussierbewegung vor- liegt. Mit der Taste „Schrittlänge“ (44.1) kann für Mit den Tasten „Auf“ (44.2) und „Ab“ (44.3) kann das Fokussierrad die „Schrittlänge“ eingestellt der Tisch vertikal mit einer maximalen Ge- werden. Sie wird mit jedem Tastendruck umlau- schwindigkeit von ca.
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Eine gesetzte Schwelle kann jederzeit durch Die jeweilige Objektivvergrößerung und der Drücken der gleichen Taste gelöscht werden. Offset zur Schärfenebene müssen einmal „ein- Die jeweilige Taste muß gedrückt bleiben, bis gespeichert“ werden (s. S. 62 Kalibrierung). das entsprechende Symbol im Anzeigenfeld „z“- Die zuletzt an einer Revolverposition genutzte Zustand umgeschaltet hat.
(48.24) reguliert. 44.6) zwischen der Anzeige der Tisch-Höhenlage und Anzeige der Objektivvergrößerung wechsel- Am Mikroskop Leica DM RXE ist das als Schalter weise umgeschaltet werden (s. S. 64). wirkende Stellrad (48.24) im Uhrzeigersinn et- Das Umschalten der Anzeige beeinflußt weder was zu drehen, bis im Display (44.7) der Span-...
überprüfen und ggf. zu korrigie- schraubflächen sichtbar beeinflußt werden. ren, da bei fehlerhafter Fokussierung der Trotzdem ist an Leica Mikroskopen mit mechani- Augenlinse die Fokusebene der Objektive unter- scher Fokussierung die Parfokalität so präzise, schiedlich variiert, so daß Fehlfokussierungen daß...
Objektiv der Offset „0“ größerungen eine definierte Fokusebene zu ha- gespeichert. Es können jetzt nacheinander alle ben, z. B. ein Leica Objektmikrometer. vorhandenen Objektive fokussiert werden. 1.10 Abspeichern der Objektivfokuslagen Präparat mit dem Objektiv der höchsten Auf- lösung (d.
Nach erfolgtem Fokussieren muß zum Abspei- ab Faktor 1x benutzbar, es muß ein starker chern des Offsets nur jeweils die Taste (44.5) ge- Randabfall (Vignettierung) in Kauf genommen drückt werden, bis im Display „OK“ gegeben werden. wird. Abschließend das Mikroskop kurz aus- Übersichtskondensor einbauen (vgl.
Frontpartie absen- ganzen Tischdrehung seine Position nicht. Zur ken, so daß diese teleskopiert (S. 51). Objektive Objektivzentrierung verwendet man zweck- OIL nur mit Leica Immersionsöl nach DIN/ISO mäßigerweise ein detailreiches, kontrastreiches benutzen. Reinigung nur mit Ethylalkohol. Präparat.
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Analysator (54.3), Tubuslinse 1.6x (54.11) und Methode II (Abb. 46b) Bertrandlinse (54.2) ausschalten. Aperturblende Markante Objektstelle (46a) in die Mitte des (54.9) stark einengen. Beide Objektivzentrier- Strichkreuzes M verschieben. Objekttisch dre- schlüssel oberhalb des zu zentrierenden Objek- hen, bis die Objektstelle am weitesten von der tivs einstecken (38.5).
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Tubus- und Okulareinstellung Nur wenn in beiden Okularen keine Strichplatte eingelegt ist: Strahlenteiler im Phototubus auf visuelle Beob- Beim Verstellen der Augenlinse wird außen auf achtung durch vollständiges oder teilweises dem Okulargrundkörper eine umlaufende helle Einschieben der Schubstange (31.4) einstellen. Linie (36.5) sichtbar.
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Nur Durchlicht – Lampenhaus 106* Zentrierschraube (48.18) für die Horizontal- verstellung der Lampe mittels Schraubendreher Ggf. Streuscheibe(n) und evtl. Filter aus dem verstellen, bis der nun beobachtbare unscharfe, Strahlengang entfernen (Abb. 9 u. 10). helle, vertikale Streifen (= Überlappung von Bild Methode 1: und Doppelbild des Wendels) sich in der Mitte Kondensor UCR und UCPR (Abb.
