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DAB ACTIVE DRIVER PLUS M/T 1.0 Installations- Und Wartungsanleitungen

DAB ACTIVE DRIVER PLUS M/T 1.0 Installations- Und Wartungsanleitungen

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  • DEUTSCH, seite 148
ISTRUZIONI PER L'INSTALLAZIONE E LA MANUTENZIONE
INSTRUCTIONS FOR INSTALLATION AND MAINTENANCE
INSTRUCTIONS POUR L'INSTALLATION ET LA MAINTENANCE
РУКОВОДСТВО ПО МОНТАЖУ И ТЕХНИЧЕСКОМУ ОБСЛУЖИВАНИЮ
ІНСТРУКЦІЇ ЗІ ВСТАНОВЛЕННЯ ТА ТЕХНІЧНОГО ОБСЛУГОВУВАННЯ
INSTALLATIONS- UND WARTUNGSANLEITUNGEN
INSTRUCTIES VOOR INSTALLATIE EN ONDERHOUD
INSTRUCCIONES DE INSTALACIÓN Y MANTENIMIENTO
INSTALLATIONS- OCH UNDERHÅLLSANVISNING
ΟΔΗΓΙΕΣ ΓΙΑ ΤΗΝ ΕΓΚΑΤΑΣΤΑΣΗ ΚΑΙ ΤΗ ΣΥΝΤΗΡΗΣΗ
INSTRUCTIUNI PENTRU INSTALARE SI INTRETINERE
INSTRUÇÕES PARA A INSTALAÇÃO E A MANUTENÇÃO
INSTRUKCJA MONTAŻU I KONSERWACJI
INSTALLÁCIÓS ÉS KARBANTARTÁSI UTASÍTÁS
ACTIVE DRIVER PLUS M/T 1.0
ACTIVE DRIVER PLUS M/T 2.2
ACTIVE DRIVER PLUS T/T 3
ACTIVE DRIVER PLUS T/T 5.5
ACTIVE DRIVER PLUS M/M 1.1
ACTIVE DRIVER PLUS M/M 1.8 / DV
ACTIVE DRIVER PLUS M/M 1.5 / DV
KURMA VE BAKIM BİLGİLERİ
NÁVOD NA INŠTALÁCIU A ÚDRŽBU
ASENNUS- JA HUOLTO-OHJEET
NÁVOD K INSTALACI A ÚDRŽBĚ
‫إرشادات خاصة بعملية التركيب والصيانة‬
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Inhaltszusammenfassung für DAB ACTIVE DRIVER PLUS M/T 1.0

  • Seite 2 (IT) Manuale valido per le versioni firmware 1.x (GB) Manual valid for firmware versions 1.x (FR) Manuel valide pour les versions micrologiciel 1.x Gültiges Handbuch für die Firmware-Versionen 1.x (DE) (NL) Handleiding geldig voor de firmware-versies 1.x (ES) Manual válido para las versiones firmware 1.x (SE) Bruksanvisning för programvaruversioner 1.x Το...
  • Seite 148 DEUTSCH INHALTSVERZEICHNIS   LEGENDE ..............................149   HINWEISE ..............................149   Besondere Hinweise ..........................150   HAFTUNG ..............................150     ALLGEMEINES ............................151     Anwendungen ..........................151     Technische Merkmale ........................151     INSTALLATION ............................153  ...
  • Seite 149 DEUTSCH     Behebung der typischen Probleme der Erstinstallation ............174     BEDEUTUNG DER EINZELNEN PARAMETER ................... 175     Nutzermenü ............................ 175   6.1.1 FR: Anzeige der Drehfrequenz ..................... 175   6.1.2 VP: Anzeige des Drucks ....................... 175  ...
  • Seite 150 DEUTSCH   6.6.14 AF: Antigefrierfunktion ........................ 184   6.6.15 Setup der Hilfs-Digitaleingänge IN1, IN2, IN3 ................184   6.6.15.1 Deaktivierung der mit dem Eingang verbundenen Funktionen ..........185   6.6.15.2 Einstellung der Funktion externer Schwimmer ..............185   6.6.15.3 Einstellung Funktion Eingang zusätzlicher Druck ..............186  ...
  • Seite 151 DEUTSCH   Tabelle 29: Konfiguration der Ausgänge ....................188   Tabelle 30: Alarme ..........................190   Tabelle 31: Anzeigen der Sperren ......................190   Tabelle 32: Selbstwiederherstellung nach Sperren ................191   Tabelle 33: Werkseitige Einstellungen ....................193 VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN  ...
  • Seite 152: Legende

