3.1.4
Energieeinspeisung
8015835/YA87/2014-08-12 | SICK
Irrtümer und Änderungen vorbehalten
Abbildung 3: Unterteilung der sicheren Sensorkaskade
Segment
1
Sektion
2
Strang
3
Sicherheits-Steuerung
4
Die sichere Sensorkaskade Flexi Loop wird in Linien-Topologie aufgebaut. Die Kaskade
muss nach dem letzten Flexi-Loop-Knoten immer mit einem Terminator FLT-
TERM00001 abgeschlossen werden.
HINWEIS
Der Terminator muss direkt mit dem Flexi-Loop-Knoten verbunden werden, er darf nicht
über eine Leitung angeschlossen werden.
Zwischen den Flexi-Loop-Knoten kann Energieeinspeise- und Diagnose-Zubehör instal‐
liert werden
(siehe "Energieeinspeisung", Seite
Die Verbindung innerhalb von Flexi Loop erfolgt über handelsübliche 5-polige unge‐
schirmte Leitungen mit A-kodierten M12-Steckern und M12-Dosen. Zwischen den ein‐
zelnen Flexi-Loop-Knoten können bis zu 30 m lange Leitungen verlegt werden.
Sensoren oder Schalter werden mit 5-poligen oder 8-poligen ungeschirmten Leitungen
mit M12-Steckern angeschlossen
ne Reihe von SICK-Sensoren oder -Schaltern kann mit 1:1-Leitungen (Stecker/Dose)
angeschlossen werden.
•
Die Leitungen für die Sensoren oder Schalter dürfen eine Länge von 10 m nicht
überschreiten.
•
Beachten Sie beim Anschluss unbedingt die Pin-Belegung der einzelnen Flexi-
Loop-Knoten und des Zubehörs
GEFAHR
Versorgen Sie angeschlossene OSSD-Geräte immer über die OSSD-Dose des Flexi-
Loop-Knotens!
Versorgen Sie ein angeschlossenes OSSD-Gerät niemals direkt mit einem separaten
Netzteil. Werden mehrere Netzteile in einer Flexi-Loop-Sektion parallel geschaltet, kann
es bei einem Masseabriss zu Überstrom und Leitungsbrand kommen.
Verwenden Sie zum Anschluss von weiteren Netzteilen immer das Energieeinspeise-Zu‐
behör.
Das Energieeinspeise-Zubehör hat folgende Eigenschaften:
PRODUKTBESCHREIBUNG
15).
(siehe "Vorkonfektionierte Leitungen", Seite
(siehe "Anschlüsse", Seite
B E T R I E B S A N L E I T U N G | Flexi Loop
3
110). Ei‐
47).
15