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Hellfeld, Köhlersche Beleuchtung Kondensoren, Leuchtfeldblende Einstellen der Kondensoren UCE, UCR, UCPR Leuchtfeldblende (48.22) schließen. und der Leuchtfeldblende (Köhlersche Beleuch- Aperturblende (48.2) evtl. einengen. tung) Kondensorkopf (48.5) einschwenken. Objektiv 10x oder höher einschwenken und Ob- Kondensoranschlagschraube (48.3) im Uhrzei- jekt fokussieren. Ggf. Tischhöhenanschlag bei gersinn drehen und den Kondensor mit der E- Fokus (44.5) korrigieren.
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Durch Drehen der Kondensoranschlagschraube Die Leuchtfeldblende (48.22) schützt das Präpa- (48.13) oder der Kondensorhöhenverstellung rat vor unnötiger Erwärmung und hält alles nicht (48.12) den Kondensor so weit absenken, daß zur Abbildung benötigte Licht vom Objekt fern, der Rand der Leuchtfeldblende scharf erscheint so daß...
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Aperturblende Okular wieder einsetzen bzw. Bertrandlinse ausschalten. Bei Objektiven mit geringerem Die Aperturblende (48.21) bestimmt laterale Auf- Kontrast kann man die Aperturblende weiter lösung, Tiefenschärfe und Kontrast des mikro- schließen, so daß auch die weniger kontrast- skopischen Bildes. Die beste Aufösung erreicht reichen Strukturelemente noch deutlicher sicht- man, wenn die Aperturen von Objektiv und Kon- bar werden.
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≤ 10x eingeklappt Apertur >1.0 die höchste Auflösung erreicht werden soll sowie bei der polarisations- optischen Konoskopie (S. 82) großer Achsen- winkel. Dazu wird ca. 1 Tropfen Leica Immersionsöl Kondensorfrontlinse Bei Hellfeldbeobachtung kann aber bei Objekti- blasenfrei aufgebracht. Die umlaufende Rinne ven 10x der Kopf auch ausgeklappt werden.
Phasenkontrast Phasenkontrast dient ähnlich wie Durchlicht- Dunkelfeld und Durchlicht-Interferenzkontrast ICT zur Kontrastierung ungefärbter Präparate. Phasenkontrastobjektiv (Gravur PH) schwäch- ster Vergrößerung (i. a. 10x) in den Strahlengang schwenken und Präparat fokussieren. Falls es schwierig sein sollte, die Objektebene zu finden: Aperturblende (48.21) vorübergehend einengen oder gefärbtes Präparat verwenden, Konden- sorscheibe dazu in Pos.
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Aperturblende (48.21) öffnen (= Pos. PH). Fehlermöglichkeiten Eingebaute Bertrandlinse* durch Drehen des Präparat: zu dick, zu dünn, zu stark gefärbt; Rändels (50.2) in den Strahlengang schwenken = Brechzahl von Einschlußmittel und Objekt iden- Pos. B und mittels Hebel (50.3) auf die ringförmi- tisch, so daß...
Durchlicht-Dunkelfeld Durchlicht-Dunkelfeld mit den Kondensoren UCE, UCR und UCPR mit Spezial-Dunkelfeld-Kondensor Dunkelfeld ist mit allen Objektiven ab einer Ver- Die Verwendbarkeit der DF-Kondensoren (Abb. 53) größerung von 10x möglich; bei schwächeren hängt von der Apertur der benutzten Objektive Objektivvergrößerungen kann eine inhomogene ab.
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Präparat mit Objektiv 10x fokussieren, Leucht- Fehlermöglichkeiten feldblende (48.22) öffnen. Dunkelfeldbeleuchtung hat eine hohe Nach- Kondensor in x-, y- und z-Richtung justieren weisempfindlichkeit für geringste Objektin- (48.12 u. 48.16) bis ein möglichst homogenes Feld homogenitäten. Da aber auch Staubpartikel und ausgeleuchtet ist, dabei die Leuchtfeldblende Fingerabdrücke, die sich auf der Ober- und Un- (48.22) wieder einengen.
Durchlicht-Polarisation* Unter Beobachtung des objektfreien Sehfeldes nun durch Drehen des Polarisators (keinesfalls Objektivzentrierung (nur bei Polarisationsmikro- des Analysators!) optimale Dunkelstellung ein- skopen) s. S. 65. stellen. Bei stark verschmutztem Präparat oder Lichtquelle, Blenden und Kondensor wie bei Kondensorlinsen oder Polarisatoren kann die Durchlicht-Hellfeld (S.
