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Leica DM1000 Operating manual Bedienungsanleitung Mode d’emploi M I C R O S Y S T E M S...
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Published September 2004 by/ Publiée en septembre 2004 par/ Herausgegeben September 2004 von: Leica Microsystems Wetzlar GmbH Ernst-Leitz-Strasse D-35578 Wetzlar (Germany) Responsible for contents/ Responsable du contenu rédactionnel/ Verantwortlich für den Inhalt: Dr. Jasna Röth, Peter Schmitt (Clinical Microscopy, Product Management) Holger Grasse (Safety Officer according to MPG §30/...
16. EU Declaration of Conformity 16. EU Declaration of Conformity Download: http://www.light-microscopy.com/down_ce-declaration_dm1000...
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Leica DM1000 Bedienungsanleitung M I C R O S Y S T E M S...
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Copyrights Copyrights Alle Rechte an dieser Dokumentation liegen bei der Leica Microsystems Wetzlar GmbH. Eine Vervielfältigung von Text und Abbildungen auch von Teilen daraus - durch Druck, Fotoko- pie, Mikrofilm oder andere Verfahren, inklusive elektronischer Systeme, ist nur mit ausdrückli- cher schriftlicher Genehmigung der Leica Microsystems Wetzlar GmbH gestattet.
1. Wichtige Hinweise zur Anleitung 1. Wichtige Hinweise zur Anleitung Achtung! Diese Bedienungsanleitung enthält wichtige An- Diese Bedienungsanleitung ist ein wesentli- weisungen und Informationen für die Betriebs- cher Bestandteil des Mikroskops und muss sicherheit und Instandhaltung des Mikroskops vor Montage, Inbetriebnahme und Gebrauch und der Zubehörteile.
2. Zweckbestimmung des Mikroskops 2. Zweckbestimmung des Mikroskops Das Mikroskop Leica DM1000, zu dem diese Be- dienungsanleitung gehört, ist für biologische Achtung! Routine- und Forschungsanwendungen vorge- sehen. Dies schließt die Untersuchung von aus Für jegliche nicht-bestimmungsgemäße Ver- dem menschlichen Körper stammenden Proben wendung und bei Verwendung außerhalb...
Absichtliche Unterbre- ca-Komponenten, die über den Umfang die- chung ist nicht zulässig! ser Anleitung hinausgehen, muss die zuständige Leica-Vertretung oder Stammwerk in Wetzlar konsultiert werden! Bei einem nicht autorisierten Eingriff in das Gerät oder bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch erlischt jeglicher Gewährleistungs-...
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3. Sicherheitshinweise Achtung! Achtung! Es ist sicherzustellen, dass nur Sicherungen Schützen Sie das Mikroskop vor zu hohen vom angegebenen Typ und der angegebe- Temperaturschwankungen. Es kann zur nen Nennstromstärke als Ersatz verwendet Kondensatbildung Beschädigung werden. Die Verwendung anderer Siche- elektrischer und optischer Komponenten rungen oder Überbrückung des Sicherungs- kommen.
5. Auspacken 5. Auspacken Entnehmen Sie zunächst vorsichtig alle Kompo- Aufstellungsort nenten dem Transport- und Verpackungsmaterial. Das Arbeiten mit dem Mikroskop sollte in einem staubfreien Raum erfolgen, der frei von Öl- und anderen chemischen Dämpfen und extremer Luftfeuchtigkeit ist. Am Arbeitsplatz sollen Hinweis: außerdem große Temperaturschwankungen, Das Berühren der Linsenoberfläche der Objekti-...
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5. Auspacken Transport Für den Versand oder Transport des Mikroskops und seiner Zubehörkomponenten sollte die Originalverpackung verwendet werden. Um Beschädigungen durch Erschütterungen zu vermeiden, sollten vorsorglich folgende Kom- ponenten demontiert und gesondert verpackt werden: • Schrauben Sie die Objektive heraus. •...
