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Conel CLEAR Serie Montage- Und Betriebsanleitung
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CLEAR
CLEAR SOFT
WASSERENTHÄRTUNGSANLAGE
MONTAGE- UND BETRIEBSANLEITUNG
WATER SOFTENER
OPERATING INSTRUCTIONS
INSTALACJA DO ZMIĘKCZANIA WODY
INSTRUKCJA MONTAŻU I EKSPLOATACJI
WASSER-
AUFBEREITUNG
conel.de

Kapitel

Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Conel CLEAR Serie

  • Seite 1 CLEAR WASSER- AUFBEREITUNG conel.de CLEAR SOFT WASSERENTHÄRTUNGSANLAGE MONTAGE- UND BETRIEBSANLEITUNG WATER SOFTENER OPERATING INSTRUCTIONS INSTALACJA DO ZMIĘKCZANIA WODY INSTRUKCJA MONTAŻU I EKSPLOATACJI...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS VORWORT ZU DIESER BETRIEBSANLEITUNG VERWENDETE EINHEITEN UND SYMBOLE ALLGEMEINES EINSATZZWECK LIEFERUMFANG PRÜFZEICHEN SICHERHEIT BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG VERWENDETE WERKSTOFFE GEFAHREN BEI NICHTBEACHTUNG WASSERDRUCK ELEKTRISCHE GERÄTE/EINRICHTUNGEN EINBAU ANFORDERUNGEN AN DEN EINBAUORT EINBAULAGE STROMVERSORGUNG MONTAGE DES EINBAUDREHFLANSCHS (JQE) MONTAGE DES UMGEHUNGSVENTILS (JQU) MONTAGE DER WASSERENTHÄRTUNGSANLAGE AN DAS VORMONTIERTE UMGEHUNGSVENTIL ABWASSERANSCHLUSS UND SICHERHEITS-ÜBERLAUFSCHLAUCH...
  • Seite 3 MELDUNG „WARTUNG/SERVICE“ 10 DATENBLATT 10.1 TYP 10.2 TECHNISCHE DATEN 10.3 DIAGRAMME 10.4 EINBAUMASSE 10.5 LIEFERUMFANG 10.6 ZUBEHÖR 11 ERSATZTEILE 12 WARTUNGSPROTOKOLL 13 KUNDENDIENST...
  • Seite 4 CONEL GMBH Sitz der Gesellschaft: Margot-Kalinke-Straße 9 80939 München Geschäftsführer: Detlef Greunke Amtsgericht München: HRB 179425 info@conel.de E -KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Wir erklären hiermit, dass die nachfolgend bezeichneten Produkte aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der E -Richtlinie entsprechen.
  • Seite 5: Vorwort

    VORWORT Sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für das Vertrauen, das Sie uns mit dem Kauf dieses Geräts entgegengebracht haben. Mit dieser Wasserenthärtungsanlage haben Sie ein Gerät erworben, das sich auf dem neuesten Stand der Technik befindet. Diese Wasserenthärtungsanlage ist für den Einsatz in kaltem Trinkwasser bis zu einer Wasser- und Umgebungstemperatur von maximal 30 °C geeignet.
  • Seite 6: Zu Dieser Betriebsanleitung

    ZU DIESER BETRIEBSANLEITUNG Die Betriebsanleitung muss ständig am Einsatzort der Was serent härtungs anla ge verfügbar sein. Diese Betriebsanleitung soll es erleichtern, die Wasserenthärtungsanlage kennenzulernen und die bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Die Betriebsanleitung enthält wichtige Hinweise, um die Wasserenthärtungsanlage sicher, sachgerecht und wirtschaftlich zu betreiben.
  • Seite 7: Verwendete Einheiten Und Symbole