    Die Nichteinhaltung der folgenden Anleitungen kann die Sicherheit von Personen schwerwiegend gefährden. Allgemeine Hinweise und Informationen. HINWEISE Dieses Handbuch bezieht sich auf die Produkte Active Driver Plus M/T 1.0 Active Driver Plus M/T 2.2 Active Driver Plus T/T 3 Active Driver Plus T/T 5.5 Active Driver Plus M/M 1.1 Active Driver Plus M/M 1.8 / DV...
  • Seite 153: Besondere Hinweise

    DEUTSCH Das Gerät darf nur dann von Kindern ab 8 Jahren und von Personen benutzt werden, deren sensorische oder mentale Fähigkeiten eingeschränkt sind, oder denen es an Erfahrung oder Kenntnissen mangelt, wenn sie überwacht werden oder wenn sie Anleitungen für den sicheren Gebrauch des Gerätes erhalten haben und die mit ihm verbundenen Gefahren kennen.
  • Seite 154: Allgemeines

    DEUTSCH 1 ALLGEMEINES Inverter für Elektropumpen, konzipiert für die Luftverdichtung in hydraulischen Anlagen mittels Druck- und Flussmessung. Der Umrichter ist in der Lage, den Druck innerhalb eines Wasserkreislaufs konstant zu halten, indem er die Zahl der Umdrehungen/Minute der Elektropumpe steuert. Über Sensoren schaltet er sich je nach Wasserbedarf automatisch an und aus.
  • Seite 155 DEUTSCH Active Active Active Active Active Active Active Driver Plus Driver Plus Driver Plus Driver Driver Plus Driver Plus Driver Plus M/T 1.0 M/T 2.2 T/T 3 Plus T/T M/M 1.1 M/M 1.8 / M/M 1.5 / Betriebs- beliebig beliebig senkrecht senkrecht beliebig...
  • Seite 156: Installation

    DEUTSCH 2 INSTALLATION Das Gerät wurde für den Betrieb in Umgebungen mit Temperaturen zwischen 0°C und 50°C entwickelt (ausgenommen die Gewährleistung der Stromversorgung: siehe Abschn.6.6.14 „Anti-Freeze-Funktion”). Das Gerät wurde für die Aufbereitung von Trinkwasser entwickelt.. Das Gerät kann nicht für das Pumpen von Salzwasser, Gülle sowie brennbaren, ätzenden oder explosiven Flüssigkeiten (z.B.
  • Seite 157: Installation Mit Einzelpumpe

    DEUTSCH 2.1.1 Installation mit Einzelpumpe Die Abbildung 1 stellt die hydraulische Installation einer Pumpe mit Inverter dar. Bestandteile des Systems    1  Expansionsgefäß    2  Manometer    3, 12  Rückschlagventil (optional)    4, 11  Kugelventil    5, 9  Anschluss mit Schnellkupplung    6  Anschluss Elektropumpe    7  Anschluss Linie    8 ...
  • Seite 158: Anschluss Der Pumpe Für Die Modelle M/T Und T/T

    DEUTSCH Vor allen Installations- und Wartungsarbeiten den Umrichter von der Stromversorgung nehmen und vor dem Berühren der inneren Teile mindestens 15 Minuten warten. Sicherstellen, dass Spannung und Frequenz den Angaben auf dem Kennschild des Umrichters entsprechen . Um die Immunität gegen Lärmstörungen anderer Geräte zu verstärken, sollte eine separate Leitung für die Versorgung des Umrichters gelegt werden.
  • Seite 159: Anschluss An Die Stromspeisung Für Die Modelle M/T Und M/M

    Die Kabel unterirdisch verlegen.  Geschützte Kabel verwenden.  Die Vorrichtung DAB Active Shield installieren Für eine korrekte Funktion muss der Netzfilter in der Nähe des Inverters installiert werden! 2.3.1 Anschluss an die Stromspeisung für die Modelle M/T und M/M Die Eigenschaften der Speisung müssen den Angaben der Tabelle 2 gerecht werden.
  • Seite 160: Anschluss Der Verbrauchereingänge