6. Montage 6. Montage des Mikroskops 6.1 Objekttisch Die Mikroskopkomponenten werden sinnvoller- weise in dieser Reihenfolge montiert: Achtung: • Zubehör Objekttisch • Kondensor Vor der Komplettierung des Objekttisches dür- • Fluoreszenz* fen noch keine Objektive eingeschraubt sein! • Zwischensysteme* • Tubus Präparatehalter •...
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6. Montage • Stecken Sie zunächst den flachen Fokus- Feintriebknopf auf der Seite auf, an der Sie den Koaxialtrieb befestigen wollen. Der Knopf wird magnetisch gehalten (4.1). Achten Sie darauf, dass der Knopf einrastet. Der andere Fokusknopf wird entsprechend auf der gegen- überliegenden Seite befestigt.
6. Montage 6.2 Kondensor • Schrauben Sie gegebenenfalls den Konden- Hinweis: sorkopf in den Kondensor ein. Vor dem Mikroskopieren muss der Kondensor zentriert werden. • Drehen Sie den Kondensorhalter (Abb. 8) mit- → Köhlersche Beleuchtung S. 28. tels der Kondensorhöhenverstellung (9.3) ganz nach unten.
Analysatoraufnahme TL* 20 mm bzw. 60 mm zwi- 6.4 Objektive schen Stativ und Tubus eingesetzt werden. Grundsätzlich nur Leica Objektive der Tubus- länge × (unendlich) verwenden! Standard- Optional ist auch ein Zwischentubus-Pol* mit gewindemaß ist M25. Es wird empfohlen, die ein- und ausschaltbarem Analysator und Objektive so anzuordnen, dass die Vergrößerung...
6. Montage 6.5 Lichtquelle für die Durchlichtachse Lampenwechsel bei der Einbaubeleuchtung Die Durchlichtbeleuchtung mit Niedervolt- Halogenglühlampe (Abb. 12) ist im Mikroskopfuß Achtung! eingebaut und von der rechten Mikroskopseite zugänglich. Achten Sie darauf, dass das Lampenhaus bzw. das Mikroskop von der Stromversor- •...
6. Montage 6.6 Komponenten für Fluoreszenzanwendungen Achtung! 6.6.1 Fluoreszenzilluminator Der Fluoreszenzilluminator wird vor dem Tubus Beachten Sie unbedingt die Gebrauchsan- montiert. Die Befestigung erfolgt über die seitli- weisung Sicherheitshinweise che Klemmschraube (13.1). Lampenhersteller! Vor dem Wechseln von Lampen diese min- destens 30 min abkühlen lassen! 6.6.2 Lampenhaus 106z Einsetzen der Gasentladungslampen (Hg und...
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6. Montage Folgende Gasentladungslampen sind einsetzbar erfordern unterschiedliche Stromver- sorgungsgeräte und Lampenfassungen (Abb. 16): Typische Lebensdauer* Hg-Höchstdrucklampe 50 W (Wechselstrom) 100 h Hg-Höchstdrucklampe 100 W (Gleichstrom) 200 h Hg-Höchstdrucklampe 100 W (Gleichstrom Typ 103 W/2) 300 h Xe-Hochdrucklampe 75 W (Gleichstrom) 400 h * Bitte beachten Sie die Datenblätter der Lampenhersteller.
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6. Montage • Setzen Sie die Lampenfassung wieder ein und Abb. 17 Ansetzen des Lampenhaus 106z Lampenhausaufnahme ziehen Sie die Befestigungsschrauben (15.8) wieder an. • Schließen Sie das Lampenhaus und ziehen Sie die Befestigungsschrauben wieder an. • Setzen Sie das Lampenhaus an die Auflicht- Lampenhausaufnahme (17.1) an und befesti- gen Sie es mit der seitlichen Klemmschraube.