    VERWENDETE EINHEITEN UND SYMBOLE Die in dieser Betriebsanleitung enthaltenen Sicherheitshinweise sind mit folgenden Symbolen gekenn- zeichnet: Achtung! Dieses Zeichen weist auf einen Punkt hin, der für einen zuverlässigen Betrieb oder der Sicherheit wegen unbedingt beachtet werden muss. Wichtig! Dieses Zeichen bezeichnet Anwendungstipps und andere nützliche Informationen. Warnung! Dieses Zeichen weist auf Warnung vor elektrischer Spannung hin.
  • Seite 8: Allgemeines

    ALLGEMEINES EINSATZZWECK Die Was serent härtungs an la ge ist für den Einsatz in kaltem (bis max. 30 °C) Trink- wasser (Wasser der kommunalen Wasserversorgung) geeignet. Vor dem Einbau in andere Medien als Wasser oder in Wässer mit Zusätzen ist unbedingt mit dem Her- steller Rücksprache zu halten! Die Wasserenthärtungsanlage dient zum Schutz der Wasserleitung und des Warmwasserbereiters vor Kalkbelägen.
  • Seite 9: Prüfzeichen

    PRÜFZEICHEN Die Geräte entsprechen den technischen Regeln für Trinkwasser-Installationen gemäß DIN EN 806 ff. und der nationalen Ergänzung DIN 1988 ff. sowie der DIN EN 1717. Sie sind nach DIN EN 14743 und DIN 19636-100 für Enthärtungsanlagen (Kationenaustauscher) in der Trinkwasser-Installation ausgeführt. Die DVGW-Zertifizierung ist beantragt.
  • Seite 10: Verwendete Werkstoffe

    Für DVGW-geprüfte Enthärtungsanlagen wird der Einsatzbereich in der DIN EN 806-2 und DIN 1988- 200 festgelegt. Entsprechend der Norm bestehen für diese Wasserenthärtungsanlage keine Einschrän- kungen hinsichtlich des Einsatzbereichs. Die Kapazität des Enthärters ist so ausgelegt, dass sowohl das gesamte Wasser für ein Ein- oder Mehrfa- milienhaus, als auch entsprechende Teilwassermengen für Warmwasser, für Schwimmbad, für Waschma- schine und Geschirrspülautomat teilenthärtet werden können.
  • Seite 11: Wasserdruck

    WASSERDRUCK Der Wasserdruck muss zwischen 2 bar und 7 bar liegen. Der Wasserdruck darf 2 bar nicht unterschreiten, da sonst die Funktion beeinträchtigt werden kann! Wird die Wasserenthärtungsanlage nicht regelmäßig gewartet, so kann es zu einer Beeinträchtigung der Enthärterfunktion kommen. Bei einem Wasserdruck über 7 bar muss ein Druckminderer vor der Was serent- härtungs anla ge installiert werden (siehe Abb.
  • Seite 12: Elektrische Geräte/Einrichtungen

    ELEKTRISCHE GERÄTE/EINRICHTUNGEN Es dürfen sich keine elektrischen Leitungen und Geräte unterhalb oder in unmit- telbarer Nähe der Was serent här tungs an la ge befinden! Elektrische Geräte/Einrichtungen, die nicht spritzwassergeschützt sind und sich in der Nähe der Wasser- enthärtungsanlage befinden, können durch Wasser, das bei der Regeneration oder bei unsachgemäßer Verwendung aus der Wasserenthärtungsanlage austritt, beschädigt werden.
  • Seite 13: Einbau

    EINBAU Die Installation darf nur von geeignetem Fachpersonal durchgeführt werden. Das Kapitel 4.1 „BESTIMMUNGS GEMÄSSE VERWENDUNG“ ist unbedingt zu be- achten! ANFORDERUNGEN AN DEN EINBAUORT Um einen störungsfreien Betrieb sicherstellen zu können, müssen die nachfolgend genannten Anforderungen eingehalten werden: Die Umgebungstemperatur darf 30 °C nicht überschreiten! Um das Abwasser (Regeneration) im Betrieb und auch bei einem eventuell auftretenden Defekt der Anlage sicher ableiten zu können, sind die im Kapitel 5 „EINBAU“...
  • Seite 14: Stromversorgung