    DEUTSCH Der Speisungsstrom an den Umrichter kann generell (unter Vorbehalt einer Sicherheitsgrenze) als 1/8 mehr gegenüber dem Strom bewertet werden, den die Pumpe aufnimmt. Auch wenn der Umrichter über eigene interne Schutzvorrichtungen verfügt, ist es weiterhin empfehlenswert, einen Magnetthermoschalter mit ausreichender Größe zu installieren. Im Falle einer Anwendung der ganzen verfügbaren Leistung und um den zu nützenden Strom bei der Auswahl der Kabel und des Magnetthermoschalters zu erfahren, bezieht man sich auf Tabelle 5.
  • Seite 161: Abbildung 2: Anschluss Der Eingänge

    DEUTSCH Beisp. Anwendung IN 1 M/M   Steuerung mit sauberem Kontakt    Beisp. Anwendung IN 1 M/T Steuerung mit sauberem Kontakt  Steuerung mit Fremdspannung    Beisp. Anwendung IN 2 M/T Steuerung mit Fremdspannung  Steuerung mit sauberem Kontakt      Beisp. Anwendung IN 3 M/T Steuerung mit Fremdspannung   Steuerung mit sauberem Kontakt  Abbildung 2: Anschluss der Eingänge...
  • Seite 162: Eigenschaften Der Eingänge Für Inverter Typ M/T Und T/T

    DEUTSCH Eigenschaften der Eingänge für Inverter Typ M/T und T/T Eingänge AC 50-60 Hz Eingänge DC [V] [Vrms] Mindesteinschaltspannung [V] Max. Ausschaltspannung [V] Zulässige Höchstspannung [V] Stromaufnahme bei 12V [mA] Hinweis: Die Eingänge können mit jeder Polung belegt werden (positiv oder negativ dem eigenen Masserücklauf entsprechend).
  • Seite 163: Abbildung 4: Beispiel Für Den Anschluss Der Kommunikation Multi-Inverter Mit 4 Geräten

    DEUTSCH Anschlussschema der Multi-Inverter- Kommunikation Art des Name des Steckverbinders Inverters Tabelle 11: Anschluss der Multi-Inverter-Kommunikation Abbildung 4: Beispiel für den Anschluss der Kommunikation Multi-Inverter mit 4 Geräten...
  • Seite 164: Abbildung 5: Keine Schleifenschaltung Herstellen

    DEUTSCH Abbildung 5: Keine Schleifenschaltung herstellen Abbildung 6: Keine Sternschaltung herstellen Abbildung 7: Keine nur an einem Ende angeschlossenen Kabel belassen...
  • Seite 165: Konfiguration Des Integrierten Inverters

    DEUTSCH 2.4 Konfiguration des integrierten Inverters Das Gerät wurde vom Hersteller so konfiguriert, dass die meisten Installationsbedingungen erfüllt werden können, d.h.:  Betrieb bei Konstantdruck;  Sollwert (gewünschter Wert des Konstantdrucks): SP = 3.0 bar  Senkung des Drucks für den Neustart: RP = 0.5 bar ...
  • Seite 166: Tastatur Und Display

    DEUTSCH 3 TASTATUR UND DISPLAY Abbildung 9: Aussehen der Benutzerschnittstelle Die Schnittstelle mit der Maschine besteht aus einem Display oled 64 X 128, gelb mit schwarzem Hintergrund und 5 Druckknöpfen "MODE", "SET", "+", "-", “RUN/STOP” siehe Abbildung 9. Das Display zeigt die Größen und den Zustand des Umrichters mit Angaben über die Funktionalität der verschiedenen Parameter an.
  • Seite 167: Zugang Zu Den Menüs