6. Montage 6.7 Analysator und Polarisator* Alternativ: Analysator • Befestigen Sie den Polarisatorhalter mit der linken Klemmschraube (19.1) an der Untersei- Wurde der Analysator vor der Tubusmontage in te des Kondensorhalters. Entfernen Sie die Tubusaufnahme eingesteckt (→ S. 19), ist gegebenenfalls den Flipout-Blue-Filter.
6. Montage 6.9 Optionales Zubehör Berechnung der Vergrößerung auf dem Monitor Die Vergrößerung V auf dem Monitor kann Kamera nach folgender Formel berechnet werden oder Über einen Adapter kann eine Kamera kann an- mittels eines Objektmikrometers und eines cm- geschlossen werden. Maßstabs gemessen werden.
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6. Montage Ergomodul Diskussionseinrichtungen Zur Erhöhung des Tubuseinblicks kann zwischen Diskussionseinrichtungen mit beleuchtetem Zei- Tubus und Tubusaufnahme das Ergomodul 30 mm ger stehen für maximal 20 Beobachter zur Verfü- bzw. 60 mm eingesetzt werden. gung. Die Befestigung erfolgt durch die seitliche Die Abstützung (21.3) muss exakt gerade gestellt Klemmschraube.
6. Montage Zeicheneinrichtung 6.10 Anschluss an die Stromversorgung Die Zeicheneinrichtung L3/20 (Abb. 22) ermög- • Nach Abschluss der Montagearbeiten wird licht die Einspiegelung größerer Objekte neben das Mikroskop mit dem mitgelieferten Netz- dem Mikroskop in das mikroskopische Bild. Da- kabel an die Spannungsversorgung ange- mit lassen sich u.a.
7. Inbetriebnahme 7. Inbetriebnahme 7.2 Köhlersche Beleuchtung Der Kondensor ist bereits werkseitig zentriert. Bedingt durch den Aus- und Wiedereinbau des Kondensors kann jedoch in einigen Fällen eine 7.1 Einschalten Nachzentrierung des Kondensors nötig sein. Überprüfen deshalb Kondensor- • Schalten Sie das Mikroskop am Ein-/Aus- zentrierung.
7. Inbetriebnahme • Liegt das Bild nicht in der Sehfeldmitte (26c), 7.3 Phasenkontrastringe überprüfen muss der Kondensor mit Hilfe der beiden Ist Ihr Mikroskop für die Verwendung von Zentrierschrauben (25.4) in die Mitte des Seh- Phasenkontrast ausgerüstet, ist die Kondensor- feldes bewegt werden.
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7. Inbetriebnahme • Setzen Sie anstelle eines Okulars das Einstell- • Drehen Sie die Zentrierschlüssel, bis der fernrohr (Abb. 27) in den Beobachtungstubus dunkle Ring (Phasenring im Objektiv) de- ein. ckungsgleich mit dem geringfügig schmaleren hellen Ring (Lichtring im Kondensor) ist (29c). •...
7. Inbetriebnahme 7.4 Justieren der Lichtquellen • Legen Sie ein Blatt Papier auf den Objekttisch und fokussieren Sie die Oberfläche mit einem Eine Zentrierung ist nur bei Verwendung des Trockenobjektiv schwacher bis mittlerer Ver- Lampenhauses 106z notwendig. größerung. • Bei Verwendung eines Vorschaltgerätes wird •...
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7. Inbetriebnahme Zentrieren der Quecksilberlampe Hg 50 W Abb. 31 Direktes Bild des Lichtbogens fokussiert, aber dezentriert (in Wirklichkeit ist das Bild unschärfer) • Auf dem Papier sehen Sie das direkte Bild des Lichtbogens und das Spiegelbild, die in der Regel gegeneinander verschoben sind.
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7. Inbetriebnahme Zentrieren der Quecksilberlampen Abb. 34 Direktes Bild des Lichtbogens fokussiert, aber dezentriert (in Wirklichkeit ist das Bild unschärfer) Hg 100 W und Xe 75 W • Auf dem Papier sehen Sie das direkte Bild des Lichtbogens und das Spiegelbild, die in der Regel gegeneinander verschoben sind.