    STROMVERSORGUNG Für das Netzgerät ist eine spritzwassergeschützte Steckdose erforderlich, gemäß den gesetzlichen Vorschriften für Nassräume! Die Netzspannung darf nicht unterbrochen werden (z. B. durch Lichtschalter)! Wird die Wasserenthärtungsanlage nicht permanent mit Strom versorgt, erfolgt keine Regeneration, erfolgt keine Warnung bei Störungen, kann es bei einer Unterbrechung während einer Regeneration zu Wasserverlust oder sogar zu Was- serschäden kommen.
  • Seite 15: Montage Des Umgehungsventils (Jqu)

    MONTAGE DES UMGEHUNGSVENTILS (JQU) Durch den Einsatz eines Umgehungsventils zwischen Einbaudrehflansch und Wasserenthärtungsanlage ist auch bei eventuellen Wartungsarbeiten an der Anlage eine kontinuierliche Entnahme von unbehandel- tem Trinkwasser möglich. Zunächst die Rohrleitung mit dem neu installierten Einbaudrehflansch spülen. Der Einbaudrehflansch ist noch durch den schwarzen Montagedeckel verschlossen.
  • Seite 16: Montage Der Wasserenthärtungsanlage An Das Vormontierte Umgehungsventil

    MONTAGE DER WASSERENTHÄRTUNGSANLAGE AN DAS VORMONTIERTE UMGEHUNGSVENTIL Der Anschlussflansch der Wasserenthärtungsanlage ist durch eine weiße Schutzscheibe abgedeckt. Diese Schutzscheibe ist durch vier Zylinderschrauben M6×100 befestigt. Nach dem Entfernen der weißen Schutzscheibe nicht in den Geräteanschluss- flansch greifen (Quetschgefahr)! Alle vier Zylinderschrauben M6×100 lösen, jedoch nicht herausschrauben (Bajonettverschluss). Die weiße Schutzscheibe entfernen.
  • Seite 17 Anschlussflansch der Wasserenthärtungsanlage Einbaudrehflansch JQE 1" Einbaudrehflansch JQE 1¼" Sicherheits- Überlaufschlauch Umgehungsventil JQU Abwasserschlauch Panzerschläuche Abb. 5: Montage der Wasserenthärtungsanlage...
  • Seite 18: Abwasseranschluss Und Sicherheits-Überlaufschlauch

    ABWASSERANSCHLUSS UND SICHERHEITS- ÜB ERLAUFSCHLAUCH Die Schläuche für das Regenerationsabwasser und den Sicherheitsüberlauf müssen beide knickfrei zum Siphon (im Lieferumfang) verlegt werden. Der Siphon gewährleistet einen freien Auslauf nach DIN EN 1717 (siehe Abb. 6). Der Abwasserschlauch mit 11 mm Außendurchmesser darf nicht höher als der Steuerkopf verlegt wer- den.
  • Seite 19: Betrieb

    BETRIEB Das Kapitel 4.1 „BESTIMMUNGS GEMÄSSE VERWENDUNG“ ist unbedingt zu be- achten! BEDIENFELD zweizeiliges Display Tastatur Abb. 7: Bedienfeld der Wasserenthärtungsanlage Die Bedienung der Wasserenthärtungsanlage erfolgt über die Tastatur und das Display (siehe Abb. 7). Die Tasten haben folgende Funktionen: Taste Funktion - Zugang zum Hauptmenü...
  • Seite 20: Menüfunktionen

    MENÜFUNKTIONEN Nach Betätigen der Taste wird das Hauptmenü aufgerufen: Hauptmenü · Regeneration   Mit den Tasten wird das nächste bzw. vorige Untermenü angezeigt und mit der Taste <OK> aufgerufen.   Im Untermenü wird mit den Tasten der jeweilige Wert vergrößert oder verkleinert und an- schließend mit der Taste <OK>...
  • Seite 21: Betriebsstart