    DEUTSCH 3.2 Zugang zu den Menüs Von allen Menüs besteht mittels Tastenkombinationen Zugriff zu anderen Menüs. Vom Hauptmenü besteht auch mittels Pulldown-Menü Zugriff zu den anderen Menüs. 3.2.1 Direkter Zugang mit der Tastenkombination Man geht direkt in das gewünschte Menü und drückt gleichzeitig die entsprechende Tastenkombination (zum Beispiel MODE SET, um in das Menü...
  • Seite 168 DEUTSCH Reduziertes Menü (sichtbar) Erweitertes Menü (Direktzugang oder Password) Hauptmenü Nutzermenü Bildschirmmenü Setpoint-Menü Manuelles Installateur-Menü Menü Techn. Mode Set-minus Mode-set Menü Mode-set-Minus Kundendienst Set-Plus-Minus Mode-set-Plus MAIN (Hauptseite) Drehfrequenz Anzeige des Druck des Frequenz Nennstrom Sperrzeit kein Flusses Setpoints manueller Wasser Modus Menüauswahl Druck...
  • Seite 169: Zugang Über Den Namen Durch Das Pulldown-Menü

    DEUTSCH Anlauffrequenz Anlaufzeit Nulleinstellung Fault & Warning Passwort ändern * Nur auf Invertern der Typen M/T und T/T vorhandene Parameter + Nur auf Invertern Typ M/M vorhandene Parameter Tabella 14: Aufbau des Menüs Legende Identifikationsfarben Änderung der Werte in den Multi-Umrichtergruppen Gruppe der empfindlichen Werte.
  • Seite 170: Aufbau Der Menüseiten

    DEUTSCH Abbildung 11: Schema der möglichen Menüzugänge 3.3 Aufbau der Menüseiten Bei der Einschaltung erscheinen einige einleitende Seiten, danach eröffnet ein Hauptmenü. Der Name jedes Menüs erscheint immer im oberen Displaybereich. Im Hauptmenü erscheinen immer: Zustand: Betriebszustand (z.B. Standby, Go, Fault, Eingangsfunktionen) Frequenz: Wert in [Hz] Druck: Wert in [bar] oder [psi] je nach eingestellter Messeinheit.
  • Seite 171: Sperren Der Parametereinstellungen Mit Passwort

    DEUTSCH Blockierung bei Ablesefehler am internen Drucksensor Blockierung wegen Ablesefehler auf ferngesteuertem Drucksensor Pumpe nicht angeschlossen Zustand / Alarm Funktion Schwimmer Zustand / Alarm Funktion Ausschalten des Systems Zustand / Alarm Funktion Niederdrucksignal Betriebszustand mit Druck Nebenbetrieb 1 Betriebszustand mit Druck Nebenbetrieb 2 Betriebszustand mit Druck Nebenbetrieb 3 Ikone Komm.
  • Seite 172: Multi-Umrichter System

    DEUTSCH der betreffenden Taste angezeigt und mit Änderung des Status von aktiviert/deaktiviert wechselt auch das Aussehen dieser Ikone. Bei eingeschaltetem (grüne LED ON gelbe LED ON) oder ausgeschaltetem Inverter (grüne LED OFF gelbe LED ON) kann die Steuerung des Motors durch 2 Sekunden langes Drücken der Taste [RUN/STOP] deaktiviert werden.
  • Seite 173: Mit Der Multi-Umrichter-Funktion Verbundene Parameter

    DEUTSCH  Die Kontakte für die Hilfsdrücke müssen in Parallelschaltung auf alle Umrichter geführt werden, damit alle Umrichter das gleiche Signal erhalten.  Die Kontakte für die Funktionen F1, F3 und F4 können sowohl mit separaten Kontakten für jeden einzelnen Umrichter als auch in Parallelschaltung zu allen Umrichtern geführt werden (die Funktion wird nur auf dem Umrichter aktiviert, den der Befehl erreicht).
  • Seite 174: Werte Mit Fakultativer Anpassung

    DEUTSCH 4.3.1.3 Werte mit fakultativer Anpassung Es handelt sich um Werte, für die toleriert wird, dass sie nicht unter den verschiedenen Umrichtern angepasst sind. Bei jeder Änderung dieser Werte und bei Druck von SET oder MODE, wird gefragt, ob die Änderung der ganzen miteinander verbundenen Serie zugewiesen wird.
  • Seite 175: Erreichen Der Höchstnichttätigkeitszeit