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Bei Objektiven und Kondensoren, die nicht mit P ben Überblick in die Untersuchungsmethoden graviert sind, schließt sich das Kreuz meist nicht vermitteln. Weitere Details sind der Leica Bro- vollständig. schüre „Polarisationsmikroskopie“ zu entneh- men (Best. Nr. 923 021, deutsch und 923 009, eng- lisch) sowie zahlreichen Lehrbüchern über...
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feld, Phasenkontrast und Dunkelfeld untersucht Enthält Präparat viele nichtdoppel- werden, so genügt es in den meisten Fällen den brechende oder undurchsichtige (opake) Parti- Analysator oder Polarisator auszuschalten. Bei kel, so wird häufig der Analysator um wenige nicht ausreichender Bildhelligkeit sollten Polari- Grad aus der Kreuzstellung gedreht, so daß...
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Einfach-Übersichtsbeobachtung Beim Analysator IC/P (30.5) kann durch Wenden, so daß die Gravur λ nach oben zeigt, die λ-Platte Durchlichtpräparat auf den Polarisator auf- legen, Kondensorkopf einschwenken und mit aktiviert werden. schwach vergrößerndem Objektiv, z. B. 5x, durch Beim Zuschalten wird entsprechend Abb. 56 der den Kondensor fokussieren.
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außerdem exakt in N – S/E – W-Richtung orientiert Bei der Messung wird der Kompensator in den sein, d. h., der Analysator muß entweder exakt in Tubusschlitz geführt und so lange verstellt, bis der 90°- oder 0°-Polarisation (54.3) eingestellt sich die zu messende Objektstelle in maximaler sein.
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Konoskopie von Kristallstrukturen Kompensator (57.8) mit MgF -Plättchen für Mes- Nur in Verbindung mit Polarisationsmikroskop sungen im monochromatischen oder weißen Leica DM RXP: Doppelbrechende Kristalle Licht bis ca. 5 Ordnungen Gangunterschied. Der zeigen in der Austrittspupille des Objektivs (d. h.
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Da diese Interferenzbilder in der Pupille auf- Einstellen Konoskopie treten, sind sie bei der üblichen Beobachtung Für die Konoskopie sind am geeignetsten die (Orthoskopie) nicht sichtbar. Sie können im- Objektstellen, die möglichst niedrige Gangunter- provisiert beobachtet werden, indem ein Okular schiede aufweisen (Tabelle Abb.
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Bertrandlinse zentrieren, dazu Sechskant- Meist kann der optische Charakter auch dann schraubendreher (1.1) nacheinander in die bei- erkannt werden, wenn nur eine der optischen den Öffnungen (54.1) einführen. Rechtes Okular Achsen in Blickrichtung des Beobachters liegt. evtl. so ausrichten, daß das Strichkreuz ange- Im orthoskopischen Strahlengang verändert nähert den Verschieberichtungen beim Zentrier- sich die Helligkeit derartig orientierter Präpara-...
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Zweiachsig positive Kristalle: Die Bewegungsrichtung der Interferenzstreifen verläuft beim Betätigen des Kompensators von der konvexen zur konkaven Seite der Isogyren. Zweiachsig negative Kristalle: Die Bewegungsrichtung der Interferenzstreifen verläuft von der konkaven zur konvexen Seite. Fehlermöglichkeiten Polarisatoren durch starke Lichtquellen geschä- digt (verfärbt) oder stark verschmutzt.
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Kondensor Analysator (50.1) bis zur 2. Rastung in das Mikro- skop einschieben. Die Beschriftung Lambda (λ) Wichtig: Es können nur die Kondensorköpfe muß dabei (nicht einsehbar) auf der Unterseite 0.90 S 1 bzw. P 0.90 S 1 und P 1.40 OIL verwendet sein, s.
Präparat fokussieren, evtl. zunächst gefärbtes Kondensorkopf (48.15) einschwenken. Bertrand- Präparat oder Rand des Deckglases als linse (50.2) einschalten oder Einstellfernrohr Fokussierhilfe verwenden. Köhlersche Beleuch- (Abb. 51) verwenden. tung (s. S. 69) exakt einstellen, dann Leerstelle Kondensorseitige Prismen (60.8) nacheinander im Präparat aufsuchen oder Präparat entfernen. einschalten und den diagonalen dunklen Polarisator (60.4) um die Position IC drehen, bis Kompensationsstreifen fokussieren.