    BETRIEBSSTART In den Salzvorratsbehälter ca. 7 Liter Wasser einfüllen. 25 kg Regeneriersalz in den Salzvorratsbehälter einfüllen. Das Regeneriersalz muss mindestens den Anforderungen nach DIN EN 973 entsprechen und Lebensmit- telqualität haben. Unsere Empfehlung: hochwertiges Regeneriersalz in Tablettenform (KBN: SALZT). Bei Verwendung von anderen Regeneriersalzen ist der Salzvorratsbehälter in kürzeren Abständen zu reinigen und das Ansaugsieb öfter auszutauschen.
  • Seite 22 Nach erfolgreichem Abschluss wird auf dem Display folgender Text angezeigt: Betrieb Abb. 9: Betriebsanzeige 2. Regeneration der Was ser ent härtungs an la ge manuell starten: Dazu muss sich die Wasserenthärtungsanlage in der Betriebsstellung befinden. Auf dem Display wird die Betriebsanzeige dargestellt (siehe Abb.
  • Seite 23: Einstellung Der Rohwasserhärte

    6.3.1 EINSTELLUNG DER ROHWASSERHÄRTE Der Wert richtet sich nach dem Einbauort. Er kann beim zuständigen Wasserwerk erfragt oder mit einem geeigneten Messbesteck ermittelt werden (im Lieferumfang). Bei schwankender Rohwasserhärte sollte der höhere Wert eingestellt werden. Es wird immer mit der gleichen Menge Salzsole regeneriert. Bei einer hohen Rohwasserhärte wird eine geringere Wassermenge behandelt.
  • Seite 24: Berechnung Des Natriumgehalts

    Wird die gewünschte Mischwasserhärte nicht erreicht, so kann diese durch Verdrehen der Stellschraube des Verschneideventils mit einer Münze innerhalb des markierten Einstellbereichs um höchstens eine hal- be Drehung korrigiert werden. Empfohlen werden ca. 8 °dH. Abb. 10: Einstellen der Verschneidung Die Einstellung muss eventuell mehrmals geändert und nachgemessen werden, bis der gewünschte Wert erreicht ist.
  • Seite 25: Menüstruktur

    MENÜSTRUKTUR Abb. 11: Menüstruktur...
  • Seite 26: Funktonsbeschreibung Der Wasserenthärtungsanlage

    FUNKTONSBESCHREIBUNG DER WASSERENTHÄR- TUNGSANLAGE 6.5.1 WIRKUNGSWEISE Der Filterbehälter ist mit Ionenaustauscherharz gefüllt. Dies sind kleine Kunstharzkugeln, an denen die Calciumionen, welche das Wasser „hart“ machen, gegen Natriumionen ausgetauscht werden. Das Wasser wird dadurch weich. Im Steuerkopf wird eine einstellbare Menge an nicht enthärtetem Rohwasser zugemischt, um so die ge- wünschte Mischwasserhärte nach der Anlage zu erhalten.
  • Seite 27: Steuerung Der Regeneration

    6.5.4 STEUERUNG DER REGENERATION Die Regeneration wird über verschleißfreie Keramikscheibenventile automatisch durchgeführt. Der Re- generationsablauf ist durch die Geometrie der Scheiben fest vorgegeben und muss daher auch bei einem Netzausfall nicht neu eingegeben werden. 6.5.5 ÜBERSTRÖMVENTIL Wird durch eine sehr starke Wasserentnahme (z. B. Druckspüler) der Druckverlust in der Wasserenthär- tungsanlage größer als 1,0 bar, dann öffnet ein im Steuerkopf integriertes Überströmventil, um Hartwas- ser an der Anlage vorbeizulassen und somit den Druckverlust zu begrenzen.
  • Seite 28: Salzbefüllung

    SALZBEFÜLLUNG Die Wasserenthärtungsanlage arbeitet automatisch. Bei jeder Regeneration werden ca. 95 g Salz (bei Zweisäuler: 200 Gramm) verbraucht. Das Regeneriersalz muss in regelmäßigen Abständen nachgefüllt werden. Unsere Empfehlung: hochwertiges Regeneriersalz in Tablettenform (KBN: SALZT). Der Salzvorrat sollte nicht soweit abnehmen, dass sich der Flüssigkeitspegel über dem Regeneriersalz be- findet, da er sonst beim Nachfüllen des Salzes übermäßig ansteigt.
  • Seite 29: Anschluss Eines Lan-Kabels