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7. Inbetriebnahme Achtung! Bei älteren Lampen ist die Struktur des Lichtbogens nicht mehr klar erkennbar. Das Bild ähnelt dann mehr dem einer HG 50-Lam- pe. Bild und Spiegelbild können daher nicht mehr exakt übereinander plaziert werden. Bringen Sie in diesem Fall beide Bilder zur Deckung.
8. Bedienung 8. Bedienung 8.1 Einschalten 8.2 Tische und Objektverschiebung Bei Verwendung einer Gasentladungslampe Verlängern des Koaxialtriebs muss das Vorschaltgerät zunächst separat ein- • Zum Verlängern ziehen Sie den unteren Griff geschaltet werden. (38b.1) nach unten. Dann führen Sie den obe- ren Griff (38b.2) entsprechend nach.
8. Bedienung Rechts-/Linksbedienung 8.3 Fokussierung Der Koaxialtrieb lässt sich sowohl rechts wie Grob- und Feinfokussierung auch links am Tisch befestigen. (Siehe auch Auf beiden Stativseiten befinden sich Fokus- Montage S. 16f). Zum Wechseln der Seite gehen handräder zur Grob- und Feinfokussierung Sie folgendermaßen vor: (Abb.
8. Bedienung 8.4 Tuben Okularauszug an Armlänge anpassen • Am Tubus AET22 können die Okulare bis zu 30 mm ausgezogen werden (Abb. 41). Hinweis: Verschließen Sie nicht benutzte Tubusaus- Strahlenteilung bei Fototuben gänge, da sonst Streulicht die Beobachtung stören kann. Tubus EDT22: Die Lichtaufteilung zwischen Beobachtungs- und Dokumentationsausgang ist fest eingestellt...
8. Bedienung Tubus HC L 2TU: 8.5 Okulare Die Lichtaufteilung wird manuell durch Heraus- ziehen einer Schaltstange eingestellt. Hinweis: Schaltstange Beobachtung Foto Der Blendschutz der Okulare muss beim Mikro- 100 % skopieren mit Brille abgenommen bzw. zurück- PHOTO 110 % 100 % gestülpt werden.
8. Bedienung 8.6 Objektive Achtung! Objektivwechsel Die Objektive werden manuell in den Strahlen- Sicherheitsdatenblatt zum Immersionsöl be- gang eingeschwenkt. Achten Sie darauf, dass achten! der Revolver einrastet. Beim Objektivwechsel sollten die Einstellungen Hinweis: für die Bei verriegelbaren Immersionsobjektiven drü- • Leuchtfeldblende → S. 41 cken Sie zum Verriegeln die Frontpartie bis zum •...
8. Bedienung 8.7 Lichtquellen 8.8 Aperturblende Durchlicht Die Aperturblende (46.3) im Kondensor bestimmt Auflösung, Tiefenschärfe und Kontrast des mi- • Regeln Sie die Helligkeit am Stellrad (45.1) . kroskopischen Bildes. Die beste Auflösung er- reicht man, wenn die Aperturen von Objektiv Die Zahlenwerte am Stellrad sind keine Absolut- und Kondensor etwa gleich sind.
8. Bedienung Farbkodierter Kondensor Die Farbmarkierungen am Kondensor (46.2) kor- respondieren mit den Farbringen der Objektive. Achtung: Beim Objektivwechsel kann eine geeignete Die Aperturblende im Beleuchtungsstrahlen- Aperturblendeneinstellung dadurch gefunden gang dient nicht zur Einstellung der Bildhellig- werden, dass die Aperturblende auf die entspre- keit.