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Prismenwahl (Objektivprisma etwa in Mittelstellung). Bei Ob- jekten mit Parallel-Strukturen kann eine Tisch- Objektivseitiges Prisma (60.7) anwählen, das in drehung (48.8) eine Kontrastoptimierung erbrin- der obersten Zeile der Objektivgravur* (S. 48 gen. und im Datenblatt „Optik“) als Buchstabe ver- merkt ist, z. B. A für Pupillenlage A. Ziffernzu- Farbkontrast: Analysator wenden, so daß...
Präparationsfehler Instrumentelle Fehler Mögliche Fehler quellen bei mangelnder ICT- Polarisatoren nicht eingeschaltet oder zu weit Bild qualität: aus der Kreuzstellung gedreht oder trotz Kreuz- Einbettungsmittel oder Objektträger (Petrischale) stellung gegen Nullagen deutlich gedreht. oder Objekt (z. B. Kristalle, Fasern) sind aus Polarisator ist durch Verwendung starker Licht- doppelbrechendem Material.
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Rücksp iegelung über das Präp arat reflektierendes Auflichtpräparat (evtl. Achtung: Oberflächenspiegel) fokussieren (bei Fluores- zenz nicht möglich). Okular aus dem Tubus ent- Nie in den direkten Strahlengang blicken! fernen oder Bertrandlinse (50.2 bzw. 54.2/11) ein- Bei Umschaltung auf Hellfeldreflektor (BF) schalten und fokussieren oder Einstellfernrohr oder Smith-Reflektor (6.4;...
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Das Justierprinzip ist bei allen Lichtquellen im Prinzip ähnlich: Achtung: Achtung bei Hg- und Xe-Lamp en: Spiegelbild auf keinen Fall längere Zeit auf Sp iegelbild des Wendels bzw. Entladungs- die Elektroden projizieren, da durch Überhit- bogens durch Verstellen der Justierschrauben zung Explosionsgefahr besteht.
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Kollektoreinstellung, Streuscheiben scheibe(n) ggf. nur bei Halogenlampe einschal- ten und prüfen, ob das Bild homogen ausge- Halogen-, Hg- und Xe-Lamp en: leuchtet ist (möglichst homogenen Präparataus- Kollektor verstellen (61.6) und beobachten, ob schnitt und Objektiv geringer Vergrößerung die helle Fläche etwa gleichmäßig ausgeleuch- verwenden).
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Filterblock, Objektiv, Tubusfaktor Aperturblende einstellen: Objektiv heraus- schrauben und Lichtquelle auf dunkles Papier Präparat nach Möglichkeit zunächst im Durch- (Objekttisch) fokussieren. Blende schließen und licht fokussieren. Filterblock je nach Anregungs öffnen: Falls das Blendenbild exzentrisch zu und Emissionsspektrum des Objektes wählen der angedeuteten Kreisfläche liegt: Zentrier- und in den Strahlengang bringen (63.1), Montage schlüssel ansetzen (23b.8) und Blendenbild zen-...
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Fluoreszenz mit Blendenmodul HC RF: Da hier Fehlermöglichkeiten kein Filter BG 38 integriert ist, muß dies bei Be- Schwache Fluoreszenz, zu geringe Helligkeit darf ins Filtermagazin (65.13) eingebaut werden. durch: Sperrung des Strahlengangs ist durch teilwei- Falsch gelagerte, zu alte oder ausgebleichte ses Herausziehen des Blendenmoduls möglich.
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Reflexionskontrast* Anschliffpräparate können mit Hilfe der speziel- len Probenpresse (Bestell-Nr. 563 035) und Knet- Erforderlich sind (s. Spezialanleitung): masse (Plastilin) auf einem Metallobjektträger Reflektorsystem POL (Abb. 18), Spezialobjektiv (Bestell-Nr. 563 014) planparallel aufgepreßt RC, mit vorgefaßter drehbarer λ- und λ/4-Platte, werden.