    ANSCHLUSS EINES LAN-KABELS Zur Fernbedienung kann das Gerät durch ein LAN-Kabel mit der CLEAR BOX verbunden werden (siehe Kapitel 10.6 „ZUBEHÖR“). UMBAUTEN/VERÄNDERUNGEN/ERSATZTEILE Es dürfen nur Original-Ersatzteile verwendet werden! Eigenmächtige Umbauten und Veränderungen sind aus Sicherheitsgründen verbo- ten! Diese können die Funktion der Was serent här tungs an la ge beeinträchtigen. Die aufgedruckten Prüfzeichen sind nur bei Verwendung von Original-Ersatztei- len gültig.
  • Seite 30: Rücksetzen Auf Werkseinstellung

    6.11 RÜCKSETZEN AUF WERKSEINSTELLUNG Alle kundenseitigen Einstellungen können folgendermaßen auf die Werkseinstellung zurückgesetzt wer- den: Taste betätigen. Das Display zeigt Folgendes: Hauptmenü · Regeneration  Taste betätigen. Das Display zeigt Folgendes: Hauptmenü · Einstellungen  Taste <OK> 1x und anschließend Taste 5x betätigen.
  • Seite 31: Störung

    STÖRUNG Das Öffnen der Geräte und der Austausch von wasserdruckbelasteten Teilen darf nur durch konzessionierte Personen erfolgen, um die Sicherheit und Dichtheit der Geräte zu gewährleisten. Hilfe bei Störungen: Anzeige auf Display Ursache Behebung Kundendienst verständigen! Netzgerät aus- Achtung! Störung Regenerationsantrieb defekt.
  • Seite 32: Instandhaltung

    INSTANDHALTUNG REINIGUNG Verwenden Sie zur Reinigung des Gehäuses nur klares Trinkwasser. Haushaltsübliche Allzweckreiniger und Glasreiniger können bis zu 25 % Lösemittel bzw. Alkohol (Spiritus) enthalten. Diese Substanzen können die Kunststoffteile chemisch angreifen, was zu Versprödungen bis hin zum Bruch führen kann. Derartige Reiniger dürfen daher nicht verwendet werden! GEWÄHRLEISTUNG UND WARTUNG Um den Verfahrenserfolg auch nach der Inbetriebnahme auf viele Jahre sicherzustellen, ist eine regelmä-...
  • Seite 33: Halbjährliche Wartung Durch Den Betreiber

    Meldungen auf dem Display. In Abhängigkeit vom verbrauchten Wasservolumen ist der entsprechende Salzverbrauch regelmäßig zu überwachen. Gegebenenfalls Nachfüllen von Regeneriersalz (nur Qualität nach DIN EN 973 verwenden). Beim Nachfüllen von Salz ist hygienische Sorgfalt zu wahren. So sollen z. B. die Salzpackungen vor der Ver- wendung gereinigt werden, damit keine Verunreinigungen in den Salzlösebehälter gelangen können.
  • Seite 34: Datenblatt

    DATENBLATT 10.1 CLEAR SOFT Was serenthärtungs anla ge 10.2 TECHNISCHE DATEN Das zu enthärtende Wasser muss der europäischen Trinkwasserrichtlinie entsprechen! Der Nenndruck bezeichnet die Druckstufe, die die Wasserenthärtungsanlage erfüllt. Der maximale Betriebsdruck ist niedriger, um die optimale Funktion der Wasserenthärtungsanlage sicherzustellen. Technische Daten CLEAR SOFT Anschlussnennweite...
  • Seite 35: Diagramme

