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Begriff
PDF
PDL
Peer-to-Peer
Pixel
Pixel
Plug & Play
POP vor SMTP
POP3
PostScript
PPD
PPI
Profil
Programm-Regist-
rierung
Protokoll
Proxy-Server
PServer
Queue-Name
Rahmentyp
RAW-Portnummer
15-40
Beschreibung
Akronym für "Portable Document Format". Ein elektronisch formatiertes Doku-
ment mit der Dateierweiterung ".pdf". PDF ist ein PostScript-basiertes Format,
das mit der kostenlosen Software Adobe Acrobat Reader angezeigt werden
kann.
Akronym für "Page Description Language". Eine Programmiersprache, mit der ei-
nem Seitendrucker Anweisungen zum Drucken von Bildern auf den einzelnen
Seiten erteilt werden können.
Ein Netzwerktyp, mit dem angeschlossene Geräte ohne einen speziellen Server
miteinander kommunizieren können.
Die kleinste Einheit eines Bilds.
Ein Pixel ist die kleinste Einheit eines Bilds.
Mechanismus, der sofort ein Peripheriegerät erkennt, wenn es an einen Compu-
ter angeschlossen wird, und automatisch einen geeigneten Treiber sucht, so
dass das Gerät sofort betriebsbereit ist.
Eine Methode zur Benutzerauthentifizierung, die beim Versenden von E-Mails
verwendet wird. POP vor SMTP empfängt E-Mail-Nachrichten zuerst und authen-
tifiziert dann den Benutzer über den POP-Server. Die IP-Adresse, die durch die
Benutzerauthentifizierung vom POP-Server übergeben wird, ist dann berechtigt,
den SMTP-Server zu nutzen. Auf diese Weise wird verhindert, dass Dritte den
Mailserver unbefugt zum Senden von E-Mails benutzen.
Akronym für "Post Office Protocol - Version 3". Verbreitetes Protokoll (Übertra-
gungskonvention) für den Versand und den Empfang von E-Mail-Nachrichten.
POP3 umfasst Funktionen wie die Authentifizierung von Postfächern, den E-Mail-
Download, die Prüfung von Listeninformationen und das Löschen von E-Mails.
Eine typische, von Adobe entwickelte Seitenbeschreibungssprache für Ausdru-
cke von hoher Qualität.
Akronym für "PostScript Printer Description". Datei mit der Beschreibung der
Auflösung, der verfügbaren Papierformate und weiterer Informationen spezifisch
für ein PostScript-Druckermodell.
Akronym für "Pixels Per Inch" (Pixel pro Zoll). Maßeinheit für die Auflösung, die
hauptsächlich für Monitore oder Scanner verwendet wird. PPI gibt an, wie viele
Pixel pro Zoll enthalten sind.
Eine Farbattributdatei.
Diese enthält die allgemeinen Eingabe- und Ausgabekorrelationsdaten der Pri-
märfarben und wird insbesondere von den Farbeingabe- und Farbausgabegerä-
ten zur Reproduktion von Farben verwendet.
Funktion zum Registrieren häufig genutzter Zielfaxnummern oder gleichförmiger
Übertragungsprozeduren. Durch einen einfachen Druck auf eine Programmtaste
können Ziele ausgewählt oder Funktionen automatisch für die Übertragung akti-
viert werden.
Die Regeln, die es Computern erlauben, mit anderen Computern oder mit Peri-
pheriegeräten zu kommunizieren.
Ein Server, der eigens für die Verbindung zum Internet installiert wird. Ein Proxy-
Server fungiert quasi als "Bevollmächtigter" der Client-Computer, der für die Her-
stellung einer Verbindung zum Internet zuständig ist. Auf diese Weise kann
höchste Sicherheit für das gesamte Unternehmen gewährleistet werden.
Druckservermodul, das in Netware-Umgebungen verfügbar ist.
Mithilfe des Moduls können Druckaufträge überwacht, geändert, angehalten, er-
neut gestartet und abgebrochen werden.
Für den LPD/LPR-Druck erforderlicher logischer Druckername.
Name, der jedem Gerät zugewiesen ist, um den Druck auf das Gerät über ein
Netzwerk zu erlauben.
In NetWare-Umgebungen verwendetes Kommunikationsformat.
Für die gegenseitige Kommunikation ist derselben Rahmentyp erforderlich.
Die TCP-Anschlussnummer, die für den Windows-Druck und andere TCP-Druck-
vorgänge genutzt wird, wenn das Raw-Protokoll ausgewählt ist. Die RAW-Port-
nummer lautet in der Regel 9100.
Glossar
15.5
d-Color MF360/280/220