9. Kontrastverfahren 9. Kontrastverfahren Der Kondensor Achr.Apl.0.9 (P) ist ohne Zusatz 9.1 Durchlicht ab einer Vergrößerung 4x verwendbar. Objektivvergrößerung 2.5x* Bei ausgeklapptem Kondensorkopf ist die Die Kondensoren CL/PH bzw. CLP/PH sind ohne Objektivvergrößerung 2.5x ohne Streuscheibe Zusatz ab einer Vergrößerung 4x verwendbar. möglich, bei eingeklapptem Kondensorkopf Bei Verwendung eines Streulichtschiebers* ist muss die einsteckbare Streuscheibe verwendet...
9. Kontrastverfahren 9.1.1 Hellfeld • Kondensorscheibe* ggf. auf Position BF schalten. • Lichtringschieber* ggf. herausziehen. • Fluoreszenzilluminator* ggf. auf Leerposition oder Filtersystem A schalten. • Legen Sie ein Durchlichtpräparat auf. Abb. 47 Filteraufnahmen • Schwenken Sie ein geeignetes Objektiv ein. Filtermagazin DLF zum •...
Hinweise: Bei Verwendung des Kondensors UCA/P muss der DF-Lichtring zentriert sein (→ S. 29). Hinweis: Für das Leica DM1000 stehen Spezial-Dunkel- feld-Kondensoren zur Verfügung (Abb. 61). Bei Verwendung der Kondensoren UCL/UCLP Die Verwendbarkeit der DF-Kondensoren hängt und UCA/P müssen die Lichtringe zentriert sein.
9. Kontrastverfahren 9.1.4 Schiefe Beleuchtung Achtung! • Stellen Sie zunächst Durchlicht-Dunkelfeld Polarisator unbedingt mit der beschrifteten ein. Seite nach oben benutzen,da sonst das inte- grierte Wärmeschutzfilter unwirksam ist und • Zum Erreichen eines reliefartigen Kontrastes: der Polarisator unbrauchbar wird (Verfär- Kondensor UCA/P: bung!) Drehen Sie die Kondensorscheibe geringfügig...
• Filter BG38 (notwendig für Fotografie) aus- schalten, falls kein störender Rotuntergrund wahrnehmbar ist. • Öffnen Sie die Aperturblende. • Stellen Sie die Leuchtfeldblende auf den Sehfelddurchmesser ein. Abb. 49 Leica DM1000 mit Fluoreszenzilluminator und Lampenhaus 106z Gegebenenfalls Leuchtfeldblende zentrieren.
10. Messungen mit dem Mikroskop 10. Messungen mit dem Mikroskop 10.1 Längenmessungen Für Längenmessungen sind erforderlich: Hinweise: - Strichplatte mit Teilung im Okular oder Tubus Verwendung eines Vergrößerungs- HC FSA 25 PE mit Diaeinspiegelung oder ein wechslers muss der Vergrößerungsfaktor be- digitales Längenmessokular.
10. Messungen mit dem Mikroskop 10.2 Dickenmessungen Objektmarkierer Dickenmessungen sind im Prinzip durchführbar, Er wird statt eines Objektivs eingeschraubt. wenn sowohl die Objektunterseite als auch die Durch Drehen eines absenkbaren Ritzdiamanten Objektoberseite eindeutig fokussierbar ist. Aus können zur Objektmarkierung Kreise von varia- Differenz Tischhöheneinstellung blem Radius ins Deckglas bzw.
10. Messungen mit dem Mikroskop 10.3 Differenzierung von Gicht/Pseudogicht Im folgenden Abschnitt wird das grundlegende Verfahren Differenzierung von Gicht/ Die Durchführung dieses Test setzt die Verwen- Pseudogicht erklärt. Dieser Test beruht auf der dung des Lambda-Plattenkompensators voraus. negativen Doppelbrechung von Uraten und der Montage →...
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10. Messungen mit dem Mikroskop • Kippen Sie den Ausrichtungshebel (51.1) bis Verfahren zur Bestimmung von Pseudogicht: zum rechten Anschlag. Nun werden die N/S- Der Pseudogicht-Test wird genauso durchge- Kristalle blau und die O/W-Kristalle gelb dar- führt wie der Gicht-Test. Die Farbveränderung gestellt (Abb.