    DEUTSCH 4.5.1.2 Erreichen der Höchstnichttätigkeitszeit Das Multi-Umrichtersystem verfügt über einen Rückstauschutz-Algorithmus, der als Ziel die Beibehaltung der perfekten Effizienz der Pumpen und die Unversehrtheit der gepumpten Flüssigkeit hat. Die Funktion ermöglicht eine Drehung der Pumpreihenfolge, um allen Pumpen mindestens eine Durchflussminute alle 23 Stunden zu geben. Das erfolgt unabhängig von der Konfiguration des Umrichters (enable oder Reserve).
  • Seite 176: Einstellung Der Sprache La

    DEUTSCH Wizard Typ M/M Typ M/M Typ M/T und Nennleistungen Nennleistung 11A und 14A 8,5A alle Nennleistungen Tabelle 17: Wizards Während der Prozedur dienen die Tasten [+] und [-] zur Einstellung der verschiedenen Nennleistungen. Die Taste [MODE] dient zur Entgegennahme des eingestellten Wertes und für den Übergang auf den nächsten Schritt. Wenn die Mode-Taste länger als 1s gedrückt wird, schaltet der Wizard auf die vorige Seite zurück.
  • Seite 177: Einstellung Anderer Parameter

    DEUTSCH  die benutzte Drehrichtung und die erzeugte Frequenz notieren (Parameter FR oben auf der rechten Seite der Wizard-Bildschirmseite 6/6)  die Drehrichtung ändern  die benutzte Drehrichtung und die erzeugte Frequenz notieren (Parameter FR oben auf der rechten Seite der Wizard-Bildschirmseite 6/6) ...
  • Seite 178: Bedeutung Der Einzelnen Parameter

    DEUTSCH Höher Einstelldruck Die Mindestbetriebsfrequenz FL senken (wenn die Einstellung von FL zu hoch. Elektropumpe dies ermöglicht). Das Display zeigt Kurzschluss zwischen den Zustand des Motors und der Kabel zum Motor prüfen. Phasen. Die Pumpe stoppt Einstellung des unstabilen GI und GP korrigieren (siehe Abschn 6.6.5 6.6.4). nicht Drucks.
  • Seite 179: Sm: Systembildschirm

    DEUTSCH Abbildung 13: Histogramm der Leistung 6.1.6 SM: Systembildschirm Zeigt den Zustand des Systems an, wenn wir eine Multi-Umrichter-Installation vorliegen haben. Wenn die Kommunikation nicht vorliegt, wird eine Ikone mit der abwesenden oder unterbrochenen Kommunikation angezeigt. Wenn mehrere untereinander verbundene Umrichter vorliegen, wird eine Ikone für jeden dieser angezeigt. Die Ikone hat das Symbol einer Pumpe und darunter erscheinen die Zustandszeichen der Pumpe.
  • Seite 180: Ct: Kontrast Display

    DEUTSCH Die Faults werden chronologisch ab dem letzten (x=1) bis zum neuesten (x=y) angezeigt. Die Höchstzahl der anzeigbaren Faults beträgt 64; nach Erreichen dieser Zahl werden die ältesten überschrieben. Neben der Art der Faults erscheint auch die Uhrzeit, an der sich die Faults jeweils ereignet haben. Dieser Menüpunkt zeigt die Liste der Faults an, ermöglicht aber kein Reset.
  • Seite 181: P1: Einstellung Des Zusätzlichen Druckwerts 1

    DEUTSCH Auf Invertern der Typen M/T und T/T können bis zu 3 Hilfsdrücke, d.h. insgesamt 4 verschiedene Setpoints eingestellt werden. Auf Invertern Typ M/M kann ein Hilfsdruck mit insgesamt 2 verschiedenen Setpoints eingestellt werden. Für die Stromanschlüsse siehe Abschnitt 2.3.3, für die Softwareeinstellungen siehe Abschnitt 6.6.15. Wenn mehrere zusätzliche Druckfunktionen mehrerer Eingänge gleichzeitig aktiv sind, führt der Umrichter den geringeren Druck aller aktivierten aus.
  • Seite 182: Vp: Anzeige Des Drucks

    DEUTSCH 6.4.2 VP: Anzeige des Drucks Druck der Anlage in [bar] oder [psi] je nach genütztem Messsystem. 6.4.3 C1: Anzeige des Phasenstromwerts Phasenstromwert der Elektropumpe in [A]. Bei Überschreitung des zulässigen Höchststromes beginnt auf dem Display die Stromwertanzeige zwischen Normalanzeige und Reverse zu blinken. Diese Darstellung weist auf einen Voralarmzustand hin, der ein wahrscheinliches Ansprechen der Überstromschutzeinrichtung auf dem Motor ankündigt.
  • Seite 183: Fn: Einsstellung Der Nennfrequenz

