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Abbildung 29 Tubbs-Verfahren Zur Ermittlung Des Äquivalenzpunktes; Berechnung; Allgemeines - Metrohm 862 Compact Handbuch

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7.1.5

Berechnung

7.1.5.1

Allgemeines

862 Compact Titrosampler
[1] C. F. Tubbs, Anal. Chem. 1954, 26, 1670–1671.
[2] E. Bartholomé, E. Biekert, H. Hellmann, H. Ley, M. Weigert, E. Weise,
Ullmanns Encyklopädie der technischen Chemie, Bd. 5, Verlag Chemie,
Weinheim, 1980, S. 659.
pH
Abbildung 29
Tubbs-Verfahren zur Ermittlung des Äquivalenzpunktes
Die Abbildung zeigt, dass die Auswertung auch nach dem Äquivalenz-
punkt noch Messwerte der Messpunktliste benötigt.
Für die Anerkennung der gefundenen EPs wird das gesetzte EP-Kriterium
mit dem gefundenen ERC (Equivalence point Recognition Criterion) vergli-
chen. Das ERC ist die erste Ableitung der Titrationskurve kombiniert mit
einer mathematischen Funktion, die für flache Sprünge empfindlicher ist
als für steile Sprünge. EPs, deren ERC kleiner ist als das definierte EP-Krite-
rium, werden nicht anerkannt. Im Resultatdialog wird das ERC zu jedem
gefundenen und anerkannten EP angezeigt. Wenn Sie das EP-Kriterium
nachträglich anpassen, um mehr oder weniger EPs anzuerkennen, können
Sie im Resultatdialog die Nachauswertung mit [Nachberechn.] auslösen.
Menü ▶ Parameter ▶ Berechnung
In einer Methode können maximal fünf Berechnungen definiert werden.
Für die Berechnungen stehen eine Reihe von Variablen (Rohdaten aus der
Bestimmung, vorher berechnete Resultate) zur Verfügung. Für jede
Berechnung kann definiert werden, ob das Resultat als Titer oder als Com-
mon Variable abgespeichert werden soll.
V
E
7 Parameter
V/mL
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