11. Trouble Shooting 11. Trouble Shooting Problem Ursache/Abhilfe Stativ Das Mikroskop reagiert nicht. Stellen Sie sicher, dass Spannung auf der Steckdose liegt. Stellen Sie sicher, dass das Stativ an das Netz angeschlossen ist. Überprüfen Sie die Kabelverbindungen. Überprüfen Sie, ob die Sicherung defekt ist und wechseln Sie sie ggf.
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11. Trouble Shooting Problem Ursache/Abhilfe Fluoreszenz: Die Lampe zündet nicht sofort nach Schalten Sie das Vorschaltgerät mehrmals an dem Einschalten. und aus. Lassen Sie Hg-Lampen vor dem erneuten An- schalten erst abkühlen. Hellfeld Das Präparat ist nicht zu fokussieren. Verwenden Sie das korrekte Immersions- medium.
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11. Trouble Shooting Problem Ursache/Abhilfe Phasenkontrast Es lässt sich kein Phasenkontrast einstellen. Das Präparat ist zu dick, zu dünn oder zu stark gefärbt. Brechzahl von Einschlussmittel und Objekt ist identisch, sodass kein Phasensprung ent- steht. Das Deckglas ist nicht gleichmäßig aufgelegt. Überprüfen Sie, ob der richtige Lichtring ein- gestellt ist (→...
12. Pflege des Mikroskops 12. Pflege des Mikroskops 12.2 Reinigung Achtung! Vor Reinigungs- und Wartungsarbeiten Netz- Achtung: stecker ziehen! Faser- Staubreste können Elektrische Komponenten vor Feuchtigkeit Fluoreszenzmikroskopie störende Untergrund- schützen! fluoreszenz erzeugen. Mikroskope in warmen und feucht-warmen Kli- Reinigen lackierter Teile maten brauchen besondere Pflege, um einer Staub und lose Schmutzpartikel können mit Fungusbildung vorzubeugen.
Vermeiden Sie unter allen Umständen die di- Schäden auf innenliegenden Flächen, so rekte Berührung von Optik und mechani- sind die Objektive zur Instandsetzung an Ihre schen Teilen mit diesen Chemikalien. Leica-Niederlassung zu schicken. Auch von einer Reinigung der Innenflächen der Okula- re wird abgeraten. 12.4 Sicherungswechsel Der Sicherungseinschub (Abb.
13. Wichtigste Verschleiß- und Ersatzteile 13.Wichtigste Verschleiß- und Ersatzteile Bestell-Nummer Sach-Nummer Bezeichnung Verwendung für Ersatzlampen 11 500 319 Halogenglühlampe 12 V 30 W Einbaubeleuchtung 11 500 974 Halogenglühlampe 12 V 100 W Lampenhaus 107/2 11 500 137 Hg-Höchstdrucklampe 50 W Lampenhaus 106 z 11 500 138 Hg-Höchstdrucklampe 100 W...
14. Nachrüstungen 14. Nachrüstungen 14.1 Bestücken der Kondensorscheibe Hinweise: • Drehen Sie den Tisch nach oben und senken Bei Verwendung einer kleineren Bohrung für Sie den Kondensor ab. Hellfeld kann die maximale Beleuchtungs- apertur nicht genutzt werden. • Entfernen Sie den Kondensor. Lockern Sie dazu die Kondensorbefestigungsschraube.
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14. Nachrüstungen Achtung: Achtung: Vor dem Einbau der Scheibe in den Kondensor Vor dem Einbau der Scheibe in den Kondensor darauf achten, dass keine Zentrierschraube darauf achten, dass keine Zentrierschraube seitlich übersteht. seitlich übersteht. • Befestigen Sie die Kondensorscheibe mittels •...
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