    DEUTSCH Der korrekte Parameter rt ist der Parameter, der bei gleichbleibendem Abgriff eine niedrigere Phasenstromstärke C1 fordert. 6.5.3 FN: Einsstellung der Nennfrequenz Dieser Parameter legt die Nennfrequenz der Elektropumpe fest. Sein Wert kann zwischen 50 und 200 Hz liegen. Bei Invertern der Typen M/M kann FN auf 50 oder 60 Hz eingestellt sein.
  • Seite 184: Pr: Fernsensor Für Druck

    DEUTSCH 6.5.8 PR: Fernsensor für Druck Der Sensor ist am entsprechenden Eingang anzuschließen (Siehe Abs 2.3.5) Mit dem Parameter PR kann ein ferngesteuerter Drucksensor gewählt werden. Die Grundeinstellung ist ‘kein Sensor’. Ist der Sensor aktiv, erscheint ein Symbol auf dem Display, das einen stilisierten Sensor mit einem großen P darin zeigt.
  • Seite 185: Gp: Koeffizient Des Proportionalen Gewinns

    DEUTSCH 6.6.4 GP: Koeffizient des proportionalen Gewinns Das Verhältnis im Allgemeinen muss für Systeme mit großen, elastischen Leitungen (PVC-Leitungen –weite Leitungen) erhöht und für Anlagen mit engen, festen Leitungen (Metallleitungen – enge Leitungen) verringert werden. Um den Druck in der Anlage konstant zu halten, führt der Umrichter eine Kontrolle Typ PI für den gemessenen falschen Druckwerts durch.
  • Seite 186: Ic: Konfiguration Der Reserve

    DEUTSCH Fällen, in denen ein Pumpenlimit vorliegt, die eingeschaltet werden sollen oder können (siehe IC: Abschn. 6.6.8.3. Konfiguration der Reserve und die folgenden Beispiele). Auf dieser Seite des Menüs können (ohne Änderungsmöglichkeit) auch die anderen beiden betroffenen Parameter des Systems gesehen werden, d.h. N, Anzahl der vorliegenden Umrichter, die automatisch durch das System gelesen wird und NA, Anzahl der aktiven Umrichter..
  • Seite 187: Cf: Träger

    DEUTSCH Startreihenfolge gebracht wurde, benötigt der Wasserdruck auf jeden Fall den Eingriff des fraglichen Umrichters; dieser startet, um die Druckerhöhung der Anlage zu gewährleisten. Die Startpriorität wird unter zwei Bedingungen aufgrund der Zeit ET zugewiesen: 1) Austausch während des Pumpvorgangs: Wenn die Pumpe ununterbrochen bis zur Überscheitung der absoluten Pumphöchstzeit eingeschaltet ist.
  • Seite 188: Deaktivierung Der Mit Dem Eingang Verbundenen Funktionen

    DEUTSCH Werkseitige Konfiguration der digitalen Eingänge IN1, IN2, IN3 Eingang Wert 1 (Schwimmer NO) 3 (P aux NO) 5 (Befähigung NO) Tabelle 22: Werkseitige Konfiguration der Eingänge Zusammenfassende Tabelle der möglichen Konfigurationen der digitalen Eingänge IN1, IN2, IN3 und derer Funktion Mit dem allgemeinen Eingang verbundene Anzeige der aktiven zugewiesenen Wert...
  • Seite 189: Einstellung Funktion Eingang Zusätzlicher Druck

    DEUTSCH Verhalten der Funktion externer Schwimmer im Verhältnis INx und des Eingangs Konfiguration des Konfiguration Konfiguration Konfiguration des Displayanzeige Eingangs des Eingangs des Eingangs Eingangs Nicht Normal Keine vorhanden Aktiv mit hohem Sperre des Systems Signal auf dem über externen Eingang (NO) Vorhanden Schwimmer wegen...
  • Seite 190: Einstellung Der Niederdruckerfassung (Kiwa)