    10.3 DIAGRAMME Druckverlust in Betriebsstellung (Pos. 1) bei einer Rohwasserhärte von 20 °dH und einer Resthärte von 8 °dH in Abhängigkeit vom Volumenstrom Abb. 12: Druckverlust in Betriebsstellung Max. mögliche Tagesentnahme in Abhängigkeit von der Rohwasserhärte bei einer Resthärte von ca. 8 °dH Abb.
  • Seite 36 Abwassermenge bezogen auf 1 m³ Mischwasser von 8 °dH in Abhängigkeit von der Rohwasserhärte Abb. 14: Abwassermenge Salzverbrauch bezogen auf 1 m³ Mischwasser von 8 °dH in Abhängigkeit von der Rohwasserhärte Abb. 15: Salzverbrauch...
  • Seite 37: Einbaumasse

    10.4 EINBAUMASSE Y = Kanalanschluss erforderlich Abb. 16: Einbaumaße Montage des Einbaudrehflanschs in horizontale oder vertikale Rohrleitungen möglich. Einbaumaß CLEAR SOFT A: Einbaulänge mit Verschraubungen B: Breite Umgehungsventil JQU B1: Breite JQU Handrad bis Anschlussmitte C: Höhe oberhalb Rohrmitte D: Höhe unterhalb Rohrmitte E: Einbautiefe bis Rohrmitte F: Höhe des Überlaufanschlusses K: Breite der Wasserenthärtungsanlage...
  • Seite 38: Lieferumfang

    10.5 LIEFERUMFANG Wasserenthärtungsanlage Einbaudrehflansch JQE 1¼" mit Bajonettanschluss und Verschraubung 1" Einbaudrehflansch JQE 1" mit Bajonettanschluss Umgehungsventil JQU mit Verschraubung 1" 2 Panzerschläuche, L = 1000 mm Sicherheitsüberlaufschlauch und Abwasserschlauch Siphon mit Aufsatz Einbau- und Betriebsanleitung Härtemessbesteck JGHP 0 - 30 °dH (Best.-Nr. 8742120) Bitte prüfen Sie gleich nach dem Auspacken die Sendung auf Vollständigkeit und Transportschäden, da spätere Reklamationen nicht mehr anerkannt werden können.
  • Seite 39: Elektronische Steuerung

    10.6.2 ELEKTRONISCHE STEUERUNG Abb. 17: Elektronische Steuerung mit Störmelderelais...
  • Seite 40: Ersatzteile

    ERSATZTEILE Abb. 18: Ersatzteile CLEAR SOFT...
  • Seite 41 Ersatzteilliste CLEAR SOFT Pos. Benennung (Empfohlenes durchschnittliches Stück Best.-Nr. Austauschintervall bei Verschleißteil [*]) Verschleißteilset „Ansaugsieb“ 2201270 Verschleißteilset „Druckregler“ **** 1 2200582 Ersatzteilset „Injektor“ 2201470 Ersatzteilset „Steckernetzgerät EU 24 V DC“ 2210506 Ersatzteilset „Schläuche komplett“ 2200012 Ersatzteilset „Folientastatur“ 2990276 Ersatzteilset „Blende“ 2990288 Ersatzteilset „Elektronische Steuerung“...
  • Seite 42: Wartungsprotokoll

    WARTUNGSPROTOKOLL Einbaudatum: Netzdruck: Datum Rohwasserhärte gemessen [°dH] Rohwasserhärte eingestellt [°dH] Mischwasserhärte gemessen [°dH] Wasseruhr [m³] Anzahl der Regenerationen Saugzeit [Minuten] (ca. 3 Minuten) Abwasser während des Besalzens [Liter] (ca. 3,5 Liter) Spülen (3 - 4,5 Liter) Erstfiltrat (2,5 - 4 Liter) 1) Wird vom Kundendienst ausgefüllt.
  • Seite 43: Kundendienst