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Dabei ist die Leuchtfeldblende exakt zur Streuscheibenpaare A und B Sehfeldmitte zu zentrieren (65.7) und die Das Blendenmodul HC RF ist mit einem wechsel- Aperturblende (65.11/12) zu schließen. baren Streuscheibenpaar (23b.9) ausgestattet, Objektiv oder Objektivrevolver entfernen: Das um ein Optimum an Beleuchtungshomogenität reflektierte Bild der Leuchtfeldblende wird in sowohl für visuelle Betrachtung als auch für Vi- die Sehfeldmitte reflektiert, wenn die Objekt-...
Zusätzlich zu Streuscheibenpaar A ist das Leuchfeldblende so weit öffnen (49d), daß sie Streuscheibenpaar Bestell-Nr. 565 502, gerade aus dem Sehfeld verschwindet. lieferbar. Streuscheibenpaar B enthält 2 iden- Diese Einstellung der Leuchtfeldblende bleibt tische Streuscheiben und wird empfohlen, wenn bei allen Objektiven erhalten. gleiche Beleuchtungsbedingungen auf beiden Wird das Blendenmodul HC RF bis zur 1.
Gegebenenfalls Bertrandlinse (50.2) einschalten Auflicht-Dunkelfeld* und fokussieren (50.3) oder Okular herausneh- Voraussetzung für Auflicht-Dunkelfeld sind spe- men und aus einigen cm Entfernung in den Tu- zielle Dunkelfeld-Objektive (BD, Abb. 40) mit ein- bus blicken. Zentrierschlüssel ansetzen (23.8) gebautem Ringspiegel oder Ringlinsen. Diese und so verstellen, daß...
Auflicht-Interferenzkontrast ICR Einstellen des Kontrastes Revolverscheibe feinfühlig um die Mittelstellung Polarisatoren kreuzen schwenken, zusätzlich mit der Aperturblende Die exakte Kreuzstellung der Polarisatoren ist (65.12) Kontrast optimieren. eine der Grundvoraussetzungen für einwand- freie ICR-Bild qualität! Die Interferenzkontrastmethode ergibt ein relief- ICR-Polarisator (29.5) einschieben (65.4). Grund- artiges und dreidimensionales Bild der Ober- sätzlich keinen anderen Auflichtpolarisator ver- fläche.
Interferenzzusätze, quantitativ Einstellen des Polarisators R/P (29.1): Bei Kombination mit Analysator IC/P (30.7) Höhenunterschiede und Rauhigkeiten an Ober- ↔ Bei Kombination mit Analysator 360 (30.1) flächen werden bei den Interferenzverfahren durch Interferenzstreifen dargestellt. Ihre Aus- Isotropes, das gesamte Sehfeld ausfüllende Ob- wertung erfolgt ähnlich wie die Interpretation jekt, z.
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Inhomogene Bildausleuchtung: Fehlermöglichkeiten Hellfeld, Dunkelfeld, ICR Lampe nicht justiert. Schärfenabfall, einseitig: Schiefe Probenlage. Probenoberfläche nicht exakt 90 ° zur optischen Achse ausgerichtet. Bei Hellfeld/Dunkelfeld: Probe hat runde Ränder. Schräglicht-Beleuchtungshebel nicht in exakter Objekttisch nicht fest angezogen. Position. Blendenmodul nicht exakt in Position. Schärfenabfall, beidseitig: Polarisatorschieber/Analysatorschieber nicht exakt Probenoberfläche sehr stark geneigt.
Diaeinspiegelung Die Originalvorlage muß hierzu auf photo- graphischem Weg auf ein Kleinbild-Negativ Die Diaeinspiegelung (Abb. 66) dient dazu, Meß- 24 x 36 mm reproduziert werden, d. h. helle und Vergleichsmuster, µm-Marken, Markie- Strichbilder auf dunklem Untergrund und in han- rungspfeil, Firmenlogo, Chargen- und Qualitäts- delsüblichen Diarahmen 50 x 50 mm gerahmt daten etc., in das mikroskopische Bild einzu- werden.
Der Diahalter ist allseitig verstellbar, so daß die Das Bild wird im Mikroskop-Tubus beobachtet Einblendung im mikroskopischen Bildfeld posi- und durch Drehen des Rändelringes scharf ein- tioniert werden kann. Es ist dabei zu beachten, gestellt. daß die Verschiebung der Vorlage entgegen Die Vergrößerung kann durch Verstellen des dem Bildverlauf erfolgt.
