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Boston Scientific Accolade Gebrauchsanweisung Seite 17

Herzschrittmacher
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AMV-Sensor. Programmieren Sie den AMV-Sensor erst dann auf Ein, wenn das Aggregat implantiert ist
und die Systemintegrität getestet und bestätigt wurde.
Programmieren des Geräts
Gerätekommunikation. Verwenden Sie nur den passenden PRM und die entsprechende Software-
Anwendung zur Kommunikation mit dem Aggregat.
STAT-STIM (NOT-VVI)-Einstellungen. Wenn ein Aggregat auf STAT-STIM (NOT-VVI) programmiert ist,
stimuliert es so lange mit den Hochenergiewerten für STAT-STIM (NOT-VVI), bis es neu programmiert
wird. Die Verwendung von STAT-STIM (NOT-VVI)-Parametern verkürzt aller Voraussicht nach die
Funktionsdauer des Geräts.
Stimulations- und Detektionsmargen. Bedenken Sie das postoperative Elektrodenverhalten bei Ihrer
Auswahl der Stimulationsamplitude, der Stimulations-Impulsdauer und der Empfindlichkeitseinstellungen.
Eine akute Reizschwelle über 1,5 V oder eine chronische Reizschwelle über 3 V kann zu einem
Stimulationsverlust (Loss of Capture) führen, da die Schwellenwerte nach der Implantation ansteigen
können.
Eine R-Wellen-Amplitude von unter 5 mV oder eine P-Wellen-Amplitude von unter 2 mV kann zu
inadäquater Detektion („Undersensing") führen, da die detektierte Amplitude nach der Implantation
sinken kann.
„Widerstand Stimulationselektrode" sollte größer als die programmierte Impedanzgrenze Niedrig und
kleiner als 2000 Ω (oder die programmierte Impedanzgrenze Hoch sein).
Elektrodenimpedanzwerte und Elektroden-Sicherheitsumschaltung. Wenn ordnungsgemäß
funktionierende Elektroden mit stabilen Impedanzwerten nahe den programmierten Impedanz-Grenzen
verwendet werden, sollten Sie die Sicherheits-Umschaltung auf Aus programmieren oder die Impedanz-
Grenzen ändern, um ein unerwünschtes Umschalten auf die Unipolar-Elektrodenkonfiguration zu
vermeiden.
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