    KUNDENDIENST Wir wünschen Ihnen einen jederzeit störungsfreien Betrieb. Sollten sich jedoch einmal Probleme oder Rückfragen ergeben, so steht Ihnen die CONEL Kundendienstabteilung — Stichwort CLEAR von CONEL — für Auskünfte gerne zur Verfügung. Deutschland: T +49 (0) 7195 692-0 Frankreich: T +33 (0) 3 88 65 93 94 Wir empfehlen Ihnen dringend, einen Wartungsvertrag abzuschließen, damit alle Wasseraufbereitungs-...
  • Seite 44: Inhaltsverzeichnis

    TABLE OF CONTENTS TABLE OF CONTENTS PREFACE ABOUT THESE OPERATING INSTRUCTIONS SYMBOLS AND UNITS USED GENERAL INTENDED PURPOSE SCOPE OF SUPPLY TEST MARKS SAFETY INTENDED USE MATERIALS USED DANGERS DUE TO NON-COMPLIANCE WATER PRESSURE ELECTRICAL DEVICES/EQUIPMENT INSTALLATION REQUIREMENTS FOR THE PLACE OF INSTALLATION INSTALLATION POSITION ELECTRICITY SUPPLY MOUNTING THE BUILT-IN ROTARY FLANGE (JQE)
  • Seite 45 10.1 TYPE 10.2 TECHNICAL SPECIFICATIONS 10.3 DIAGRAMS 10.4 INSTALLATION DIMENSIONS 10.5 SCOPE OF SUPPLY 10.6 ACCESSORIES 11 SPARE PARTS 12 SERVICE RECORD SHEET 13 CUSTOMER SUPPORT...
  • Seite 46 CONEL GMBH Sitz der Gesellschaft: Margot-Kalinke-Straße 9 80939 München Geschäftsführer: Detlef Greunke Amtsgericht München: HRB 179425 info@conel.de E -KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Wir erklären hiermit, dass die nachfolgend bezeichneten Produkte aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der E -Richtlinie entsprechen.
  • Seite 86: Spis Treści

    SPIS TREŚCI SPIS TREŚCI PRZEDMOWA INFORMACJE O NINIEJSZEJ INSTRUKCJI EKSPLOATACJI STOSOWANE SYMBOLE I JEDNOSTKI INFORMACJE OGÓLNE PRZEZNACZENIE ZAKRES DOSTAWY ZNAK KONTROLNY BEZPIECZEŃSTWO ZASTOSOWANIE ZGODNE Z PRZESZNACZENIEM STOSOWANE MATERIAŁY ZAGROŻENIA W RAZIE BRAKU ICH PRZESTRZEGANIA CIŚNIENIE WODY PRZYRZĄDY/URZĄDZENIA ELEKTRYCZNE INSTALACJA WYMAGANIA W STOSUNKU DOMIEJSCA MONTAŻU POŁOŻENIE MONTAŻOWE ZASILANIE ELEKTRYCZNE MONTAŻ...
  • Seite 87 KOMUNIKAT „KONSERWACJA/SERWIS” 10 KARTA CHARAKTERYSTYKI 10.1 TYP 10.2 DANE TECHNICZNE 10.3 WYKRESY 10.4 WYMIARY MONTAŻOWE 10.5 ZAKRES DOSTAWY 10.6 AKCESORIA 11 CZĘŚCI ZAMIENNE 12 PROTOKÓŁ KONSERWACJI 13 SERWIS...
  • Seite 88 CONEL GMBH Sitz der Gesellschaft: Margot-Kalinke-Straße 9 80939 München Geschäftsführer: Detlef Greunke Amtsgericht München: HRB 179425 info@conel.de E -KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Wir erklären hiermit, dass die nachfolgend bezeichneten Produkte aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der E -Richtlinie entsprechen.
  • Seite 128 CONEL DER BESTE FREUND DES INSTALLATEURS Montage- und Betriebsanleitung CLEAR · 1702786 · 2016/06 © CONEL GmbH, Margot-Kalinke-Str. 9, 80939 München Sämtliche Bild-, Maß- und Ausführungsangaben entsprechen dem Tag der Drucklegung. Änderungen, die dem technischen Fortschritt und der Weiter entwicklung dienen, behalten wir uns vor. Modell- und...

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