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Die Gesamtvergrößerung im Mikroskop, der Aus der Zwischenbild-Vergrößerung M ergibt photographische Abbildungsmaßstab oder im sich die Gesamtvergrößerung in der Filmebene TV-Bild läßt sich schnell und präzise mit einem einer Kamera, indem die Vergrößerungswerte Maßstab ausmessen und errechnen. von Photookular und Kameraaufsatz hinzuge- rechnet werden, z.
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Ein grober Wert der Gesamtvergrößerung läßt Die exakte Vergrößerung des Objektes auf der sich mit Hilfe der Skalenteilungen auf dem Zeichnung ist am einfachsten mit einem Objekt- Makrodual-Zoom ermitteln: mikrometer zu ermitteln, indem die Meßstrecke des Objektmikrometers auf die Zeichnung über- Dazu sind folgende Faktoren zu multiplizieren: tragen wird.
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Hiermit lassen sich Kenndaten, Micron Meß- balken, Korngrößenbilder nach ASTM und Klein- bildnegative einspiegeln. Bei Gebrauch sind weitere Details aus der An- leitung des Herstellers Leica AG, Wien, zu ent- nehmen. Ohne Abb. Digitale Meßeinrichtung VARIMET Zur Messung von Mikrostrukturen kann das VARIMET-Meßsystem an der Einspiegeloptik...
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Eichung: Achtung: Bei Verwendung von Variotuben oder Objektmikrometer und Strichplatte durch Dre- wechselbarem Tubusfaktor: hen von Objekttisch oder Okular parallel zuein- Zusätzlichen Vergrößerungsfaktor berücksichti- ander ausrichten und die Nullstriche beider gen! Es empfiehlt sich unbedingt, die Eichung Skalen auf exakt gleiche Höhenposition bringen. für jedes Objektiv individuell durchzuführen und nicht aus der Eichung mit einem Objektiv die Ablesen,...
– – 12 – 2.5 können an allen Phototuben sowie am Photo- mikroskop Leica DM RD verwendet werden. Der erst ab Vario Faktor 0.42x ! Bildausschnitt auf dem Monitor hängt von dem verwendeten Adapter und von der Chipgröße der Kamera ab (s. Tabelle).
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(TV-Systeme haben i. a. eine hö- here Nachweisempfindlichkeit für inhomogene Bei Verwendung des Vergrößerungswechslers Ausleuchtung). oder des Photomikroskops Leica DM RD HC muß obige Formel noch mit dem Faktor des Vergrößerungswechslers bzw. des Zooms multi- pliziert werden. Fehlermöglichkeiten Bildhelligkeit zu gering (TV-Bild verrauscht, kon- trastarm).
Abblasen mit einem Blaseball säubern. Sie dürfen daher nicht verwendet werden. Pflegemittel unbekannter Zusammensetzung Alle Leica Geräte sind mit größter Sorgfalt gefer- sind an einer wenig sichtbaren Stelle zu prüfen. tigt und geprüft. Sollten sich dennoch Beanstan- Lack- oder Kunststoffoberflächen dürfen nicht dungen ergeben, nehmen Sie bitte keine Eingriffe mattiert oder angelöst werden.
Verwendung für Ersatzlamp en 500 974 Halogenglühlampe 12 V 100 W Lampenhaus107/106 z 500 296 Halogenglühlampe 6 V 4 W ORTHOMAT E, Leica DM RD, Dia-Einspiegelung 500 137 Hg-Höchstdrucklampe 50 W Lampenhaus 106 z 500 138 Hg-Höchstdrucklampe 100 W Lampenhaus 106 z 500 321 Hg-Höchstdrucklampe 103 W/2...
EU-Konformitätserklärung EU-Konformitätserklärung Hiermit erklären wir, daß nachfolgend bezeich- netes Gerät aufgrund seiner Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr ge- brachten Ausführung den einschlägigen grund- legenden Sicherheits- und Gesundheitsanfor- derungen der EU-Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung des Gerätes verliert diese Erklärung ihre Gültig- keit.
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Leica DM R Mode d’emploi M I C R O S Y S T E M S...
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Tel. +49 (0) 64 41-29 0 Leica Microsystems Wetzlar GmbH Ernst-Leitz-Straße Fax +49 (0) 64 41-29 25 99 www.leica-microsystems.com D-35578 Wetzlar (Germany) M I C R O S Y S T E M S...