    DEUTSCH Verhalten der Funktion Systemfreigabe und Wiederherstellung der Defaultwerte in Abhängigkeit von INx und des Eingangs Wert des Wert des Wert des Wert des Wert des Parameters Parameters Parameters Parameters Parameters Aktiv mit hohem Inverter Nicht vorhanden Keine Signal auf dem freigegeben Eingang (NO) Vorhanden...
  • Seite 191: Setup Der Ausgänge Out1, Out2

    DEUTSCH Systemsperrung wegen Aktiv mit niedrigem Druck bei niedrigem Signal Nicht vorhanden Ansaugung Manuelle auf dem Eingang (NC) Wiederherstellung Vorhanden Normal Keine Tabelle 27: Erfassung des Niederdrucksignals (KIWA) 6.6.16 Setup der Ausgänge OUT1, OUT2 In diesem Abschnitt werden die Funktionen und möglichen Konfigurationen der Ausgänge OUT1 und OUT2 durch die Parameter O1 und O2 gezeigt.
  • Seite 192: Rf: Rückstellung Der Fehlerhistorie Und Warning

    DEUTSCH Der Parameter ST ist der Zeitraum, in dem man die Frequenz SF abgibt (siehe Abschn.. 6.6.17) bevor die Kontrolle der Frequenz dem automatischen System PI übergeben wird. Der voreingestellte Wert für ST ist gleich 1 Sekunde und ist in dem meisten Fällen die beste Wahl. Trotzdem kann der Parameter ST im Bedarfsfall von einem Mindestwert von 0 Sekunden, bis zu einem Höchstwert von 3 Sekunden verändert werden.
  • Seite 193: Schutzsysteme

    DEUTSCH Alarmmeldung in der Fehlerhistorie Indicazione display Beschreibung Anomalie der internen Spannung Probleme im Kühlsystem Tabelle 30: Alarme Sperrzustände Display-Anzeige Beschreibung Abschaltung wegen Überhitzung der Pumpe Sperrung wegen Wassermangel Blockade wegen Ablesefehler am internen Drucksensor Sperrung wegen niedriger Versorgungsspannung Sperrung wegen interner hoher Versorgungsspannung Sperrung wegen Überhitzung der Leistungs-Endstufen Sperrung wegen Überhitzung der gedruckten Schaltung Sperrung wegen Überstrom an den Motor der Elektropumpe...
  • Seite 194: Hp" Sperrung Wegen Interner Hoher Versorgungsspannung

    DEUTSCH 7.2.4 "HP" Sperrung wegen interner hoher Versorgungsspannung Sie erfolgt, wenn die interne Versorgungsspannung Werte außerhalb der Spezifikation erreicht. Die Wiederherstellung erfolgt nur dann automatisch, wenn die Spannung wieder zulässige Werte erreicht. Sie kann durch Spannungsschwankungen oder einen zu plötzlichen Stopp der Pumpe ausgelöst werden 7.2.5 "SC"...
  • Seite 195: Reset Und Werkseinstellungen

    DEUTSCH 8 RESET UND WERKSEINSTELLUNGEN 8.1 Generelle System-Rücksetzung Um eine System-Rücksetzung durchführen zu können, die 4 Tasten gleichzeitig 2 Sek. lang gedrückt halten. Dieser Vorgang stimmt mit der Trennung der Stromversorgung überein, die vollständige Ausschaltung abwarten und erneut Strom zuführen. Die Rücksetzung löscht nicht die vom Benutzer gespeicherten Einstellungen. 8.2 Werkseinstellungen Die Vorrichtung verlässt das Werk mit einer Reihe von voreingestellten Parametern, die je nach den Bedürfnissen des Benutzers geändert werden können.
  • Seite 196: Aktualisierung Der Firmware

    DEUTSCH Koeffizient des proportionalen Gewinns Koeffizient des integralen Gewinns Max. Rotationsfrequenz [Hz] Min. Rotationsfrequenz [Hz] Umrichter aktiv Gleichzeitige Umrichter Konfiguration der Reserve 1 (Auto) 1 (Auto) 1 (Auto) Wechselzeit [h] Träger [kHz] Beschleunigung Anti-Cycling 0 (deaktiviert) 0 (deaktiviert) 0 (deaktiviert) Antiblockierfunktion 1(aktiviert) 1(aktiviert)

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