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Boston Scientific Accolade Gebrauchsanweisung Seite 78

Herzschrittmacher
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Tabelle 23.
Elektrodenmessungen
a b
R-Wellen-Amplitude
a b
P-Wellen-Amplitude
b c d
R-Wellen-Dauer
Reizschwelle (rechter Ventrikel)
Reizschwelle (Atrium)
Elektrodenimpedanz (bei 5,0 V
und 0,5 ms Atrium und rechter
Ventrikel)
a.
Amplituden von weniger als 2 mV können chronisch zu einer ungenauen Frequenzmessung und somit zu einem Versagen
führen, eine Tachyarrhythmie zu detektieren, oder dazu, dass fälschlicherweise ein normaler Rhythmus als abnorm
interpretiert wird.
b.
Niedrigere R-Wellen-Amplituden und eine längere Signaldauer können mit einer Platzierung in ischämischem oder
Narbengewebe assoziiert sein. Da sich die Signalqualität chronisch verschlechtern kann, sollten Bemühungen stattfinden, die
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Stimulations-/Detektions-
Elektrode (akut)
> 5 mV
> 1,5 mV
< 100 ms
< 1,5 V endokardial
< 2,0 V epikardial
< 1,5 V endokardial
> programmierte Untergrenze für
die Impedanz (200–500 Ω)
< 2000 Ω (oder die
programmierte atriale Impedanz-
Obergrenze (2000–3000 Ω))
Stimulations-/Detektions-
Elektrode (chronisch)
> 5 mV
> 1,5 mV
< 100 ms
< 3,0 V endokardial
< 3,5 V epikardial
< 3,0 V endokardial
> programmierte Untergrenze für
die Impedanz (200–500 Ω)
< 2000 Ω (oder die
programmierte atriale Impedanz-
Obergrenze (2000–3000 Ω))

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